Blond, blauäugig, blitzgescheit - BAMF-Aufklärerin Josefa Schmid

 
 
Deutsches Kapital: Kluge und schöne Frauen wie Josefa Schmid.
 
 
Kluge Blondine - BAMF-Aufklärerin
> Traumfrau Josefa Schmid <
 
Deutschland hat keine Bodenschätze,
allein sein Volk ist Spitzenklasse,
die Deutsch-Nation wär‘ bettelarm
ohn‘ seine tüchtige Klasse-Rasse !
 
Kein Öl und Gas birgt unser Boden,
auch viel zu wenig Küstenstrand -;
die alten deutschen Ostseehäfen,
entriss im Krieg die Räuber-Hand.
 
Ohn' deutschen Geist und Genius,
der stets aus Genen frisch erwacht,
breitete sich - nach all den Kriegen -
über Deutschland längst‘ die Nacht.
 
Wer mittels rassistischer Politik
das deutsche Staatsvolk eliminiert
und durch Asylanten ersetzen will,
hat von Eugenik nichts kapiert.
 
Regierungs- und Ämter-Mauschelei,
scheint wie ein fauler Unrechts-Sumpf.
Wie lange, fragt man sich erstaunt,
erlebt ein solcher Wahn Triumpf ?
 
Sind es Verbrecher, sind es Irre,
die in Behörden, wie im „Bamf“,
Halunken uns ins Land reinholen,
im linken, antideutschen Kampf ?
 
Erneut war‘s eine deutsche Frau,
die den Asyl-Betrug entdeckt,
die Bürgermeisterin Josefa Schmid
ist blond und schön und aufgeweckt.
 
 
Die singende Bürgermeisterin Josefa Schmid
 
18.05.2018 - Die Bremer Außenstelle des „Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge“ (Bamf) hat selbst solche Asylbewerber durchgewunken, die ein potenzielles Sicherheitsrisiko darstellen. In einem Nachrichtenmagazin heißt es, ein Mann habe Flüchtlingsschutz beantragt und angegeben, in Syrien für den Geheimdienst gearbeitet zu haben. Die Bremer Bamf-Außenstelle habe entgegen den Vorschriften nicht die Sicherheitsexperten des Amts informiert. Ein anderer Antragsteller habe in Bremen Flüchtlingsschutz erhalten, obwohl er mehrmals schwere Straftaten begangen und in Haft gesessen hatte, auch wegen des Versuchs der Asylanten-Schleuserei, schreibt der „Spiegel“. Prüfer des Bamf hätten inzwischen festgestellt, dass seine Anerkennung vermutlich „von Anfang an rechtswidrig war“. In weiteren Verfahren hätten die Flüchtlinge mögliche Verbindungen zur Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gehabt. Eine nähere Prüfung sei aber unterblieben. Dem „Spiegel“ berichtet ein Nutznießer der Unregelmäßigkeiten in Bremen von seinen Erfahrungen: Er gab an, einem in die Affäre verstrickten Rechtsanwalt aus Hildesheim 1000 Euro in bar bezahlt und wenige Monate später Flüchtlingsschutz in Bremen erhalten zu haben. Im April war bekannt geworden, dass die frühere Leiterin der Bremer Bamf-Außenstelle in 1200 Fällen Asylanträge zu Unrecht bewilligt haben soll. Gegen sie und fünf weitere Beschuldigte wird deshalb ermittelt. Wegen der Missstände werden jetzt rund 18.000 positive Bescheide aus Bremen nochmals überprüft, wie Bamf-Chefin Jutta Cordt am Freitag bekanntgab. - Focus-Kommentator Patrick Weigert: „Na klar, wenn schon denn schon. Die Fehlleistungen vom BAMF sind systemischer Natur. Wie soll da unterschieden werden, ob es sich um einen kreuzbraven Schutzsuchenden handelt, der tatsächlich nichts anderes wollte, als seine nackte Haut retten, oder um einen Kriminellen bzw. Gefährder, der mit ganz anderen Absichten nach Deutschland kommt. Na, dann wünsche ich Herrn Seehofer bei der Aufklärung viel Erfolg. Vielleicht hilft ja der von Herrn Lindner angekündigte Vorstoß, einen Untersuchungsausschuss einzurichten und die von der AfD beim Verfassungsgericht eingereichte Klage, das Ganze zu beschleunigen.“
 
In Bremen soll sie nun zweifelhafte Asyl-Entscheidungen aufarbeiten. Ihre suspendierte Vorgängerin soll von 2013 bis 2016 laut Staatsanwaltschaft in mindestens 1200 Fällen Asylanträge positiv beschieden haben, obwohl die Voraussetzungen dafür nicht gegeben waren. Ihr wird unter anderem Bestechlichkeit vorgeworfen.
In Bremen soll sie nun zweifelhafte Asyl-Entscheidungen aufarbeiten. Ihre suspendierte Vorgängerin soll von 2013 bis 2016 laut Staatsanwaltschaft in mindestens 1200 Fällen Asylanträge positiv beschieden haben, obwohl die Voraussetzungen dafür nicht gegeben waren. Ihr wird unter anderem Bestechlichkeit vorgeworfen.
In Bremen sollen nun die aufgrund von Bestechlichkeit im Amt falschen Asyl-Entscheidungen aufgearbeitet werden. Die suspendierte Vorgängerin von Josefa Schmid hat von 2013 bis 2016, laut Staatsanwaltschaft, in mindestens 1200 Fällen Asylanträge positiv bzw. bewusst falsch entschieden. Der Amtsleiterin im „roten Bremen“ wird diesbezüglich unter anderem Bestechlichkeit vorgeworfen. Bei rund 73 Prozent der überprüften positiven Asylentscheidungen aus Bremen wurden „Implausibilitäten“ (Unverständlichkeiten) festgestellt. Zum Beispiel sei das Dublin-Verfahren nicht beachtet oder Umstände „nicht ausreichend“ aufgeklärt worden. In rund 40 Prozent der verdächtigen Bremer Fälle muss ein Widerruf beziehungsweise eine Rücknahme der Asylentscheidung eingeleitet werden. Das heißt aber nicht unbedingt, dass ein sog. Flüchtling den sog. Flüchtlingsschutz verliert - denn die Beweislast dafür, dass der sog. Flüchtling den Schutz zu Unrecht bekommen hat, liegt beim sog. Bamf.
 
18.05.2018 - Die 44-jährige bildschöne Juristin und Bamf-Aufklärerin Josefa Schmid ist in der Gemeinde Kollnburg im Bayrischen Wald ehrenamtliche Bürgermeisterin und bezaubernde Sängerin. Die Musik spielt im Leben der einzigartigen Schönen eine große Rolle. Sie sagt: „Musik war immer ein Thema in meinen Leben. Das ist nichts Aufgesetztes. Das war immer schon meine Freizeitbeschäftigung, um meine Akkus aufzuladen.“ Josefa Schmid tritt gerne als „singende Bürgermeisterin“ im Drindl auf. Sie hat in ihrer Kinder- und Jugendzeit mit der Volksmusik begonnen und zehn Musikinstrumente erlernt - eine beeindruckende Zahl. In ihrer Freizeit steht sie regelmäßig im Tonstudio. Inspirieren ließ sie sich dabei von der Britin Adele und den Schlagersängerinnen Ella Endlich und Beatrice Egli. Über die dümmliche Kritik an ihrer Musik kann Schmid nur lachen: „Ich akzeptiere die Meinungsfreiheit in unserem Land - und ich lebe nach dem bayerischen Motto: Leben und leben lassen“. Von ihrem Können darf sich ein jeder selbst überzeugen, dem Internet sei Dank. Die öfters mal saudumme „Bildzeitung“ titelte einmal „BH-Bürgermeisterin bumst Porsche an“. Die „Bild“ griff zu dem despektierlichen Titel weil die blitzgescheite Josefa auch schon mal für das Magazin „Penthouse“ posierte. Wer kann, der kann ! „Ich habe damals meine weiblichen Waffen eingesetzt, um im Männergeschäft der Politik zu provozieren“, sagte sie der „Neuen Passauer Presse“. Heute als Amtsperson meint sie aber: „Noch mal würde ich solche Aufnahmen nicht machen, weil Politik seriös bleiben muss.“
 
Zur Person: Josefa Schmid (1974-) ist Juristin. Sie ist hauptamtlich Beamtin in der Bundesverwaltung und ehrenamtliche Bürgermeisterin von Kollnburg. Nach dem Realschulabschluss machte Schmid zunächst eine Ausbildung im Finanzamt in Viechtach und daraufhin auf dem zweiten Bildungsweg ein Fachabitur. Anschließend absolvierte sie eine verwaltungsdienstliche Ausbildung im Regener Landratsamt und arbeitete dann eine Zeitlang als Polizeiinspektorin bei der Zentralen Bußgeldstelle in Viechtach. An der Universität Passau studierte sie Rechtswissenschaft und Politikwissenschaft und schloss das Studium mit dem Master ab, woraufhin sie einige Zeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Juristischen Fakultät der Uni Passau tätig war. Neben ihrem Finanzwirtschafts-Abschluss, dem FH-Diplom in Verwaltungswirtschaft und ihrem Master in Jura und Politikwissenschaft hat Schmid von der Freien Journalistenschule einen Titel als Fachjournalistin sowie von der Forschungsstelle CVM der Universität München den der Wirtschaftsmediatorin. Josefa Schmid ist hauptberuflich Bundesbeamtin. 2018 wurde sie von ihrer Dienststelle Deggendorf des BAMF als Leiterin der Dienststelle in Bremen abgeordnet, um dort aufgetretene Unregelmäßigkeiten bei der unrechtmäßigen Anerkennung zahlreicher Asylbewerber aufzuarbeiten. Als sie ihren Bericht vorlegte, in dem sie auch auf fehlerhafte Handhabe der Angelegenheit beim BAMF hinwies, wurde sie zurück nach Bayern versetzt. Dagegen wehrte sie sich mit einer Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht München. Schmid trat 1995 in die CSU ein und ist seit 1997 deren Schriftführerin im Landkreis Regen. Von 1999 an war sie sechs Jahre lang stellvertretende Bezirksvorsitzende der Jungen Union. Seit 2002 ist Schmid außerdem Kreisrätin und vhs-Verbandsrätin. 2008 trat sie bei der Bürgermeisterwahl in Kollnburg trotz CSU-Mitgliedschaft für die Freien Wähler an und gewann mit 55,22 Prozent der Stimmen. Durch ihren Einsatz kam die Großtagespflege „Löwenzahn“ nach Kirchaitnach, außerdem gibt es nun eine private Musikschule, eine Zweigstelle der Volkshochschule, ein gemeinschaftliches Kulturprogramm und diverse Bildungsreisen in der Gemeinde. Am 13. November 2011 trat Josefa Schmid in der Wahl zum Regener Landrat an. Dafür gründete sie eine eigene Wählergruppe namens „Aufbruch Regen“. Für die Zulassung der Liste musste Schmid 340 Unterschriften von Regenern sammeln. Ende September wurde bekannt, dass sich die nötige Zahl der Unterstützer für „Aufbruch Regen“ gefunden hat. Schmid konnte sich auf breiten Zuspruch aus ihrer Heimatgemeinde Kollnburg verlassen, wo der größte Teil der Unterschriften für sie registriert wurde. Schmid, die das Regener Landratsamt bereits aus ihrer Ausbildungszeit kennt, drohte deshalb ein Parteiausschluss. Bei der Landratswahl am 13. November 2011 erreichte sie 8,95%. Nach den Streitigkeiten mit der CSU trat sie 2012 aus und schloss sich der FDP bei. Für diese kandidierte sie bei der Landtagswahl in Bayern 2013, bei der die FDP jedoch an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterte. Man kann nur hoffen, dass diese tolle Frau sich bald der „Alternative für Deutschland“ anschließt, um zu helfen, zu retten was noch zu retten ist.
 
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