MÖRDERGRUBE

 
 
 
Die Frage bleibt, welcher „Ober-Wolf“ animiert, finanziert, induziert
seine wölfischen Kinderlein zur nationalen Selbstabschaffung ?
 
MÖRDERGRUBE
 
Wer ahnt in welchem Land er lebt,
kaum einer kann es wissen -,
wer schaut Dämonen ins Gesicht
und hinter die Kulissen ?!
 
Die meisten träumen vor sich hin,
in ihren engen Kreisen,
seh’n nicht über den Tellerrand
in trottelhaften Weisen.
 
Im Arbeitstrott -, tagaus, tagein,
verläuft ein deutsches Leben,
besitzt der Mensch ein Kämmerlein,
dann mag es draußen beben.
 
Solang‘ man nicht betroffen ist
von Notzucht, Mord und Fluten,
so lange schweigt der Deutsche still,
zu Steuerlast und Knuten.
 
Verschlafen sie den eigenen Tod,
die biederen deutschen Schläfer ?
Die Wölfe kreisen um den Pferch,
es wacht kein treuer Schäfer !
 
Wolfsrudel schickt der Ober-Wolf
den Deutschen ins Gehege,
zur Mördergrube wird das Land,
der Tod grinst aller Wege.
 
Tod in der Luft, Tod in der Speis‘,
im Kopf die Todeslehren
von Kanzeln und vom Kanzleramt
nur lügen-linke Mären.
 
Volkstod klopft an mit dürrer Faust,
an längst geborstene Tore -,
omnipotent und einfallsreich
ist dieser Monsignore.
 
Stündlich Vergewaltigungen, täglich Messerangriffe, unsichere, verfremdete Stadtviertel, angstmachende Feld- und Waldwege, so gut wie wöchentlich ein neuer Mord; das alles ist seit dem Jahr 2015 neu in Deutschland. Es vergeht keine Woche in der nicht von brutalsten Notzuchtfällen und Überfällen auf Frauen berichtet wird. Die Dunkelziffer ist höher, im Jahr 2015 sind 130 Kinder in Deutschland getötet worden, es gab 52 Tötungsversuche und 3.900 bekannt gewordene körperliche Misshandlungen. Insgesamt werden derzeit in Deutschland 1.964 Kinder vermisst, seit dem 3. März 1951 bis zum Februar 2018; sie dürfen als ermordet gelten. Die Syphilis ist nach Deutschland zurückgekehrt. Vor allem Großstädte sind von der Ausbreitung der Syphilis betroffen. Seit 2016 ist ein Anstieg um 4,2 Prozent zu verzeichnen. Insbesondere in Berlin und Hamburg erkrankten laut dem Bericht im Verhältnis zur Einwohnerzahl überdurchschnittlich viele Menschen.
 
 
T.K. UNFASSBAR ! Polizeipräsident rät Frauen,
zum Schutz vor Vergewaltigungen: Verzichtet auf Alkohol !  >>
 
 
Linke demonstrieren für mehr Vergewaltigungen >>
 
 
Frauenehre gilt immer weniger !
 
20.11.2018 - Die angeordnete Ausweisung eines in Deutschland aufgewachsenen Türken bzw. Kurden wegen einer schweren Sexualstraftat als Ausdruck eines frauenverachtenden Weltbildes ist rechtmäßig. Das entschied das Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz in Koblenz nach Mitteilung vom Dienstag mit einem rechtskräftigen Beschluss. Der Türke war im Alter von sieben Jahren mit seiner Familie nach Deutschland gekommen. Mit 19 Jahren machte er laut OVG in Rheinhessen mit zwei anderen jungen Männern eine 16-Jährige betrunken. In einem Parkhaus missbrauchte er das Mädchen sexuell. Von einem Mittäter wurde es so schwer am Unterleib verletzt, dass es zweimal operiert werden musste. Die Täter hatten das Opfer laut OVG nackt und stark blutend zurückgelassen. Das Landgericht Mainz verurteilte den Kläger nach seiner Festnahme 2012 zu sechs Jahren Jugendstrafe. 2017 wies ihn der Rhein-Lahn-Kreis aus und lehnte die Verlängerung seiner Aufenthaltserlaubnis ab. Seine Klage dagegen wies das Verwaltungsgericht Koblenz ab. Das OVG bestätigte diese Entscheidung und lehnte eine Berufung dagegen ab. Die Schwere der Tat und vor allem die Motivation ließen die Ausweisung als erforderlich erscheinen, „um andere Ausländer in vergleichbarer Situation von ähnlichen Delikten abzuhalten“. Das Mädchen habe sich nach westlicher Mode gekleidet und geschminkt und sei alleine ausgegangen. Schon deshalb sei sie von den Tätern verachtet und als Opfer ausgewählt worden. Die Täter hätten ein archaisches und mit dem Grundgesetz nicht zu vereinbarendes Frauenverständnis an den Tag gelegt.
 
20.11.2018 - 6 Afghanen vergewaltigen in München 15-jährige Deutsche 4 Tage lang. - Ein 15 Jahre altes Mädchen ist am 22. September nacheinander von mehreren Afghanen vergewaltigt worden. Sowohl der 17-jährige Hauptverdächtige und vier weitere Festgenommenen gehören zur gleichen Tätergruppe. Die Polizei schildert den mutmaßlichen Tatverlauf wie folgt: Die 15-jährige Deutsche und der 17-jährige Afghane, die sich seit wenigen Wochen kannten, hielten sich in einer Wohnung von Bekannten in Pasing auf. Dort forderte sie der „Flüchtling“ zum Geschlechtsverkehr auf, was die 15-Jährige zunächst ablehnte. Durch Drohungen wurde sie schließlich eingeschüchtert und es „kam dann doch zum Vollzug“. Anschließend sei das Mädchen weiterhin verbal bedroht worden. Über vier Tage hinweg soll die 15-Jährige gezwungen worden sein, mit fünf Bekannten des 17-Jährigen Sex zu haben. Die Vergewaltigungen sollen sich in  der Wohnung in Pasing und in einer Wohnung in Berg am Laim ereignet haben. Das Mädchen habe, nachdem sie wieder zu Hause war, schließlich Personen, die ihr nahe stehen, über die Taten informiert. Schließlich wurde die Polizei eingeschaltet. Der 17-Jährige und vier weitere Verdächtige im Alter von 20 bis 28 Jahren wurden in den darauffolgenden Wochen festgenommen. Nach einem Verdächtigen wird noch gefahndet. Der Ermittlungsrichter erließ wegen der Vergewaltigungen Haftbefehle. Die festgenommenen Tatverdächtigen befinden sich in Justizvollzugsanstalten.
 
22.11.2018 - Königs Wusterhausen: Mädchen (15) auf Spielplatz-Klo vergewaltigt - Junger Afghane (21) verhaftet, zweiter Täter flüchtig.Die 15-Jährige war auch zwei Tage nach der Tat noch derart traumatisiert, dass die Vernehmung durch die Polizei trotz aller Dringlichkeit abgebrochen werden musste. Am Donnerstagnachmittag, 22. November, wurde der Polizei in Königs Wusterhausen, Landkreis Dahme-Spreewald, Bundesland Brandenburg, eine Sexualstraftat angezeigt. Demnach soll ein 15-jähriges Mädchen bereits Dienstagnachmittag durch zwei Männer in einer öffentlichen Toilette am Weidenufer zu sexuellen Handlungen genötigt worden sein.“ Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen nach der Vernehmung des Mädchens führten die Ermittler zu einem 21-jährigen Tatverdächtigen aus Afghanistan. Der junge Asylbewerber wurde am Freitagabend in seiner Unterkunft in Massow, einer 190-Einwohner-Gemeinde, rund 33 Kilometer von Königs Wusterhausen entfernt, festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Richter am Amtsgericht Königs Wusterhausen am Samstag Haftbefehl gegen den Mann“, so die Polizei Brandenburg. Wie die „Bild“ berichtet, soll es sich bei dem 21-Jährigen um einen gewissen Mohammad F. handeln, der kurz vor der Tat mit einem Bekannten (18) und dem Mädchen unterwegs gewesen war. Auf einem Spielplatz zerrte er die 15-Jährige in eine öffentliche Toilette und vergewaltigte sie. Sein Kumpane hielt das Mädchen dabei fest. Nach ihm wird derzeit gefahndet. Die Polizei habe laut „Bild“ berichtet, dass das Mädchen erst zwei Tage nach der Tat mit Angehörigen zur Polizeiwache gekommen sei, um das Verbrechen anzuzeigen. Die 15-Jährige soll derart traumatisiert gewesen sein, dass die polizeiliche Befragung an diesem Nachmittag abgebrochen werden und auf Freitag verschoben werden musste. Dann erst konnte das Mädchen auch den Namen des 21-jährigen Haupttäters nennen, worauf die Festnahme eingeleitet wurde. Mohammad F. kam als sogenannter unbegleiteter Flüchtling nach Deutschland und ist bereits wegen Körperverletzungen polizeilich bekannt. (Epoch Times/sm)
 
27.11.2018 - Vergewaltigung auf dem Herbstmarkt - Bremervörder Polizei sucht nach zwei unbekannten Männern, denen vorgeworfen wird Anfang Oktober eine junge Frau während des Herbstmarktes in der Nähe des Jahrmarktgeländes vergewaltigt zu haben. Die 19-jährige Frau aus dem Nordkreis ist am Samstag, den 06. Oktober, gegen 21 Uhr zu Fuß in der Straße Huddelberg oder in der Feldstraße auf dem Nachhauseweg gewesen. Dort sei sie von zwei ihr unbekannten Männern angesprochen und nach dem Weg gefragt worden. Gemeinsam habe man den Weg fortgesetzt und sei in einen kleinen, unbeleuchteten Fußweg abgebogen. Plötzlich habe einer der beiden Unbekannten die Frau festgehalten. Von seinem Komplizen sei sie dann vergewaltigt worden. Anschließend entfernten sich die Unbekannten und hätten die 19-Jährige zurückgelassen. Einer der Unbekannten wird als 180 cm großer, schlanker Mann mit südeuropäischem Erscheinungsbild beschrieben. Er sei etwa 20 Jahre alt, habe kurzes, dunkles Haar und trug einen Vollbart. Der Mann sei dunkel gekleidet gewesen und habe schwarze Lederschuhe getragen. Sein Komplize habe ein ähnliches Erscheinungsbild gehabt. Im Gegensatz zu dem anderen Täter, soll er einen längeren Vollbart haben und mit dunklen Turnschuhen bekleidet gewesen sein. Untereinander haben die Täter in einer fremden Sprache gesprochen haben.
 
03.12.2018 - Die Leiche der vermissten 17-jährigen aus Sankt Augustin wurde am Sonntagabend in der Flüchtlingsunterkunft am Rande eines Gewerbegebiets der bei Bonn entdeckt. Ein 19jähriger Kenianer (Afrika) wurde festgenommen. Die Mordkommission geht dem Verdacht nach, dass die Jugendliche aus dem rheinland-pfälzischen Unkel umgebracht wurde. Die Eltern der Toten hatten sie am Freitagmittag als vermisst gemeldet. Einem WDR-Bericht zufolge hatte sie eine Freundin besuchen wollen, kam dort aber nie an. Per Handy habe sich das Mädchen in den zwei Tagen nach seinem Verschwinden mehrmals bei Bekannten gemeldet. Einsatzkräfte fanden die Tote um circa 20 Uhr im benachbarten Stadtteil Menden. Sie waren Hinweisen von Spaziergängern nachgegangen, die am Nachmittag die Kleider und Handtasche des Mädchens neben dem Sieglarer See gesehen hatten. Das Flüchtlingsheim liegt am Rande eines bei Nacht kaum beleuchteten Gewerbegebiets neben einer Bahntrasse. Nach dem Einsatz der Spurensicherung wurde die Leiche des Mädchens am frühen Morgen aus der Unterkunft in einen Bestattungswagen gebracht.
 
05.12.2018- Der Fall der 14-jährige Georgine Krüger, die am 25. September 2006 mitten am Tag in Berlin verschwand, wurde nach zwölf Jahren gelöst. Nur wenige Meter von ihrem Zuhause entfernt wohnte der Täter, ein 43 Jahre alter Türke. Die Leiche des Mädchens ist bislang noch nicht gefunden worden. Es war ein Montag, ein warmer Spätsommertag, die Sonne schien in Berlin. Georgine stieg nach der Schule um 13.45 Uhr aus dem Metro-Bus M27 an der Bushaltestelle Perleberger/Ecke Stendaler Straße in Moabit aus. Ihre Großmutter wartete mit dem Mittagessen. Bis zur Wohnung der Eltern waren es nur 200 Meter. Trotzdem kam Georgine Krüger nie dort an. Um 14.15 Uhr wurde ihr Handy ausgeschaltet. Das Fahndungsfoto von Georgine zeigte ein 1,65 Meter großes Mädel, lange braune Haare, rotes T-Shirt, riesige Ohrringe. Polizisten durchkämmten 272 Gebäude samt Kellern und Dachgeschossen und befragten alle Bewohner. „Gina“, wie Freunde und Familie sie nannten, hatte sich bei einem Casting als Komparsin für die zweite Staffel der ARD-Serie „Türkisch für Anfänger“ beworben. Am Montag hatte sie erfahren, dass sie angenommen worden war, und wollte schnell nach Hause, um ihrer Familie davon zu erzählen. Aus dem „Türkisch für Anfänger“ wurde ein „Mord auf Türkisch“. Ali K., 43 Jahre alt, dreifacher Familienvater, ein Nachbar, lockte das Mädchen in einen seiner Keller. Dort stand ein Bett. Nur 89 Meter von Georgines Zuhause entfernt. Die Staatsanwaltschaft teilte mit: „Es besteht der dringende Verdacht, dass der Mann Georgine Krüger aus sexuellen Motiven auf ihrem Heimweg von der Schule abgefangen, in seinen Keller in Berlin Moabit gelockt und sie dort getötet hat.“ Der Beschuldigte wurde bereits 2012 vom Amtsgericht Tiergarten wegen sexueller Nötigung einer 15-Jährigenverurteilt. Er hatte auch diesesMädchen aus sexuellen Motiven in seineKeller gelockt. Die LKA-Spezialisten schleusten jetzt einen türkischstämmigen Ermittler im Umfeld des Täters ein. Mit einer Legende ausgestattet, gelang es dem Polizisten, das Vertrauen von Ali K. zu gewinnen. Dann brachte er ihn dazu, eine Art Geständnis zu entlocken, das dazu reichen könnte, das Gericht davon zu überzeugen, dass Ali K. das arglose Mädchen mutmaßlich aus sexuellen Motiven in einem Keller ermordete. Dieses Geständnis soll auch technisch gesichert worden sein.
 
06.12.2018 - Mit einer Haushaltsschere hat sich eine Frau in Schwaben beherzt gegen einen 25jährigen Sex-Täter aus Eritrea (Afrika) zur Wehr gesetzt. Der Mann hatte die Frau zuvor an einem Badesee in eine Umkleidekabine gedrückt, sie dort misshandelt und vergewaltigt. Mit der Schere, die sie zufällig dabei hatte, wehrte sich die Frau gegen den Notzüchtiger. Ein Spaziergänger wurde aufmerksam, lief auf die Kabine zu und trieb den Täter so in die Flucht. Die verständigte Polizei konnte am Mittwochabend den Tatverdächtigen in der Nähe des Badesees bei Egg an der Günz (Landkreis Unterallgäu) festnehmen. Der Verdächtige soll zudem am gleichen Tag eine zweite Frau vergewaltigt haben. Dazu habe er eine Hundebesitzerin beim Gassigehen vom Fahrrad aus bedrängt. Als die Frau deshalb zu ihrem Auto lief und wegfahren wollte, habe er sie in den Wagen geworfen und dort missbraucht. Ein dritter Fall zu Wochenbeginn, bei dem ebenfalls eine Hundehalterin vergewaltigt wurde, wird ebenfalls dem Verdächtigen zugeschrieben. Der Mann schweigt zu den Vorwürfen.
 
Forscherin zum Fall Susanna: „Das ist jetzt kein Einzelfall mehr“ 
 
Susanne Schröter, die Ethnologin und Leiterin des Forschungszentrums Globaler Islam an der Frankfurter Goethe-Universität, sagte, mit Blick auf die zahlreichen Fälle wie die Kölner Silvesternacht oder Kandel und Wiesbaden-Erbenheim, dass sich die deutsche Gesellschaft aus Expertensicht spätestens nach dem Fall Susanna Konzepte für den Umgang mit patriarchalisch geprägten und aggressiven Männern überlegen muss: „Das ist jetzt kein Einzelfall mehr. Es ist eine neue Situation und die hat etwas mit den vielen jungen Männern aus patriarchalischen Strukturen und Kulturen zu tun.“ Im Januar 2016 wurde S. Schröter im Feuilleton der FAZ Über kollektive sexuelle Übergriffe von islamischen Migranten, interviewt. Sie konstatierte beim Gender-Diskurs einen mangelnden Praxisbezug, der beim Umgang mit Muslimen nur den Anti-Rassismus-Diskurs addiere. Der Geschlechterforschung sei hier „der Bezug zur gesellschaftlichen Wirklichkeit verlorengegangen.“ Zur Konfliktlösung sieht sie die Notwendigkeit, umgehend Konzepte zur Aufklärung zu entwickeln und umzusetzen. Den „Flüchtlingen“ müssten die hiesigen Regeln im Umgang der Geschlechter genau und im Rahmen von Rollenspielen erklärt werden. Die Männer sollten die Chance haben, „die Spielregeln unserer Kultur im Geschlechterkontakt zu erlernen und sich adäquat zu verhalten“, aber auch Konsequenzen erleben, wenn sie das nicht tun. Im Falle des ermordeten jüdischen Mädchens Susanna aus Mainz erklärte Frau Schröter: „Dieser junge Mann hatte ganz offensichtlich überhaupt keinen Respekt.“ Weder vor der deutschen Gesellschaft, noch vor Frauen oder Polizisten. Es gebe in Deutschland aber auch sehr, sehr viele muslimisch geprägte junge Männer, die Frauen und Werte achten und selbst gegen patriarchalische Strukturen ankämpfen, so Schröter. „Aber sicherlich haben wir im Moment etwas, was ich als Kulturen-Clash bezeichnen würde.“ Durch die Flüchtlingskrise seien viele Männer aus muslimisch geprägten Ländern nach Deutschland gekommen, deren Frauenbild ein völlig anderes sei.
 
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