GESCHEITE UND TÖRICHTE FRAUEN

Frau Erika Steinbach und Kanzlerin Angela Merkel,
die Blitzgescheite und die Törichte
 
 
 
GESCHEITE
UND TÖRICHTE FRAUEN
 
Törichte Weiber gibt’s in Masse,
denn das Frauen-Herz ist gütig,
wenn‘s um Hilfe-Leistung geht,
wird das Weib oft übermütig.
 
Frauen wollen sich verschwenden,
nähren Nattern selbst am Busen;
tief im Zentrum ihrer Seelen
geht es um das liebe Schmusen.
 
Sie helfen allen Kreaturen,
dahin steuern Trieb und Laune.
Frauen trösten hohe Herren
und die widerlichsten Faune.
 
Frauen können Bestien lieben,
können Mörder-Bräute werden,
wenn ihr Helfersyndrom tiggert,
achtet keine Frau Beschwerden.
 
Oftmals rennen sie ins Unglück,
da das Herzgefühl - verblendet -
dem Verstand nicht folgen mag,
seinen irren Weg nicht wendet.
 
Selten, deshalb so ergötzlich,
sind die hohen, heiligen Frauen,
deren Herz, mit Hirn gepaart,
ganzheitlich Probleme schauen.
 
Solche starken Vorbild-Frauen,
steh‘n den törichten entgegen,
und wir hoffen und wir beten,
für der Guten-Geister Segen.
 
 
 
„Merkel hat durch Rechtsbruch Deutschland massiv geschadet !“
 
„Der Bundestag braucht die AfD als echte Opposition !“
 
20.05.2017 - Focus - „Steinbach trat Anfang 2017 aus CDU aus - Einen Eintritt in die AfD schloss die ehemalige Menschenrechtsbeauftragte der Unionsfraktion aber aus. Steinbach war für die CDU 13 Jahre lang Stadtverordnete in Frankfurt am Main und 27 Jahre lang Bundestagsabgeordnete. Anfang des Jahres trat sie aus der Partei aus, unter anderem aus Ärger über die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie würde heute weder in die CDU eintreten noch die Partei wählen, schrieb die 73-Jährige damals in einer fünfseitigen Erklärung. Die konservative Politikerin rechnete in dem Schreiben scharf mit Merkel ab. Unter anderem wirft sie der Kanzlerin vor, durch fortgesetzten Rechtsbruch Deutschland und der CDU „massiv geschadet“ zu haben. Auch die Unionsfraktion im Bundestag hatte Steinbach verlassen, aber ihr Mandat hatte sie behalten. Positiv äußerte sich Steinbach, die jahrelang Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV) war, über die AfD. Die rechtspopulistische Partei lud sie umgehend zum Eintritt ein. Steinbach sagte der „Welt am Sonntag“, sie habe vorerst nicht vor, in die AfD einzutreten. „Aber ich hoffe, dass die AfD in den Bundestag einzieht, damit es dort endlich wieder eine Opposition gibt.“ Die stellvertretende AfD-Bundessprecherin Beatrix von Storch schrieb damals auf Twitter: „Liebe Frau Steinbach, konservative Ex-CDU'ler sind in der AfD immer herzlich willkommen.“ Und AfD-Vize Gauland hatte gesagt: „Ich kenne Frau Steinbach sehr gut, sie steht für die alten Werte der CDU.“ Diese sei inzwischen „zu einem Kanzlerinnenwahlverein degeneriert“.
 
Erika Steinbach (1943-) als Erika Hermann in Rahmel/Danzig-Westpreußen ist eine deutsche Politikerin. Sie ist seit 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages und war von 1998 bis November 2014 Präsidentin des „Bundes der Vertriebenen“ (BdV). Sie war Sprecherin für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und gehörte dem Fraktionsvorstand an. - Erika Steinbach warf Merkel in der Zeitung vor, sie habe mit der Grenzöffnung im Herbst 2015 gegen geltendes Recht verstoßen: «Dass monatelang Menschen unidentifiziert mit Bussen und Zügen über die Grenze geschafft wurden, war keine Ausnahme, sondern eine gewollte Maßnahme entgegen unserer gesetzlichen Regelungen und entgegen EU-Verträgen», sagte Steinbach. Beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge seien tausende Pässe als gefälscht identifiziert worden, ohne dass die rechtlich vorgesehenen Konsequenzen gezogen worden wären. «Ein solches Ignorieren unseres Rechts wagt keine Bundesbehörde auf eigene Verantwortung. Da steht ein politischer Wille dahinter», sagte Steinbach weiter. Auch bei der Energiewende und der Euro-Rettung habe sich Merkel über geltendes Recht hinweggesetzt, ohne dass das Parlament sie daran gehindert hätte.
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