Spitzenleistungen der selektiven Verquasung

 
Pinews-Foto - Pakistani Said K. im Angriff auf Bernd Mager
 
 
Behördliche und journalistische
Spitzenleistungen
der selektiven Verquasung
 
Freier Journalismus wäre
viel zu schön, um wahr zu sein.
Auftragsschreiber schmieren Texte
für den Boss -, tagaus, tagein.
 
Und der Boss das ist ein Banker
und der träumt von „Einer Welt“,
die ein großes Kaufhaus wäre,
das die Gier zusammenhält.
 
Gier zu „Kaufen und Verkaufen“,
 daneben und darüber nichts.
Das Niveau muss dafür sinken,
auf den Stand des tumben Wichts.
 
Darum merkelt man die Deutschen,
bis sie klitzeklein geschrumpft
und im rettungslosen Linksstaat
sie jeder Hanswurst übertrumpft.
 
Hanswürste sind die Zuchtprodukte
und wer sich nicht veräppeln lässt,
dem knüppelt bald die „Antifa“
aus dem Sinn den rechten Rest.
 
Hauptknüppelschwinger, alle Medien,
die „Oneworld“-Propaganda eint,
welche des Islams Wachstum feiert
und jede „Abschiebung“ beweint.
 
So kommt es zu verquasten Texten,
mit denen man Entdeutschung lobt
und gegen jede Selbsterhaltung
deutscher Patrioten tobt.
 
Wer die Medienmacht als Werkzeug
jenes Feindes Plan erkennt,
ist zumindest ein‘s nicht mehr:
So wie die meisten, dekadent !
 
 
Überschriften die für einen Original-Focus-Online-Artikel zur Auswahl stünden:
 
„Soll BRD die Psychiatrie für alle Irren der Welt werden ?“
 
„Asylant bricht Sozialbearbeiter den Arm, das gilt als eher geringfügig.“
 
„Gegen diese Asylanten-Aggressivität  ist dieser Staat machtlos.“
 
„Behörden-Ohnmacht - Wofür eigentlich noch ohnmächtige Behörden ?“
 
„Wer den Asylanten-Terror rügt wird als ,rassistischer Hetzer‘ diffamiert“
 
„Kann dieser Links-Staat noch erst genommen werden ?“
 
„Wie passt das zusammen, dass ein hilfloser Staat einen ungewünschten Eindringling bitten muss, wieder auszureisen und andererseits aggressiv genug ist, jene seiner Bürger mit hohen Haft- und Geldstrafen zu belegen, welche sich über diese ungebetenen Gäste kritisch zu äußern wagen ?“
 
25.05.2018 - Focus Online - Tuttlingen - Ein abgelehnter Asylbewerber schlägt auf offener Straße mit einer Dachlatte auf Autos ein, attackiert einen Mitarbeiter des Landkreises. Es ist nach Angaben der Behörden nicht der erste Vorfall, wiederholt schon habe Said K. in der baden-württembergischen Stadt Tuttlingen randaliert. Sein Heimatland, er stammt wohl aus Pakistan, lehnte bisher die Ausstellung eines Passes ab, der 48-Jährige kann nicht abgeschoben werden. Der Fall ist ein gefundenes Fressen für rassistische Hetzer, auf rechten Seiten ist vom „islamischen Nagelbrett-Akrobat“ die Rede. Doch beim genauen Hinsehen zeigt sich: Es ist ein komplexer Fall, der Defizite im deutschen Asylsystem aufzeigt und die Ohnmacht unterschiedlicher Behörden. Said K. kam 2015 nach Deutschland, 2016 wurde sein Asylantrag abgelehnt. Seitdem lebt er in verschiedenen Unterkünften in der Gegend um Tuttlingen, zuletzt in der Stadt selber. Und wird immer wieder auffällig: Mal habe er Scheiben in seiner Unterkunft zertrümmert, mal seinen Sozialbetreuer attackiert, mal Mitarbeiter im Flüchtlingsamt bedroht, wie Ermittler und Sozialamt FOCUS Online berichteten. Said K. hat möglichweise ein psychisches Problem. Laut Polizeibericht verletzte er sich teilweise auch selbst, rammte seinen Kopf gegen die Wand. Diese Situation eskalierte nun vor ein paar Tagen. Said K. rastete am Dienstagmorgen im Büro der Ausländerbehörde aus, schlug mit einer mit Schrauben und Nägeln gespickten Dachlatte auf Scheiben und einen PC ein. Er ging auf die Straße, griff eine Frau in einem Auto an. Zum Glück reagierte der alarmierte Sozialdezernent des Landkreises genau richtig und schritt sofort ein. Bernd Mager, ein 1,88 Meter großer Ex-Bundeswehr-Soldat, rang Said K. nieder, wurde nur leicht verletzt. „Die Frau in dem Auto hat sich mit Tränen in den Augen bei mir bedankt“, berichtet Mager FOCUS Online. „Sie sagt, ich hätte ihr das Leben gerettet. In der Tat ist der Mann mit großer Brutalität vorgegangen.“ Seit dem Vorfall sitzt er in Polizeigewahrsam. Und das wohl mindestens bis Montag. An dem Tag wird er wegen mehrerer Vorfälle aus der Vergangenheit vor Gericht stehen. Unter anderem wird ihm versuchte gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Seit dem ersten Vorfall im Mai 2017, war Said K. laut Staatsanwaltschaft Rottweil wiederholt vorübergehend in Polizeigewahrsam. Wie die Ermittler auf Anfrage von FOCUS Online mitteilten, wurde bislang aber erst ein Verfahren gegen Said K abgeschlossen. Die Vorwürfe seien eher gering gewesen, er habe wegen versuchter Körperverletzung und Sachbeschädigungen Anfang 2018 ohne Gerichtsverhandlung einen Strafbefehl bekommen. Verwunderlich: Sozialdezernent Mager sagt, Said K. habe im Mai 2017 einem Sozialarbeiters den Arm gebrochen und sei deswegen auch von einem Gericht  zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Sicher ist: Die Polizei brachte ihn mehrfach zur psychiatrischen Untersuchung in ein Spezialkrankenhaus. Dauerhaft blieb er dort nicht. Offensichtlich hätten die Ärzte keine Traumatisierung, etwa durch die Flucht, oder andere schweren psychische Krankheiten festgestellt, sagt Sozialdezernent Mager. „Das Ergebnis der ärztlichen Untersuchung ist immer eindeutig gewesen, so dass keine weiteren Folgebehandlungen - ambulant oder teilstationär - erforderlich oder notwendig waren.“ Integrationskurse seien für Said K. nicht mehr in Frage gekommen, da der Mann eben ein abgelehnter Asylbewerber ist. Sozialbetreuer hätten wiederholt versucht, mit dem Pakistani in Kontakt zu kommen, sagt Mager, auch mit der Hilfe von Dolmetschern.  Doch das sei gescheitert, einem Betreuer habe Said K. eben den Arm gebrochen. „Bei ihm sind wir an Grenzen gestoßen, wir sind hilflos, wenn der Zugang einfach nicht möglich ist“, sagt Bernd Mager. Parallel versuchten die Behörden, den zur Abschiebung nötigen Pass zu besorgen. Wie FOCUS Online erfuhr, begleiteten ihn Mitarbeiter des zuständigen Regierungspräsidiums Karlsruhe sogar persönlich zur pakistanischen Botschaft. Die Auskunft dort sei gewesen: „Wir können ihn nicht eindeutig als Pakistani identifizieren.“ Wie es nun weitergeht. Unklar. Der Sprecher der ausländerrechtlich zuständigen Stadt Tuttlingen sagte: „Es gibt eben Fälle, wo wir an rechtsstaatliche Grenzen stoßen.“ Wiederholte Bitten, doch freiwillig auszureisen, habe Said K. abgelehnt.
 
Abschiebung: Die eine Herausforderung für die Behörden ist es, Said K. nach Pakistan auszuweisen. Das könnte aber noch Monate dauern. Denn auch nach nunmehr zwei Jahren konnte die pakistanische Botschaft nicht mitteilen, warum es so lange dauert, ihm einen Pass zu geben, berichtet die „Bild“-Zeitung. Wenn Pakistan ihm denn überhaupt einen ausstellt. Said K. bis dahin in Abschiebehaft unterzubringen, ist wohl auch keine Alternative. Denn dazu müssten die Voraussetzungen für eine Abschiebung gegeben sein. Sprich: Said K. müsste einen Pass haben. Zudem ist die Abschiebehaft in erster Linie für Personen gedacht, die sich schon mal einer Abschiebung entzogen haben oder bei denen man dies befürchtet.
 
Haft: Auch die Vorwürfe in dem nun beginnenden Verfahren sind den Ermittlern zufolge nicht so gewichtig, als dass Untersuchungshaft in Frage kam. Wie FOCUS Online erfuhr, prüfen die Behörden aber jetzt, ob die jüngste Tat von Said K. dafür ausreicht.  In der Zwischenzeit hat die Polizei wieder zu dem Notnagel „Gewahrsam“ gegriffen. Diesen kann ein Richter anordnen, wenn eine Person Gefahr für die andere oder sich selber darstellt. Aber: Spätestens nach zwei Wochen muss Said K. wieder entlassen werden.
 
Psychologische Betreuung: Bei der Gesamtschau scheinen zwei Dinge offensichtlich: Said K. wird wohl noch einige Zeit in Deutschland bleiben und aufgrund seines Aggressionspotentials muss der Mann dringend psychologisch betreut werden. Der Psychologe Jan Kizilhan, der viele Flüchtlinge behandelt, plädiert deshalb dafür, dass sich Polizei, Staatsanwaltschaft und Sozialbehörden zu einer Gefahrenanalyse zusammensetzen und gemeinsam mit Psychologen eine Strategie erarbeiten.
 
Aber Kizilhan sieht die Notwendigkeit, schon viel früher anzusetzen. Es sei wichtig, dass die medizinische Betreuung bereits in den Aufnahmeeinrichtungen beginne. Der Experte hält deshalb eine obligatorische Gesundheitsprüfung für Flüchtlinge auf körperliche und psychische Leiden für den besten Weg, um frühzeitig Probleme erkennen zu können.
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