„Mann zündet Mädchen an“ - Köln entging nur knapp einer Katastrophe

 
 
 
Auf seine Zimmerwände hatte der Islam-Fanatiker in arabischen
Schriftzügen „Gott ist groß“ geschmiert.
 
„Mann zündet Mädchen an“
 
Keine Sorge, kaum was passiert,
kein Journalist hat sich blamiert,
allein ein neuer „Einzelfall“,
nichtmal mit einem Bomben-Knall.
 
Die tapfere Polizei tat ihre Pflicht,
die Medien schrieben den Bericht:
Es hat doch nur ein Asylant
ein junges Mädchen angebrannt.
 
Ein Syrer, so um fünfzig Jahr',
bekannte sich als Moslem klar,
Er wollt‘ das Fräulein brennen seh’n,
das kann doch jeder gut versteh’n.
 
Und wer das nicht verstehen will,
den machen Merkels Medien still.
Der Mann war krank, traumatisiert
und unzureichend integriert.
 
Woran der Koran schuldlos ist,
der stets die Friedens-Fahne hisst,
die obendrein mit grüner Farb‘
seit tausend Jahr‘n für „Öko“ warb.
 
Dafür gebührt dem Islam Lob,
kaum eine Sure scheint uns grob.
Des Islams Frauenbild ist legal,
Rückständigkeit scheint marginal.
 
Das Frauenschlagen ist kein Punkt,
auch Christenhass nur selten funkt,
und, dass Islam herrschsüchtig sei
ist klar Verleumdungs-Reimerei.
 
Drum Grenzen auf, noch einmal mehr,
des Mohammeds Millionen-Heer,
es hat schon manches Volk geschluckt
und keines wieder ausgespuckt.
 
Köln entging nur knapp einer Katastrophe
 
15.10.2018 - Ein arabischer Migrant - ein 55jähriger Syrer - der wegen umfangreicher Delikte, wie Diebstähle, Hausfriedensbruch, Drogendelikte und Bedrohungen von Menschen polizeibekannt war, ist trotzdem im Besitz einer Aufenthaltsgenehmigung seitens der Stadt Köln bis zum Jahre 2021. Er wurde erstmals 2016 wegen Rauschgiftbesitzes polizeibekannt, insgesamt 13 Mal. Ein mittlerweile in Deutschland üblicher Sachverhalt bei nichtdeutschen Kriminellen. Der Polizei sind zwei Angehörige des Syrers bekannt, ein Sohn, sowie ein Bruder die seit März 2015 in Deutschland leben; die Ehefrau des Täters ist derzeit noch in Syrien. Der Täter wurde - wie im Merkel-System üblich - nicht abgeschoben, nachdem er immer wieder straffällig geworden war. Der Mann bekannte sich als ein Sympathisant von „Daesh“, der Terror-Miliz „Islamischer Staat“. Auf den Wänden seiner Privatwohnung wurden arabische Schriftzeichen mit muslimischem Bezug entdeckt. Darunter etwa „Gott ist groß“.
 
Der Terror-Migrant hat im Schnellrestaurant „McDonald's“ des Kölner Hauptbahnhofs ein 14-jähriges Mädchen mit einen Molotowcocktail angezündet und verschanzte sich dann mit einer dortigen jungen Frau als Geisel in der nahen Apotheke. Die Schuhe und Beine des Kindes wurden in Brand gesetzt. Danach ließ er die 14-Jährige laufen, das Kind erlitt erhebliche Brandverletzungen. „Die Flammen ragten ihr schon bis zur Hüfte“, schildert eine Zeugin das Geschehen. Offenbar wollte der Täter ein islamisches Fanal setzen. Die Geisel in der Apotheke hielt er etwa zwei Stunden in seiner Gewalt. Laut Polizei hatte er an seinem Opfer mehrere Camping-Gaskartuschen befestigt. „Beachtliche Mengen von Tatmittel“ habe der Täter laut Polizei am Tatort bei sich gehabt. Sein Opfer hatte der Geiselnehmer mit Benzin übergossen und ein Feuerzeug in den Mund gesteckt, weil er vorhatte, die Frau anzuzünden. Die Apotheken-Angestellte wurde bei dem SEK-Zugriff verletzt. Es klingt wie eine Szene aus einem Horrorstreifen, doch es ist die bittere Realität im Merkel-Deutschland des Jahres 2018. Der gesamte Zugverkehr am Kölner Hauptbahnhof fiel ab ca. 12:45 Uhr für mehrere Stunden aus. Mit einem Großaufgebot musste die Polizei anrücken, um die Geiselnahme zu beenden. Der Täter hatte an der weiblichen Geißel Gaskartuschen befestigt und versuchte auch diese Frau anzuzünden, was verhindert werden konnte. Das angezündete Mädchen musste im Krankenhaus behandelt werden. Wie die Polizei mitteilte, wurde der Täter bei den Zugriffsmaßnahmen zur Beendigung der Geiselnahme ebenfalls verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden.
 
16.10.2018 - Mit den Taschen voller Brandsätzen (mit Stahlkugeln umwickelt) hatte der syrische Islamist Mohamad R. nur ein Ziel: Viel Schaden anrichten und Menschen töten. Köln stand vor einer Katastrophe, die Stadt ist einem Terrorakt von immenser Zerstörungskraft entgangen. Bilder aus der Überwachungskamera des McDonald's im Hauptbahnhof zeigen in einer Sequenz, wie der Täter seinen ersten Brandsatz zündete. Hätte der Mann seinen Gesamtbestand an Benzin und Gaskartuschen zur Explosion gebracht, wäre noch viel Grauenhafteres passiert. Der Streifen: In einer Ecke an der Fensterfront kniet Mohamad R. und kramt in seinem Gepäck, einer Reisetasche und einem Koffer. Plötzlich kippt er fast einen halben Liter Benzin mitten in den Raum. Die sechs Gäste drum herum bemerken nicht, was da passiert. Nur eine junge Frau nimmt den Geruch wahr. Sie steigt vom Hocker, packt ihren Rucksack und ihr Getränk und rennt raus. Sekunden später zündet der Attentäter einen Molotowcocktail an und schleudert ihn mitten in den Raum. Im Bruchteil einer Sekunde schlagen Flammen bis zur Decke. Panisch stürzen die Imbiss-Besucher nach links und rechts zu den Ausgängen. Ein blondes Mädchen wird am linken Bein von den Flammen erfasst. Sie stürzt beim Wegrennen, rappelt sich auf und rennt mit dem brennenden Bein weiter und verschwindet dann aus dem Bereich der Kamera. Es ist die 14-Jährige, die schwere Brandverletzungen erlitt und am Dienstag erneut operiert werden musste. Die Flammen lodern noch weiter. Schwarzer Ruß begrenzt die Sicht auf wenige Zentimeter. Dann stoppt die Sequenz.
 
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