HASS AUFS VATERLAND ?

Bösartige, zänkische und verleumderische Weiber
steckte man im Mittelalter in die „Doppelgeige“.
Das ist kein gutes, zeitgemäßes Mittel mehr,
heute diskutieren wir besser mit ihnen.
 
 
HASS AUFS VATERLAND ?
 
Es gibt eine Spezies verwilderter Weiber,
sie tummeln sich als umtriebige Treiber.
Was regt sie an, was regt sie auf,
was treibt sie zum geistigen Amoklauf ?
 
Ich versuche vermessen die Analyse,
psychologische Deutung der heutigen Krise:
Wär‘ es doch denkbar und möglich, dass
diese Frau’n projizieren den Männer-Hass.
 
Zum Feindbild der Weiber wurden die Väter -
man nannte sie ihnen als übelste Täter -
sie lenken den Hass jetzt aufs Vaterland,
sie erblicken darin die einzige Schand‘.
 
Symptome derartiger Frauen-Psychosen
erzeigen die links-politischen Chosen.
Sie schaffen Volk und das Vaterland ab,
sie werfen ihr Hass-Objekt ins Grab.
 
Ihr Denken scheint logisch, ist folgerichtig,
Macken zu merken wär' lebenswichtig !
Doch Heilungen erfolgen nur selten bis nie,
so heißt die Erkenntnis der Psychologie.
 
An sich leiden kaum diese Psycho-Patienten,
glauben sie ja, ihre Deutungen gelten.
Wir anderen sind es, verblüfft und geschockt,
was solche Frauen uns eingebrockt.
 
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Dr. Eduard Koch - Verlust der Väterlichkeit der Gegenwart - Eine Psychoanalyse
 
 
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Es erscheint dem Betrachter der politischen Bühne heute fast so als würde eine geschlossene Phalanx von links-politisch engagierten Frauen unser deutsches Vaterland und seine Stammbevölkerung abschaffen wollen -; ihre Unternehmungen sprechen dafür. Aussprüche und Verhaltensweisen von Frauen wie Claudia Roth, Angela Merkel, Hannelore Kraft, Henriette Reker, Anetta Kahane, Antje Vollmer, Sieglinde Frieß, Renate Schmidt, Franziska Drohsel, Christin Löchner, Manuela Schwesig, Monika Düker, Simone Peter, Astrid Rothe-Beinlich, Katrin Dagmar Göring-Eckardt, Renate Elly Künast, Katja Kipping, Bettina Jarasch, Steffi Lemke und zahlreicher weiterer Frauen sind getragen von fundamentalistischer und fanatischer christlicher oder linksideologischer Moralität, doch ihre antivaterländischen Affekte oder Psychosen sind unübersehbar und bedenklich wegen deren negativen Konsequenzen für Volk und Staat.
  
Bis in die Neuzeit hat der rüde Volksmund exaltierte bzw. hyperemotionale Frauen als „dumme Gänse“ abgetan und die Medizin die Hysterie der Frauen als eine Gebärmutter-Problematik, also ein „Verrücktspielen der Gebärmutter“ angenommen, die durch Nichtbenutzung - also Zuwendungsmangel (Sex-Defizit) - entstehen würde. Solche Erklärungen dürften heute nicht mehr in Betracht kommen.

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Eine Studie der „Freien Universität Berlin“ vom Jahr 2015 zeigt, dass:
 
1. Die Zahl linksmotivierter Straf- und Gewalttaten steigt
 
Die Zahl linksextremistischer Straftaten ist laut der FU-Studie allein zwischen 2012 und 2013 um 2500 auf insgesamt 8.637 gestiegen. Damit nahm auch die Zahl der linksextremistisch motivierten Gewalttaten zu - und zwar um 26,7 Prozent.
In der öffentlichen Wahrnehmung würden diese Gewalttaten quantitativ unterschätzt, da der Verfassungsschutz zwischen links und linksextrem motivierten Straf- und Gewalttaten unterscheide und links-motivierte Taten in der Statistik außen vor ließe, heißt es in der Berliner Studie.
 
2. Es gibt mehr linksextreme als rechtsextremistische Anhänger
 
Der Verfassungsschutz stuft der Studie zufolge 27.700 Menschen in Deutschland als potentiell linksextrem ein. Diese Zahl liegt weit über der Zahl der offiziell ermittelten Anhänger rechtsextremistischer Gruppierungen - denen stehen 21.700 nahe. Bei einem Drittel der als linksextrem eingestuften Personen sehen die Verfassungsschützer Gewaltbereitschaft.
 
3. Linksextremisten stehen unter dem Schutz des gesamten linken Milieus
 
Die mediale Aufmerksamkeit richtet sich eher auf den rechten und islamistischen Extremismus. Linksextreme Aktivitäten rücken eher in den Hintergrund. Darüber hinaus verschwimmen die Grenzen "zwischen extremen, aber demokratischen Linken, so dass alle Linksextremisten unter dem Schutz des gesamten linken Milieus stehen", schreiben die FU-Forscher.
 
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Frauen, als das urstrukturell muskelärmere mithin passivere bzw. feigere Geschlecht, haben die Neigung, sich möglichst der Majorität anzupassen, also sich in den Schutz der Masse zu ducken, sie müssen zwangsläufig heute eher zum linken von Politik und Medien propagierten Weltverständnis hinneigen, und den soziologischen Regeln entsprechend, auch zum linksextremen. Um so wuchtiger und ehrenwerter müssen Frauen-Persönlichkeiten erscheinen, die dem jeweiligen Trend entgegenstehen und ihrem eigenen Gewissen folgen. Heute ist es kein Kunststück „‘ne Linke“ zu sein, heute ist es ein Heldenstück den rechten Weg zu gehen !
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