UND DIESES LAND …

UND DIESES LAND …

Und dieses Land will uns Manieren lehren,
und seine Art „Demokratie-Export“ -;
Gesittung kann Amerika nicht mehren,
gilt doch das Killen dort als Sport !

Sie kamen her zu uns mit Bombenfliegern,
und schufen hunderttausend Tode -;
dann zählten sie sich zu den Siegern,
und machten die Moral marode !

Was ist das heute für ein Land der Sümpfe,
der Maffiamorde und der Drogensucht,
das Niederste hält heut’ die Trümpfe,
die Unzucht gilt zur Zeit als Zucht !

Verrottung rundherum, wohin wir schauen,
Ehrlosigkeit und Dummheit überall,
zu Dirnen macht man unsere Frauen,
das Heiligste fällt längst im freien Fall !

Als einst die Ami-Buben zu uns kamen,
die primitiven Diebe aus Kentucky,
da klauten sie in der „Befreiung“ Namen,
wir, die „Befreiten“, waren niemals lucky !

Und sie belehrten uns, wir seien militant,
wir würden Kinder falsch erzieh’n -;
und sie „befriedeten“ das Land,
mit Tingeltangel von Berlin bis Wien !

Wer ist es nun, der seine Kinder schon
zu Waffennarren und zu Killern schult,
der systematisch fördert Aggression
und sich in seinen blut'gen Siegen suhlt ?!

Wer führt nun Angriffskriege, unablässig,
ganz ohne jemals selbst bedroht zu sein,
macht Politik, verlogen und gehässig,
malt selber seinen Heiligenschein ?!

Die Heuchler-USA sind immer schuldenfrei,
wenn sie die freien Völker überfallen -;
dann bringen sie die Porno-Sudelei,
„Make love, not war“ hört man sie lallen !

Die Nazi-Deutschen wollten „Weltkontrolle“,
so hört man oftmals dreiste Lügenpredigt,
die Amis doch, sie haben fast die volle -;
und wann wird noch der Rest erledigt ?


 

 

Bild: Der Weihnachtsmann liebt nicht nur strahlende Kinderaugen, er liebt auch Maschinengewehre und Granatwerfer - jedenfalls in Scottsdale im US-Staat Arizona. Hier ist „Santa" gern bereit, mit Groß und Klein und einem wahren Arsenal furchterregender Waffen fürs Familienalbum oder die Weihnachtskarte zu posieren.

PS: Waffen sind ein Teil Amerikas und ein Milliardengeschäft für die Industrie, die sie herstellt. Dazu zählen Jagdgewehr-Hersteller, die mit Truthähnen werben, Clint Eastwoods Freunde „Smith und Wesson“ und verschwiegene Wall-Street-Firmen, die Waffennarren zu Verschwörungstheorien inspirieren.


Europäer wieder oftmals fassungslos ob der laxen Waffengesetze der USA. Doch für viele Amerikaner sind Schusswaffen Teil der „Kultur“. Ein Verfassungszusatz garantiert ihnen den Besitz der geschätzt 300 Millionen Waffen, die in US-Haushalten liegen. Tatsächlich haben viele Bürger eine emotionale Bindung zu ihrem Schussgerät. Instrumentalisiert und gefördert werden diese Gefühle von der Waffenindustrie und ihren Lobbygruppen. Nach rückläufigen Verkäufen seit Mitte der Neunziger erlebt die Waffenindustrie des Landes derzeit eine "goldene Ära". Sie macht etwa sechs Milliarden Dollar Umsatz. Der Nationalen Schießsport Vereinigung NSSF - die eher Lobby als Sportverband ist - zufolge ist die Zahl der Arbeitsplätze in der Branche seit 2008 bis 2011 um 30 Prozent gewachsen. 2011 produzierte sie mehr als drei Millionen Waffen, nur zehn Prozent wurden exportiert.



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02.05.2013 – Fokus online - Mit seinem eigenen Gewehr hat ein Fünfjähriger in den USA seine zweijährige Schwester erschossen. Die Waffe der Marke „My First Rifle“ hatte er geschenkt bekommen: Der Hersteller verspricht

„Qualitätswaffen für Amerikas Jugend“ – und wirbt mit einer lustigen Grille.

Der Junge habe mit einem einzelnen Schuss seine Schwester getötet, bestätigte das Sheriffsbüro von Cumberland in Kentucky am Mittwoch den Vorfall vom Tag zuvor. Der lokalen Website „kentucky.com“ zufolge benutzte der Fünfjährige dafür sein eigenes Gewehr. Er habe die Waffe der Marke „My First Rifle“ („Mein erstes Gewehr“) vor einem Jahr geschenkt bekommen.

 

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Ballern, killen -, alles nicht so schlimm ?  16.02.2014 - SPIEGEL online - Jacksonville - Er starb, weil er laute Musik gehört hatte: Jordan Davis, 17, saß mit drei Freunden in seinem Auto, als Michael Dunn neben ihm parkte. Dunn regte sich über die Musik auf, es kam zum Streit. Schließlich feuerte Dunn mehrere Schüsse auf den Wagen, in dem der schwarze Teenager saß. Dann fuhr er mit seiner Freundin davon. Am Tag nach der Tat, im November 2012, wurde er verhaftet.

Jetzt hat eine US-Jury in Jacksonville im US-Bundesstaat Florida Dunn schuldig gesprochen. Es ist ein überraschender Ausgang im Prozess wegen der Todesschüsse auf den schwarzen Teenager: Die zwölf Geschworenen konnten sich während ihrer mehrtägigen Beratungen nicht auf eine Verurteilung wegen Mordes einigen. Richter Russell Healey forderte die Jury daraufhin auf, noch einmal eine Einigung zu versuchen, was jedoch nicht gelang. Daher erklärte Healey die Mordanklage für ergebnislos. Deshalb verurteilte die Jury den 47-Jährigen am Samstag nicht wegen Mordes, sondern wegen versuchten Mordes. Außerdem wurde Dunn in drei anderen Anklagepunkten wegen versuchten Mordes mit bedingtem Vorsatz schuldig gesprochen, weil er auf drei weitere Teenager geschossen hatte. Diese hatten überlebt.

 

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In diesem Staat USA gibt es um 30.000 erschossene Menschen pro Jahr !

Nichts ist an dieser mörderisch-selbstmörderischen Nation vorbildlich !

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