ABLENKUNGSMANÖVER ?

FOCUS-Online-User zur EU-Kritik

"Er hat Recht! Wir brauchen keine chauvinistischen Säbelrassler"

Altkanzler Helmut Schmidt schießt scharf gegen westliche Diplomaten

 
 
 
ABLENKUNGSMANÖVER ?

Man rasselt wieder mit dem Säbel,
wetzt die Messer und die Schnäbel.
Wir wollen keinen neuen Krieg !
Doch über die Mafia einen Sieg !
 
Pausenlos ist man am Schwätzen,
tagein, tagaus auf „Nazis“ hetzen -;
gleichgeschaltet ist die Presse,
doch das gilt als Petitesse !

Es  ist ein altes Hetz-Gesetz,
man lenkt bestens mit Geschwätz
von eigenen Verbrechen ab,
bricht über andere laut den Stab.

Politiker, die rot und grünen,
bezahlt der Bürger auf den Bühnen,
und doch war diese Brut bemüht,
dass hier das Verbrechen blüht.

Der Blick in die Vergangenheit,
so schön vom scharfen Blick befreit,
den wir rundum werfen müssten,
auf die gefahrenvollsten Küsten !

Auf Klippen die uns heut’ vernichten,
sollten wir die Blicke richten,
auf Felsen, Strudel, falsche Feuer,
und den Betrug an unserer Heuer.

Trügerische Richtungs-Weiser,
gab es einstmals unterm Kaiser,
gab es nicht nur bei den „Nazis“ -,
bestens auch bei heut’gen Bazis !

Wer beginnt jetzt Angriffskriege,
verbrämt sie frech mit dreister Lüge -;
wer streckt sein Ohr in jedes Haus,
und spioniert die „Freunde“ aus ?!

Wer ist’s der unterm Friedensschild,
in ganzer Welt die Gegner killt,
mit „Drohnen“ mordet sowieso
und foltert in Guantánamo ?!

Wer legte Stadt für Stadt in Schutt,
wer macht die Währung heut’ kaputt,
wer verseucht die Atmosphäre,
wer überfischt die sieben Meere ?!

Wer treibt jetzt Siedlungs-Politik,
hat einen „Blut-und-Boden“-Tick,
wird niemals mit dem Klagen stumm
und bringt Minderheiten um ?!

Die Mafia beherrscht die Städte,
sie erpresst sich „Schutzgeld“-Knete.
Vergewaltigungen, Raub und Mord,
geschehen jetzt an jedem Ort !

Die Propaganda ist nicht spinnert,
wenn sie an „Nazis“ uns erinnert !
Doch meint der Dumme allzu gern,
Gefahren stünden meilen-fern !

 
 
Deutschland im Würgegriff der Mafia - Ein Staatsanwalt rechnet ab - 14.10.2013 - von WALTER SCHÄFER

http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-34248/report-ein-staatsanwalt-rechnet-ab_aid_1127687.html

Mafia, Drogenkartelle, Einbrecherbanden, Betrüger-Clans: Egbert Bülles, langjähriger Chef der Abteilung für Organisierte Kriminalität in Köln, hält den Kampf gegen internationale Verbrechersyndikate in Deutschland für nahezu verloren ! „Lass es !“, hatten ihn seine einstigen Vorgesetzten gewarnt. Das bringe doch nichts. All der Ärger, wofür ? Kollegen rückten von ihm ab. Weggefährten, die mit Oberstaatsanwalt Egbert Bülles, 67, Menschenhändler-Ringe zerschlagen, Schleuserkartelle, russische oder italienische Verbrechersyndikate gejagt hatten – sie alle wollten plötzlich nichts mehr mit ihm zu tun haben. -- Wieder einmal stand der 2012 pensionierte Leiter der Abteilung für Organisierte Kriminalität (OK) der Kölner Staatsanwaltschaft allein da. So wie Jahre zuvor als Chefermittler in der „Visa-Affäre“, die Außenminister Joschka Fischer (Grüne) in arge Nöte gebracht hatte.

Doch auch diesmal blieb Bülles hart. Er ließ sich nicht von seinem Plan abbringen, auf die Missstände bei der Verbrecherjagd hinzuweisen. Zusammen mit FOCUS-Redakteur Axel Spilcker schrieb er ein Buch über seinen Kampf gegen Mafia & Co. --  Die Kriminal-Doku „Deutschland Verbrecherland ?“ erzählt keine Schmonzetten eines gealterten Strafverfolgers. Bülles klagt an. Er rechnet ab mit einem überforderten Justizapparat, laschen Richtern und politischen Quertreibern bei der Jagd auf internationale Verbrecherkonzerne.

Zu wenig Personal, chronischer Geldmangel und unsinnige gesetzliche Schranken spielen der Unterwelt demnach in die Hände: „Vorratsdatenspeicherung, die Überwachung von Satellitentelefonen, PC-Trojaner – seit Jahren setzt die Rechtsprechung die Hürden für den Einsatz solch moderner Ermittlungstechnik immer höher, und die [linke] Politik assistiert durch gesetzliches Nichtstun“, rüffelt der Autor etwa die Noch-Bundesjustizministerin. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) wirft der Staatsanwalt a. D. Strafvereitelung vor, weil sie entgegen der EU-Vorgaben das sechsmonatige Sammeln von Telefondaten blockierte. „Auf diese Weise gewähren Judikative und Legislative Kinderporno-Ringen, Drogenkartellen oder Cyber-Betrügern einen Riesenvorsprung.“

Allzu oft stünden die OK-Ermittler auf der Verliererseite, warnt Bülles. Verfahren würden „kaputtgeschrieben“, weil bei Polizei und Justiz personelle Kapazitäten fehlten: „Wenn wir nicht aufpassen, wird Deutschland zum Brennpunkt des Organisierten Verbrechens.“

Während seiner Karriere stand der knorrige Rheinländer weitaus mehr im öffentlichen Blickfeld, als ihm lieb war: Seine Ermittlungen trieben Außenminister Fischer 2004 in die Enge. Die rot-grüne Bundesregierung hatte durch fatale Erlasse Schleuserbanden aus der Ukraine den Betrug mit deutschen Visa erst ermöglicht. Im Prozess gegen einen Schleuserbanden-Boss versuchte das Auswärtige Amt wohl, sein Versagen zu vertuschen. Bülles hatte das Gefühl, dass ihm die Zeugen aus Berlin „dreiste Märchen auftischten“. Über ein Jahr verzögerten die Ministerialen die Herausgabe wichtiger Beweismittel. Es ging um internen E-Mail- und Schriftverkehr. „Entnervt spielte der Richter mit dem Gedanken, Joschka Fischers Amt durchsuchen und die angeforderten Akten beschlagnahmen zu lassen“, erinnert sich der Ex-Ankläger. Am Abend des 17. November 2003 rückte Fischers Entourage doch noch die Unterlagen raus: „Es war schon spät, als ich den Aktendeckel öffnete. Die Papiere belegten, dass hohe Herren [die Deutschenhasser Fischer und Trittin] im Innen- und Außenministerium uns die ganze Zeit an der Nase herumgeführt hatten.“
 
 
Bild: Die Mafia beherrscht mittlerweile Deutschland, was im Dritten Reich völlig undenkbar gewesen wäre. - Durch die ewige Hetze gegen alles biedere Deutsche, auch gegen die sog. „Nazis“, wird seit Jahrzehnten von den wahren Gefahren aus den internationalen Verbrecherorganisationen (Banken-, Drogen-, Schutzgeld-, Asylantenschlepper-, Porno-Syndikate) - oft genug mit Standort USA - abgelenkt. - Soll durch den nicht endenden Blick in die Vergangenheit die kritische Betrachtung der Gegenwart verhindert werden ?
Pin It