WINFRIED STÖCKER

09.10.2021
 
WINFRIED STÖCKER
 
Ganz gleich wohin die Fahne weht,
dem deutschen Genie ist‘s nie zu spät.
Das schafft und wirkt und erfindet neu,
es trennt die Samen von der Spreu.
 
Auch im Chaos vom Covid-19-Wahn,
traten deutsche Forscher wieder an.
Die Linksverquasten hören sie nicht,
nur wer ihnen nach dem Maule spricht.
 
Der Linksstaat fördert Bürger-Angst,
dass das Volk nach linker Flöte tanzt.
Per Lockdown blockt er Proteste ab,
so regiert er mit seinem Prügelstab.
 
Er verbietet dem Volk die freie Sprach‘,
spricht endlos über deutsche Schmach.
Doch er verlinkt nicht jedes Hirn,
nicht jeder folgt dem Truggestirn.
 
So steht auch Wilfried Stöcker gut,
auf eigenem Sinn und Geist und Mut.
Ihn schüchtert kein Merkelismus ein,
und kämpfte er auch ganz allein.
 
Als Forscher ringt er an der Front,
auch gegen die die nichts gekonnt.
Sie machen ihm das Leben schwer,
auch Pharma-Riesen schießen quer.
 
Der Stöcker-Impfstoff Spitze ist,
kein genmanipulierender Pharma-Mist.
Darf man noch hoffen auf Vernunft,
oder ist die Zeit schon voll versumpft ?
 
Der geniale 74-jährige Mediziner, Forscher, Erfinder, Unternehmer Prof. Dr. Wilfried Stöcker hat einen eigenen Impfstoff gegen das Coronavirus entwickelt, der nach seinen Angaben eine 90-prozentige Wirksamkeit aufweist. Nachdem er das Paul-Ehrlich-Institut darüber informierte, ermittelt nun die Staatsanwaltschaft gegen ihn - wegen fehlender Genehmigungen. Geht es noch engstirniger ? Dabei klingen die Ergebnisse des Arztes, der das im eigenen Labor entwickelte Vakzin in ersten Versuchen an sich selbst und an vier weiteren Freunden sowie Familienmitgliedern testete, vielversprechend: Nach eigenen Angaben soll das von ihm entwickelte „rekombinante Antigen“ eine hohe Schutzwirkung gegen eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Erreger bieten. Im Gegensatz zu den von den großen Pharmakonzernen hergestellten mRNA-Impfstoffen handelt es sich bei Stöckers Vakzin um einen klassischen Totimpfstoff – eine bewährte Methode, bei der geringere Nebenwirkungen auftreten als bei beispielsweise Lebendimpfstoffen, bei denen abschwächte Erreger zum Einsatz kommen. Auch Stöcker selbst hat keine Nebenwirkungen der Impfung gespürt. Außerdem benötigt das Vakzin keine aufwendige Kühlung bei der Lagerung und beim Transport. Der Arzt und Erfinder gibt trotz aller juristischen Hürden nicht auf: Stöcker möchte seinen konventionellen Impfstoff zur Beendigung der Corona-Pandemie einsetzen, da er sicherer, praktischer und preiswerter ist als die bisher zugelassenen Vakzine.
 
 
Wie Wikipedia Prof. Dr. W. Stöcker an den Pranger stellt, heißt es dort: „Seit 2014 begibt sich Stöcker wiederholt mit Positionen in die Öffentlichkeit, die erheblichen Widerspruch auslösen. Anfang 2018 beschloss daraufhin die Lübecker Bürgerschaft, Spenden von Stöcker und seinen Unternehmen nicht mehr anzunehmen. Neben seinen medizinischen Aktivitäten als Wissenschaftler ist Stöcker auch als Investor tätig. So erwarb er 2013 das Görlitzer Warenhaus. Seit Juni 2016 ist Stöcker über eine Objektgesellschaft Besitzer des Flughafens Lübeck. Die Lübecker Bürgerschaft stimmte dem Kaufvertrag am 30. Juni 2016 zu. Im Juni 2017 wurde bekannt, dass Stöcker Euroimmun an das US-amerikanische Unternehmen PerkinElmer für 1,3 Milliarden Dollar verkaufen wolle. Seit 2018 ist PerkinElmer alleiniger Aktionär der Firma. Stöckers Vermögen wurde im Jahr 2019 auf 300 Millionen Euro geschätzt. Stöcker war von etwa 2016 bis zum Februar 2020 Mitglied der FDP.“ Unter der Überschrift „Kritik“ heißt es bei Wikipedia: „Am 18. Dezember 2014 äußerte Stöcker gegenüber der Sächsischen Zeitung, er wolle Flüchtlinge „am liebsten zurück in ihre Heimat schicken“; sie hätten „kein Recht, sich in Deutschland festzusetzen“. Stöcker warnte im Interview außerdem vor einer „Islamisierung“ Deutschlands“. In der Folge distanzierten sich verschiedene Parteien, Kirchen und die Universität zu Lübeck von Stöcker. Stöcker verdeutlichte seine Äußerungen, distanzierte sich von rassistischem Gedankengut und betonte, er habe auf zukünftige Probleme der Migrationspolitik hinweisen wollen. Das Wort „Neger“ wolle er aber weiter verwenden. Nachdem sich zunächst der AStA und danach der Präsident der Universität Lübeck von ihm distanziert hatten, erklärte Stöcker im März 2015, Euroimmun werde keine freiwilligen Zahlungen (bis dahin jährlich eine Million Euro) für die Universität Lübeck mehr leisten und sich andere Kooperationspartner suchen. Im Jahr 2015 rief Stöcker in seinem Blog öffentlich zum „Sturz der Kanzlerin Merkel“ auf. In einem Interview im Oktober 2016 bekräftigte Stöcker seine Äußerungen und forderte, syrische Flüchtlinge brauchten nur innerhalb ihres Landes in sichere Gebiete umzuziehen, um dem Krieg zu entgehen. Niemand müsse deshalb illegal nach Deutschland kommen. In diesem Interview äußerte er sich über „verschleierte Frauen“ und widersprach der Aussage des sächsischen Innenministers Markus Ulbig, der gesagt hatte, das Görlitzer Kaufhaus sei „für alle Menschen da“. Ermittlungen wegen Volksverhetzung stellte die Staatsanwaltschaft Görlitz im November 2016 ein. Ende 2017 äußerte sich Stöcker in einer Ansprache an die Euroimmun-Beschäftigten kritisch über die MeToo-Bewegung, Feministinnen und Journalisten. Die Ansprache veröffentlichte er auch in seinem Blog. Unter anderem riet er Mädchen, sie sollten „zurückhaltender gekleidet und weniger provozierend zum Casting gehen, dass die armen Regisseure auf dem Pfad der Tugend bleiben“. Er vermutete, dass in der MeToo-Bewegung diejenigen aufschrien, „die von der Natur optisch weniger vorteilhaft ausgestattet worden sind“. Euroimmun-Beschäftigten riet er: „[…] zeugt viele Kinder, dass wir dem mutwillig herbeigeführten, sinnlosen Ansturm unberechtigter Asylanten etwas entgegensetzen können.“ Im Februar 2018 beschloss die Lübecker Bürgerschaft, künftig Spenden von Stöcker und seinen Unternehmen nicht anzunehmen, schloss ihn als Mitfinanzier der 2018 stattfindenden 875-Jahr-Feier Lübecks aus und beauftragte den Bürgermeister, sich öffentlich von Stöckers Äußerungen zu distanzieren.“ Beurteile jeder selbst, wo mehr Lauterkeit und vernünftiges Urteil anzutreffen ist, bei Stöcker oder seinen Feinden.
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