DIE DA OBEN SPINNEN !

 

DIE DA OBEN SPINNEN !

Merkt Ihr nicht, dass die da spinnen,
Urteilskraft kam längst von hinnen -,
gegängelt werden wir von Blöden,
von Durchgeknallten, geistig öden !

In der Regierung hocken Kranke,
kennen keine Anstands-Schranke,
kein Irrsinn ist zu krass, zu schräge,
man hilft ihm trotzdem auf die Wege.

Nichts ist an Unfug dumm genug
und kein Betrug genug Betrug -,
man überlegt sich Steigerungen,
bis optimaler Quatsch gelungen.

Suspekt gilt das gesunde Denken,
das könnte zum Faschismus lenken;
sie preisen krank-verkehrtes Linke,
auf dass Normales ganz versinke.

Wir Normalos soll’n berappen,
für die perversen Jammerlappen -;
wir sind nur Stimm- und Steuervieh,
in dieser Linksdrall-Demokratie !

Es herrscht ein Minderheitenterror,
für Volksempfinden heißt es: „Error !“
Nur Abnormales wird hofiert -,
der Bürger gilt als antiquiert.

[DURCH SELBSTZENSUR GESTRICHEN],
sind durchaus nicht Hauptstraftäter,
doch sind es eben Minderheiten,
die in der Masse Schmerz bereiten.

Doch diese werden stets geschützt,
und bis zum Staatsbankrott gestützt;
Schon lange ist kein Geld mehr über,
die Kommunen stöhnen drüber !

Doch Gelder macht man immer los,
jetzt selbst zum Bau von Transen-Klos.
Ich sagte ja, man spinnt dort oben,
das können nur Perverse loben !



PS: Unisex-WC - Transsexuelle - also solche, die nicht sicher sind, ob sie Männlein oder Weiblein sind - bekommen in Berlin eigene Toiletten - 02.03.2013 -- dpa Berlins linke Politiker verschlafen die wichtigen Ereignisse. Im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg hat man sich jetzt dem „drängendsten Problem“ gewidmet – mit Erfolg: Intersexuelle und Transsexuelle haben bald ihre eigenen Toiletten.

In den öffentlichen Gebäuden des Berliner Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg soll es bald Unisex-Toiletten geben – zusätzlich zu denen für Männer und Frauen. Einem entsprechenden Antrag der Piraten stimmten die Bezirksverordneten zu, wie Medien berichten. Solche Toiletten hätten eine große Bedeutung für den Alltag von Intersexuellen und Transsexuellen, heiße es zur Begründung.

In Berliner Clubs gehören solche Unisex-Örtchen schon länger dazu – oft ohne Alternative. „Wir wollen Wahlmöglichkeiten erweitern, nicht einschränken“, sagte die Piraten-Abgeordnete Lena Rohrbach der „Berliner Zeitung“. Linke, SPD und Grüne stimmten für den Antrag, die CDU dagegen.

„Existieren nur nach Männern und Frauen getrennte Toiletten, so benachteiligt dies Menschen, die sich entweder keinem dieser beiden Geschlechter zuordnen können oder wollen oder aber einem Geschlecht, das sichtbar nicht ihrem biologischen Geschlecht entspricht“, zitiert die „Bild“ vom Samstag aus der Begründung des Urteils.

http://www.focus.de/politik/deutschland/unisex-wc-in-kreuzberg-transsexuelle-bekommen-in-berlin-eigene-toilette_aid_931136.html

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Focus online - 03.2013 -- Homo-Ehen sind gegenüber traditionellen Ehen steuerlich benachteiligt. Denn sie genießen nicht die Vorteile des Ehegatten-Splittings, das soll sich änderen. Vor 12 Jahren, im Februar 2001 wurde das Gesetz über die eingetragene Lebenspartnerschaft verabschiedet. Es ermöglicht auch gleichgeschlechtlichen Partnern, eine der Ehe ähnliche Verbindung einzugehen. Allerdings blieben diesen Lebenspartnerschaften einige klassische Eheprivilegien verwehrt: Die Hinterbliebenenversorgung, das Ehegattensplitting und das Adoptionsrecht sollten der konventionellen Ehe vorbehalten bleiben. Diese Privilegien leitete der Gesetzgeber unter anderem von Artikel 6 Absatz 1 des Grundgesetzes her: „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung“.

Erst letzte Woche hat das Verfassungsgericht entschieden, dass die Partner einer Homo-Ehe die Kinder des Gatten adoptieren dürfen. Zur Hinterbliebenenversorgung gab es in den letzten vier Jahren gleich mehrere Urteile. Resultat: Hier sind alle, die den Bund fürs Leben schließen – ob homo oder hetero -, inzwischen rechtlich gleichgestellt.

Nun geht es um das Ehegattensplitting. Zur steuerlichen Gleichbehandlung wird demnächst ein Urteil aus Karlsruhe erwartet. Grüne, SPD, Linke und auch die FDP treten für gleiche Rechte von [schwulen] Lebenspartnern und Eheleuten ein. Der Bundesrat hat am vergangenen Freitag mit Rot-grüner Mehrheit eine entsprechende Gesetzesinitiative verabschiedet

http://www.focus.de/magazin/debatte/focus-leserdebatte-soll-die-homo-ehe-steuerlich-gleichgestellt-werden_aid_931170.html

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