DIE TÄGLICHE SCHÄNDUNG

 
 
DIE TÄGLICHE SCHÄNDUNG
 
Laut sind die linken Sprücheklopfer,
unhörbar leiden Merkels Opfer -,
wie viele Tausend sind es schon ?
Zu Merkel dringt kein Klageton.
 
Keine Frau ist heut‘ mehr sicher,
jährlich wird es fürchterlicher -,
die Frauen-Power ist geknickt,
weil die Uhr jetzt rückwärts tickt.
 
Der Islam kam ins Land spaziert,
Frau Merkel hat ihn animiert,
sie lud Millionen Männer ein,
Naiven schien das Problem klein.
 
Millionen Männer - ohne Frauen -
in denen sich die Triebe stauen -;
das hat Frau Merkel nicht bedacht,
als sie die Grenzen aufgemacht.
 
Frauenlos Millionen Männer,
ganz ohne Arbeit, wie die Penner -,
wer dessen Folgen nicht begreift,
ist kindhaft grün und ungereift.
 
Jedwedes Politik-Versagen
müssen stets die Schwächsten tragen,
die Frauen und die Jugendlichen,
die sich die Übeltäter fischen.
 
Raub und Messerstechereien,
täglich Missbrauch, schlagen, speien,
Angst geht um im deutschen Land,
so hat man Deutschland nie gekannt.
 
 
Vergewaltigungen - nicht nur Notzucht, auch grausame Gewaltanwendung
 
02.09.2017 - Leipziger Volkszeitung - Nach Vergewaltigung in Leipzig: Polizei rät Frauen nicht mehr alleine zu joggen. Nach der brutalen Vergewaltigung einer über 50 Jahre alten Joggerin im Leipziger Rosental ist der Täter noch nicht gefasst. Frauen sollten vorerst nicht mehr alleine laufen gehen, empfiehlt die Polizei. Nach der brutalen Vergewaltigung einer Joggerin im Leipziger Rosental fahndet die Polizei weiter nach dem Täter. Bis Samstagmittag seien bereits einzelne Hinweise eingegangen. „Bislang gibt es aber noch keine heiße Spur“, sagte Polizeisprecher Uwe Voigt auf Anfrage von LVZ.de. Die Ermittlungen würden auch am Wochenende „unter Hochdruck“ weitergeführt. Die Polizei nimmt den Fall sehr ernst und empfiehlt Frauen bis auf weiteres zur Vorsicht in Leipzigs Wäldern und Parks, auch bei Tag. „Es wäre besser, zu zweit joggen zu gehen, oder zumindest zu schauen, ob immer jemand anderes irgendwo in der Nähe ist“, sagte Sprecher Voigt. Beim Überholen sollte sicherheitshalber immer ein Blick zurückgeworfen werden, um nicht von hinten angegriffen zu werden. Hysterie sei aber nicht angebracht. „Man kann natürlich weiterhin auch alleine joggen gehen, aber man sollte Obacht geben“, betonte er. Die Frau - nach Polizeiangaben eine weit über 50-jährige Frau - war am Donnerstagmorgen im Rosental brutal attackiert und anschließend sexuell missbraucht worden. Von der Emil-Fuchs-Straße kommend lief sie gegen 9.20 Uhr am Zooschaufenster vorbei in Richtung Gohliser Schlösschen. Auf den Waldwegen in Richtung Waldstraße überholte die Joggerin ihren späteren Peiniger. Der Täter riss die Frau von hinten zu Boden, schlug und trat ihr mehrfach ins Gesicht, zerrte sie auf eine Wiese und verging sich dort an seinem Opfer. Die Frau erlitt schwere Gesichtsverletzungen und musste in einem Leipziger Krankenhaus notoperiert werden. Täterbeschreibung: südländischer Typ - 25 – 35 Jahre alt - 170 – 175 cm groß - stämmige/kräftige Statur - dunkle Haare - kurzer, dunkler ungepflegter Bart - bekleidet mit einfarbigem Basecap in gedeckter Farbe, kariertem Hemd mit blau/grünen länglichen Karos, leichter Jacke, knielanger Hose (eventuell grau), Sportschuhe
Erst am Dienstagvormittag war es am Bayerischen Bahnhof zu einem sexuellen Übergriff auf eine 22-Jährige gekommen. Ein Unbekannter griff der Frau dabei unter das Kleid, versuchte ihren Slip herunterzuziehen und flüchtete. Dass es sich um denselben Täter handelt, glaubt die Polizei nicht. Die Personenbeschreibung stimme nicht überein, so Voigt. Auch hier werde weiter gefahndet.
 
Zum gleichen Fall, Focus Leser-Kommentare:
 
Klaus Stefan: „Ein südländischer Typ ? Ja, wer hätte das denn gedacht ? Wo es doch in Leipzig gar keine Südländer gibt. Das sind doch bestimmt AFD-fake-news.
 
Jens Syferd: „Danke für die Täterbeschreibung ! So kann man den Typ eventuell suchen ! Und man hat vielleicht auch einen möglichen Aufenthaltsort ! Klasse -weiter so ! Dem Opfer Wünsche ich (leider einmal wieder) gute Besserung und viel Kraft bei der Bewältigung der Tatsache ! Ach das habe ich vergessen, Opfer soll es doch nicht mehr heißen sondern „der Erlebenden“ ! Bald sind Wahlen ! Immer daran denken wer das zu verantworten hat !“
 
Ulrich Mende: „Noch sind es Einzeltäter: was das unermessliche Leid für die arme junge Frau nicht kleiner macht. Was aber wird passieren, wenn sich einmal 20 oder 200 solcher Leute zusammentun, sich bewaffnen und durch die Straßen ziehen? Wir uns unsere Polizei dann beschützen (können) ?“
 
Daniel Jansen: „Unfassbar wieder ein ,Südländer‘. Es ist einfach unglaublich was aus unserem Land wird. Ein Paradies für Kriminelle, ganz egal ob Einbrecher, Vergewaltiger oder Attentäter. Das kann doch so nicht weiter gehen. Die Wahlen stehen an und nur wir können das jetzt ändern. Die aktuell führenden Parteien schaffen es leider nicht. Mag die AFD noch so peinlich sein und wirklich viele extrem dumme Menschen in ihren Reihen haben, aber mit einer Sache haben sie einfach recht. Grenzen dicht und raus mit den Störenfrieden !“
 
Thomas Niedernhuber: „Danke Fokus, für die vorbildliche Täterbeschreibung ! ...endlich steht mehr dabei, als nur ein ,Mann‘ ! Ich wähle in kürze jedenfalls an der richtigen Stelle !!“
 
Barbara Ludwig: „Kommentare werden mittlerweile überflüssig, die Meldungen reißen nicht ab. Im September sind Wahlen man kann nur hoffen dass bis dahin viele noch aufwachen und zur Wahl gehen. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen da sonst der Kommentar abgelehnt oder 1 Tag später erscheint wenn der Bericht nicht mehr auf der aktuellen Seite zu finden ist.“
 
Paul Lange: „Ich weiß nicht wie diese mittlerweile regelmäßigen Meldungen mit den offiziellen Statistiken zusammen passen, die uns suggerieren sollen, die Sicherheitslage würde sich sogar verbessern. Man kann vielleicht jeden Kirchentag, jedes Fußballspiel, jeden Weihnachtsmarkt mit Betonpollern, Zäunen, Einlaßschleusen mit Metalldetektoren und einem Großaufgebot an Polizei und privaten Sicherheitsdiensten absichern, aber man kann nicht jeder Frau und jedem Kind 2 Mann Security hinterherschicken. Was haben wir verbrochen, daß wir beim Joggen, spazieren gehen, im Parkhaus oder nach einer Feier ständig fürchten müssen, von irgendjemand überfallen, mißhandelt oder vergewaltigt zu werden ? Schutzlos, eingesperrt in unserer Wohnung ? Und ohne das Recht, uns verteidigen zu können ?“
 
Thomas Schmidt: „Leipzig, die Hochburg der linksextremistischen Szene. Genau diese Linken inkl. Grüne wollen ja alle ins Land holen. Am Ende wird nur die Spitze des Eisbergs veröffentlicht. Egal was dieser Wahlautomat sagt oder der Linkspopulist Schulz und Frau Merkel im Fernsehen labern, meine Entscheidung für die BTW steht fest auch wenn Schäuble die Steuern morgen auf Null setzt.“
 
Heinz Klaus Thiesen: „Frau Schwarzer. Ich kann Sie nicht hören. Wo sind unsere Emanzen ? Sonst sind Sie doch unüberhörbar ! Egal, demnächst sind Wahlen. Wählt weiter die linksgrünen Einheitsparteien, aber jammert hinterher nicht. CDU-Stammwähler sollten allerdings bedenken, dass die bürgerlich konservative CDU von Merkel linksgezogen wurde und nun auch linksgrün ist, wie der gesamte Rest der etablierten Parteien. Ich behaupte daher genauso frech, wie Merkel dies ständig macht, dass die AfD alternativlos ist. Da sie ohnehin keine Regierungsbeteiligung bekommt sollte man ihnen eine Chance geben. Eine starke Opposition wie auch eine kritische Presse sind für jede Demokratie unabdingbar. An Beidem mangelt es derzeit.“
 
Kein Monat vergeht ohne brutale Vergewaltigungsmeldungen
 
01.05.2017 - Focus - Eine 26-Jährige ist in der Nacht auf Samstag in der Nähe des Münchner Flughafens vergewaltigt worden. Die junge Frau befand sich auf dem Heimweg von einem Volksfest. Erst mehrere Stunden nach der Tat wurde sie gefunden. Die Polizei fahndet nun nach dem Täter. Die aus Spanien stammende Frau wurde erst am frühen Morgen von einem Jogger in der Nähe des Besucherhügels am Münchner Flughafen gefunden. Sie war stark unterkühlt und hatte um Hilfe gerufen. Der Jogger alarmierte die Rettungskräfte, die die Frau anschließend in ein Krankenhaus brachten. Die Frau hatte sich offenbar auf dem Volksfest mit zwei Männern unterhalten, die zunehmend aufdringlich geworden sein sollen. Freunde der Spanierin wiesen die beiden Männer zurecht, woraufhin diese sich entschuldigten und entfernten, berichtet die Polizei. Als die 26-Jährige zwischen Mitternacht und 2.00 Uhr auf dem Heimweg in ihr Hotel war, wurde sie von einem Unbekannten plötzlich von hinten angegriffen und vergewaltigt. Die Polizei fahndet nun nach den beiden Männern vom Volksfest. Ob sie tatsächlich mit der Tat in Verbindung stehen, ist jedoch noch unklar. Die Männer werden wie folgt beschrieben: Der eine war etwa 1,70 Meter groß, eher mollig und zwischen 20 und 30 Jahre alt. Er hatte kurze, lockige, schwarze Haare und trug ein weißes Oberteil mit rotem Aufdruck. Er sprach nur gebrochen Deutsch und Englisch, seine Muttersprache soll arabisch geklungen haben. Der zweite Mann war schlank und hatte kurze, dunkle Haare und einen Oberlippenbart sowie einen Dreitagebart. Er sprach weder Deutsch noch Englisch und auch seine Muttersprache könnte Arabisch sein. Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zu den gesuchten Personen machen können oder in der Nacht auf Samstag Beobachtungen im Bereich der Kochstraße in Hallbergmoos bis zum Besucherhügel des Flughafens gemacht haben, sich zu melden.
 
Bei Notzucht Frau in Toilette den Arm zerbrochen
 
03.07.2017 -Focus - Studentin auf Uni-Toilette vergewaltigt - „Ich dachte, jetzt muss ich sterben“. Eine Studentin sucht in der Münchner Uni eine Toilette auf. Der 26jährige Süleyman D. stürmt in die Kabine, drückt die junge Frau nieder und vergewaltigt sie. Nun steht er vor Gericht. Es geschah um kurz vor 16 Uhr, am helllichten Tag. Im Hauptgebäude der Ludwig-Maximilians-Universität. Hier wurde Maria D. am 27. Januar brutal vergewaltigt und schwer verletzt. Doch niemand hörte ihre Schreie. Zehn Minuten lang war sie dem Täter ausgeliefert. Seit Montag muss er sich am Landgericht dafür sowie für einen weiteren Vergewaltigungsversuch verantworten. An die Vorfälle kann sich der Angeklagte angeblich nicht erinnern. Einem Gutachter hatte er erzählt, Stimmen hätten ihm befohlen, in die Uni zu gehen. Doch vor Gericht spricht er kaum ein Wort. Dafür brachte Miriam D. den Mut auf und sagte gegen ihren Peiniger aus, dem sie am Montag erstmals wieder begegnete. Tapfer berichtete sie, was ihr an jenem Tag zugestoßen ist. Es war einer der seltenen Vergewaltigungsfälle, bei dem die Öffentlichkeit nicht ausgeschlossen wurde - weil Richter Philipp Stoll es für wichtig befand, dass jeder die Geschichte der Studentin hören sollte. Auch deshalb, weil sie es schaffte, den Täter am Ende zu überlisten und sich zu befreien. Miriam D. war am 27. Januar in diese Uni-Toilette ergangen, die sie nach einer Vorlesung aufgesucht hatte. Es sprach die Studentin ganz offen über die Vergewaltigung. „Es war freitags. Ich hatte Vorlesung bis viertel vor vier, das Gebäude war schon leer. Danach hatte ich noch einen Termin bei meinem Dozenten und wollte kurz zur Toilette im zweiten Stock.“ Die linke Kabine ist besetzt, deshalb geht Miriam D. in die Kabine daneben. „Das war komisch, denn es war absolut still.“ Sekunden später beginnt der Horror. „Plötzlich riss jemand von außen die Tür auf. Ich griff reflexartig nach der Klinke und rief: Besetzt !“ Doch davon lässt sich der Täter nicht abhalten. „Er drückte sich zu mir in die Kabine. Ich realisierte sofort, was jetzt los ist, und begann laut zu schreien.“ Was der Vergewaltiger genau sagte, daran erinnert sich die Studentin nicht. Aber was er ihr antat, wird sie nie vergessen. „Es war sehr eng. Ich habe mich vehement gewehrt und versucht, ihn wegzudrücken, denn ich war noch entblößt untenrum. Er versuchte, mich zu berühren, hat mir den Mund zugedrückt und viele Haare ausgerissen.“ Kräftemäßig hat sie keine Chance. „Er drückte mich auf den Mülleimer, mein Arm lag auf dem Rand. Ich hörte, wie der Knochen brach und schrie laut auf. Doch er machte weiter.“ Und beginnt, sie zu begrapschen. „Ich hatte starke Schmerzen. Mein letzter Ausweg war, in seine Hand zu beißen. Aber er reagierte nicht, sondern keuchte nur.“ Brutal drückt der Täter Miriam D. auf den Boden und vergewaltigt sie. „Ich konnte mich nicht mehr bewegen und schrie um Hilfe. Da drückte er mir die Hand auf Mund und Nase. Ich bekam keine Luft mehr und dachte, ich muss sterben.“ Im Überlebenskampf trifft die Studentin eine richtige Entscheidung: Sie spricht Süleyman D. an und berührt ihn an der Wange. „Er wurde ruhiger und ließ von mir ab.“ Ein Gespräch entsteht. „Ich habe dich schon länger beobachtet“, habe D. gesagt - weil er sich nie traute, sie anzusprechen. Kurz darauf flieht er. Um 16.09 Uhr wählt Miriam D. den Notruf. Wenige Tag später nimmt die Polizei ihn in der Uni fest, bevor er erneut zuschlagen kann.
 
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Zahl der Anzeigen wegen Vergewaltigung steigt um fast 50 Prozent
 
In Bayern sind laut Innenminister zuletzt deutlich mehr Vergewaltigungen angezeigt worden. Besonders auffällig dabei: die Zahl der Delikte, die Zuwanderern zugeordnet wurden. Im den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 sind in Bayern fast 50 Prozent mehr Vergewaltigungen angezeigt worden als im Vorjahreszeitraum. Insgesamt tauchen in der Polizeistatistik 685 Fälle auf, ein Plus von 48 Prozent. Besonders auffällig: Die Zahl der Taten, die Zuwanderern zugeordnet wurden, stieg gar um 91 Prozent auf 126, sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Dienstag im Kabinett. Damit lag der Gesamtanteil der Zuwanderer an allen sexuellen Vergehen bei 18 Prozent (2016: 14 Prozent). Die Gründe für die Steigerung der Gesamtzahl seien zunächst unklar. „Unsere Polizeiexperten arbeiten derzeit an einer detaillierten Analyse“, sagte Herrmann. Auf jeden Fall sollten Sexualstraftaten noch gezielter bekämpft werden, auch in den Asylunterkünften. „Neben einer erhöhten Polizeipräsenz gehören dazu auch gezielte Präventionsmaßnahmen.“ Herrmann forderte zudem, bei der Registrierung von Flüchtlingen neben Fingerabdrücken auch DNA-Proben zu nehmen. Abgesehen von den Vergewaltigungen ist die Zahl der Straftaten bayernweit gesunken. dpa (Anfang Sept. 2017)
 
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16.09.2017 - Focus - Polizeipräsidium Reutlingen. In Bahnhofsnähe beraubt und vergewaltigt – Zeugenaufruf. Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Tübingen und des Polizeipräsidiums Reutlingen: Tübingen: Am Freitagnachmittag zeigte eine 42-jährige Frau bei der Kriminalpolizei Tübingen an, dass sie in der Nacht von Donnerstag auf Freitag beraubt und vergewaltigt worden sei.Die 42-Jährige befand sich zum Ereigniszeitpunkt im Hautbahnhof Tübingen, saß auf einer Bank gegenüber einem Fast-Food-Restaurant und war dort immer wieder eingeschlafen. Gegen 23.30 Uhr bemerkte sie dann einen ca. 12-jährigen Jungen, der sich an ihrem daneben stehenden Rucksack zu schaffen machte. Nachdem sie den Jungen angesprochen hatte, mischte sich ein ca. 30- jähriger Mann ein. Nach den Angaben der Frau wurde sie von diesem Mann im weiteren Verlauf an den Haaren gezogen und über den Bahnhofsflur in Richtung Ausgang gezerrt. Neben der Außentreppe des Bahnhofgebäudes soll es schließlich zu der Vergewaltigung gekommen sein. Die 42-Jährige gab an, dass sie dem unbekannten Täter aufgrund ihrer Gegenwehr während der Tatausführung mehrere Kratzer im Gesicht zufügte. Als die Geschädigte anschließend wieder zu ihrem Rucksack zurückkam, bemerkte sie, dass ihr Geldbeutel mit Bargeld, ihr Mobiltelefon und eine Spiegelreflexkamera sowie eine silberne Halskette mit Anhänger fehlten. Die beiden Tatverdächtigen sollen in unbekannte Richtung geflüchtet sein. Sie werden wie folgt beschrieben: Der Vergewaltiger soll ca. 30 Jahre alt und ca. 178 cm groß sein. Er hatte eine schlanke Statur und braune Haare mit bis zur Brust reichenden Rasta-Zöpfen, zudem einen dunklen Teint. Bekleidet war er mit einer grün, gelb, roten Mütze, einer schwarzen Hose sowie einer dunklen Jeansjacke. Der Junge soll ca. 12 Jahre alt und ca. 140 cm groß sein, er hatte braune Haare, welche vorne kurz und hinten lang geschnitten sind sowie braune Augen und helle Hautfarbe. Er war bekleidet mit einer dunklen Jeanshose, einem braunen Pullover und braunen Adidas Turnschuhen.
 
17.09.2017 - Welt N24 - Afghanen vergewaltigen 16-jähriges Mädchen auf offener Straße. In Oberbayern ist ein 16-jähriges Mädchen Opfer einer Vergewaltigung geworden. Die Tat geschah auf dem Weg von einer Flüchtlingsunterkunft zur S-Bahnstation. Die Täter waren Afghanen im Alter von 27, 18 und 17 Jahren.Auf offener Straße ist im oberbayerischen Höhenkirchen-Siegertsbrunn (Landkreis München) eine 16-Jährige Opfer einer mehrfachen Vergewaltigung geworden. Wie die Münchner Polizei am Samstag mitteilte, hatte sich die junge Frau am Vorabend zunächst mit einer größeren Gruppe vor einer Flüchtlingsunterkunft aufgehalten. Anschließend sei sie mit drei männlichen Personen in Richtung des örtlichen S-Bahnhofs gegangen. Auf dem Weg dorthin sei es zu der Tat gekommen.Den Ermittlungen zufolge führten zwei der drei Begleiter „einen gewaltsam erzwungenen Geschlechtsverkehr“ durch. Bei den Männern handele es sich um einen 27-jährigen und einen 17-jährigen Afghanen.Die Vergewaltigung durch den dritten Begleiter, einen 18-jährigen Afghanen, scheiterte daran, dass zufällig ein Augenzeuge vorbeikam. Das Trio floh daraufhin.Das 16-jährige Opfer der Tat erlitt Verletzungen, die ambulant behandelt wurden.
 
Pellworm (ots) - Am Montagabend (21.08.17), zwischen 21.12 Uhr und 21.53 Uhr wurde eine 33-jährige Pellwormerin von einem fremden Mann überfallen und vergewaltigt. Die Frau befand sich an der Seeseite des Deiches, zwischen der Auffahrt zum Deich am Tammwarftsweg und der Alten Kirche, als sie plötzlich von einem Unbekannten von ihrem Fahrrad gestoßen wurde. Sie stürzte daraufhin die Steinbefestigung des Deiches hinunter und zog sich dabei nicht unerhebliche Verletzungen zu. Der Mann schubste sie an die Wattkante, schlug sie mit einem Stock und vergewaltigte die 33-Jährige. Diese versuchte noch sich mit einem Pfefferspray zu wehren, welches der Mann ihr jedoch entriss und sie damit besprühte. Nachdem der Mann von ihr abließ, gelang es der Pellwormerin einen Notruf abzusetzen. Die Kripo Husum hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die Angaben zu einem männlichen Fahrradfahrer machen können, der sich zwischen 20 Uhr und 22.30 Uhr in der Nähe des oben beschriebenen Ortes aufgehalten hat. Wichtig sind auch Hinweise zu Personen, die sich in drei Wochen zuvor im Tatortbereich aufhielten, da die Geschädigte regelmäßig diesen Bereich aufgesucht hat und der Täter sie beobachtet haben könnte.
 
12.09.2017 - Freie Zeiten Deutschland - Übergriffe am Riemer See: Mann (29) zwingt Mädchen (14) zu Zungenkuss. Am Montagmorgen hat ein 29-jähriger Mann eine 14-Jährige am Riemer See sexuell belästigt. Doch das Mädchen reagierte klug - bei einem zweiten Treffen war die Polizei dabei und nahm den Täter fest. Die 14-Jährige ging am Montag zwischen 6.30 Uhr und 7 Uhr am Riemer See bei München spazieren. Ein zunächst unbekannter Mann sprach das Mädchen an und wollte, dass es ihm die deutsche Sprache beibringt. Im weiteren Verlauf umarmte er das Mädchen und küsste es auf die Stirn. Die Schülerin wehrte sich, indem sie versuchte, den Mann mit ihren Unterarmen von sich wegzudrücken. Damit hatte sie jedoch keinen Erfolg. Der Mann griff ihr an die Brust und küsste sie auf den Mund. Dabei gab er ihr einen Zungenkuss gegen ihren Willen. Anschließend ließ der Mann von ihr ab und gab ihr einen Zettel, auf dem sein Vorname und seine Telefonnummer stand. Er vereinbarte ein weiteres Treffen mit dem Mädchen. Dieses Treffen wurde von der Polizei überwacht, der Mann konnte festgenommen und der Haftanstalt überstellt werden. Bei dem Mann handelt es sich nach Polizeiangaben um einen 29-Jährigen aus Sierra Leone. Er ist derzeit in einer Flüchtlingsunterkunft untergebracht.
 
11.09.2017 - In Wolfschlugen bei Stuttgart haben zwei unbekannte Männer ein sechsjähriges Mädchen sexuell belästigt. Sie fassten das Kind an und wollten es mit Süßigkeiten dazu bringen, mit ihnen mitzugehen. Die Kriminalpolizei Esslingen ermittelt wegen eines Übergriffs, der am Freitagnachmittag in der Waldhäuser Straße passiert ist. Ein sechsjähriges Mädchen war dort gegen 14.30 Uhr auf dem Nachhauseweg, als es von zwei Unbekannten angesprochen wurde. Die Männer wollten die Sechsjährige dazu bringen, mit ihnen mitzugehen und boten ihr Süßigkeiten dafür an. Währenddessen hielt einer der Männer ihre Hand fest, der andere fasste sie im Bereich des Bauches an. Das Mädchen ging jedoch weiter nach Hause und berichtete anschließend ihrer Mutter von dem Vorfall. Bei den Tatverdächtigen soll es sich laut Polizei um dunkelhäutige Männer gehandelt haben, die sehr schlecht Deutsch sprachen. Einer war schlank, trug eine runde Brille mit schwarz-grünen Gläsern und Bluejeans. Der Zweite war etwas kräftiger und ebenfalls mit Jeans bekleidet.
 
14.09.2017 - Chemnitzer: Mann masturbierte vor Mutter und Kind. Eine 42-jährige Mutter und ihr Kind (8) mussten in einem Chemnitzer Park miterleben, wie ein Mann mit heruntergelassener Hose vor ihnen masturbierte. Laut  Polizei war die 42-Jährige am Mittwochnachmittag auf der Straße Usti nad Labem unterwegs. Als sie den Park zwischen der Schule und einem Küchenstudio durchquerten, sahen sie den Mann. Er stand mit heruntergelassener Hose in einem Gebüsch und spielte an seinem entblößten Geschlechtsteil. „Die Frau lief mit ihrem Kind rasch weiter und informierte die Polizei“, sagte ein Polizeisprecher. Den Täter beschrieb die 42-Jährige wie folgt: etwa 18 bis 22 Jahre alt, 1,70 Meter groß und schlank - er sei „Südländer“ - kurze, schwarze Haare - bekleidet mit einem kirschfarbenen Sweatshirt und blauen Jeans mit schwarzen Streifen an der Innenseite. Die Fahndung der Polizei nach dem Mann verlief ohne Erfolg.
 
13.09.2017 - Die Bonner Polizei bittet um Hinweise zu fünf jungen Männern. Sie sollen am Montagabend eine 16-Jährige an der S-Bahn-Haltestelle in Königswinter-Oberdollendorf Nord geschlagen, beraubt und verletzt haben. Nach Angaben der Polizei passierte die Tat gegen 19.15 Uhr. Die 16-Jährige war aus der S-Bahn ausgestiegen und hatte den Bahnsteig verlassen. Als sie sich an den Fahrradständern befand, wurde sie von fünf jungen Männern angesprochen. Diese forderten sie auf, ihre Handtasche herauszugeben. Als sie sich weigerte, wurde sie von den Unbekannten geschubst und am Boden liegend mehrfach ins Gesicht geschlagen. Die Männer raubten unter anderem Bargeld aus der Handtasche des Mädchens. Anschließend liefen sie mit ihrer Beute in Richtung der nahegelegenen Tankstelle davon. Die 16-Jährige wurde bei der Tat verletzt. Ihre Blessuren mussten in einem Krankenhaus ambulant versorgt werden. Von dort aus erhielt die Polizei gegen 20.30 Uhr Kenntnis von dem Tatgeschehen. Unverzüglich wurden Ermittlungen aufgenommen. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur. Sie sollen nach Zeugenangaben 26 bis 30 Jahre alt sein. Drei von ihnen sollen eine dunkle Hautfarbe haben. Weitere Beschreibungsmerkmale konnten im Rahmen der bisherigen Befragungen und kriminalpolizeilichen Ermittlungen noch nicht erlangt werden.
 
14.09.2017 - Am Dienstagabend ist eine 21-Jährige in Hannover von einem Unbekannten überfallen worden. Der Täter schlug ihr mehrfach ins Gesicht und flüchtete dann mit ihrer Handtasche. Die Hannoveranerin war mit ihrer zehn Jahre älteren Freundin gegen 22:15 Uhr an der Cillienstraße entlang spazieren, als an der Einmündung Ritterstraße plötzlich ein Mann auftauchte und an ihrer Handtasche riss. Weil die 21-Jährige nicht los ließ, schlug der Täter ihr mehrfach ins Gesicht, stieß sie gegen einen Laternenmasten und trat auf die am Boden liegende Frau ein. Nachdem der Mann die Handtasche an sich genommen hatte, flüchtete er zu Fuß in Richtung Vahrenwalder Straße. Einem 36-jährigen Radfahrer, der durch Hilferufe auf die Situation aufmerksam geworden war, gelang es, den Täter im Bereich der Göhrdestraße einzuholen, ihm das Raubgut abzunehmen und der jungen Frau wenig später zurückzugeben. Festhalten konnte er den Unbekannten jedoch nicht - dieser lief weiter in Richtung Isernhagener Straße davon. Eine sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahme mit mehreren Streifenwagen verlief ohne Erfolg. Der Angreifer soll etwa 23 Jahre alt, schlank und etwa 1,70 Meter groß sein. Er ist dunkelhäutig und vermutlich arabischer Abstammung. Zum Tatzeitpunkt war er mit einem schwarzen Kapuzenpullover und einer dunklen Hose bekleidet.
 
15.09.2017 - Am vergangenen Wochenende soll eine Frau von mehreren Männern sexuell missbraucht worden sein. Eine Rundmail auf WhatsApp brachte die Ermittler auf die Spur. Wie Polizeiinspektion Leer/Emden berichtet, wurden die Beamten am Freitag über eine im Umlauf befindliche WhatsApp-Nachricht informiert. Aus dieser geht hervor, dass am vergangenen Sonntag ein sexueller Übergriff auf eine Frau durch mehrere Männer ausländischer Herkunft stattgefunden habe. Nach umfassenden Ermittlungen der Polizei besteht nun der Verdacht einer Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Weitere Informationen sollen folgen.
 
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