FRAUENVERFOLGUNG - Vergewaltigungen gehen pausenlos weiter !

 
 
FRAUENVERFOLGUNG
 
Es hört nicht auf, es reißt nicht ab:
Notzucht, Messerstecherei und Mord,
Diebstahl, Einbruch, Clanverbrechen,
Tag für Tag in einem fort.
 
Es ist als herrschte wieder Krieg,
in jeder Stadt steht jetzt der Feind
und hat sich, wie das immer ist,
schon mit der Unterwelt vereint.
 
Feind ist der geile, grobe Mob,
der deutsche Sitt‘ nicht anerkennt,
der gleich der Urtriebsaffenschar
hinter ein jedem Weib herrennt.
 
Fehlt Zivilisation, fehlt Religion,
was macht die Männer nur so wüst,
dass solch ein brauner Muselmann,
die Frauen nichtmal ehrsam grüßt ?
 
Deutschland wehrt sich heute nicht,
es duldet Hohn und Invasion -,
zum Freiwild wurden seine Frau‘n,
denen unholde Täter droh’n.
 
„Hexenverfolgung“ gab es einst,
Millionen Frau’n hat man verbrannt.
Die Christenkirche war dran schuld,
die Angst ging um im deutschen Land.
 
Angst spürt auch heute jede Frau,
die „Frauenverfolgung“ gibt es jetzt !
Vom Kleinkind bis zur Greisin wird
das Weib als Sex-Objekt gehetzt.
 
Im Tohuwabohu ist entschwunden
die „Gute-redlich-deutsche-Zeit“,
als Anstand noch und Ordnung galten,
auch gegenüber Frau und Maid !
 
 
 
Ansprache der Woche ! So kann es nicht weiter gehen ? Morde, Vergewaltigungen....?
 
14.02.2018 - Essen (ots) - Die Polizei fahndete mit einem Lichtbild nach einem 18 Jahre alten mutmaßlichen Sexualstraftäter. Er ist verdächtig, mit vier weiteren jungen Männern (16-23 Jahre) an mehreren Sexualstraftaten beteiligt gewesen zu sein. Vermutlich aufgrund des enormen Fahndungsdrucks stellte sich der 18-Jährige am 15. in Begleitung eines Anwalts in Gelsenkirchen. - „Welt“ - „… einem jungen Deutschen werden brutale Taten vorgeworfen. Seit Mittwoch kursiert das Fahndungsfoto eines 18-Jährigen aus Gelsenkirchen-Heßler. Darauf ist ein schlanker Teenager mit kurzem dunklem Schopf und ernstem Blick sehen. Er trägt ein blaues Sporttrikot: Dean Martin Lauenburger.“ Er hat offenbar mit vier weiteren jungen Männern zwischen 16 und 23 Jahren mehrere minderjährige Mädchen vergewaltigt. Drei Opfer haben sich Ende 2017 an die Polizei gewandt. Insgesamt drei Tatverdächtige wurden festgenommen und auf den beschlagnahmten Smartphones verräterische Chatverläufe gefunden. Die Ermittler gehen von bisher sechs Taten aus und hoffen, dass sich die weiteren Opfer melden. Die perfide Masche Gruppenvergewaltiger: Einer nahm ein argloses Mädchen unter dem Vorwand im Auto mit, dass man in ein Café fahre. Dann stiegen drei weitere drei Täter hinzu und fuhren zu entlegenen Stellen in Gelsenkirchen und Essen. Dort nahmen sie den Opfern ihre Smartphones ab und zwangen sie über Stunden zum Geschlechtsverkehr. „Die Mädchen sahen auch keinen anderen Ausweg, als das über sich ergehen zu lassen“, erklärte die zuständige Staatsanwaltschaft Essen. Im Internet hatten die Vergewaltiger detailliert mit ihren Sex-Verbrechen geprahlt. „Hierzu schreiben die Täter in den Chats, welche sexuellen Handlungen sie an dem Mädchen durchgeführt haben“, so Kriminalhauptkommissar Ulrich Schmitz. Wie die Zeitung „Der Westen“ schreibt, hätten die Vergewaltiger auf Snapchat mit ihren Taten geprahlt, laut Polizei auf abscheuliche und niederträchtige Weise. Zudem hätten sie ihre Opfer massiv verhöhnt. Ihre Taten geschahen im November, Dezember 2017 sowie im Januar 2018. Zwei der festgenommen Tatverdächtigen sind bereits wegen Körperverletzungsdelikten aufgefallen. Im Internet fiel der 18-Jährige Lauenburger als verbal rüde auf. Auf seinem Facebook-Account sind alte Einträge mit dem Wort „ficken“ zu finden. Drei Verdächtige sitzen demnach bereits in Untersuchungshaft. Bei dem Kopf der Bande handelt es sich möglicherweise um einen 23-jährigen Tatverdächtigen, der bereits wegen Körperverletzung und Raub vorbestraft ist. Auch gegen ein 16-jähriges Bandenmitglied, wegen Körperverletzung polizeibekannt aber nicht vorbestraft, wird ermittelt. Die Polizei kennt seinen Namen und seine Wohnanschrift. Auch gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen, der aber von der Staatsanwaltschaft nicht umgesetzt wurde, wie die Polizeisprecherin aus Essen bestätigte. Laut Nachfrage bei der Polizei Essen soll es sich um deutsche Staatsbürger handeln. Auf eine mögliche Clan-Umgebung angesprochen, wollte die Pressesprecherin der Essener Polizei dies nicht dementieren. Ob der Clan allerdings kriminell bekannt sei, darüber äußerte sich die Sprecherin nicht. In den Netzwerken heißt es z.B. „Die schrecklichen Vergewaltiger sind Sinti mit deutschem Pass !“ Wie die Bild-Zeitung berichtete, beschreiben sich einige Täter als „Sinti“, also als Angehörige einer Zigeunersippe. Laut ARD war beiläufig am 14.02. bekannt geworden, dass die Inhaftierten einem Familienclan angehören. Zudem könne man nicht ausschließen, dass diese Inhaftierten mit Lauenburger verwandt seien, kommentiert die Polizei weiter. Nach Angaben des Verteidigers des 18-Jährigen hat sich sein Mandant nur allgemein geäußert. Der junge Mann sehe sich „mehr in der Opferrolle als in der Täterrolle.“ - 17.02.2018 - jouwatch - „Bei den brutalen Serienvergewaltigern handelt es sich sehr sicher um Muslime, die bereits in Haft befindlichen sind, wohl teilweise Familienangehörige des flüchtigen Dean Lauenburger. Ein Blick in die Familienliste des Facebook Profils gibt interessanten Aufschluss. Dort tauchen klar türkische und muslimische Namen auf, wie etwa Aybike, Yasin, Kadir. Familienangehörige mit muslimischen Namen: Die Polizei in Essen antwortet zurückhaltend, offenbar haben die Inhaftierten falsche Angaben gemacht. Einer der Tatverdächtigen hätte behauptet, der Gruppe der „Sinti” anzugehören. Laut ARD war beiläufig am Mittag bekannt geworden, dass die Inhaftierten einem Familienclan angehören. Zudem könne man nicht ausschließen, dass diese Inhaftierten mit dem Flüchtigen Lauenburger verwandt seien, kommentiert die Polizei weiter. Ob es sich tatsächlich um muslimische Sinti handelt, darf allerdings durchaus bezweifelt werden. ,Rapefugees‘ hat nachgeforscht. Offenbar liegt die Herkunft der Familie des Flüchtigen [Lauenburger] in der Türkei. Die Polizei ist anderer Meinung ….“
 
19.02.2018 - RTL NEXT - Der Schock an der Berufsschule in Goslar ist riesengroß: Eine gewöhnliche Pause am Montagmorgen endete in einem Blutbad. Ein 19-Jähriger hat seine 18 Jahre alte Ex-Freundin vor den Augen seiner Mitschüler niedergestochen. Die junge Frau wurde schwer verletzt und musste notoperiert werden. Der Täter wurde verhaftet. Laut Polizei ging der junge Mann gegen 9.15 Uhr mit einem Messer auf die 18-Jährige los. Sie saß in der Pause zwischen den Unterrichtsstunden zusammen mit ein paar Mitschülern auf einer Sitzgruppe im ersten Stock des Schulgebäudes. Als der junge Mann plötzlich zustach, versuchte das Opfer noch, zu flüchten, doch der Täter war schneller. Er holte seine Ex-Freundin ein und stach mehrfach auf sie ein. Alles ging so schnell, sodass die Mitschüler nur hilflos zusehen konnten. Die Polizei war schnell am Tatort und konnte den gewalttätigen jungen Mann noch auf dem Schulgelände verhaften. Die Beamten fanden zwei Messer bei dem Schüler - darunter auch die Tatwaffe. Zu seinem Motiv hat sich der 19-Jährige noch nicht geäußert, die Ermittler vermuten aber eine Beziehungstat. Die verletzte junge Frau wurde vor Ort von einem Notarzt versorgt und ins Krankenhaus gebracht. „Sie schwebt zum Glück aber nicht in Lebensgefahr“. Rund 25 Schüler wurden Augenzeugen des Verbrechens.
 
28.02.2018 - Focus - Behörden in Bochum sollen brutale Vergewaltigung verheimlicht haben. Die Behörden in Bochum sollen die Vergewaltigung einer 33-jährigen Frau unter Verschluss gehalten haben. Der brisante Hintergrund: Der mutmaßliche Täter ist offenbar verurteilter Sexualstraftäter und war in einem Programm, das verhindern soll, dass Täter nach der Haftentlassung erneut zu Tätern werden. Über den Fall berichtet die „Rheinische Post“. Laut der Zeitung habe die Polizei das NRW-Innenministerium in einer vertraulichen WE-Meldung (Wichtiges-Ereignis) über den Fall informiert. Dem 30 Jahre alten Verdächtigen wird darin vorgeworfen, am 18. Februar auf einem Friedhof in Bochum eine 33-jährige Frau mehrfach vergewaltigt zu haben. Das Vorgehen war dabei offenbar äußerst brutal. Der Täter soll die Frau zunächst von hinten angegriffen und ihr eine Kapuze über den Kopf gezogen haben. Er habe sie gewürgt, zu Boden gedrückt und ihr schließlich Mund und Nase zugehalten, bevor er ihr befahl sich auszuziehen. Doch warum halten die Sicherheitsbehörden den Fall unter Verschluss ? Die „Rheinische Post“ nennt als möglichen Grund, dass der Verdächtige Teil des sogenannten „Kurs“-Programms war. Hinter der Abkürzung verbirgt sich der Titel „Konzeption zum Umgang mit rückfallgefährdeten Sexualstraftätern in Nordrhein-Westfalen“. Das Programm soll offenbar genau das verhindern, was nun doch eingetreten ist: Dass ein verurteilter Sexualstraftäter nach seiner Haftentlassung erneut straffällig wird. Die Staatsanwaltschaft bestätigte gegenüber der „Rheinischen Post“ den Sachverhalt: „Wir können den Fall bestätigen. Wir haben Haftantrag gestellt. Und dieser ist am 22. Februar auch vom Amtsgericht erlassen worden. Er sitzt also in Haft. Er hat zuvor bereits zwei einschlägige Sexualdelikte in den Jahren 2009 und 2010 begangen.“ Gegenüber „Der Westen“ argumentierte Oberstaatsanwalt Paul Jansen, dass die Staatsanwaltschaft in solchen Fällen grundsätzlich nur selten an die Öffentlichkeit gehe. „Uns ist daran gelegen, die Opfer zu schützen. [Ein unsinniges Argument, denn die Identitäten der weiblichen Opfer werden ohnehin nicht veröffentlicht.] Das letzte Mal haben wir im Fall des Uni-Vergewaltigers so gehandelt, um die Studentinnen zu schützen.“ Dem Bericht zufolge gibt es innerhalb der Polizei viele kritische Stimmen, die der Meinung sind, dass man den Fall hätte öffentlich machen müssen. Es ist nicht bekannt, wie viele verurteilte Straftäter in dem „Kurs“-Programm integriert sind, berichtet die „Rheinische Post“. Nach internen Schätzungen sollen es mehrere Hundert in NRW sein. Im aktuellen Fall ist zudem nicht bekannt, in welche Risiko-Gruppe der Verdächtige eingestuft worden war. In dem Programm wird in drei Stufen unterteilt, wie hoch die Rückfallgefahr ist. - Kommentar von Tina Rasche: „So läuft das inzwischen im Land, in dem wir gut und gerne leben. Es wird vertuscht und unter den Teppich gekehrt, wo es nur geht. Fehlt ja noch, dass die Bevölkerung beunruhigt wäre oder die Frauen sich nicht mehr aus dem Haus trauen würden. Ach halt... das ist ja schon so weit. Danke an Frau Merkel, dass sie unser Land in den letzten Jahren so wunderbar regiert hat.“
 
03.03.2018 - nach Focus - [Nach Videobild: Nordafrikanisch-orientalischer] Mann soll vier Frauen vergewaltigt haben Polizei sucht mutmaßlichen Täter. Die Polizei Berlin sucht mit Bildern und Videos einer Überwachungskamera einen möglichen Sexualstraftäter. Der Mann soll mehrere Frauen bedrängt und vergewaltigt haben. Die Taten ereigneten sich laut Polizei am 11. Januar 2018 sowie am 11., 12. und 17. Februar 2018. Tatorte waren die U-Bahnhöfe Alt-Mariendorf, Kaiserin-Augusta-Straße und Alt-Tempelhof. Sie alle liegen im Bereich der Linie U6. Opfer des Unbekannten waren vier Frauen im Alter von 29 bis 50 Jahren. Der Mann soll die Frauen bereits in der Bahn beobachtet, sie danach verfolgt und überfallen haben. Er wird beschrieben als 20 bis 30 Jahre alt, schlank und etwa 1,70 Meter groß. - Leser-Kommentar von Gonda Ramme: „Vergewaltigung, die wievielte ? Und wie man wieder unschwer erkennen kann, Typ: Zuwanderer ! Es vergeht fast kein Tag, an dem man nicht von solch einer widerlichen und abscheulichen Tat liest oder hört ! Und wenn es kein sexueller Übergriff ist, dann halt eben ein anderes Delikt ! Kein Aufschrei, seitens der Gesellschaft ! Politiker äußern sich ebenfalls nicht dazu. Und unsere Linksliberalen scheint das erst recht nicht zu tangieren. Stattdessen, kritisiert man das Verhalten der Tafel in Essen. Zeigt uns auf, wie viele Rechtsradikale Übergriffe es auf Unterkünfte gab, die genauso zu verurteilen sind. Nur: über diese reichhaltigen kriminellen Auswüchse, durch eine erhebliche Anzahl an Flüchtlingen, schweigt man sich Kollektiv aus. Beispiel: Krieg in Jugoslawien ! Viele Flüchtlinge ! Solche Zustände und Gewalttaten ? Nein !“ - Monika Wegler: „Ich bin nicht aus Berlin. Aber rund um den Münchner Hauptbahnhof und in den S-und U-Bahnen treffe ich diese ,jungen Männer‘ zuhauf an. Fast alle tragen sie ähnliche Jacken mit Fellkapuzen und so eine Frisur. Und fast täglich kommt es zu sexuellen Übergriffen oder Vergewaltigungen. Denn nicht überall sind Überwachungskameras installiert. Und nicht immer erfolgen Fahndungsaufrufe wie diese. Meistens können die Täter unentdeckt fliehen. Doch immer bleiben die Opfer zurück, traumatisierte und verletzte Frauen, die lebenslang damit fertig werden müssen. Wer hilft ihnen ? Wer schützt sie ? Als Frau und Mutter werde ich mich an die zunehmende Gewalt nie gewöhnen. Unser Land hat sich verändert. Und das leider nicht zum Guten hin.“ - Karl Schaplin: „Jedes Volk hat die Regierung die es verdient, oder ist Merkel per Putsch in die Machtzentrale in Berlin gekommen. Es gibt immer noch Wähler die glauben die Frau sei richtig in ihrem Amt. Solange das so ist braucht sich keiner der CDU Wähler zu beklagen.“ - Andre Hansen: „Mehrfach Triebtäter. Warum wird die Bevölkerung nicht in den ÖR um Mithilfe gebeten ? Es würde keine 24 Stunden dauern, bis dieser Wiederholungstäter gefasst wäre. Muss es erst noch mehr Opfer geben ? Muss erst was noch viel schlimmeres passieren ? Ist die Sicherheit unserer Frauen und Töchter wirklich nichts mehr wert ?“
 
03.03.2018 - RTL - In Laupheim ist ein 17-jähriges Flüchtlingsmädchen in seinem eigenen Kinderzimmer niedergestochen worden. Die Polizei verhaftete den 20 Jahre alten Bruder und einen 34-jährigen Syrer, der nach islamischem Recht mit dem Mädchen verheiratet war. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen sollen die beiden Männer die 17-jährige Alaa W., die mit ihrer Familie als Flüchtling aus Libyen nach Deutschland kam, in der Wohnung ihrer Eltern mit einem Messer angegriffen haben. Laut 'Bild'-Zeitung hatte sich das Mädchen in einen anderen Mann verliebt. Das konnte der Ehemann offenbar nicht ertragen. Während der Teenager verängstigt und blutend auf seinem Bett lag, filmte sogar einer der beiden mit dem Handy. Das Video sollen sie dem neuen Freund der 17-Jährigen geschickt haben. In dem Video soll auch noch ein anderer Bruder des Opfers zu sehen sein. „Ich genieße den Anblick, wie sie stirbt“, sagte er laut dem Zeitungsbericht in die Kamera und rauchte seelenruhig eine Zigarette, während seine Schwester um Gnade flehte. Gegen 21.30 ging dann ein Notruf ein. Wer genau einen Krankenwagen für das schwerverletzte Mädchen gerufen hat, gab die Polizei nicht bekannt. Alaa W., die im dritten Monat schwanger sein soll, wie die 'Bild' berichtete, hatte riesiges Glück. Das Messer verfehlte alle lebenswichtigen Organe, so dass das Mädchen die Attacke überlebte. Die „schwer verletzte 17-Jährige ist inzwischen außer Lebensgefahr“, erklärte die Polizei. Sie sei allerdings noch nicht vernehmungsfähig. Die Ermittler wissen nicht genau, wer von den beiden mit dem Messer auf die junge Frau einstach. Beide flohen jedenfalls zusammen vom Tatort und wurden ein paar Tage später von der Polizei in einem Zug am Bahnhof in Schweinfurt verhaftet. Bei der Vernehmung räumte der Bruder des Opfers ein, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Beide Männer sitzen in Untersuchungshaft. Der ältere Bruder des Mädchens wurde nur wenige Tage vor der Tat aus der Untersuchungshaft entlassen. Gegen ihn läuft vor dem Amtsgericht Biberach ein Verfahren wegen Beihilfe zur Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und uneidlicher Falschaussage.
 
05.03.2018 - Focus - Der wegen Mordes an seiner Schwester Morsal angeklagte Afghane Ahmad-Sobair O. soll nach dem Willen der Staatsanwaltschaft lebenslang hinter Gitter. Es handle sich um eine Tat auf niedrigster sozialer Stufe und einen Mord mit Ansage, sagte der Anklage-Vertreter am Donnerstag in seinem Plädoyer vor dem Landgericht. Morsals 24-jähriger Bruder habe die Ehre seiner Familie über das Leben seiner Schwester gestellt und diese nach jahrelangen Misshandlungen schließlich gezielt getötet. Seine Schwester funktionierte nicht so, wie sie sollte. In seiner Macho-Welt gab es darauf nur eine Antwort: Sie musste verschwinden, sagte Staatsanwalt Boris Bochnick in seinem emotionalen Plädoyer und ergänzte: Die Welt des Angeklagten ist eine Welt, die nicht diese, unsere ist. Er fühle sich an das Mittelalter, finsterstes Mittelalter erinnert. … In dem Verfahren muss sich der 24-Jährige seit Dezember wegen einer tödlichen Messerattacke auf seine Schwester verantworten. Der Anklage zufolge soll er sie am 15. Mai 2008 aus Wut über ihren Lebensstil in eine Falle gelockt und auf einem Parkplatz in Hamburg-St. Georg mit 23 Messerstichen getötet haben. … Der Angeklagte sei von kulturellen Wertvorstellungen hinsichtlich der Rolle von Frauen geprägt, die jenseits unserer Verfassung liegen, sagte Bochnick. Er habe sich berufen gefühlt, das angeblich ehrlose Verhalten von Morsal zu unterbinden und die Familie vor Schande zu bewahren. Daher habe der 24-Jährige nach jahrelangen Konflikten mit Morsal deren Tod beschlossen.
 
05.03.2018 - „Nordbayern“ - Mit bloßen Händen erwürgte der 39jährige Dovchin D., ein Mann mongolischer Herkunft zwei Frauen und zerteilte anschließend ihre Leichen. Nun ist in dem Mordprozess am Leipziger Landgericht das Urteil gefallen. Der 39-Jährige machte sich aber noch anderer Verbrechen schuldig. Er erwürgte zwei wehrlose Frauen, zerstückelte ihre Leichen und entsorgte sie wie Abfall. Nun ist er wegen Mordes und Störung der Totenruhe in zwei Fällen zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Außerdem stellte das Gericht die besondere Schwere der Schuld fest. Der Angeklagte, der den Richterspruch am Montag regungslos hinnahm, hatte die Taten bereits bei seiner Festnahme im Februar 2017 gestanden. Damals hatte er zugegeben, eine 43-jährige Portugiesin im April 2016 in seiner Leipziger Wohnung erwürgt und ihre zerstückelte Leiche anschließend im Elsterflutbecken versenkt zu haben. Im November desselben Jahres brachte der Mann zudem eine 40-jährige Deutsche um. Deren Leichenteile entsorgte er im Hausmüll, in der Toilette und in einem Abbruchhaus. Das erste Opfer soll den 39-Jährigen nach offenbar einvernehmlichem Geschlechtsverkehr der Vergewaltigung beschuldigt und ihn so erzürnt haben. Die zweite Frau hingegen habe nach Aussage des Angeklagten den Wunsch geäußert, zu sterben. Die Staatsanwaltschaft hingegen glaubt, dass das Opfer den 39-Jährigen zurückwies und er die Frau deswegen erwürgte. Der Angeklagte habe zwei Gesichter, sagte er am Montag. Der Verurteilte habe zwei Frauen aus völlig nichtigen Gründen getötet und ihnen und ihren Familien Furchtbares zugefügt. Er hoffe, dass diese nun angemessen trauern und einen Schlussstrich ziehen könnten, so Jagenlauf.
 
Frau Merkels afrikanische „Fachkräfte“
 
Eine bettelarme deutsche Frau, die durch Flaschensammeln über die Runden kommen muss, wird von vier vom Merkel-Staat reichlich allimentierten Afrikanern brutal vergewaltigt. Das ist ein Teil der neuen grausamen und perversen Wirklichkeit im asylkranken Neuen Deutschland. - 07.03.2018 - nach SZ.de -  Was in der Anklage gegen vier Afrikaner aus Eritrea steht, handelt es sich um einen besonders krassen Fall von Gruppenvergewaltigung. Am 15. August 2017, trug die Staatsanwältin vor, hätten Yonas A., 20, Sultan A., 21, Samiel H., 19, und Jonas M., 18, gemeinsam einen Kasten Bier gekauft und ihn hinter einer ehemaligen Schule im Zentrum von Dessau leer getrunken. Gegen 21 Uhr sei das spätere Opfer vorbeigekommen; die Frau habe Flaschen gesammelt. Die vier hätten ihr gesagt, wenn sie später wiederkomme, könne sie die leeren Bierflaschen mitnehmen. Als die Frau gegen 22.30 Uhr zurückkam, habe sich einer der Angeklagten, der etwas Deutsch spricht, zunächst mit ihr unterhalten. Als die Frau dann gehen wollte, hätten die Angeklagten sie gepackt, nackt ausgezogen und sie nacheinander vergewaltigt. Jonas M. habe ihr eine abgebrochene Bierflasche an den Hals gehalten und ihr gedroht, er werde sie abstechen, wenn sie nicht ruhig sei und mache, was man ihr sagt. Die Frau sei auch mehrfach geschlagen worden; einer der Männer habe auf sie uriniert. Dann hätten sie den Tatort verlassen. Die Frau habe diverse Schürfungen und Prellungen und auch eine Schnittverletzung erlitten; sie musste mehrere Tage stationär behandelt werden. Aufgrund von Fingerspuren konnten die vier Tatverdächtigen ermittelt werden. Die Staatsanwaltschaft bezweifelt die Altersangaben; der angeblich 18-Jährige sei einem Gutachten zufolge mindestens 22 Jahre alt, teilte das Gericht mit. - 07.03.2018 - mz/Böhme - Vier Angeklagte aus Eritrea müssen sich seit Dienstag vor dem Landgericht in Dessau-Roßlau wegen Vergewaltigung in besonders schwerem Fall und gefährlicher Körperverletzung verantworten. Einer der vier Angeklagten hat die gemeinschaftliche schwere Vergewaltigung einer 56-jährigen Frau in Dessau im August vergangenen Jahres nun vor Gericht eingeräumt. … Bereits der erste Verhandlungstag vermittelte eine Vorstellung davon, welche Rolle eine Frau für die Angeklagten einnimmt. Der Eindruck, den die Aussagen nahe legten, wirkte auf die Zuschauer im Saal erschütternd. Die beiden befragten Angeklagten legten mit ihren Aussagen und auch mit Weigerungen, sich zu bestimmten Details zu äußern, nahe: Ihnen ging es um Sex und sonst gar nichts. Die Belange ihres Opfers spielten und spielen dabei keine Rolle. - Kommentar von Adrian Letec: „Jetzt gilt es doch denn weiteren Zustrom zu stoppen, es hat sich doch bestätigt: die Öffnung der Sozialsystem zur Masseneinwanderung produziert massenweise Sozialfälle. Sexualkriminalität, Drogen, Prostitution, Clan- und Parallelgesellschaften, mafiöse Strukturen. Die klugen Leute gehen dorthin, wo ihnen schon beim Zutritt gefordert werden. Mit Identifikation, mit Skill, mit Geld. Und mit der klaren Ansage, dass wer sich nicht selbst versorgen kann, nicht ins Land darf. Soll nicht heißen, dass man nicht helfen soll. Aber Kontrolle fängt vor der Grenze an. Punkt.“
 
10.03.2018 - Focus - 15-Jährige tot auf Baustelle gefunden - Mordkommission ermittelt. Kommentar von Christof Kochanowski: „Und wieder ein toter Teenager. Nach dem ermordeten Mädchen in Berlin nun ein fünfzehnjähriges Mädchen im Münsterland. Tot auf einer Baustelle. Unsere Kinder sterben, werden ermordet wie nie zuvor in der Geschichte und die Politik schaut zu. die sechste Minderjährige seit 6 Wochen. Ich bin fassungslos, den Eltern mein tief empfundenes Beileid.“
 
11.03.2018 - Polizei Berlin - Die 14-jährige Eisschnellauf-Jugendmeisterin Keira Gross ist von einem 15-Jährigen mit 20 Messerstiche ermordet worden, was der Täter nach einer mehrstündigen Vernehmung gestand. Seinen Namen wollte die Polizei gegenüber dem „Kurier“ allerdings nicht nennen. - 12.03.2018 - Inzwischen hat „Bild“ vermeldet, dass der Mörder Edgar H. heißt - aber ist das amtlich bestätigt und sagt das überhaupt etwas aus ? Warum sorgt die Polizei nicht von Anfang an für Klarheit ? Diese Desinformationspolitik der Berliner Polizei lässt Raum für Spekulationen und genau das ist brandgefährlich in dieser angespannten Situation, da dieser Fall nämlich politisch missbraucht werden kann (siehste, Ihr Nazis, auch Deutsche können Dreckschweine sein/ich hab es schon immer gewusst, so ein Dreckschwein kann kein Deutscher sein). Abgesehen davon, dass es für das  Opfer wohl kaum eine Rolle spielt, ob ihr Mörder Adolf oder Ali heißt, hätte die Polizei hier sämtliche Spekulationen ausbremsen müssen, aber das hat sie bisher nicht getan. - - Prangerte Lutz Bachmann einen Unschuldigen an ? - 13.03.: Die Polizei ermittelt gegen Pegida-Initiator Lutz Bachmann wegen eines Tweets zur Tötung der Schülerin Keira aus Berlin: „Wir ermitteln wegen übler Nachrede, falscher Verdächtigung und Volksverhetzung“, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Bachmann hatte im Kurznachrichtendienst geschrieben: „Keira G. Nun ist es wohl raus: Die Bestie vom Kaukasus, Edgar H., tschetschenischer Moslem und Ex-Flüchtling“. Dazu hatte er auf ein Facebook-Profil eines Mannes verlinkt.“
 
13.03.2018 - Focus - Prozess in Berlin Jugendlicher soll 14-Jährige zum Sex mit fünf weiteren Männern gezwungen haben. Mit Aufnahmen von einvernehmlichem Sex soll ein Jugendlicher in Berlin ein 14 Jahre altes Mädchen zum Geschlechtsverkehr mit fünf weiteren Männern gezwungen haben. Die Staatsanwaltschaft warf den sechs Angeklagten im Alter zwischen 17 und 26 Jahren in der am Dienstag verlesenen Anklage unter anderem besonders schwere Nötigung vor. Zwei der Angeklagten sind ferner der Vergewaltigung einer 16-Jährigen angeklagt. Einer der Angeklagten soll die zur Tatzeit 14-jährige Dilara M. beim gemeinsamen Sex gefilmt und fotografiert haben. Anschließend soll er ihr, einem zuvor gefassten Tatplan folgend, gedroht haben, die Aufnahmen zu veröffentlichen. Das Mädchen soll deshalb aus Angst im September 2015 mit fünf Bekannten des jungen Manns Sex gehabt haben, wobei die Männer teils brutal vorgegangen sein sollen. Der Angeklagte, der das Mädchen mit den Aufnahmen erpresste, soll zudem etwa ein Jahr später eine 16-Jährige mit Alkohol wehrlos gemacht und zusammen mit einem Mitbeschuldigten vergewaltigt haben. Erneut sollen die Angeklagten sehr brutal vorgegangen sein und Hilfeschreie ignoriert haben. Die Jugendliche musste schließlich durch die Polizei aus der Wohnung eines der Angeklagten befreit werden. - „Berliner Morgenpost“ - Eine 14-Jährige soll mit Videoaufnahmen erpresst und so zu sexuellen Handlungen mit sechs Männern genötigt worden sein. Zweieinhalb Jahre nach der Anzeige der Schülerin hat einer der 17 bis 26 Jahre alten Angeklagten diesen Vorwurf vor dem Landgericht Berlin zurückgewiesen. Es sei einvernehmlicher Sex gewesen, erklärte der 26-Jährige zu Prozessbeginn am Dienstag. Er habe nicht gewusst, dass die Jugendliche unter Druck gesetzt worden sei. Dem 26-Jährigen und einem 17-Jährigen wird zudem Vergewaltigung einer 16-Jährigen zur Last gelegt. Zu diesem Vorwurf schwieg er. Alle weiteren Angeklagten verweigerten die Aussage. Der 17-Jährige soll das damals 14 Jahre alte Mädchen im Sommer 2015 über Facebook kennengelernt, sich ihr Vertrauen erschlichen und freiwilligen Sex gefilmt haben. Die Staatsanwaltschaft geht von einem gemeinsamen Tatplan aller Angeklagten aus - „um die Geschädigte unter Androhung, die Aufnahmen zu veröffentlichen, zu weiteren sexuellen Handlungen zu nötigen“, heißt es in der Anklage. Gegen den Willen der 14-Jährigen sei es an drei Tagen zu Übergriffen gekommen. - Der 17-Jährige soll etwa ein Jahr später eine damals 16-Jährige in die Wohnung des 26-Jährigen in Berlin-Neukölln gelockt haben. Sie hätten die Jugendliche betrunken gemacht, heißt es in der Anklage. Der 26-Jährige habe die Wehrlose dann mehrfach vergewaltigt. Sie habe lautstark geweint und sich mehrfach übergeben. Der 17-Jährige soll das brutale Vorgehen gefilmt und an drei Bekannte gesendet haben.
 
14.03.2018 - Focus (erst ab 12 Uhr) - 17-Jährige in Flensburg erstochen. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen abgelehnten Asylbewerber aus Afghanistan. „Der 18-Jährige lebte seit 2015 in Deutschland“, sagte die Leitende Staatsanwältin Ulrike Stahlmann-Liebelt am Mittwoch. Sein Asylantrag sei abgelehnt worden, die Entscheidung aber nicht rechtskräftig. „Das Verfahren läuft noch.“ [Focus hat bis 12 Uhr mittags die Täteridentität verschwiegen ! Erst nach meinem diesbezüglichen Hinweis bequemte sich die Redaktion zur Offenlegung.] Zuvor hatten die „Bild“-Zeitung und das „Flensburger Tageblatt“ über die Herkunft des Verdächtigen berichtet. Die Jugendliche war am Montagabend in einer Wohnung mit schweren Stichverletzungen aufgefunden worden. Die Rettungskräfte konnten der jungen Frau nicht mehr helfen - sie starb noch am Tatort. Kommentar von Jürgen Hofmann: „Gibt es eigentlich eine Statistik ? Wie viele junge Frauen aber auch ältere wurden eigentlich seit Merkels Einladung 2015 von Asylbewerbern, Flüchtlingen, Migranten, Schutzsuchenden oder wie immer man sie nennt, eigentlich umgebracht ? Gefühlt ist es jede Woche eine. Dunkelziffer mal außen vor. ,Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf !‘ Dies sind die Worte der Grünen Göring-Eckardt. Ist es das, worauf sie sich gefreut hat ?“ Ein Nachbar: „Vor ein paar Monaten ging sie dann nur noch mit Kopftuch vor die Tür und verhielt sich sehr zurückhaltend.“ Nachrichten aus Flensburg: Nach dem gewaltsamen Tod der 17-jährigen Mireille im Flensburger Stadtteil Exe ist gegen einen 18-jährigen Afghanen Haftbefehl erlassen worden. Dies teilte ein Sprecher des polizeilichen Lagezentrums in Kiel in der Nacht auf Mittwoch mit. Mireille war am Montagabend in einer Wohnung mit schweren Stichverletzungen aufgefunden worden. - Focus-Kommentar von Birgit Repperhagen: „Bei dem einen Afghanen schlägt seine schlechte Laune in versuchten Messermord um (Wien) ! Der andere Afghane lässt sich nicht verlassen und messert zu Tode, (Kandel) ! Und in Flensburg reicht es dem Afghanen zum Messermord, weil die Frau in D KEIN Kopftuch tragen will ! Und SOWAS wollen etablierte Politiker hier BEI UNS integrieren ? Pfui !“ - Ludwig Hillers: „Wieder ein Messer-Mann aus Merkels Gästekreis. Beim Berliner Messer-Mann sagten uns die Medien, dass es ein Deutscher war. Es war auch ein Deutscher, allerdings mit Migrationshintergrund. Die Eltern kommen aus Tschetschenien. Nun wieder so ein Fall, diesmal kommt der Messer-Mann - so wie die Bildzeitung berichtet - aus Afghanistan. Werte Frau Merkel, ist dass das neue Deutschland, das Sie uns andrehen wollen ??? Dazu sage ich Nein, Nein und nochmals Nein. Mit dieser Meinung stehe ich sicherlich nicht alleine da. Merkel hat das alles zu verantworten.“ - Otto Kramer: „Zählt noch jemand mit ? Schon wieder ein unfassbares Verbrechen ! Schon wieder ist ein junges Mädchen erstochen worden ! Zählt noch jemand mit, das wievielte Opfer es alleine seit Anfang dieses Jahres schon ist ? Wenn nun jemand noch meint, diese besorgniserregende Entwicklung hätte nichts mit der verantwortungslosen Politik von Merkel & Co. zu tun, dem ist für meine Begriffe nicht mehr weiter zu helfen. Herzliches Beileid an die Hinterbliebenen...“
 
23.03.2018 - Focus - Tätersuche in Wuppertal - Er soll Anfang 20 und rund 1,85 Meter groß sein, besondere Kennzeichen: kurze schwarze Haare, braune Augen und eine kleine Lücke in der rechten Augenbraue - mit diesem Phantombild [Typ Nordafrikaner/Orientale] jagt die Wuppertaler Polizei jetzt einen mutmaßlichen Vergewaltiger. Und um diese Tat geht es: Am 10. Februar zwischen 3 und 4 Uhr wollte ein 16-jähriges Mädchen mit der Schwebebahn nach Hause fahren und wartete an der Station „Vohwinkel“ auf eine Freundin. Dann sei der besagte Mann gekommen, habe sie überfallen und vergewaltigt - so sagte die junge Frau bei der Polizei aus, nachdem sie sich zuerst ihrer Freundin offenbart hatte.
 
27.03.2018 - „Abendzeitung“ / „Focus“ - München - Vor Gericht sagt die Frau aus, die Ende 2016 im Englischen Garten von dem 26jährigen türkischen Asylanten Murat A. vergewaltigt worden ist. Ihre Erinnerungen beim Prozess in München sind drastisch. Der Täter leugnet auch jetzt noch. - Bericht kurz nach den Taten: Der brutale Sex-Täter, der zwei Frauen überfallen hat, saß bisher in U-Haft. Die Mordkommission hat einen 27-jährigen Familienvater unter dringendem Tatverdacht festgenommen. Der Mann leugnet die Taten. Ein Raubüberfall in Feldmoching ist Murat A. zum Verhängnis geworden. Er arbeitet Ende letzten Jahres als Aushilfe in einer Firma. Der Chef, ein 48-jähriger Kraftfahrer, wird am 14. Dez. morgens in seine Büro von zwei bewaffneten Männern bedroht. Die Täter entkommen mit 1.300 Euro aus einer Geldkassette. Die Kripo ermittelt. Um bei der Auswertung der Spuren vom Tatort die Mitarbeiter des Unternehmens als Verdächtige ausschließen zu können, werden DNA-Tests gemacht. Auch Murat A. ist dabei. Der 26-Jährige stammt aus dem Osten der Türkei. Im Oktober 2015 kommt er über Kiefersfelden mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn nach Bayern. Er beantragt Asyl. Sie seien Flüchtlinge aus Syrien, behauptet er. Später gibt er an, sie seien Kurden und in ihrer Heimat politisch verfolgt. Die Familie lebt Ende 2015 zunächst in Rosenheim. Später dann in Berg am Laim, wo sein zweites Kind, ein Mädchen zur Welt kommt. Murat A. gibt vergangenen Dezember wie alle seine Kollegen aus der Feldmochinger Firma eine Speichelprobe ab. Sie kommt ins Labor. Im Februar liegt das Ergebnis vor. Der genetische Fingerabdruck wird mit den beim BKA gespeicherten Daten abgeglichen. Ein Treffer - einer, mit dem niemand gerechnet hat. Das Ergebnis passt zur DNA eines zweifachen Vergewaltigers. Der Mann hat am 18. Dezember 2016 im Englischen Garten auf der Insel nahe der St. Emmeram-Brücke zwischen Kanal und Isar eine 45-Jährige überfallen und missbraucht. „Der Täter hat die Frau gewürgt, bis sie das Bewusstsein verloren hat“, sagt Oberkriminalrat Markus Kraus. Der Mann zerrt die 45-Jährige in ein Gebüsch abseits des Weges und vergeht sich an ihr. Die Frau hat nur knapp überlebt. Sie hätte in der kalten Dezembernacht erfrieren können, wenn sie nicht rechtzeitig das Bewusstsein wiedererlangt hätte. Die Frau irrt verletzt und orientierungslos umher, bis sie schließlich zur St. Emmeramsmühle kommt. In der Wirtschaft findet sie Hilfe. Sie kommt ins Krankenhaus. „Der Frau geht es inzwischen den Umständen entsprechend“, sagt Markus Kraus, sie habe ins normale Leben zurückgefunden. Die Staatsanwaltschaft wertet das Delikt als versuchten Mord. K 11 übernimmt. Der Täter hat die Frau von hinten angefallen und gepackt. Sie kann den Angreifer deshalb kaum beschreiben. Nur an eine dunkle Mütze erinnert sie sich. Die Spurensicherung kann DNA des Täters sicherstellen. Ein Abgleich ergibt Ende 2016, dass derselbe Mann ein knappes Jahr zuvor, im November 2015, eine Spaziergängerin (29) am Inn-Ufer in Rosenheim vergewaltigt hat. Die junge Frau war ähnlich brutal vergewaltigt worden. Murat A. wird vom Ergebnis des jetzt vorliegenden DNA-Abgleichs schwer belastet. Zudem hat er in Rosenheim gelebt, als die 29-Jährige vergewaltigt wurde, und er wohnt bereits in München, als die zweite Vergewaltigung passiert. „Die Spurenlage ist eindeutig“, betont Markus Kraus, „wir sind froh, dass sie zum Erfolg geführt hat“. Murat A. wird am 31. März in einer Flüchtlingsunterkunft festgenommen. Seitdem sitzt er in U-Haft. Der Verdächtige leugnet trotz aller Beweise.
 
Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise außer Kontrolle -
Unterdrückung von Daten über von Migranten verübte Vergewaltigungen ein „deutschlandweites Phänomen“.
 
 
13.04.2018 - Serienvergewaltiger ? Die Polizei Rhein-Erft-Kreis (Nordrhein-Westfalen) sucht nach einem nordafrikanischen Sexualstraftäter. Der 40-jährige Saiyd Chourak steht im Verdacht, am 7. Oktober 2017 in Bergheim nachts gegen 3.50 Uhr in Höhe des Drachenspielplatzes eine Frau zu einer Bank gezerrt, niedergeschlagen und anschließend vergewaltigt zu haben. Nach der Tat flüchtete der Täter in Richtung Erftbrücke. Ermittler stellten an der Kleidung der Frau DNA-Spuren fest, die nach erfolgter Analyse und Bewertung auf zwei weitere Sexualdelikte des Mannes hindeuten. Die Ermittler veröffentlichten ein Foto des Mannes und hoffen so, den Verdächtigen zu finden. Die Kriminalpolizei stellte an der Kleidung der Frau Spuren des Täters sicher, die auf Saiyd Chourak hindeuten. Nachdem die Polizei die Spuren ausgewertet hat, deutet alles darauf hin, dass der 40-Jährige auch für zwei weitere Sexualdelikte in Bergheim verantwortlich ist. Die Straftaten wurden 1998 und 2001 begangen. Die Ermittler schließen nicht aus, dass es noch mehr ähnliche Übergriffe auf Frauen gab, die gar nicht angezeigt wurden.
 
 
06.04.2018 - Esslingen am Neckar Versuchte Vergewaltigung an Joggerin - Polizei fasst Täter nach Jahren. Die damals 31-jährige Frau joggte das Neckarufer in Esslingen entlang, als sie ein Mann unvermittelt attackierte. Eine Joggerin wird in Esslingen von einem Mann angegriffen. Er will sie vergewaltigen, sie kann sich durch eine waghalsige Flucht retten. Knapp drei Jahre später wird der Täter gefasst. Er beging einen entscheidenden Fehler. Zahlreiche Fälle von sexuellen Übergriffen an Joggerinnen schlugen in den vergangenen Monaten hohe Wellen. Sei es der aufsehende Prozess um die Endinger Läuferin Caroline G., der Übergriff auf eine 14-Jährige oder der merkwürdige Ratschlag der Polizei nach einer Vergewaltigung in Leipzig. Die körperlichen und seelischen Schäden für die Opfer dürften mit Worten kaum zu beschreiben sein. Auch wenn die Täter oft schnell gefasst und schließlich auch verurteilt werden können. Im baden-württembergischen Esslingen hat die Polizei nun nach rund zweieinhalb Jahren einen Mann gefasst, der Ende September 2015 versucht hat, eine Joggerin am Neckarufer zu vergewaltigen. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um 27 Jahre alten Asylbewerber aus Pakistan, der in einer Unterkunft in Altbach untergebracht war. Mittlerweile befindet er sich in Untersuchungshaft, wie die Polizei Reutlingen am Freitag mitteilte. Die damals 31-Jährige joggte demnach am 26. September 2015 abends den Neckarradweg entlang, als sie von Unbekannten angegriffen und sexuell belästigt wurde. Die Frau wehrte sich, doch die Übergriffe des Mannes wurden immer heftiger, und er riss sie schließlich zu Boden. Aus der Umklammerung konnte sie sich jedoch befreien und rannte um ihr Leben. Sie durchschwamm auf ihrer Flucht den Neckar bat dann Passanten um Hilfe.
28.05.2018 - tz-München - Chemnitz - Am Sonntag erließ eine Ermittlungsrichterin Haftbefehl. Ein 18-Jähriger soll in Chemnitz ein 15 Jahre altes Mädchen im Keller eines Mehrfamilienhauses vergewaltigt haben. Die 15-Jährige habe nach ihrer Flucht aus dem Keller am Samstag wegen der erlittenen Verletzungen in einem Krankenhaus behandelt werden müssen, hieß es. Dort vernahm sie die Polizei am Sonntag. Gegen den Syrer wurde Haftbefehl erlassen. Er ist laut Polizei flüchtig mit dem Opfer bekannt und wurde noch am Samstag festgenommen. – Ebenfalls am Samstag soll es im Stadtzentrum von Chemnitz zu einer weiteren Vergewaltigung gekommen sein. Eine 23-Jährige habe kurz vor Mitternacht einen Streifenwagen angehalten und die Straftat angezeigt, teilte die Polizei mit. Laut ihrer Aussage sei sie auf einem Parkplatz unweit des Marx-Monumentes sexuell missbraucht worden. Aufgrund der Täterbeschreibung wurde wenig später ein 46-Jähriger festgenommen. Nach ersten polizeilichen Maßnahmen sei der Mann am Sonntag wieder entlassen worden. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
 
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