VERGEWALTIGUNG GLEICHT MORD

 
 
 
Schaut Frau Merkel weg, nimmt sie gefühllos hin was geschieht ?
Alle 3 Minuten wird eine Frau in Deutschland vergewaltigt.
Nur 5 % der Opfer zeigen die Tat an.
 
VERGEWALTIGUNG GLEICHT MORD
 
Ein Mord geschieht, so grausam er ist,
nur innerhalb einer höllischen Frist.
Die Notzucht aber, die Schurken gelang,
verstümmelt die Frauen fürs Leben lang !
 
Mehr als ihr Leib ist ihr Wesen geschändet,
wie sie sich quält, wie sie sich wendet,
sie wird die Beschmutzung nie gänzlich los,
in weiblicher Seele tiefinnerstem Schoß.
 
Eine Wunde schlägt solche Entwürdigung,
wie ein Fensterglas mit ewigem Sprung.
Wenn Frauen daraus nach außen schau’n,
seh‘n sie ihr gesprungenes Selbstvertrau‘n.
 
Was ihr geschah könnte wieder gescheh’n,
angstfrei wird nimmer ein Tag vergeh‘n.
Was Menschen kränkte das macht sie krank,
nie wird ihr Geist wieder schwerelos blank.
 
Ein Sauhund ist jener der Frauen das tut,
aus niedersten Trieben bestialischer Wut.
Er gehört an den Schandpfahl, ob arm, ob reich;
Vergewaltiger werte ich Mördern gleich !
 
Wer einer Frau ihre Abwehr zerbricht,
der achtet auch Anspruch auf Leben nicht.
Zur Tötung ist dann nur ein winziger Schritt -;
weg mit den Monstern aus menschlicher Mitt‘ !
 
 
Ein 16-jähriges Mädchen klagt Merkels Asylpolitik an:
„Ihr macht Deutschland kaputt !“ 
 
Wieder ist ein monströses Verbrechen passiert, acht bulgarische Jugendliche vergewaltigten und filmten am Samstag, den 21. April 2018 eine 13-jährige Schülerin im Wald der Kleinstadt Velbert. Die schwierige Jagd nach den Tätern, von denen zwei sich mit ihren Familien in ihre bulgarische Heimat absetzen konnten, begann. Ähnlich jenem Fall in Hamburg, als eine Gruppe Jugendlicher einer serbischen Großfamilie in der Nacht des 11. Februar 2016 über ein 14-jähriges Mädchen herfiel und den Missbrauch auf Handyvideos filmte, um es dann bei eisiger Kälte kaum bekleidet im Hof ablegte, um es möglicherweise erfrieren zu lassen. Auch ähnlich der systematischen Vergewaltigungen junger Schülerinnen durch eine Essener und Gelsenkirchener Zigeunerbande im Dezember 2017 bis Januar 2018, wobei der 18-jährige Dean Martin L., gemeinsam mit anderen jungen Männern, minderjährige Schülerinnen in abgelegene Waldstücke gebracht und dort sexuell missbraucht hat. Eines der Mädchen soll von allen vier Tätern missbraucht worden sein, obwohl es dabei bitterlich weinte.
 
In den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 sind allein in Bayern fast 50 Prozent mehr Vergewaltigungen angezeigt worden als im Vorjahreszeitraum. Insgesamt tauchen in der Statistik 685 Fälle auf, die wahre Zahl dürfte mindestens doppelt so hoch sein, da die wenigsten Frauen aus Scham solche Delikte zur Anzeige bringen. Die Zahl der Taten, die Zuwanderern zugeordnet wurden, stieg um 91 Prozent auf 126 Übergriffe.
 
Bereits am 18.07.2017 - also lange vor einer Masse neuer bekanntgewordener Übergriffe und Mordtaten der Zuwanderer - schrieb Tübingens umstrittener, glücklicherweise nur „schwachgrüner“ Oberbürgermeister Boris Palmer in „TheEuropeam“: In Tübingen gab es in jüngerer Zeit eine auffällige Häufung von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Ein Asylbewerber aus Syrien hat versucht, ein 10jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Ein Gruppe Schwarzer - die Wahrscheinlichkeit, dass es keine Asylbewerber waren, halte ich für kleiner als 5% - hat Frauen auf einem Fest, angegrabscht, bespuckt, gezogen und bedroht. Ein Gambischer Asylbewerber ist verhaftet, weil ihm vorgeworfen wird, zwei versuchte und zwei vollendete Vergewaltigungen zu vertreten zu haben. Das waren nur die letzten acht Wochen. Parallel lief der Prozess gegen den Asylbewerber, der seine Geliebte mit einem Dönermesser umgebracht hat, weil sie noch einen anderen Geliebten hatte. Als im Herbst 2015 bekannt wurde, dass unter den Flüchtlingen eine sehr große Anzahl allein reisender junger Männer war, gab es zahlreiche Warnungen vor einer solchen Entwicklung. Ein Teil der Sorge war schlicht empirisch: Junge Männer sind überall auf der Welt ein größeres Risiko, wenn sie keine Aufgabe und kein soziales Umfeld haben. Die andere bezog sich auf die Prägung dieser Menschen, denn sie haben ein anderes Frauen- und ein anderes Männerbild als wir. Der syrisch-deutsche Professor Bassam Tibi ging so weit, die Übergriffe auf deutsche Frauen als bewusste Demütigung zu interpretieren. Ich finde, es gibt heute wenig Hinweise, dass diese Warnungen unberechtigt waren. Eher umgekehrt. Selbst im beschaulichen Tübingen mit einer unglaublichen Dichte der ehrenamtlichen Hilfe und guten Strukturen der Unterbringung häufen sich die schweren Vorfälle. Nun könnte das alles Zufall sein. Für einen Beweis der von mir vermuteten Kausalität, fehlen immer noch viele Daten. Für mich ist der Zusammenhang aber evident. Und allein bin ich damit nicht. Was folgt daraus ? Man kann sich auf den Standpunkt stellen, Gesetze gelten für alle und damit ist alles gesagt. Mir reicht das nicht. Ich erwarte vom Staat einen besonderen Schutz vor Übergriffen von Menschen, die wir aus Humanität in unser Land gelassen haben. Wer hier ist, weil er Hilfe beansprucht, hat eine besondere moralische Verpflichtung, den Helfern nicht das Leben zu zerstören. Vergewaltigungen sind traumatische Ereignisse, die das ganze Leben fortwirken können. Die besondere Verpflichtung erstreckt sich nicht nur auf die Helfergesellschaft, sondern auch auf andere Flüchtlinge. Die Chance, dass anderen geholfen wird, sinkt mit solchen schweren Straftaten unvermeidlich. Mütter, Väter, Töchter stellen zwangsläufig die Frage, wieso sie ein solches Leid erdulden sollen, wenn sie Hilfe leisten. Beide Positionen sind meiner Meinung nach legitim. Realpolitisch bedeutet das aber: Wer die Akzeptanz für Flüchtlinge nicht gefährden und weiter Flüchtlinge aufnehmen will, der muss sich auf den Teil der Gesellschaft zubewegen, der das an die Bedingung besonderer Sicherheitsvorkehrungen knüpft. Die Frage, was das sein soll, drängt sich auf. Nun, der gambische Asylbewerber hat mindestens vier Frauen angegriffen. Nach meiner Meinung hätte schon der erste Bericht einer Zeugin, dass ein junger Schwarzafrikaner versucht hat, sie in einem Busch in der Innenstadt zu vergewaltigen, gereicht, um DNA-Proben aller schwarzen Asylbewerber in der Stadt zu nehmen. Das wären keine 100 Personen gewesen, die Wahrscheinlichkeit den Täter zu finden, war extrem groß. Und wenn solche Menschen gefasst sind, muss die Abschiebung Teil der Strafe sein. Ich will nicht damit leben, dass Serienvergewaltiger wieder frei kommen und mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit wieder zu Tätern werden. Ich bin für strikte Grenzkontrollen, weil ich kontrolliert helfen, nicht weil ich Hilfe verweigern will. Ich bin für erweiterte Sicherheitsvorkehrungen gegenüber Straftaten von Asylbewerben, weil ich die Hilfsbereitschaft erhalten und die Unschuldigen Asylbewerber schützen will. Ich bin für Abschiebungen von Straftätern, damit die Unschuldigen bei uns eine bessere Zukunft haben. Die gesinnungsethischen Attacken, das alles sei Rassismus, sind programmiert. Daher zum Schluss nochmal mein Punkt: Wer möglichst vielen Flüchtlingen Hilfe zuteil werden lassen möchte, muss sich verantwortungsethisch Gedanken darum machen, wie die Unterstützung dafür gesichert werden kann. Dafür muss man aufeinander zugehen. Sich beschimpfen hilft nichts. - Der Text stammt von der Facebook-Seite des Autors.
 
Die erschreckende Sprache der Fakten
 
Thomas de Maiziére: „Die Kriminalität ist durch Flüchtlinge überproportional angestiegen.“ Wie hoch ist denn der Migrantenanteil in Gefängnissen ? Eine Statistik erfasst den Anteil der Migranten in denGefängnissen: Es wird von 44,6 Prozent gesprochen. 2014 lag der Ausländeranteil in den Gefängnissen Baden-Württembergs bei 37 Prozent, 2015 bei 39 Prozent und im März 2016 bei 44,6 Prozent von damals 6948 Häftlingen.In anderen Bundesländern sind die Zahlen noch höher: In Bayern in der „JVA Stadelheim“, dem größten Gefängnis Bayerns, saßen 2014 1247 Häftlinge ein. Sie gehören 100 verschiedenen Nationen an, der Ausländeranteil liegt bei 55,83 Prozent. „Da wir (noch !) nicht um die 50 Prozent Migrantenanteil in der gesamtdeutschen Bevölkerung haben, scheint es in dieser Bevölkerungsgruppe mehr Kriminalität zu geben.“ Christian Pfeiffer, Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen: „Bei der Akzeptanz gewaltlegitimiernder Männlichkeitsnormen - kurz Machonormen - liegen muslimische Migranten unter allen ethnischen Gruppen in Deutschland weit an der Spitze. - Oder anders gesagt: „Es besteht offenkundig ein Zusammenhang zwischen Religionszugehörigkeit und der Bejahung gewaltlegitimierender Männlichkeitsnormen, und diese Bejahung ist bei weitem am ausgeprägtesten bei Muslimen“. „Die Studie von Christian Pfeiffer zur Jugendkriminalität bestätigt empirisch, wenngleich unfreiwillig, den Zusammenhang zwischen islamischem Glauben und Hang zur Gewaltkriminalität“, schreibt „korrektheiten.com“. „Epoch Times“ - Im angeblich sichersten Deutschland seit 1992 wurden 2017 knapp 40.000 Einheimische Opfer von Straftaten durch vermeintlich „Schutzsuchende“ und damit fast sechsmal mehr als in umgekehrter Konstellation. 2015 verübten Migranten 208.344 Verbrechen – im 1. Halbjahr 2016: 142.500 Fälle. 2016: Gewaltkriminalität insgesamt (181.386 Fälle): 33,2%. Anteil der ausländischen Tatverdächtigen um 305 % höher als der entsprechende Anteil deutscher Straftäter. Über 100 deutsche Opfer pro Tag: 2017 wurden 40.000 Einheimische Opfer von Straftaten durch Zuwanderer.
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