SO ODER SO ?

 

europäisch-liebevoller oder orientalisch-verächtlicher Umgang mit den Frauen ?
 
 
Abb. 1 - Brennende Frau von Dietric Bouts, 1471/73, Brüssel -
Abb. 2 - Brigitte Bardot während Filmaufnahmen
 
 
SO ODER SO ?
 
Hat des Orients Weiber-Irrsinn
nicht genug schon angerichtet ?!
Auf des Christentums Export
hätten wir sehr gern verzichtet !
 
Wär‘ der Saulus oder Paulus
besser doch zuhaus‘ geblieben,
hätt‘ doch nicht der Augustinus
seinen Unsinns-Wust geschrieben.
 
Frauen-Hassen, Frauen-Schmähung,
sind des Ungeist‘s Ur-Verbrechen;
aus den Thesen, aus den Taten
Irrsinns-Religionen sprechen.
 
Saulus-Paulus - Mohammed,
haben sich am Sinn versündigt,
im Konzept der Irrtums-Lehren,
androgynes Heil entmündigt.
 
Schändlich arge Urteilsweisen,
sind die Wurzeln all‘ der Nöte,
Hexen-Brände, Notzucht-Wüten.
Besser wär‘ was Ehrung böte !
 
Denn der Glaube unsrer Ahnen,
ehrte die Germanen-Frauen,
einstmals mochten sich die Maiden
noch durch dunkle Wälder trauen.
 
Diese Zeit ist lang‘ von hinnen,
keine Frau ist heut‘ mehr sicher,
denn der Orient bläht sich weiter
und wir wurden jämmerlicher.

Meine Mutter, einst in Frankfurt,
ging noch ohne Angst spazieren,
durch den Stadtwald und die Gassen,
Sicherheit war rings zu spüren.
 
Jetzt, um achtzig Jahre später,
ist‘s fast wie im „Wilden Westen“,
wachsende Gesindel-Haufen
unser deutsches Land verpesten.
 
Lasst uns unsere Frauen schützen,
fort mit aller Weib-Verachtung !
Prüft des Orients krauses Denken,
sonst folgt die Total-Umnachtung.
 
 

Begriffserklärungen:
 
Saulus-Paulus = Als Pharisäer, dem jüdischen Gesetz verpflichtet, wurde er nach der Jerusalemer Tempelzerstörung durch die den jüd. Aufstand niederwerfenden Römer, der energischste Propagandist der aus dem jüd. Essenertum hervorgegangenen Sekte der Christen, die das traditionelle Religionsjudentum in einigen strittigen Punkten bekämpften. Er ist der eigentliche Begründer der Mission unter Nichtjuden - also der katholischen Christenkirche - von der die Anhänger des Jeshua-Jesus nichts wussten. Saul-Paul erklärte den Verbrechertod des Jesus am Bestrafungspfahl (Kreuz ?) für einen vom Judengott (Jahwe) akzeptierten, also sinnvollen Opfertod für weltweit alle Menschen der Erde. Auch nach seiner Kehrtwendung zum „neuen Weg“ der jüd. Christensekte  betonte er seine Zugehörigkeit zum Volk der Judäer, machte sich aber - wie er ausdrücklich betonte - mit allen Gruppen gemein, um alle für seine Missionsidee zu gewinnen. Seine Frauen- und Sexualfeindschaft hat er in etlichen seiner Briefe dokumentiert; mit diesem fürchterlichen Erbe, das er in „seine“ Kirche einprägte, hat er ein kaum zu überschätzendes Unheil über die christlich betörte Menschheit gebracht. Er ist der Unhold dem der christliche völker- und seelenmordende Wahn anzulasten ist. Sein gepredigter Jesus war ein unschuldiger, nur ein bisschen überdehter Reformator des Religionsjudentums, der ganz normal ein Freundin, die Magdalena, mit sich führte, wie auch sein Bruder Jakobus eine Frau und mehrere Söhne hatte. Das waren im Grunde harmlose Spinner von denen die Welt des Orients voll war. So berichtet z.B. Kirchenvater Epiphanius über die krude Sittenstrenge vom Jesus-Bruder und erstem christlichem Gemeindeleiter zu Jerusalem „Jakobus dem Gerechten“, welcher asketische Verhaltensweisen übte, die darin bestanden, dass er niemals sein Unterkleid wechselte und auf das Tragen von Schuhen verzichtete, auch soll durch sein ständiges Beten [mit Kopf auf dem Boden] seine Stirn wie das Knie eines Kamels geworden sein. Und über die Verdrehtheiten des frühchristlichen Milieus schreibt der römische Kaiser Hadrian (117-138) in einem Brief über die religiösen Zustände in Ägypten: „Dort gibt es Christen, welche [eine hellenistisch-ägyptische Gottheit] Serapis verehren, und Menschen, die sich Bischöfe Christi nennen, während sie sich Serapis geweiht haben. Man findet dort nicht einen einzigen jüdischen Synagogenvorsteher, nicht einen Samariter, nicht einen Ältesten der Christen, der nicht Astrologe, Wahrsager oder allenfalls ein Quacksalber wäre.“ Die Narretei des Paulus bestand nun darin, indem er predigte, der Mensch würde schon allein dadurch von seinen Sünden erlöst, wenn er nur daran glauben würde, dass Jesus der Sohn des jüdischen Stammesgottes gewesen sei -, eine völlig antimosaische Vorstellung. 
 
Augustinus = Der sog. „Kirchenlehrer“ Augustinus (gestorben 430) war Numider/Nordafrikaner (heute Algerien). Als Jugendlicher war er Mitglied einer Straßenbande. In seinen späteren Texten berichtet er von sexuellen Ausschweifungen in dieser Zeit. In Rom lebte der verheiratete Lüstling mit einer Geliebten zusammen, verließ diese weil er scharf auf ein minderjähriges Mädchen war. Im Jahre 386 beschloss er, auf Ehe und Geschlechtsverkehr und Beruf zu verzichten. Später verfasste er seine zahlreichen intoleranten Streitschriften gegen konkurrierende christliche Sekten. Augustinus richtete auch jahrzehntelang Angriffe gegen die Juden, die er bösartig, wild und grausam nannte. Er verbreitete den Unsinn der „Erbsünde“ und, dass „Sünder“ in einer „Hölle“ endlose Qualen erleiden müssten. Der verschrobene Augustinus verstand in der menschlichen Sexualität eine Strafe Gottes für Adam und Evas Sünde im Paradies und vertrat die Auffassung, dass das Kind durch die bei jedem Zeugungsakt vorhandene Lust automatisch mit der Erbsünde befleckt würde. Sein Schwachsinn wurde in der Christenkirche tradiert bis auf den heutigen Tag.
 
„Androgynes Heil“ = der Kosmos ist als androgyn (weiblich-männlich / Yin und Yang / Protonen-Elektronen) zu begreifen, denn befruchtende und gebärende Kräfte sind ohne jegliches Wertgefälle gleichermaßen vonnöten. Wer einer der beiden Waageschalen ein Vorrecht gegenüber der anderen einräumen will, hat das Gesetz des Kosmos und mithin der Erden- und Menschenwelt nicht verstanden, er versündigt sich wider das „androgyne Heil“. Der paulinische Christianismus wie der mohammedanische Islamismus gehören zu diesen Versündigern. Beide die Menschheit schwer belastende geistesgeschichtlichen Geistesverirrungen sind Produkte des überhitzten Orients.

Meine Mutter = Meine Mutter wuchs in Frankfurt auf. Sie erzählte mitunter wie sie in den 30er Jahren als junge Frau durch den Frankfurter Stadtwald gehen konnte, ohne Angst haben zu müssen, während sie als alte Frau in Wiesbaden zweimal auf offener Straße die Tasche weggerissen bekam und schließlich ihre Wertsachen, wie Geld und Papiere, in einem speziellen Leibbeutel am Körper tragen musste. Die Bürgersicherheit hat sich in der BRD, im Vergleich mit dem alten Deutschland, für Schwache, Alte, Frauen und Kinder dramatisch verschlechtert. Eine Frau Merkel spürt das natürlich nicht, die hat ja sogar bei einem Badurlaub am Meer ihre bewachenden Kampftaucher zur Seite.
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