SCHNEPFEN-SCHNITZEL

Altes Postkarten-Bild von der Haus-Megäre und dem Pantoffel-Helden
 
 
Das hassvolle männerfeindliche Weltbild der Grünen-Frauen ist falsch und psychotisch. Zu keiner Zeit ist in Deutschland die Frau allein aufgrund ihres Geschlechtes verachtet und niedergehalten worden. Diesbezügliche Ansätze hat allein die Christenkirche zu verantworten, die aufgrund ihres orientalischen Herkommens, diesen kranken Geschlechterdualismus nach Europa brachte. Den Germanen war die Frau, als Herrin des Hauses und als Hüterin der Herdes, das geheiligte Geschöpf der Quelle des Sippenlebens. Von den germ. Männern schrieb Tacitus: „Sie hören gern auf der Frauen Rat“. Emanzipation wäre in Germanien kein Thema gewesen. Aber trotz den schlechten Anleitungen durch die Christenkirche hat sich die deutsche Frau selbst unter dem Kirchenterror des Mittelalters ihre Freiheiten in weit höherem Maße bewahren können als anderswo. Davon zeugen die zahllosen großen, ehrwürdigen Frauengestalten der Äbtissinnen, Kaufherrinnen, Fürstinnen und Königinnen. Die angebliche Frauenentrechtung, von denen die schäumenden Münder roter und rot-grüner Frontfrauen so voll sind, hat es nie gegeben ! Und zu allen Zeiten war es so, dass hinter jedem großen Mann eine ebenso große Frau stand, sonst hätte der Mann keine Größe entwickeln können. Mann und Frau ergänzen sich, sie brauchen einander; wer die Geschlechter aufeinanderhetzt ist ein Verbrecher am Gemeinwohl !
     
 
 
 
SCHNEPFEN-SCHNITZEL
 
Dass die Grünen Schnepfen spinnen,
weltfremd, Wertzerstörung sinnen,
ist nur schwerlich zu verstehen,
doch mittlerweile abzusehen.
 
Sie traten an, den Lurch zu retten
und die „Umwelt“ rein zu machen,
schienen als die spleenig Netten,
mit dem Sonnenblümchen-Lachen.
 
Dann verrutschten ihre Masken,
Deutschenhass stand in den Minen;
wär’n sie doch bei fernen Basken,
oder auf dem Mond erschienen !
 
Ärgstens sind die Grünen Schnepfen,
mit „Emanzen“-Fantasien,
die aus roten Sudel-Näpfen
Märchen sich ins Hirn gespien.
 
Märchen von den bösen Männern,
die die Frauen unterdrücken,
den Brutalen und den Pennern,
verachtenswert in allen Stücken.
 
Welch‘ ein Irrsinn, welche Lüge,
gute Männer gab es immer,
starke Frauen zur Genüge
und auch böse Frauenzimmer.
 
Unterdrückt wurd‘ wechselweise,
sowohl Männer, sowohl Frauen,
nie glich einer Einbahnschneise,
was sich die Geschlechter trauen.
 
Manches Männlein, mancher Stoffel,
ward von seiner Frau geschunden,
litt unter seines Weibs Pantoffel,
leckte heimlich seine Wunden.
 
Allzeit gab es Herrscherinnen,
Heldinnen und kluge Mütter,
Nönnchen die wie Mönche spinnen;
gut gemischt sind Süß und Bitter !
 
Grüner Schnepfen Trugbild-Wähnen,
von der „Frauen-Unterdrückung“,
folgt nur linken Lügen-Plänen,
zur bürgerlichen Weltzerstückung.
 
Nichts ist dran an dem Geschwafel,
immer stand das Weib in Würden,
auf der deutschen Werte-Tafel,
trotz des Kirchen-Terrors Bürden.
 
Lasst die Grünen Schnepfen schwallen,
Champagner-Korken lauter knallen,
glaubt kein Parteien-Papperlapapp
und wählt die irren Schnepfen ab !
 
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03.01.2017 - Mit bitterer Kritik an der Grünen-Vorsitzenden Simone Peter hat Gerhard Kirsch, der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Hamburg, ein großes Echo in den sozialen Netzwerken hervorgerufen. Die Grünen-Vorsitzende hatte die Polizei in Köln kritisiert, weil sie Nordafrikaner kontrolliert und teilweise festgesetzt hatte. Kirsch: „Ihr Statement ist auch ein Schlag ins Gesicht der Bürgerinnen und Bürger, die - ohne belästigt und in ihrer Würde oder am Körper verletzt zu werden - friedlich feiern konnten. Daraus resultierend spricht eine Art der Verachtung aus ihren Äußerungen, die ich als Landesvorsitzender der GdP Hamburg nicht hinnehmen kann.“ Kirsch fordert von Peter: „Kommen Sie bitte zurück in die Realität - denn die wird uns noch sehr viel abverlangen.“
 
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03.01.2017 - Zur aktu­ellen Kritik der Grünen am Polizeieinsatz in Köln erklärt der stell­ver­tre­tende Vorsitzende der AfD, Alexander Gauland:
 
„Alles, was mit innerer Sicherheit, Recht und Ordnung zu tun hat, scheint den Grünen in einem Maße zuwider zu sein, dass man nur den Kopf schüt­teln könnte, wäre ihr poli­ti­sches Handeln nicht so gefähr­lich für unsere Gesellschaft.
 
Die Gefahr für neu­er­liche Massenvergewaltigungen in der jüngsten Silvesternacht in Köln war durch die Anreise von hun­derten [Polizei sprach von ca. 1.000] von Nordafrikanern gegeben. Die Polizei hat diesmal ver­nünftig reagiert, diese ein­ge­kreist und zurück­ge­schickt. Wenn [die Vorsitzende der Grünen] Frau Peters dieses Vorgehen nun kri­ti­siert, spricht sie sich de facto gegen unbe­schwertes Feiern und gegen die Sicherheit unserer Mitmenschen und vor allem der Frauen und Mädchen in Köln aus.
 
Aber auch in der Außenpolitik blo­ckieren die Grünen schon seit län­gerem die ver­nünf­tige Absicht, vielen nord­afri­ka­ni­schen Ländern den Status eines sicheren Herkunftslandes zu geben. Diese Blockade hat zur Folge, dass immer mehr Kriminelle und Wirtschaftsmigranten als Asylbewerber völlig zu Unrecht nach Deutschland ein­reisen dürfen.
 
Vor diesem Hintergrund drängt sich einem immer mehr der Eindruck auf, dass die Grünen keine Rechtsstaat-Partei sind. Im Gegenteil: Durch ihre Politik höhlen sie Recht und Ordnung in Deutschland sys­te­ma­tisch aus. Wer Freiheit durch Sicherheit in Deutschland will, darf nicht Grün wählen.“
 
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04.01.2017 - Miriam Spieß, aus Niederkassel schrieb: „Sehr geehrte Frau Peter, als Frau eines der Kölner Polizeibeamten kann ich meine Wut über Ihre Aussage kaum zügeln. Wen hätten die betroffenen Beamten Ihrer Meinung nach kontrollieren sollen? Grauhaarige Senioren ? Junge Frauen ? Familien mit Kindern ? Mein Mann kam gestern Morgen nach 15 Stunden Dienst vollkommen erschöpft und durchgefroren nach Hause. Er war so durchgefroren, dass erst gar nicht einschlafen konnte. Er und seine Kollegen schieben jeder hunderte Überstunden vor sich her und wir als Familien tragen dies mit. Während Sie sicherlich eine schöne Silvesternacht gehabt haben, stand mein Mann bei eisiger Kälte in Köln und hat nach bestem Wissen und Gewissen alles Nötige getan, um den Menschen ein friedliches Feiern zu ermöglichen ! Ich bin entsetzt über Ihre Aussage !“
 
Roman Diehl: „Toller Kommentar Frau Peter ! Leider haben Sie mit Ihrer unqualifizierten, respektlosen und auch weltfremden Äußerungen zum Polizeieinsatz in Köln eine absolut unnötige Debatte ausgelöst, die für mich nur einen Schluss zulässt: Sie und Ihre Partei haben die Realitäten in Deutschland vollständig aus den Augen verloren. Ich bin sprachlos über so viel Dummheit, Naivität und Staatsverachtung.“

 

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