KABALE GEGEN KATRIN KRABBE

 
 
 
WM in Tokio, 1991 - Merlene Ottey (Jamaika) u. Katrin Krabbe (Deutschland)
 
 
KABALE GEGEN KATRIN KRABBE
(Antigermanische Maffia am Werk ?)
 
Ein Bilderbuch-Mädel, blond und lang,
wie aus der Künstler-Mappe,
das war die schnellste Frau der Welt,
die Deutsche Katrin Krabbe.
 
Der Hinde gleich flog sie dahin,
eine Artemis, eine deutsche Deana,
so wie die glänzende Göttin der Jagd,
ein Inbild der schönen Germana.
 
Da erwachte der altbekannte Neid,
der nie ganz schlafende schlimme,
der alles Deutsche und Helle hasst,
in seinem abgründigen Grimme.
 
Der Kniffe und Ränke gibt’s vielerlei,
wer warf jenes Netz der Intrigen ?
Die Kabale um Katrin nahm ihren Lauf,
sie sollte nie wieder siegen.
 
Sie inszenierten den Dopingskandal,
in Medien begann das Geplärre.
Sie warfen die Katrin aus ihrer Bahn,
mit einer dreijährigen Sperre.
 
Zehn lange Jahre wehrte sie sich,
sie hat den Prozess zwar gewonnen,
doch ihre sportliche Jugendkraft
war nach dem Gezerre zerronnen.
 
Ihr Unglücksmaß war noch nicht voll,
es starb zu früh ihr lieber Mann.
Im Dunkeln blieb der Schicksalsschlag,
den man makaber deuten kann.
 
Katrin Krabbe (1969-), aus Neubrandenburg (Lks. Mecklenburgische Seenplatte), wurde im Jahr 1991 als Schnellläuferin Doppelweltmeisterin über die 100 und 200 Meterstrecke und zur „Welt-Leichtathletin des Jahres“ gewählt. Katrin ist 1,82 m groß und wog in ihrer aktiven Zeit 61 kg. Mit zwölf Jahren begann Katrin Krabbe beim „SC-Neubrandenburg“ mit ihrem Vater zu trainieren. Bei den Junioren-Weltmeisterschaften 1986 gehörte die damals 16-Jährige bereits zu den erfolgreichsten Starterinnen. Beim Leichtathletik-Europapokalfinale in Gateshead siegte sie im selben Jahr mit der DDR-Sprintstaffel über 4-mal-100-Meter in der Weltjahresbestzeit. Ihr großer Durchbruch kam bei den Europameisterschaften 1990 in Split. Dort gewann sie dreimal Gold: über 100, 200 Meter und mit der 4-mal-100-Meter-Staffel. 1990 wurde Krabbe aufgrund ihrer drei Europameistertitel sowohl zur „Sportlerin des Jahres“ in Deutschland gewählt und zu „Europas Sportlerin des Jahres“ der „Vereinigung der europäischen Sportjournalisten“ (UEPS). Überdies zeichnete die italienische Sportzeitung „La Gazetta dello Sports“ Krabbe als „Weltsportlerin des Jahres“ aus. 1991 folgte ihr Doppelsieg bei den deutschen Meisterschaften in Hannover. Bei den Weltmeisterschaften in Tokio war sie die überragende Läuferin. Mit 10,99 s bzw. 22,09 s holte sie über 100 und 200 Meter Gold. Sofort begann die internationale rassistisch-antigermanische Maffia am Sturz der blonden gutgewachsenen Deutschen zu arbeiten. Die deutsche Vorbild- und Identifikationsgröße musste beschmutzt und mit aller Gewalt vom Heroensockel heruntergestoßen werden. Die Brandenburgerin Katrin Krabbe entsprach zu perfekt dem „NS-Ideal“, wie es in die rassistisch-„antirassistischen“ Köpfen der Deutschenhasser induziert worden ist. Im Januar des Olympia-Jahres 1992 brachte eine Manipulation von unbekannten Dunkelmännern Katrin Krabbe, mit Silke Möller und Grit Breuer, unter Dopingverdacht. Hatte der wachsende Neid der zuständigen „Experten“ zur Aktion gedrängt ? Während Sportfans und unabhängige Medien ihre Sprint-Göttin feierten, beendete „man“ in Südafrika die Karriere der Deutschen. Im Trainingslager in Stellenbosch hatten die Doping-Kontrolleure bei den Urinproben festgestellt, dass angeblich von den drei deutschen Sportlerinnen dreimal derselbe Urin abgegeben worden sei. Als würden sich die Läuferinnen, oder jemand vom Team, etwas so Unsinniges einfallen lassen, derart dümmlich zu handeln. Alle Drei den gleichen Urin, wer hatte da getürkt ? Daraufhin sperrte der „Deutsche Leichtathletikverband“ (DLV) die Sportlerin. Im April musste das Sportgericht des DLV die Sperre „mangels Beweises und aus Rechtsgründen“ aufheben. Das übergeordnete Schiedsgericht des „IAAF“ war genötigt, das Urteil zu bestätigen und sprach Krabbe im Juni „aus formalen Gründen“ frei. Katrin Krabbe in der ersten „Dopingaffäre“ vom Januar 1992 wegen der sog. „Urin-Manipulation“ im Trainingslager vom „IAAF-Schiedsgericht“ freigesprochen, war im Sommer des gleichen Jahres der Einnahme des zuvor nicht verbotenen, aber anabol wirkenden Mittels „Clenbuterol“ bezichtigt worden. Vom „Deutschen Leichtathletik-Verband“ wurde Krabbe wegen „Medikamentenmissbrauchs“ für rund ein Jahr gesperrt. Der Stoff stand nicht auf der Verbotsliste, konnte offenbar aber anregend wirken. Mit der bösartigen Manipulation, Krabbe hätte 1992 „Medikamentenmissbrauch“ begangen, indem sie „Clenbuterol“ eingenommen hätte, sperrte der „Internationale Leichtathletikverband“ (IAAF) ihre Sportkarriere für volle 3 Jahre. Sie wollte den Vorwurf nicht auf sich sitzen lassen und stritt vor Gericht dagegen an. Der Verband musste schließlich - nach über neun Jahren Rechtsstreit - eine Entschädigungszahlung in Höhe von etwa 1,2 Millionen DM bezahlen. Krabbe berief sich bei ihren Forderungen darauf, dass die willkürliche Verlängerung der Sperre durch die „IAAF“ nicht rechtens war. Das Münchner Landgericht erklärte diese Bestrafung auch als rechtswidrig und stellte fest, dass eine Sperre im Sport über zwei Jahre die durch die Verfassung geschützte Berufsfreiheit beeinträchtigt. Aber die Denunziations-Maffia hatte trotzdem erreicht was sie wollte, Krabbe war durch die Anwürfe als Lügnerin entwürdigt und entnervt und wurde aus ihrem sportlichen Trainingsrhythmus hinausgeworfen. Ihre sportliche Karriere vermochte sie nach diesen Anwürfen nicht weiter verfolgen. Stattdessen betrieb sie ein Sportgeschäft in Neubrandenburg. Im Zusammenhang mit der Schadensersatzzahlung der „IAAF“ verhängte das Amtsgericht Neubrandenburg Ende 2008 gegen Krabbe eine Geldstrafe wegen „Steuerhinterziehung“, die zur Existenzvernichtung führte. Eine wunderbare deutsche Sportlerin, deren außerordentlichen Leistungen die Nation stolz und glücklich gemacht hatten, ist auf diese schäbige, typisch bundesrepublikanische Art und Weise ins Unglück gestürzt worden. Die Ausnahmefrau Katrin Krabbe heiratete den Rechtsanwalt und Junioren-Rudervizeweltmeister Michael Zimmermann mit dem sie zwei Söhne hat, einer davon ist der Handballer Bruno Zimmermann. Ihre dunkelste Stunde kam in der Nacht auf den 5. Mai 2015. „Mein Mann kam eines Abends nicht nach Hause, ich schlief die ganze Nacht nicht“, erinnerte sich Katrin. Am nächsten Tag meldete sich die Polizei mit der Nachricht, „dass er sich das Leben genommen hat“. Nach 21 Jahren des gemeinsamen Lebens das Ende und ohne Abschiedsbrief. Dass es in unserer Welt bestellte Mörder gibt ist längst bekannt, dass sogar staatliche Stellen Mordaktionen in fast perfekter Manier ausüben ist ebenso mittlerweile nachweisbar. Wie weit konnte der Hass gegen dieses blonde Idol der Deutschen gehen ? Wir wissen es nicht.
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