LETZTE DENKFÄHIGE FRAU DER UNION ? - „UN-Migrationspakt“

 

SATIRE
 
Silke Launert beweist wieder einmal mehr: „Blond und blöd passt nicht zusammen !“
Das Gegenteil ist der Fall: Blondinen haben einen deutlich höheren IQ als andere Frauen. 
 
 
LETZTE DENKFÄHIGE
FRAU DER UNION ?
 
Sind die CDU-CSU-ler total verseucht,
ist deren Vernunft vollends entfleucht ?
Sind die „Volksvertreter“ der Merkel-Union
infiziert von Toxoplasma-gondii schon ?
 
Hauptsächlich Frau‘n sind stark befallen,
man hört sie irre Sprüche lallen.
Der Erreger lebt, der Erreger grassiert,
längst ist das Unheil schon passiert !
 
Die Frauen sind‘s die es verpatzen,
jetzt kriegen sie anstatt Kinder Katzen.
Das Toxo-Gondi lauert im Katzen-Klo,
als der Katzen-Muttis täglichem Risiko.
 
Über Adern steigt Gondi auf ins Gehirn,
er beißt sich fest in weiblicher Stirn.
Dort löscht es das logische Denken aus
und brüllt der Migration Applaus.
 
Die Gondis bleiben hartnäckig frisch,
nichts kann sie beirren, sie steigern sich.
Die Psychose ist alsbald komplett,
den Frauen scheint dann alles nett.
 
Ob Notzucht, Diebstahl, Messermord,
ein Gondi-Weibchen drückt das fort.
Kein Unheil dünkt ihr wahrhaft schwer,
wenn’s nur, Gott Lob, kein „Nazi“ wär‘.
 
Gondi-Frau‘n sind immer mit Wut dabei,
sie wählen „grün“ und „Linkspartei“.
Sowie Frau Merkels Zerstörungs-Team,
Gondi-Schmarotzer danken es ihm.
 
Eine einzige Kandidatin von der CSU
macht nicht die Augendeckel zu.
In ihr haust Katzen-Gondi noch nicht,
weshalb sie so vernünftig spricht.
 
Es ist Staatsanwältin Silke Launert,
sie ahnt, Deutschland wird begaunert.
Den „UN-Migrationspakt“ lehnt sie ab;
ich hoffe nur sie macht nicht schlapp !
 
„Toxoplasma gondii“ ist ein bogenförmiges Protozoon mit parasitärer bzw. schmarotzender Lebensweise. Beim Menschen werden durch Toxoplasma-Infektionen Verhaltensänderungen verursacht. Der Erreger kommt aus dem Katzen-Darm, geht auf den Menschen über, gelangt in dessen Blutbahn und ins Gehirn. Er verursacht Augenschäden bis zur Blindheit bei Neugeborenen. Mit „Gondi“ infizierte Mäuse verlieren die schützende Angst vor dem Katzengeruch. Landet der Erreger im Menschen, führt das offenbar ebenfalls zu risikofreudigeren Verhaltensänderungen. Vom Erreger befallene Menschen nehmen die natürlichen Warnsignale nur abgeschwächt oder nicht mehr wahr. Sie unterschätzen z.B. die Gefahr der Überfremdung und Verdrängung  durch islamische Einwanderer-Millionen. Polnische Medizinwissenschaftler fanden in einer Studie eine erhöhte Neigung Infizierter zu riskantem, potenziell tödlichem Verhalten. Und auch eine halsbrecherische Fahrweise und damit ein erhöhtes Risiko für Verkehrsunfälle könnten laut einer weiteren Studie mit dem Erreger in Verbindung stehen. Sind also die vielen Frauen in der heutigen bundesrepublikanischen Links-Politik möglicherweise gondi-verseucht, so dass sie nach der enthusiastischen sog. „Flüchtlingsaufnahme“ jetzt ebenso blindgläubig an die Gefahrlosigkeit des „UN-Migrationspaktes“  glauben ? Untersuchungen haben gezeigt, dass jede zweite deutsche Frau im Bundesgebiet selbst eine Katze besitzt oder mit einer Katze bei einer ihrer vielen Katzenmütter-Freundinnen schmust. Die davon ausgehende Gefahr ist den wenigsten Frauen bekannt. Und noch weniger ist der Gesellschaft klar, welche Gefahren von diesen durch Toxo-Godi infizierten Frauen für den Bestand der Nation ausgeht.
 
09.11.2018 – Staatsanwältin und CSU-Abgeordnete Silke Launert - Wegen dem umstrittenen Migrationspakt verließ sie als einzige Unions-Frau die Fraktionssitzung. Silke Launert wollte am Dienstag in der Fraktionssitzung der Union über den UN-Migrationspakt abstimmen lassen. Er kann Deutschland nicht guttun, das ist sicher. Die Bundestagsdebatte am Donnerstag zeigte exemplarisch wie die Einschätzungen aufeinanderprallten. Die Abgeordneten stritten um die Auswirkungen des Pakts, den die Bundesregierung im Dezember in Marokko unterschreiben will. Die Deutschlandhasser-Parteien befürworten ihn, während die die es mit ihrer Heimat gut meinen, wie die AfD, ihn kategorisch ablehnen. Zuvor wollte die Unionsfraktion über das Abkommen im Parlament abstimmen lassen. Nur die CSU-Politikerin Launert verlangte, dass die Fraktionsmitglieder ebenfalls zu dem UN-Pakt votieren dürfen. Als das verweigert wurde, verließ Launert zurecht enttäuscht und missgelaunt den Saal. Im Podcast-Interview mit dem Publizisten Gabor Steingart erklärt die Staatsanwältin ihre Reaktion. Sie sei „enttäuscht“ darüber, dass die Unionsmitglieder in den vergangenen drei Jahren „nie“ über „diese Haltung“ zur Migrationsfrage abstimmen konnten. Durch ihre Tätigkeit als Staatsanwältin blicke sie „nicht naiv“ auf den UN-Pakt. „Ich sehe Gefahren, die wir in der Praxis auch erlebt haben“, sagt Launert im Podcast. Die Belege dafür sind so gut wie täglich aus dem Zeitungsmeldung herauszulesen, wie Messermorde, Vergewaltigungen, Diebstähle und Gewaltexzesse. Die Risiken von Zuwanderung würden in dem Dokument „überhaupt nicht erwähnt“. „Ich habe mich geärgert, weil sie so getan haben, als sei ich wie ein trotziges Kind gegangen“, erzählt die Politikerin weiter. „Dann habe ich natürlich zurückgehauen“, erklärt Launert ihr Zitat, man solle sich in der Fraktion „nicht wundern, wenn man in zehn Jahren dann nur noch mit 100 Leuten hier sitzt“. Damit spielte die Abgeordnete offenbar auf unzufriedene Unionsmitglieder an. Hätte es eine Abstimmung in der Fraktion gegeben, wäre sie Launert zufolge „halb halb“ ausgegangen. Dass „einige Innenpolitiker“ den Pakt befürworten, könne sie nicht verstehen. „Das hat eine Wirkung auf die, die nicht im Detail eingearbeitet sind“. Da nun aber die Diskussion um das UN-Abkommen entbrannt ist, erhofft sich die CSU-Abgeordnete, „dass nun mehr Leute den Text lesen“.
 
Den derzeit aktuellen Entwurf des UN-Migrationspakts in deutscher Sprache finden Sie hier.
 
Alexander Gauland zum Migrationspakt >>
 
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