DIE TODESPARASITEN

 
 
DIE TODESPARASITEN
 
Bist auch Du ein Zombie,
wirst Du ferngelenkt ?
Keiner kann sich sicher sein,
dass er selbst denkt, wenn er denkt !
 
Du denkst Du denkst, doch irrst Du Dich,
Dein Denken ist höchst trügerisch,
denn was in Deinem Kopf passiert,
das hat ein anderer installiert.
 
Nur scheinbar ist Dein Denken frei,
dass „Freier Wille“ Deiner sei,
das ist der größte Menschentrug,
wer dieses glaubt der ist nicht klug.
 
Zuerst ‘mal lenken uns die Gene,
ein Hottentott‘ denkt anders als ein Däne.
Die Erbanlage ist der Oberwart,
jegliches Denken folgt einer Eigenart.
 
Auch ist‘s das Studium das uns prägt,
das jedem Denken Weichen legt.
Das was wir lasen formt den Geist,
der abwärts oder aufwärts weist.
 
Manche Bücher werden zum Vampir,
sie dominieren dann ein Hirnrevier.
Das Buch wird zu des Menschen Fluch,
aus seinem Munde spricht das Buch.
 
So ist es klar mit Bibel und Koran,
sie produzieren ihren Todes-Wahn,
womit der Mensch sein Ich verliert,
das fürderhin ein Buch diktiert.
 
Zum Zombie wirst Du ebenso,
durch Parasiten-List.
Erkenne, dass Dein Denken kaum
ein freies Denken ist !
 
Steuern uns Parasiten in den Tod ?
 
Der Erreger der Toxoplasmose macht Mäuse leichtsinnig, um zu seinem Endwirt, der Katze, zu gelangen. Doch auch Menschen sind betroffen - jeder Dritte, glaubt der Evolutionsbiologe Jaroslav Flegr Es ist der am weitesten verbreitete Parasit der Welt - Toxoplasma gondii. Jeder dritte Mensch ist mit ihm infiziert. Seine Hauptwirte sind Katzen - und nur in ihnen kann er sich vermehren. Andere Tiere wie Mäuse, Vögel, aber auch Menschen, werden nur als Vehikel benutzt, um von einer Katze zur nächsten zu gelangen. Wie der Parasit etwa eine Maus zum Zwischenwirt umfunktioniert, das ist gespenstisch, denn der Prozess ist eigentlich nur erklärlich wenn man ein logisches Denkvermögen der Parasitenpopulation voraussetzt. Da Mäuse naturgemäß Angst vor Katzen haben, wendet der Parasit einen Trick an, um zum Ziel zu gelangen. Einmal im Körper des Wirtes angelangt, lässt er sich in der Leber und im Gehirn seines Opfers häuslich nieder, um von dort seine Denaturierungsbefehle auszusenden. Infizierte Mäuse fühlen sich nahezu magisch angezogen von Katzen, fliehen vor ihrem Fressfeind nicht, sondern laufen ihm direkt in die Krallen. Die britische Parasitologin Joanne Webster konnte dieses Verhalten in einer Studie auch im Labor nachweisen. Der Parasit programmiert seine Wirte auf Selbstmord. Man ist im übertragenen Sinne an gewisse bundesrepublikanische Verhaltensmuster von Parteien und Organisationen erinnert, die die Deutschen in den Selbstmord treiben. Sind sie von Todesparasiten befallen ?
 
Seit über 15 Jahren forscht der tschechische Evolutionsbiologe Jaroslav Flegr an der Karls-Universität Prag an der Frage, welchen Einfluss eine Infektion mit Toxoplasmose auf den Menschen hat. Ihn interessierte vor allem, ob bei infizierten Menschen ähnliche Verhaltensänderungen wie bei den Mäusen auftreten. In einer großangelegten Versuchsreihe mit mittlerweile zehntausend Probanden zeigte sich, dass sich die Persönlichkeit von mit Toxoplasmose Infizierten tatsächlich verändert. Und je länger die Infektion andauert, desto größer sind offenbar die Veränderungen. Besonders bei Männern beobachtete Flegr eine signifikante Steigerung der Risikobereitschaft - gepaart mit einer Abnahme der Reaktionsfähigkeit. Flegr fand zudem heraus, dass die Wahrscheinlichkeit, in einem Autounfall verwickelt zu werden, für Infizierte mehr als zweieinhalb Mal höher ist. Die Risikobereitschaft seiner Opfer ist für den Parasiten deshalb wichtig, da auch einst der Mensch zu den Beutetieren von Großkatzen gehörte. Die genauen biochemischen Abläufe, die zu dieser Fernsteuerung führen, sind noch nicht eindeutig geklärt. Nachweisen kann man nur, dass der Testosteronspiegel bei infizierten Männern immens ansteigt, während er bei Frauen im gleichen Maß sinkt. Flegrs „Manipulations-Hypothese“ am Beispiel der Toxoplasmose ist aber kein Einzelfall in der Natur. Das Syphilisbakterium, das bei sexuellen Kontakten übertragen wird, sorgt zum Beispiel dafür, dass sein Wirt sexuell aktiver wird. Um so seine Weiterverbreitung zu sichern. Und der Saugwurm Euhaplorchis californiensis manipuliert Fische so, dass sie an die Oberfläche schwimmen und dort so lange mit Zappeln auf sich aufmerksam machen, bis der Endwirt, ein Vogel, sie bemerkt und frisst.Ein weiteres Beispiel ist der parasitische Saugwurm Leucochloridum paradoxum. Er verwandelt Schnecken in Zombies und schickt diese in den sicheren Tod. Die Fühler der betroffenen Schnecke werden besonders auffällig. Während des Befalls bilden sich in den Fühlern farbig gebänderte und pulsierende Schläuche und das hat einen perfiden Grund. Durch das auffällige Pulsieren werden Vögel angelockt. Diese halten die Fühler für Würmer und fressen sie. Abgesehen davon verändert der Wurm auch das gesamte Verhalten der Schnecke. Er bringt sie dazu, in gut sichtbare Bereiche zu kriechen, damit sie zu einer noch leichteren Beute wird. Im Verdauungstrakt des Vogels angelangt, vermehrt er sich und legt Eier, die wiederum ausgeschieden werden, um dann schließlich wieder von Schnecken verspeist zu werden. Hier schließt sich der Kreis. Wie schon erwähnt, können auch Menschen von Parasiten befallen werden. Die Berichte von drei Menschen, die schon lange mit Parasiten leben, kann man hier anhören:
 
 
So langsam werden wir darauf aufmerksam und die Wissenschaft beginnt die Zusammenhänge des geradezu „satanischen“ Wirkens von Kleinstlebewesen der Parasiten und Todesparasiten aufzudecken, die als biologische Schmarotzersysteme in fremde Biostrukturen einwandern, um sie, des eigenen Vorteils willen, dem Tod entgegen zu führen. Prinzipiell nicht anders verhält sich jeder Krankheitserreger auch, ob Mykosen, Bakterien, oder Viren. Das Virus ist eine Art Giftkörper dessen Bestreben es ist, in das Innere einer geeigneten Wirtszelle zu gelangen, um sich dort zu vermehren. Die Viren, beispielsweise, haben keinen eigenen Stoffwechsel, aber sie bringen ein Umformungsprogramm mit, das den Stoffwechsel einer Wirtszelle manipuliert. Sie speisen ihren eigenen Bauplancode der zunächst noch gesunden Wirtszelle ein, die sich daraufhin umbaut, denaturiert und krank wird, bevor sie sterben muss. Viren sind also Lebewesen, welche Pflanzen, Tiere und Menschen befallen, ohne Merkmale der uns geläufigen Lebewesen aufzuweisen. Neben solchen Giften und biologisch funktionierenden Krankheitserregern müssen wir auch rein geistige Krankheitskeime konstatieren und zwar in Form von tödlichen Ideen, also mentalen Keimen. Ist ein Gehirn von einem parasitären Todesgeist befallen, versucht es, dem induzierten Programm folgend, entweder andere zu töten, oder sich selbst. Dass es sich prinzipiell, um exakt die gleichen Abläufe handelt, erscheint zunächst neu und überraschend, doch beim Vergleich erkennen wir die Unterschiedslosigkeit vom biologischen und mentalen Krankheitsbefall. Zweifellos können wir gesundmachende von krankmachenden Ideen unterscheiden. Ein Mensch der krankmachenden geistigen Impulsen folgt - wie beispielsweise Völlerei, Trunksucht und Bewegungsarmut - wird mit Sicherheit sein Leben verkürzen. Weniger spontan durchschaubar erweisen sich dagegen Ideologien von philosophischer, politischer und religiöser Art. Gläubige Menschen richten sich direkt nach den Vorbildern ihre Systembegründer aus, im Christianismus dem Jesus-Christus und im Mohammedanismus dem Mohammed. Beide Religionsideen, so unterschiedlich sie zunächst erscheinen mögen, treffen sich in ihrer tödlichen Botschaft. Während sich das christliche Evangelium um einen Selbstmord, einen angeblich bewussten Opfertod herumstrukturiert, damit die nacheifernden Gläubigen zum Selbstopfer, d.h. zum Suizid, in allen seinen möglichen Schattierungen animiert, wirkt das mohammedanische Vorbild mörderisch gegen die Nichtgläubigen, wie es der Islam-Gründer als Räuberhauptmann und menschenrechtsverachtender Staatsgründer vorgelebt hatte. Im vorgetragen Sinne sind selbstaufgabebereite Bibel-Christen wie mordanschlagsbereite Koran-Islamisten als Zombies zu betrachten, die von parasitären geistigen Erregern in den Tode gesteuert werden. Das Gebot der Stunde ist es, uns die diversen krankmachenden Parasiten jeglicher Form, bewusst zu machen, um uns davor so gut als möglich zu bewahren.
 
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