„WOMEN‘S SAFETY AREA“

 
 
 
„WOMEN‘S SAFETY AREA“
 
In Merkels neuem deutschen Land,
in dem wir „gut und gerne leben“,
muss es jetzt für gejagte Frauen
speziell geschützte Räume geben.
 
Sie heißen „Women's Safety Area“,
das ist eindeutig neu-deutsch, klar,
und jede Frau kapiert sofort,
das ist ein kryptisch-sicherer Ort.
 
Das ist so wie beim Kirchen-Latein,
weil es so schön befremdlich klingt
fällt keinem Hörer etwas ein,
doch hofft er, dass ein Segen winkt.
 
Geschützte Zonen für die Frauen,
klingt so nett und schafft Vertrauen
und ist doch nur, bei aller Ehrung,
der Sicherheit Bankerotterklärung.
 
Denn tausende von Ordnungshüter
mussten ihren Dienst gestalten,
so schützt man heute Freiheitsgüter
die einstmals selbstverständlich galten.
 
Wehe dem wenn Staatsmacht schwächelt,
wenn der Wolf im Menschen hechelt,
wenn Mob und Clans, die längst gediehen,
ungebremst durch Straßen ziehen !

 

 
01.01.2018 - Neujahr in der Hauptstadt - Bisher 13 Sexualstraftaten und 7 Festnahmen. Auch dieses Silvesters kam es wieder zu sexuellen Übergriffen: Allein in Berlin wurden der Polizei 13 Sexualstraftaten gemeldet. Gleichzeitig konnte sie aber bereits auch sieben Tatverdächtige festnehmen. Laut dem Sprecher der Berliner Polizei Thomas Nollendorf wurde in den meisten Fällen den Frauen in den Schritt oder an das Gesäß gefasst wurde. Bei den Tatverdächtigen handle es sich hauptsächlich um junge Männer aus Afghanistan und Syrien. Des Weiteren gab es einige Fälle von Sachbeschädigung und Körperverletzung.
Bei den Frauenschutzzonen handelt es sich laut Veranstaltern um eine Anlaufstelle für Frauen in einem kleinen Zelt des „Deutsche Roten Kreuzes“. Gedacht ist sie für alle Frauen, die sich verfolgt, gestalkt und unwohl fühlen. Auf dem Münchner Oktoberfest existiert das Konzept unter dem Namen „Sichere Wiesn“ seit 2003. Bei der „Women´s Safety Area“ in Berlin handelt es sich nicht um einen nur für Frauen abgesperrten Bereich für die Feierlichkeiten.
 
Frauen, die sexuell belästigt wurden oder die Angst vor solchen Übergriffen hatten, sollte eine extra ausgeschilderte Anlaufstelle geboten werden. Erstmals hing bei der größten Silvesterparty Deutschlands rund um das Brandenburger Tor in Berlin deshalb an einem Unfallhilfszelt des DRK ein Schild mit der Aufschrift „Women's Safety Area“. Die Aufregung war im Vorfeld groß, in Medien und auf sozialen Netzwerken. Von einer „verheerenden Botschaft“ sprach Rainer Wendt, Vorsitzender der „Deutschen Polizeigewerkschaft“ (DPolG): „Damit sagt man, dass es Zonen der Sicherheit und Zonen der Unsicherheit gibt“, sagte Wendt der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Auch die AfD griff die Meldung über das Schild am DRK-Zelt auf. Damit kapituliere der Staat vor der „überbordenden Einwandererkriminalität“, twitterte die AfD-Bundestagsabgeordnete Alice Weidel. Vier Frauen hätten sich in der Nacht in dem DRK-Zelt im Zusammenhang mit sexuellen Übergriffen gemeldet und Hilfe gesucht, so ein Sprecher des DRK-Berlin. Auch in den vergangenen Jahren habe das Zelt der DRK Frauen, die Opfer von sexueller Gewalt wurden, offen gestanden. Insgesamt hat die Berliner Polizei 13 Anzeigen wegen sexuellen Übergriffen entgegengenommen, in einem Fall wird wegen versuchter Vergewaltigung ermittelt, wie ein Sprecher sagte. Man rechne mit weiteren Anzeigen im Laufe der nächsten Stunden und Tage. Im vergangenen Jahr wurden 27 Fälle von sexueller Belästigung rund um die Partymeile am Brandenburger Tor angezeigt, vor zwei Jahren seien es neun Fälle gewesen. Die gesteigerte Zahl der Anzeigen 2016 führt die Polizei auch auf eine erhöhte Anzeigebereitschaft nach der Silvesternacht in Köln 2015 zurück. Die Polizei hat auf die massenhaften sexuellen Übergriffe vor zwei Jahren reagiert. Viele der Tatverdächtigen damals stammten aus Nordafrika. Ein Polizeisprecher in Köln sagte am Montagmorgen, neun Frauen hätten angegeben, unsittlich angefasst worden zu sein. Drei Tatverdächtige seien identifiziert worden. Bis 3 Uhr nachts seien neun Ermittlungen wegen Sexualdelikten eingeleitet worden, in drei Fällen seien die Verdächtigen noch am Tatort gestellt worden. Die Polizei in Hamburg sprach von einer ruhigen Nacht. In der Hansestadt wurde der Polizei zufolge eine Sexualstraftat im öffentlichen Raum gemeldet: Zwei junge Frauen seien von mehreren jungen Männern bedrängt und im Intimbereich berührt worden. – Kommentar von Lars Sommerthal: „Das Frauenbild der ,Tatverdächtigen‘ ist ein anderes. Ob dieses durch Integrationsbemühungen jemals geändert werden kann ? Warum haben 53 (!) deutsche Soldaten ihr Leben in Afghanistan gelassen ? Für Nichts !

 
Vertreter der Polizeigewerkschaft haben die bürgerkriegsartigen Angriffe auf Polizisten, Sanitäter und Feuerwehrleute in der Silvesternacht scharf verurteilt. Rainer Wendt von der Deutschen Polizeigewerkschaft sagte gegenüber der „Welt“: „Die Attacken gegen Einsatzkräfte haben lebensbedrohliche Ausmaße angenommen.“ Jörg Radek von der Gewerkschaft der Polizei sagte, es sei „besonders verwerflich, dass sich Gewalt ausgerechnet gegen jene richtet, die als Polizisten, Sanitäter oder Feuerwehrleute helfen und schützen wollen.“ Die Berliner Feuerwehr hatte zum Beispiel von mehreren Angriffen auf Einsatzkräfte in der Silvesternacht berichtet. Außerdem habe es dutzende Angriffe auf Einsatzfahrzeuge gegeben. In Stuttgart gab es Verletzte, weil Polizisten und Feuerwehrleute durch Böller und Raketen bei der Arbeit behindert wurden. In Leipzig warfen rund 50 Randalierer Böller, Flaschen und Steine auf Polizisten. Die Drachensaat der verantwortungslosen Links-Politik trägt ihre giftigen Früchte -, steuert unser Land ins Chaos ?
 
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