DER WOLF IM MANNE

 

DER WOLF IM MANNE

Dass Frauen Männerhirnen scheinen,
wie Tortenstückchen auf zwei Beinen,
ahnt nicht ein’s der jungen Mädchen,
naiven, unschulds-frommen Gretchen.

Doch junge Männer sind wie Wölfe,
schlägt die Turmuhr wieder Zwölfe,
hält sie nichts in eignen Betten,
falls sie nicht ein Liebchen hätten.

Das Weiberfleisch, es lockt und schreit,
von rund umher -, von nah und weit -;
die Wolfsnatur begehrt nach Blut --;
drum Mädels, seid stets auf der Hut !

Für Männer seid ihr süße Häppchen,
und hüllt ihr euch in Seidenläppchen,
erhöht die Kleidung ihrerseits
gewaltig den Verführungs-Reiz.

Der Reiz ist groß, der Hunger größer,
dass mancher wölfisch wilde Stößer,
sich sittlich nicht zu zügeln weiß -;
die Gier durchtobt ihn brennen heiß.

Er greift nach solcher „Götterspeise“,
in ungezähmter Art und Weise -,
er zeigt des Wolfes Urgestalt,
und braucht zum Lustgewinn Gewalt.

So schwemmt der freien Triebe Lauf,
und kein Gewissen hält ihn auf -;
Natur ist roh und hemmungslos,
sie sinnt auf eigenen Vorteil bloß.

Darum ist die Erziehung wichtig,
die straffe Jungendführung richtig !
Zur Zucht gehört auch die Dressur,
der Anleitungen feste Schnur.

Somit ist sinnvoll selbst der Drill,
der stellt auch wilde Bestien still.
Doch wo sich Süchte frei entfachen,
ist bald die Hölle für die Schwachen.

Und wer die Linien überschreitet,
wenn Triebstrukturen fehlgeleitet,
dann muss auch harte Strafe sein -;
zahm ist der Mann nie von allein !

 

PS: Ein alter Fall (Okt. 2012) – Einer unter Tausenden ! -- Entführer quälte Rebecca vier Tage lang. Die Entführung von Rebecca erinnert an den Fall einer 26-Jährigen aus Bargteheide, die als „Tattoo-Mädchen“ für Schlagzeilen sorgte. Die Arzthelferin wurde am 20. Juni 2010 am Bahnhof Bargteheide von einem 49 Jahre alten Mann verschleppt. Sieben Tage folterte und missbrauchte der Mann die junge Frau, bevor er sie freiließ.

Rebecca, die 17 Jahre alte Rostockerin wurde überfallen, vergewaltigt, verschleppt, mehrfach geschlagen und wieder missbraucht - vier Tage lang. Als ihr Peiniger, Mario B., 28, die Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Rostock für eine kurze Zeit verließ, konnte sie sich befreien und kaum bekleidet fliehen. Eine Sehne an Rebeccas Hand ist verletzt, sie hat viel Blut verloren. Wegen eines Sexualdelikts war er schon als 14-Jähriger zu einer Jugendstrafe verurteilt worden. Danach gab es weitere Verurteilungen, unter anderem wegen Raubes, räuberischer Erpressung und Körperverletzung. Erst im August 2010 hatte er eine knapp dreijährige Haftstrafe abgesessen, wurde aus dem Gefängnis in Rostock entlassen und stand seitdem unter Führungsaufsicht. Diese soll den Übergang in die Freiheit erleichtern und verhindern, dass neue Taten begangen werden. Dabei hilft ein Bewährungshelfer. „Im Rahmen dieser Führungsaufsicht sind keinerlei Beanstandungen seitens der Führungsaufsichtsstelle bekannt geworden“, sagte Staatsanwalt Andreas Gärtner. Und weiter: „Er hat sich bislang gut bewährt.“ Dabei hätte die Polizei stutzig werden müssen, denn erst vor Kurzem fand sie - nach einer Anzeige - in der Wohnung von Mario B. Waffen.

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