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Demonstrationsgang besorgter Bürger in Kandel:
„Hier soll wieder Frieden sein, lasst die Täter nicht herein !“
 
 
Täter waren behördlich geduldete Asylanten (Syrer und Nigerier) -
Vivian K. überlebte - Sandra P. und ihre kleine Tochter überlebten nicht.
 
 
WARUM MESSERATTACKEN
GEGEN BLONDE FRAUEN ?
 
Wieder liegt ein deutsches Mädel im Blut,
niedergestochen aus sinnloser Wut -,
aus nichtigem Anlass geriet Er in Zorn,
ein Fremdling hat die Kontrolle verlor’n.
 
Warum sticht ein Syrer das blonde Kind,
weil Rassenhass-Affekte im Spiele sind ?
Mord-Aggressionen ganz ohne Grund,
wo kommen sie her, wie wär‘ der Befund ?
 
Wir kennen die Seelen der Syrer nicht,
wir wissen nicht was ihrem „Es“ entspricht ?
Gilt ein frisch-frohes deutsches Mädel schon
für einen Muslim als Provokation ?
 
Kommt dann noch das helle Haar hinzu,
ringt der Ur-Hass gegen das Mord-Tabu ?
Rassenhass-Instinkte, urirdischer Trieb,
den die Arterhaltung in Gene schrieb.
 
Wer ist davon frei ? Nur ein hoher Geist,
der sein „Über-Ich“ mit Gesittung speist !
Primitivlinge doch, aus des Orients-Glut,
deuten Messerattacken als Beweise von Mut.
 
Das Zusammenleben mit solcher Art,
blieb gottlob den Deutschen lange erspart,
allein an Grenzen gab‘s Volkstumskampf,
heut' liegt das ganze Land im Krampf.
 
Deutschland ist wie im Schock erstarrt,
vom Merkel'schen Grenzöffnungswahn genarrt.
„Merkels Gäste“ werden zur tödlichen Last,
weil natürlich das Fremde das Fremde hasst.
 
Tausende Bluttaten wär'n nie gescheh'n,
hätte Deutschland Frau Merkel nie geseh'n !
Sie brachte den Riss in die deutsche Nation,
der Vielvölkerstaat ist die falsche Option !
 
 
Die heutige Politik und Justiz verlangen bei Nennung der Verbrechen durch Asylanten den Hinweis,
dass NICHT ALLE sog. „Flüchtlinge“ und Asylbewerber kriminell auffällig werden, was ganz selbstverständlich auch von mir unterschrieben werden kann. Pauschalverurteilungen wären abwegig !
 
Das Erschütternde an diesen blutigen Übergriffen, Vergewaltigungen und Morden der „Flüchtlinge“ und „Neubürger“, welche Kanzlerin A. Merkel mittels selbstherrlichen Diktates - ohne Bundestagsmandat oder Volksbefragung - in unser Land holte, vermeidbares Leid (!) über tausende von Deutschen und „Schon-länger-hier-wohnenden“ brachte, indem 1.) wesensfremde und antieuropäisch-empfindende Menschen mit politischem Nachdruck - oft gegen den ausgesprochenen Willen derselben - in die BRD-Gesellschaft hineingezwungen werden sollen und 2.) „Gefährder“, die bereits polizeibekannt sind und nicht selten zahlreiche Delikte begangen haben, trotz aller Warnungen der Leidtragenden und konkret geäußerter „Morddrohungen“ gegenüber ihren späteren „Beziehungsopfern“, keine Ausweisung erfahren, also erst von Behördenseite instand gesetzt werden, ihre grauenhaften Taten zu vollbringen. Das ist der Skandal. Unholde gibt es in jeder Gesellschaft, darum geht es nicht, es geht um die nicht abreißende Kette von Messer- und Mordattacken von nichtdeutschen - in der Regel muslimischen - Männern die hier nicht geschehen wären und würden, wenn die BRD-Regierung den Schutz der ihr anvertrauten Bürger erst nehmen würde und die weisungsgebundenen Behörden a.) solchen Fremden den Zutritt bereits an den Außengrenzen verwehren würden und b.) rasche und konsequente Ausweisungen durchführten gegenüber Aggressiven, Kriminellen, Randalierern, Sachbeschädigern, Islamfanatikern und potenziellen Mördern.  
 
 
25.03.2018 - Messerattacke in Burgwedel/Niedersachsen - Nach belangloser Rangelei lauern drei jugendliche „syrischer Flüchtlinge“ einem deutschem Pärchen auf, unvermittelt sticht 17-jähriger Syrer die 24-jährige Deutsche; der Stich hätte tödlich sein können. Opfer Vivian K. leidet unten den Folgen. Ende März erlebte die 24-jährige Vivian das Unfassbare: Sie wird auf dem Nachhauseweg vom Supermarkt brutal mit einem Messer niedergestochen, als sie ihrem Freund (25) aus einer sinnlosen Rangelei helfen will. Vivian wird schwer verletzt und fällt ins Koma. Ihr Freund Dominik bangt tagelang um ihr Leben. RTL hat die junge Frau knapp drei Wochen nach dem Vorfall zu Hause getroffen. Den ganzen Vorfall sehen Sie im Video. Auch drei Wochen nach der Attacke hat Vivian noch mit den Folgen zu kämpfen. Nachts plagen sie Alpträume, schnelle Bewegungen tun ihr weh. Ihr Freund Dominik hilft ihr so gut er kann, doch die Unselbstständigkeit nervt die 24-Jährige. Abends traut Vivian sich seit dem Vorfall nicht mehr alleine raus, ihr Freund Dominik muss immer dabei sein. Ansonsten bleibt sie zuhause. Am 24. März 2018, einem Samstagabend, geht Vivian mit ihrem Freund Dominik nur noch schnell ein paar Teile einkaufen, als es im Supermarkt in Burgwedel zu einem Streit mit zwei syrischen Jugendlichen (13 und 14 Jahre) kommt. Auf dem Weg nach Hause trifft das Paar die Jugendlichen dann plötzlich wieder - diese haben sich Verstärkung geholt: Ihr 17-jähriger Bruder beziehungsweise Cousin, der ein Messer dabei hat. Es kommt zu einer Rangelei zwischen den Jugendlichen und Vivians Freund. Dann bricht Vivian plötzlich blutend zusammen. „Er hat dann wohl zugestochen“, erzählt Dominik im RTL-Interview. Plötzlich ist seine Freundin das Opfer. Schwerverletzt nach einem nichtigen Streit. „Ich hab nur gehofft, dass sie es packt“, so der 25-Jährige. Die drei Syrer konnten nach der Messerattacke zunächst flüchten, wurden dann aber von der Polizei gefasst. Der 17-Jährige, der auf das Opfer eingestochen hat, sitzt seit dem Tattag in Untersuchungshaft. Er hat die Tat gestanden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm gefährliche Körperverletzung vor. Die beiden jüngeren Beteiligten wurden wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Staatsanwaltschaft geht von einer Spontanaktion der Jugendlichen aus. Eine Spontanaktion, bei der eine junge Frau beinahe ihr Leben ließ.
 
 
13.04.2018 - Unfassbare Bluttat von Hamburg - Knapp drei Monate dauerte die Beziehung einer Deutschen zu Mourtala M. Sie warf den aggressiven Mann aus der Wohnung. Doch er akzeptierte die Trennung nicht. Jungfernstieg-Mörder, der Nigerier Mourtala M. (33) drohte deutscher Mutter seines Kindes: „Ich werde dich töten“. Am Donnerstagvormittag erstach er seine Tochter Mariam (1) und seine Ex-Freundin Sandra P. (34) in der belebten Bahnstation Jungfernstieg mitten in der Hamburger City. Der dreijährige Sohn der Getöteten musste mit ansehen, wie M. die Mutter und die Halbschwester tötete. Das Kind starb noch auf dem Bahnsteig, Mutter Sandra P. erlag wenig später ihren schweren Stichverletzungen. Die junge Mutter wäre am morgigen Sonnabend 35 Jahre alt geworden, hatte noch vier weitere Jungen (15, 7, 6 und 3). Sie wohnte in einfachen Verhältnissen, in einem Reihenhaus im Hamburger Stadtteil Billstedt. Dort wurde sie von ihren Nachbarn als liebevolle Mutter beschrieben, die ihren Kindern jeden Wunsch erfüllen wollte. Knapp drei Monate, nachdem P. und M. zusammengekommen waren, ging die Beziehung wieder in die Brüche. Der Grund: M. soll immer wieder mit anderen Frauen gechattet haben, was P. nicht tolerierte. Sie schmiss ihn aus der Wohnung und trennte sich von ihm, er lebte dann in einer Flüchtlingsunterkunft in Wandsbek. Doch M. kehrte immer wieder und akzeptierte offenbar die Trennung nicht und bedrohte P. mehrfach. Nana Frombach, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Hamburg: „Ich kann bestätigen, dass es ein Verfahren wegen Bedrohung gegen den Beschuldigten gab. Die Ermittlungen in diesem Verfahren sind noch nicht abgeschlossen.“ Einen Tag, nachdem Mourtala M. seine einjährige Tochter und seine Ex-Freundin Sandra P. am Bahnhof Jungfernstieg mit einem Messer getötet hat, sind nun weitere Details bekannt geworden. Nach Abendblatt-Informationen hatten der 33-jährige Täter und seine ehemalige Lebensgefährtin bereits in der S-Bahn Streit. Auch der neue Partner der 34-Jährigen sowie ein weiteres ihrer insgesamt fünf Kinder waren offenbar in dem Zug. Auf dem Bahnsteig an der Station Jungfernstieg eskalierte die Situation. Mourtala M. zog plötzlich ein Messer und attackierte zunächst seine im Buggy sitzende Tochter. Anschließend griff er die Mutter mit der Waffe an. Der neue Freund des Opfers flüchtete. Bei diesem handelt es sich nach Abendblatt-Informationen ebenfalls um einen Afrikaner. Das zweite Kind, das der neue Lebensgefährte in einem Buggy schob, ließ er am Tatort zurück. Beamte kümmerten sich nach der Tat um das Kleinkind. Der Täter sollte an einem Anti-Aggressionstraining teilnehmen und durften keinen Kontakt zu der Mutter seiner einjährigen Tochter haben. Der Mörder vom Jungfernstieg war den Behörden bekannt - nicht nur ihnen. Mourtala M. hatte Sandra P. schon vor der Bluttat am Donnerstag bedroht. Das gehe aus den Akten des Amtsgerichts St. Georg hervor, sagte Gerichtssprecher Kai Wantzen am Freitag. Dort lag das Sorgerechtsverfahren. Der Vater aus dem Niger hatte im Januar einen Antrag auf das gemeinsame Sorgerecht für das einjährige Mädchen gestellt. Die Mutter habe dem nicht zustimmen wollen. Sie habe von massiven Drohungen berichtet und den Vater als „übergriffig“ beschrieben, sagte Wantzen. Ebenfalls im Januar dieses Jahres erstattete Sandra P. Strafanzeige wegen Bedrohung gegen M., er erhielt daraufhin eine sogenannte Gefährderansprache durch die Polizei. Zuvor war er lediglich durch Sachbeschädigung aufgefallen, berichtet das „Hamburger Abendblatt“. Gerichtssprecher Wantzen sagte weiter, dass es schon vor dem Sorgerechtsstreit ein anderes familienrechtliches Verfahren um den Umgang des Vaters mit dem Kind gegeben habe. Wegen seines aggressiven Auftretens habe das Jugendamt im Dezember einen begleiteten Umgang mit dem Kind angeregt - es sollte also stets eine pädagogische Fachkraft dabei sein, wenn Vater und Tochter sich sahen, zweimal war dies der Fall. Das Amtsgericht legte weiter fest, dass die Eltern keinen persönlichen Kontakt aufnehmen durften und Mourtala M. an einem Anti-Aggressionstraining teilnehmen sollte. Ob er daran tatsächlich teilnahm, ist nicht bekannt. Der 33-Jährige aus der nigrischen Stadt Tahoua hat einen langen Weg durch das deutsche Asylsystem hinter sich: 2013 kam er nach Hamburg - als Teil einer Flüchtlingsgruppe, die zwischenzeitlich den Beinamen „Lampedusa in Hamburg“ erhielt. Er stellte einen Antrag auf Aufenthalt, heißt es beim Einwohnerzentralamt. Als Migrant aus Westafrika standen seine Chancen auf einen festen Aufenthaltstitel schlecht, die Bleibequote für Flüchtlinge dieser Länder ist sehr gering. Dennoch ließ eine Entscheidung jahrelang auf sich warten: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge schaltete sich in seinen Fall ein, die Nürnberger Behörde wollte klären, ob eine Rückführung in das politisch zerrüttete Land Niger vertretbar sei. Die Duldung von Mourtala M. wurde immer wieder verlängert. Während dieser Zeit lernte er Sandra P. kennen, die gemeinsame Tochter wurde geboren. Damit veränderte sich auch seine Bleibeperspektive, sein Antrag wurde nach langem Warten positiv beschieden: Am 18. Januar 2018 erhielt M. eine Aufenthaltserlaubnis, zunächst noch befristet bis Mitte 2019. Kein ungewöhnliches Vorgehen: Die Ausländerbehörden prüfen in diesen Fällen, ob, wie es bürokratisch korrekt heißt, die „Vaterschaft auch im Alltag gelebt werde“. Kümmert sich der ausländische Vater nicht um das Kind, reißt der Kontakt ab oder wird das Sorgerecht entzogen, kann der Aufenthalt neu geprüft werden. Offenbar auch deshalb wollte er das Sorgerecht gerichtlich erstreiten.
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