KLEIN-KLEIN

 

KLEIN-KLEIN

Seht die Weiber, seht die Buhlen,
wie sie sich im Seichten suhlen -,
wie sie sich im Kleinkram rekeln,
sich vor großen Dingen ekeln.

Kuchen backen, Feste feiern,
so in Haus und Garten meiern -;
düngen, dass Geranien sprießen,
nicht vergessen, täglich gießen.

Ach ja, die lieben Enkelkinder,
machen doch das Alter linder -;
abends dann die Lieblingspizza,
und im Sommer nach Ibiza.

Niedlich, diese Häkeldeckchen -,
wie des Schlussverkaufes Schnäppchen;
süße Schuhchen noch gefunden,
zusätzlich zu den gesunden.

Hat das Kleid genügend Schick ?
Beine werden wieder dick,
wie an all den heißen Tagen -;
ach, man kennt die Altersplagen.

Beim Friseur das Lockenlegen -,
auf dem Stepper Bein bewegen,
währenddem das Hörbuch schallt -;
Tante Anna kommt schon bald.

Gardinenwaschen das ist schwer,
denn die Schultern schmerzen sehr -;
helfen kann der Franzbranntwein,
reibt man ihn denn stündlich ein.

Ja, der Nachbar ist extrem --;
wo liegt nur die Faltencreme -;
Schuppen rieseln aus der Tolle,
dagegen hilft die Fusselrolle.

Am Sonntagabend Gospelsingen -;
ob die Torten auch gelingen ?
Hat die Muschi schon ihr Fresschen,
war der Waldi auf dem Gässchen ?

Wann kommt die Fußpflegefrau ?
Am Ansatz wachsen Haare grau -;
das Nachfärben ist vonnöten -,
dann die Lippen schnell noch röten.

Über Pfingsten woll’n wir grillen,
Leckermäulchen herzhaft stillen -,
Schweinsteakchen auf den Rost,
Bier vom Fässchen -, Prosit, Prost !

Diskussionen sind im Gange,
ungeklärt bleibt endlos lange,
gibt Aldi - Netto besten Tipp -,
wer führt feinsten Zwiebeldipp ?

So genießen sie die Renten -,
eingelullt von Medien-Enten -;
am wichtigsten ist: „Wer mit wem?“
Schön eingenullt ins Spaß-System.

Und das Schönste ist das Hetzen,
über andere Leute schwätzen,
dreht man Nachbarn durch die Mühlen,
kann man sich erhaben fühlen.

Das ist Sport der kleinsten Geister,
stochern gern im Fliegenkleister,
und in Kloaken anderer Leute -,
fette Würmer sind die Beute.
 
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„Deutschland von Sinnen - Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“

Der türkische, 1959 in Istanbul geboren, 1969 mit seinen Eltern ins gelobte Land BRD emigriert, schenkt den erbärmlich feigen Neu-Deutschen in seinem soeben erschienenen Buch tüchtig ein:

„Ich werde jetzt erklären, wie es dazu kam, daß aus den tapferen Deutschen das größte Hosenscheißer-Volk der Welt wurde...“

Der in Istanbul geborene türkische Schritsteller Akif Pirinçci rechnet ab mit Gutmenschen und vaterlandslosen Gesellen, die von Familie und Heimat nichts wissen wollen, mit einer verwirrten Öffentlichkeit, die jede sexuelle Abseitigkeit vergöttert, mit Feminismus und Gender Mainstreaming, mit dem sich immer aggressiver ausbreitenden Islam und seinen deutschen Unterstützern, mit Funktionären und Politikern, die unsere Steuern wie Spielgeld verbrennen. Der in Istanbul geborene Bestsellerautor hat sein erstes Sachbuch geschrieben, einen furiosen, aufrüttelnden und brachialen Wutausbruch. Mit heiligem Zorn bekämpft er eine korrupte, politisch korrekte Kaste, die nur ihre eigenen Interessen verfolgt. „Deutschland von Sinnen“ ist geschmiedet aus reinem Zorn, ein mutiges Unikat, das seinesgleichen sucht. Es ist der Aufschrei eines Rufers in der Wüste, der sein geliebtes Mutterland am Abgrund sieht. Vielleicht ist es das letzte Buch seiner Art, denn das meinungspolitische Zwangskorsett wird täglich enger.

 

 

PS: Ich liebe Gartenzwerge !

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