FOLGEN DER ORIENTALISIERUNG

 

 
 
 
FOLGEN DER
ORIENTALISIERUNG
 
Vor Merkel war das unbekannt,
das ständige Gemetzel.
Kein Tag vergeht in Frieden mehr
ganz ohne Dolch-Gewetzel.
 
Wie viele Tausend sind es schon
mit Messern in den Leibern ?
Die Messerdrohungen am Hals
geschehen uns'ren Weibern.
 
Notzüchtelei hat Inflation,
in Deutschland war sie selten.
Damals in arger Nachkriegszeit
musst‘ man Besatzer schelten.
 
Jetzt ist es so wie nach dem Krieg,
kein Weib ist heute sicher,
die Täter lauern überall
und täglich wird‘s grauslicher.
 
Meist ist‘s einer mit „Bleiberecht“,
ein Schwarzer oder Brauner.
Warum dürfen in Deutschland sein
die Mörder und die Gauner ?
 
Und die Behörden werden nicht
und werden niemals schlauer,
das wiederwiederholte sich
seit Jahren schon auf Dauer.
 
Unser Deutschland ist fast tot,
die Städt‘ voll Orientalen,
ein neues Mischvolk wächst heran
und lenkt bereits die Wahlen.
 
So hat‘s die „SPD“ gewollt,
bornierte linke Geister -,
zwar geht das Volk rapid kaputt,
nur Bosse werden feister.
 
Von „Ismet H.“ bis „Hussein K.“,
zahllos die Frauen-Morde.
So klingt der Medien neuer Ton,
nur schrille Mord-Akkorde.
 
Trotz allem schläft die Politik,
sie macht halt immer weiter,
denn Pöstchenjäger denken nur
an die Karriereleiter.
 
 
NEUER ALLTAG IN DEUTSCHLAND:
NOTZUCHT, MORD + TOTSCHLAG,
KEIN TAG OHNE MESSERATTACKEN.
 
 
25.03.2018 - MK-Kreiszeitung - Burgwedel bei Hannover - Ein Jugendlicher in Niedersachsen hat eine 24-jährige Frau mit einem Messer auf offener Straße niedergestochen und lebensgefährlich verletzt. Wie die Polizei mitteilte, war es zuvor in Burgwedel zu einem Streit gekommen. Der Streit begann laut Polizei vermutlich in einem nahegelegenen Supermarkt. Dort waren die junge Frau und ihr 25 Jahre alter Begleiter mit dem 13- und dem 14-jährigen Jungen in Streit geraten, dann aber wieder auseinandergegangen. Auf dem Heimweg trafen sie wieder aufeinander. Auf der einen Seite standen die 24 Jahre alte Frau und ihr Begleiter, auf der anderen Seite zwei Jugendliche im Alter von 13 und 14 Jahren. Zu den beiden Jungen war noch ein 17-Jähriger gestoßen. Alle drei sind nach Polizeiangaben syrische Flüchtlinge. Der 17-Jährige habe dann ein Messer gezückt und auf die Frau eingestochen. Der mutmaßliche Täter wurde kurz darauf von der Polizei festgenommen. Der Jugendliche sollte noch am Sonntag vor den Haftrichter kommen. Die Frau kam in ein Krankenhaus und wurde am Samstag sofort notoperiert. Ihr Zustand war am Sonntag noch kritisch.
 
09.02.2018 - „Welt digital“ (M. Leubecher) - Mörder von Christin hätte längst abgeschoben werden sollen - Weil der Täter mit einem Küchenmesser bewaffnet war, konnte er erst einige Zeit nach der Tat von Passanten und einem zufällig anwesenden Polizisten überwältigt werden. Mehrere Umstehende hätten sich - mit einem Bauzaun geschützt - auf den Täter zubewegt und ihn so nach und nach unter Kontrolle bekommen, sagt Romana. „Hier sprechen alle von Hinrichtung, was ich ungern tue, aber der Mann hat sie tatsächlich vor dem Lidl geplant und mit klarem Kopf hingerichtet.“ Nach Angaben des Bundeskriminalamts gab es im vergangenen Jahr in Deutschland fast 100 weitere gezielte Angriffe auf Christen. Darunter der Mord in Prien, neun Körperverletzungen und ein Fall von Brandstiftung. Eine solche Statistik wurde von staatlicher Seite erstmalig erhoben, weswegen es keine vergleichbaren Angaben für die Vorjahre gibt. Es zeige sich, dass „Gewalt gegen Christen auch in Deutschland zunimmt“, erklärte der Politikbeauftragte der Deutschen Evangelischen Allianz, Uwe Heimowski. Besondere Sorge bereiten den Sicherheitsbehörden und einem Teil der Bevölkerung die zunehmenden islamistisch motivierten Gewalttaten in Deutschland. Einer der vielen Gründe dafür liegt in einer problematischen Koranauslegung. Laut der Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher „lehren bis heute alle vier Rechtsschulen der Sunniten wie auch die Schiiten“, dass „Schariarecht die Todesstrafe für den Abfall vom Islam fordert“. Allerdings gelte Schariarecht nur im Strafrecht weniger Staaten, etwa in Saudi-Arabien und Iran und Afghanistan, in den meisten arabischen Ländern gelte es nur im Zivil-, Ehe- und Familienrecht. Aber auch dort sei in Teilen der Bevölkerung das Rechtsempfinden so geprägt, dass die Scharia als das eigentliche göttliche Recht empfunden werde, was der menschlichen Gesetzgebung überlegen sei und befolgt werden müsse, sagte die in Bonn lehrende Professorin. …
 
20.03.2018 - „AZ“ - Unbekannter schlitzt Betrunkenem (22) den Hals auf Messer-Attacke am Hauptbahnhof in München ! Ein bislang unbekannter Mann hat in der Nacht auf Sonntag einen 22-jährigen Mann aus Gräfelfing schwer verletzt. Jetzt sucht die Bundespolizei nach Zeugen. Ludwigsvorstadt - Wie die Bundespolizei berichtet, ereignete sich der Angriff in der Nacht auf Sonntag am Münchner Hauptbahnhof. Zwei Männer (22, 25) erschienen gegen 00:15 Uhr auf der Wache der Bundespolizei - beide waren stark alkoholisiert. Den Beamten gegenüber gaben sie an, dass der Jüngere von ihnen gegen 23 Uhr von einem Unbekannten mit einem Messer verletzt worden ist. Zum Tathergang an sich konnten die beiden wegen der enormen Alkoholisierung nichts mehr sagen. Der 22-jährige Gräfelfinger hatte 1,64 Promille im Blut und erlitt eine Schnittverletzung an der rechten Halsseite, die bis zu einem Ohr verlief. Die Wunde wurde im Krankenhaus versorgt - die Ärzte mussten sowohl seinen Hals als auch sein Ohr nähen. Das Opfer selbst hatte einen kompletten Blackout und konnte sich bei der Polizei an nichts mehr erinnern. Anders sah es da bei seinem Begleiter aus Eching aus, der den Unbekannten folgendermaßen beschreiben konnte: Der Mann hat eine südländische Erscheinung, ist etwa 1,80 Meter groß und hat einen Dreitagebart. In der Tatnacht trug er eine blaue Jeans sowie eine dunkle, blousonartige Jacke oder eine Lederjacke. Außerdem hatte der Täter ein weißes Smartphone, vermutlich ein iPhone, bei sich.
 
20.03.2018 - Focus - Ein bislang unbekannter Täter schlug am Sonntagmorgen in einem Park in Friedberg eine 59-Jährige auf dem Weg zur Arbeit von hinten nieder und vergewaltigte sie. Ein Spaziergänger hörte die Schreie der Frau und verfolgte den flüchtigen Täter. Wie die Polizei Mittelhessen meldet, ereignete sich der Zwischenfall gegen 5.15 Uhr im Kurpark von Bad Nauheim. Die Frau gab an, dass sie auf dem Weg zu ihrer Arbeit in der Nähe eines kleinen Brunnens hinter den Kolonnaden von einem Mann von hinten niedergeschlagen worden sei. Daraufhin habe dieser sie vergewaltigt. Er habe ihr gedroht und befohlen sie solle sich ruhig verhalten. Weil sie sich stattdessen heftig gewehrt und laut um Hilfe geschrien habe, sei der Täter schließlich in Richtung Parkstraße davongelaufen. Ein Spaziergänger aus Friedberg wurde nach eigenen Angaben Zeuge des Geschehens. Als er der schreienden Frau zu Hilfe eilen wollte, habe er einen weglaufenden Mann gesehen. Er habe den Mann daraufhin verfolgt und sogar zu fassen bekommen, doch der Täter hätte sich nach einem kurzen Handgemenge losreißen und entkommen können. Täterbeschreibung: Etwa 1.85 m groß, vermutlich dunkelhäutig, englischsprechend, schwarze Lederjacke, vermutlich dunkle Mütze.
 
24.03.2018 - Focus - Bei einer Massenschlägerei ist ein Jugendlicher am Freitagmorgen in Bochum durch einen Messerstich schwer verletzt worden. Lebensgefahr bestehe bei dem 15-Jährigen aber nicht, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. An der Auseinandersetzung auf der „Schmechtingwiese“ in der Nähe einer Schule sollen den Angaben zufolge 20 bis 25 Jugendliche beteiligt gewesen sein. Mindestens zehn Personen im Alter zwischen 14 und 15 Jahren seien vorübergehend festgenommen worden. Der Verletzte schleppte sich zunächst bis zu der Schule, wo ein Lehrer dann einen Notruf absetzte. Sanitäter brachten den Verletzten dann in ein Krankenhaus. Wie die Polizei am Samstag mitteilt, wurde ein 16-jähriger Syrer wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes der zuständigen Haftrichterin vorgeführt. Durch die Richterin wurde Haftbefehl erlassen, der Verdächtige wurde einer Jugendstrafanstalt zugeführt.
 
Das neue europäische Frauenbild ?
„Es war doch nur eine Frau“
 
22.03.2018 - Freiburger Mörder der Afghane Hussein Khavari muss lebenslang in Haft. Der Angeklagte, Hussein K., der 2016 die Studentin Maria Landauer vergewaltigte und tötete, wird lebenslang hinter Gittern bleiben. Nach monatelangen Verhandlungen hat das Freiburger Gericht Hussein K. zur Höchststrafe verurteilt. Obwohl zunächst Zweifel daran bestanden, ob der Angeklagte nach Erwachsenenstrafrecht behandelt werden sollte, stand nach mehreren Tests und auch Angaben von Bekannten und selbst dem Vater von Hussein fest: Der Mörder von Freiburg gab sich für ganze 15 Jahre jünger aus. Somit fiel seine mutmaßliche Tat nicht unter das Jugendstrafrecht. Am Donnerstagmorgen gab nun die Vorsitzende Richterin Kathrin Schenk das Urteil bekannt: Hussein K. muss nach Erwachsenenstrafrecht sein Leben lang im Gefängnis bleiben. Die Richter stellten die besondere Schwere der Schuld fest. Hussein K., habe „eine abnorme und krankhafte Tat“ begangen und dabei nur auf seine eigene Interessen und seine Triebe geachtet. Ein Unrechtsbewusstsein habe er nicht verspürt, insbesondere nicht gegenüber Frauen. Dies würde darauf hinweisen, dass er auch künftig schwere Straftaten begehen könnte. Noch vor dem Mord in Freiburg hatte K. einen Mordversuch gegen eine Frau in Griechenland unternommen. Nur durch Glück blieb die Frau, die Hussein K. 2013 von einer Klippe auf Korfu stürzte, am Leben - schwerverletzt.  Vor griechischen Ermittlern soll er sich über den Ermittlungsaufwand um seine Tat erstaunt gezeigt haben: „Es war doch nur eine Frau".
 
 
 
22.03.2018 - Die Freie Welt - Seit dem Mord an der 15-Jährigen Mia in einem Drogeriemarkt in Kandel, begangen durch einen angeblich gleichaltrigen Asylbewerber aus Afghanistan, ist die pfälzische Kleinstadt zum Synonym für derlei Attacken geworden. Doch Mia ist nicht das einzige Opfer eines solchen Mordes geworden. In Flensburg wurde in der vergangenen Woche eine 17-Jährige von einem angeblichen 18-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan ermordet. In Berlin versuchte ein angeblich 19-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan seine 17-jährige Freundin in der Havel zu ertränken (sie konnte zum Glück schwimmen, er nicht). In Freiburg wurde die Studentin Maria von einem angeblich 15-jährigen »MUFL« erst vergewaltigt und dann in der Dreisam ertränkt. Die Zahl derer und ähnlicher Vorfälle ließe sich noch lange fortsetzen. Doch offizielle Stellungnahmen oder andere Formen breiter öffentlicher Beileidskundgebungen blieben weitestgehend aus.
 
Erst seit in Kandel die Bürger massiv auf die Straße gehen und unter dem Motto »Kandel ist überall« sowohl ihren Beistand den Opfern und vor allem deren Angehörigen versichern wie auch gegen die dramatische Zunahme dieser Taten protestieren, wurden die Altparteienvertreter und die Mainstreammedien hellhörig. Man beeilte sich und verfasste gemeinsame Erklärungen, mit denen man die Menschen in Kandel zu diskreditieren versuchte. Die Demonstranten wollten den Mord an Mia instrumentalisieren, hieß es. Man wolle gar nicht sein Mitleid, seine Sorgen und Ängste kundtun, sondern man habe ganz andere Intentionen, wollten diese Parteibonzen und die Medienvertreter erkannt haben. Es musste schnell Abhilfe her. Die wurde auch gefunden. Diverse »Toleranz- und Friedensbündnisse« haben in den vergangenen Tagen kleinere Märsche abgehalten und Lichterketten gebildet. Aber nicht etwa für diese eingangs erwähnten Opfer jener Morde. Gemahnt wird stets, dass man »ein friedliches Zeichen für Menschlichkeit setzen und Solidarität zeigen wolle mit Leuten, die bedroht, diffamiert oder ungerecht behandelt werden«, so wie es unter anderem die Rheinland-Zeitung über eine Kundgebung in Landau berichtet. Wohlgemerkt: Mädchen und Frauen, die von afghanischen oder sonstigen Asylbwerbern, »Flüchtlingen« oder Migranten vergewaltigt, missbraucht und/oder gemordet wurden, werden in der Aufzählung nicht erwähnt.
 
20.04.2018 - Berlin - Wieder einer der täglichen Messermorde in Deutschland, begangen von einem muslimischen Migranten, mir kulturfremden Wertevorstellungen. Und wieder ein Versagen der Behörden bzw. des Staates. Es ist Donnerstag, 20.30 Uhr, als Mieter die Polizei zu einem Wohnhaus in der Fehmarner Straße (Wedding) alarmieren. Bereits viereinhalb Stunden davor waren Polizisten in das Haus geeilt. Der 39jährige Täter Ahmed T. hatte Nachbarn zufolge immer wieder damit gedroht, seine Frau Patrycja - Mutter von 4 Kindern- zu töten. Sie wollte sich nach elf Jahren Ehe scheiden lassen. Das war es, was ein Moslem nicht glaubt hinnehmen zu können ! Wegen seiner Brutalität soll Ahmed T. seit einem Jahr Kontaktverbot gehabt haben. Trotzdem war er ständig da. „Sie hat ihn auch immer wieder reingelassen“, berichtet eine Nachbarin. „Wenn die Polizei ihn mal wieder mitnahm, weil er sie verprügelt hatte, verteidigte sie ihn immer.“ Patrycja F. sei zum Islam konvertiert und ging nur mit Kopftuch aus dem Haus. Er sei nicht religiös gewesen und habe jede Menge Alkohol getrunken. Die Hausbewohner beschreiben Ahmed T. als „verrückt“. Einer aus dem Haus sagt: „Ahmed war aggressiv, kiffte auf dem Balkon und pöbelte von da aus die Leute an, wenn sie ihn auch nur falsch anguckten.“ Der mehrfach vorbestrafte Mann griff erneut zum Messer. Einer Nachbarin zufolge stand er gegen 16 Uhr mit einem Messer vor ihr und drohte, ihr „das Hirn rauszuschneiden.“ Ein Nachbar: „Das war Mord mit Ansage, der hätte verhindert werden können.“ Ständig sei die Polizei wegen häuslicher Gewalt dagewesen, oft mehrmals am Tag. „Schon wegen der Sicherheit der Kinder hätten sie den Mann längst mitnehmen müssen.“ Ahmed T. erstach seine 32jährige Ehefrau vor den Augen der Kinder. Laut Ermittlungen stach Ahmed T. immer wieder auf die Frau ein. Die älteste Tochter (11) hatte noch versucht, das Leben ihrer Mutter zu retten.Die gemeinsamen Kinder Serrin (11), Mohamed (8) Idris (4) und Yusra (2) waren sämtlich dabei, mussten alles mit ansehen. Gegen 20.30 Uhr riefen Nachbarn die Polizei. „Mama ist tot !“, hörten sie die Kinder schreien. Polizisten fanden die blutüberströmte Patrycja mit klaffenden Stichwunden übersät, bewusstlos in ihrem Blut. Als der Notarzt eintraf bemühte er sich vergeblich, die Mutter starb. In der Wohnung nahmen die Ermittler Ahmed T. fest. Als die ersten Polizisten eintrafen, war er geflüchtet, um dann vier Stunden später zurückzukommen.Wie oft die Polizei in den vergangenen Wochen gerufen wurde, sei einem Sprecher zufolge nun „Gegenstand der Ermittlungen.“ Wie aus Ermittlerkreisen zu erfahren war, soll der 39-jährige in der Vergangenheit dem Rocker-Club „Hells Angels“ angehört haben. Dort sei er aber rausgeflogen.

 

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