KLIMA-KNALL

 
Die alten Roten unter der Maske der jungen Grünen
 
KLIMA-KNALL
 
Ihr habt den „grünen“ Klima-Knall -;
wo echt die Bombe tickt
das ist allein in Eurem Kopf,
ich glaub‘ Ihr seid verrückt !
 
Das Klima geht stets hin und her,
so wie‘s die Sonne macht,
nach jeder Warmzeit wird es kalt,
dem Tage folgt die Nacht.
 
Und nach der Kälte wird es warm,
so ist der Erde Lauf,
der liebe Gott hat das geplant
und keiner hält ihn auf.
 
Es ringelt sich der Menschenwurm,
mal heftig und mal leicht,
doch, dass er eine Warmzeit schafft
das ward noch nie erreicht.
 
Ist mal der Sommer trocken-heiß,
dann jammert mancher Fant:
„Seht doch, das Klima explodiert,
verbrennen tut das Land !“
 
Anstatt, dass uns die Wärme freut,
dass sie der Mensch genießt,
wo es doch meistens anders ist,
da es im Sommer gießt !
 
Dass die Regierung blöde blökt,
vom „bösen Klima“ schwatzt,
das hat nur einen bösen Grund
weil sie uns gerne schatzt.
 
Brandschatzung hat man es genannt,
wenn einst der Feind gedroht,
und heute droht der „grüne“ Spuk
uns mit den Klima-Tod.
 
Sie wollen nur an unser Geld,
schon kommt der Steuer-Zwang,
Verkehr und Heizung teuert sich,
ein alter Klang und Gang !
 
12.07.2019 - Das Klima als Argument für Steuerhöhungen, um die Deutschen noch mehr abzuzocken, gilt als Erfindung der „Grünen“. Die neuesten Steuererhöhungen für Verkehr und das Heizen werden kommen. Angeblich, um den Klimaschutz zu verbessern, soll der CO2-Ausstoß verringert werden. Um das zu erreichen, könnte CO2 künftig bepreist werden. Vor einigen Tagen erst hatte SPD-Ministerin Svenja Schulze drei Gutachten zu einer möglichen Ausgestaltung eines CO2-Preises vorgestellt. Nun haben die systemimmanenten „Wirtschaftsweisen“ in einem Sondergutachten im Sinne Merkel-Regierung nachgezogen. Darin spricht sich der Sachverständigenrat für eine umfassende Neuausrichtung der Klimapolitik aus. Kernelement solle die Entscheidung für einen CO2-Preis „als zentrales klimapolitisches Instrument sein“, erklärte dessen Vorsitzender, Christoph Schmidt, am Freitag anlässlich der Übergabe des Gutachtens an Bundeskanzlerin Angela Merkel. Das heißt: Verkehr und Heizen sollen teurer werden. Entscheidend seien zudem Innovationen und ein global koordiniertes Vorgehen. Als hätte die deutsch Regierung irgendeinen Einfluss auf die globale Politik oder das globale Klima ! Konkret sprechen sich die Wirtschaftsweisen dafür aus, einen sektorenübergreifend einheitlichen Preis für Treibhausgasemissionen einzurichten. Oberstes Ziel solle eine Ausweitung des europäischen Emissionshandels auf alle Sektoren sein. Spätestens bis zum Jahr 2030 soll das erreicht werden, wenn keiner der heutigen Politschwätzer mehr im Amt sein wird. Bislang gilt dieser Handel nur für den Energiesektor und Teile der Industrie. Als Übergangslösung biete sich ein separater Emissionshandel oder eine CO2-Steuer für Sektoren an, die bislang nicht unter die europäische Regelung fallen. Grundsätzlich bestehe das Ziel eines CO2-Preises darin, „eine effiziente Lenkungswirkung zu erzielen, um die Treibhausgase über Verhaltensanpassungen zu reduzieren“. Das heißt im Klartext, die Deutschen sollen am Abend und am Wochenende in den Wohnungen sitzen bleiben und das Bevormundungs-Fernsehen genießen. Die zusätzlichen Einnahmen daraus sollten „rückverteilt“ werden. „Sozial ausgewogen könnten etwa eine Kopfpauschale oder eine Stromsteuersenkung sein“, was natürlich nie erfolgen wird, sonst würde man ja keine Steuern anheben wollen. Den Alibi-Vorschlag machten die hochbezahlten Forscher, denen es aufs Geld nicht ankommt, denn sie haben's ja. Verhaltensanpassungen erleichtern könnten dabei begleitende Maßnahmen, wie etwa Prämien für den Austausch von Heizungen. Aha, Wirtschaftsankurbelungen durch Zwangsinvestitionen ! Das Geld aus einer möglichen CO2-Steuer müsse außerdem auch wirklich für die Klimapolitik genutzt werden, heißt es. Das sind unverbindliche Forderungen von der Art, wie sie nie eingehalten worden sind.

 

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