RICHTER SIND (auch) MÖRDER !

(fremdkultureller Wiederholungstäter)
 
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05.06.2014 - Focus Online - Lingen - Ein beim Freigang in Niedersachsen geflohener Sexualstraftäter und Gewaltverbrecher wird auch im Ausland gesucht. Der mehrfach als Gewalttäter vorbestrafte Mann steht im dringenden Verdacht, während eines Freigangs am vergangenen Freitag ein 13-jähriges Mädchen missbraucht zu haben. 

 

 

RICHTER SIND (auch) MÖRDER !

Es grunzt das linke Lügenschwein,
Soldaten würden Mörder sein !
So ist die Hetze vom Gelichter -;
wahrhaft Mörder sind oft Richter !

Wo immer Linke Macht ergriffen,
sie immer auch Soldaten schliffen,
und damit ihre Kriege machten,
die sie angeblich doch verachten.

So falsch ist ein Pauschalurteil,
  darin liegt nie das Seelenheil !
Soldaten können Mord begehen,
so ist es richtiger zu sehen !

Wie auch Richter Mörder werden,
also lauten die Beschwerden.
Dass auch Richter Arges taten,
ist wohl unschwer zu erraten.

Dass Richter üble Schergen sind,
wenn sie nicht neutral gesinnt,
wenn sie parteipolitisch richten,
das war oftmals schon zu sichten.

Auch heutige Richter sind defekt,
da ihnen Strenge ungut schmeckt,
sie beugen somit wahres Recht,
werden des Verbrechens Knecht.

Sie schonen Wiederholungstäter,
die morden früher, oder später,
ein zweites und ein drittes Mal,
bereiten Bürgern Not und Qual.


Egal, was Opfern auch passiert,
die Täter werden heut’ hofiert -;
die armen Opfer, die verstummen,
sind am End’ allein die Dummen.

Justitia ist heut’ wirklich blinde,
rot leuchtet ihre Augenbinde -;
die volle Schärfe ihres Schwertes,
schneidet kaum Verachtenswertes.

Brutal sind Staatsanwälte nur,
und linke Richter voll auf Spur -,
gemeinsam sie die Messer wetzen,
wenn sie die Patrioten hetzen.

 



PS: Nach einem Tag in Freiheit - Vorbestrafter gesteht Tabledance-Mord

10.03.2013 Fokus online - Nur einen Tag nach seiner Entlassung aus einer Entziehungsklinik hat ein 44-Jähriger in München eine Barfrau erstochen. ... Der Mann gestand, in der Nacht zu Dienstag die 35-jährige Mitarbeiterin eines Nachtclubs in der Nähe des Hauptbahnhofs getötet zu haben. Als Motiv gab er verschmähte Liebe an. Nach der Tat flüchtete er und wurde drei Tage später in Dresden gefasst.

Schon 2005 hatte der Mann im Alkoholrausch einen Bekannten in einer Münchner Wohnung niedergestochen. Wegen versuchten Mordes wurde er 2006 zu neun Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Die Haftstrafe musste er aber nur bis 2010 verbüßen. [Nach 5 bis 7 Jahren sind Mörder hierzulande wieder auf freiem Fuß und morden nur allzu oft erneut.] Danach wurde er in einer Entziehungsklinik untergebracht. Nur einen Tag vor der neuen Bluttat wurde er auf Bewährung aus der Klinik entlassen – nachdem ihm zwei Psychologen positive Gutachten ausgestellt hatten.

Am Tatabend geriet der Mann in der Gaststätte mit dem späteren Opfer in Streit, der schließlich eskalierte. Ein Kollege der Frau fand das schwer verletzte Opfer kurze Zeit später und alarmierte die Rettungskräfte. Die Frau starb im Krankenhaus.

http://www.focus.de/panorama/welt/nach-einem-tag-in-freiheit-verdaechtiger-gesteht-muenchner-tabledance-mord_aid_936783.html

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Wie die heutige Gesinnungsjustiz gegen „Falschdenkende“ vorgeht, ersieht man beispielsweise am Schicksal von RA Horst Mahler, Jahrgang 1936. Das ehemalige Mitglied im SDS und der SPD, später kurzzeitig der NPD, wurde allein wegen einer heute verfolgten Geisteshaltung zu 13 Jahren Kerkerhaft - also bis zum Tode - verurteilt.

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Entscheidung des Landgerichts - Nicht schuldfähig: Berliner „U-Bahn-Schubser“ bleibt in Psychiatrie
 
18.10.2016 - dpa Der 29-jährige „U-Bahn-Schubser“ im Verhandlungssaal: Das Gericht hat die dauerhafte Unterbringung des Täters in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet
 
Nach dem tödlichen Angriff auf eine 20 Jahre alte Frau in einem Berliner U-Bahnhof hat das Landgericht die dauerhafte Unterbringung des Täters in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet.
 
Der 29-Jährige sei wegen einer Erkrankung nicht schuldfähig gewesen, begründeten die Richter am Dienstag die Entscheidung. Davon waren zuvor auch Staatsanwaltschaft, Nebenklage und Verteidigung in ihren Plädoyers ausgegangen.
Der seit Jahren psychisch kranke Beschuldigte hatte die ihm unbekannte Frau am 19. Januar 2016 im Bahnhof Ernst-Reuter-Platz im Stadtteil Charlottenburg von hinten attackiert und vor einen einfahrenden Zug gestoßen. Die 20-Jährige war sofort tot. Der geständige Mann hatte vor Gericht erklärt, er habe sich verfolgt gefühlt. Nur einen Tag zuvor war der 29-Jährige aus einer Psychiatrie in Hamburg entlassen worden – wegen "fehlender akuter Eigen- und Fremdgefährdung".
 
Wie lange wird die "dauerhafte Unterbringung" dauern ?

 

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