TRUMPS RETOURKUTSCHE

 
 
Eine der zahllosen Beleidigungen des US-Präsidenten im BRD-Netz.
Unverschämter Titel: „Aus dem gleichen Wurf“.
 
 
TRUMPS RETOURKUTSCHE
 
Sind die Narren noch zu retten,
die den Donald Trump verketzern ?
Man sollte doch das Maul verkleben
diesen unheilvollen Schwätzern.
 
Ach, sie schimpfen wie Rohrspatzen,
die bezahlten Tintenritter,
und sie lügen, pöbeln, poltern
im Film: „Das Anti-Trump-Gewitter“.
 
Gleichgeschaltet hetzt die Presse,
wer hat das Treiben inszeniert ?
Der Menschenfreund George Soros
spielt sein Spiel und finanziert.
 
Andauernd wird Trump beleidigt,
zumeist als Esel, mal als Ferkel,
nicht nur von den Polit-Banausen,
merkwürdig sprach auch Frau Merkel.
 
Ganz krass war Sigmar Gabriel,
ein Böcklein das zum Gärtner wurde,
Trump-Feind als BRD-Außenminister
war das Groteske und Absurde !
 
Man hätte es sich denken können,
Wahnsinnstaten folgt die Strafe,
gegen stärkere Mächte blöken
werden nur die dümmsten Schafe.
 
Trumpf bestieg die Retourkutsche,
nichts anderes war zu erwarten:
„Strafzoll auf Stahl und Aluminium“.
Donald Trump hat bessere Karten !
 
„Handelskrieg mit Amerika“ ?
Berliner „GroKotz“ ist von Sinnen !
Nie kann die kleine „BRD“
einen solchen Krieg gewinnen !
 
 
 Nach monatelanger niederster Politiker- und Journalisten-Hetze
gegen US-Präsident Donald Trump - Wie Du mir, so ich Dir !
 
08.03.2018 - Focus - Die USA verhängen weltweite Einfuhrzölle auf Stahl in Höhe von 25 Prozent und auf Aluminium in Höhe von 10 Prozent. Ausgenommen werden zunächst nur die Nachbarn Mexiko und Kanada, wie Präsident Donald Trump am Donnerstag in Washington bekanntgab. Die Zölle sollen innerhalb von 15 Tagen in Kraft treten. Trump unterzeichnete im Weißen Haus in Anwesenheit von Stahl- und Aluminiumarbeitern die beiden entsprechenden Proklamationen. Der Schutz der heimischen Stahl- und Aluminiumproduktion sei entscheidend für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten, hieß es. Eine Klausel soll es allen Ländern jedoch ermöglichen, auf der Grundlage von Einzelfall-Verhandlungen Erleichterungen zu erreichen. Dafür müssten diese aber nachweisen, dass sie durch „alternative Mittel“ den negativen Einfluss, den ihre Stahllieferungen auf die nationale Sicherheit der USA hätten, ausgleichen können. … Der Präsident hatte in mehreren Auftritten in den vergangenen Tagen Partnern - darunter auch der Europäischen Union - vorgeworfen, unfaire Handelspraktiken gegenüber den USA zu betreiben. Die EU hatte ihrerseits angedroht, US-Produkte mit Vergeltungszöllen zu belegen - darunter Bourbon-Whiskey aus Kentucky und Tennessee. Auf einer Liste mit 200 Produkten kommen vor allem solche vor, die in für US-Wahlen wichtigen „Swing States“ produziert werden. Auch Orangensaft aus Florida steht auf der Liste. Das Weiße Haus begründete die Zölle unter anderem mit dem Verlust von Zehntausenden Jobs in der Stahl- und Aluminiumindustrie in den vergangenen 20 Jahren. US-weit existierten nur noch fünf Aluminium-Schmelzereien, nur zwei davon seien voll ausgelastet. 90 Prozent des Aluminiums würden importiert. „Beide Branchen sind erheblich bedroht“, sagte ein hoher Beamter des Weißen Hauses. Der wirtschaftliche Schaden in anderen Branchen werde sich in Grenzen halten. Nach Berechnungen des US-Handelsministeriums sollen sich die Zusatzkosten etwa für ein Flugzeug der Marke Boeing auf lediglich 25.000 Euro belaufen. Ein Sechserpack Bierdosen werde nur um 1,5 Cent teurer, hieß es aus dem Weißen Haus. … Die Europäische Volkspartei im EU-Parlament reagiert enttäuscht. „Die Europäische Union möchte nicht, dass der Handelskonflikt eskaliert. Aber wir werden dieses aggressive Verhalten der USA nicht akzeptieren, ohne darauf zu reagieren“, schrieb der CSU-Politiker am Donnerstagabend Twitter. Europas Antwort müsse klar und bestimmt ausfallen, aber auch verhältnismäßig. „Wir sollten einen kühlen Kopf bewahren und rational handeln.“ …
 
Es gibt zwei Seiten US-Amerikas, die eine die den Konkurrent Deutschland permanent zu schwächen versucht und die andere des deutschstämmigen Donald Trump, welche positiv gegenüber Deutschland denkt. Als A. Merkel vom „Time“-Magazin im Dezember 2015 zur „Person des Jahres“ gekürt wurde, in Anerkennung ihrer Volkszerstörungsarbeit, twitterte Trump: „Die Person, die Deutschland ruiniert hat“. Donald Trump, ein Mann mit Verstand und Augenmaß. Im September 2015 sagte er in einem TV-Interview: „Ich war schon immer pro Merkel.“ Für ihn sei sie eine große Weltführerin. Jedoch ihre katastrophale Asylpolitik kritisierte er weitsichtig scharf und unnachsichtig im Herbst 2015: „Ich dachte, Merkel wäre eine großartige Regierungschefin, aber was sie in Deutschland getan hat, ist geisteskrank“. Bei einer Wahlkampfveranstaltung im Januar konkretisierte er: „Schaut, was in Deutschland geschah, die erschütternden Verbrechen, die Silvesternacht, die Vergewaltigungen und das gesamte Gemetzel“. Silvester sei ein Disaster gewesen, ließ er auf Twitter verlauten. Der Grund für die Probleme in Deutschland ist in seinen Augen die Einwanderungspolitik der Kanzlerin. Die Flüchtlingspolitik nannte er einen „fürchterlichen Fehler“, dessen Konsequenzen Deutschland nun tragen müsste. „Euch ist bekannt, welche Katastrophe diese Masseneinwanderung für Deutschland und das deutsche Volk war“. Zudem mutmaßte Trump bei einem seiner Auftritte, die Deutschen würden bereuen, dass Merkel Regierungschefin sei. Im Februar 2016 sagte Trump im Interview mit der franz. Wochenzeitung „Valeurs Actuelles“: „Ich denke, Angela Merkel hat einen tragischen Fehler gemacht.“ Wenn die Flüchtlingskrise nicht entschieden angegangen werde, sei dies „das Ende Europas“. Er prophezeite „Revolutionen“ auf dem alten Kontinent. „Euch ist bekannt, welche Katastrophe diese Masseneinwanderung für Deutschland und das deutsche Volk war“, sagte Trump im August in Youngstown in Ohio. Im August 2016 formulierte Trump, dass die wichtigsten Terrorattacken auf amerikanischem Boden von muslimischen Einwanderern oder deren Kindern ausgingen, und forderte neue „extreme“ Überprüfungsmechanismen für diejenigen, die ins Land kommen. Dazu soll auch ein ideologischer Screening-Test beitragen, der wie im Kalten Krieg die Gesinnung von Einwanderern überprüfen soll. „Wir sollten niemanden in dieses Land lassen, der unsere Werte nicht teilt und unser Volk nicht respektiert“, sagte der Präsident. Dazu gehörten etwa jene, die US-Recht durch die Scharia ersetzen wollten. Im Januar 2017 meinte Merkel in einem Telefonat dem US-Präsidenten „eine Lektion in internationalem Recht“ erteilen zu müssen. Sie erläuterte ihre volksmörderische Islamisierungspolitik damit, dass die „Genfer Flüchtlingskonvention“ die internationale Staatengemeinschaft auffordere, Kriegsflüchtlinge aus humanitären Gründen aufzunehmen. Das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ hat im Juli 2016 ein Interview mit Mike Flynn, einen außenpolitischen Berater Trumps, gegeben in dem Flyn darlegte: „Wenn Merkel beleidigt war, dann war sie halt beleidigt, so ist das Geschäft. Der Punkt war die wirklich armselige Entscheidung, diese Flüchtlingskrise zuzulassen.“ Trumps verbale Rügen gegen Merkel erklärte er in dem Interview so: „Wir sollten diese Menschen zurück in ihre Boote setzen und sie zu den Orten bringen, von denen sie kommen und den arabischen Führern sagen: Ihr seid dafür ebenso verantwortlich. Europa hat nicht so reagiert, wie es das hätte tun sollen. Das hat Trump gemeint.“
 
Nach der viel beachteten „Bierzelt-Rede“ von A. Merkel meldet sich auch Außenminister S. Gabriel zu Wort. Deutschlands sprach den USA unter Präsident Trump eine Führungsrolle in der westlichen Wertegemeinschaft ab. Es handele sich um einen „Ausfall der Vereinigten Staaten als wichtige Nation“, sagte Gabriel am 29.05.2017. Er übte scharfe Kritik an der US-Haltung zur Islamisierung: „Die Herausforderungen der Migration werden durch die Abkehr der neuen Regierung der Vereinigten Staaten vom westlichen Politik-Konsens nur größer“. Es gebe, so Gabriel, drei große Faktoren für Migration - Klimawandel, Kriege und politische wie religiöse Verfolgung. „Diese Probleme werden durch den neuen US-amerikanischen Isolationismus nur größer“. Diese Auffassung übersieht das Hauptproblem, nämlich den  rasanten Bevölkerungsüberschuss Schwarzafrikas und des Orients ! Gabriel feuerte eine ganze Breitseite von Unterstellungen gegen die US-Regierung ab: Die Trump-Administration wolle das Klimaabkommen kündigen [welches von völlig falschen Berechnungen ausgeht !] und Menschen aus bestimmten Religionskreisen nicht einreisen lassen. „Wenn die Europäer heute dem nicht entschlossen entgegentreten, dann werden sich die Migrationsströme nach Europa noch weiter vergrößern. Wer dieser US-Politik nicht entgegentritt, macht sich mit schuldig“, tönte Gabriel. Im Oktober 2017 schimpfte BRD-Außenminister Sigmar Gabriel wieder einmal gegen Trump im „Handelsblatt“: Vorrangiges Ziel von Trump sei es, „das zu zerstören, was unter seinem Vorgänger Obama mühevoll aufgebaut wurde: erst die Gesundheitsreform, dann das internationale Klimaabkommen und nun das Atomabkommen mit Iran. Außenpolitik wird damit degradiert zur Erfüllung der Wahlkampfpropaganda.“
 
 Donald Trump > < George Soros
 
Präsident Donald Trump hatte versprochen, den Augiasstall in den USA zu reinigen, was manche Mächte aufgeschreckt haben dürfte, sich gegen ihn zu vereinigen. - 16.11.2016 - Focus - Die US-Wahlen sind vorbei und Trump sitzt bald als Präsident im Weißen Haus. Das gefällt den Demokraten überhaupt nicht, die auf ihre Kandidatin Clinton gesetzt hatten. Gemeinsam mit US-Milliardär Soros schmieden sie nun offenbar Pläne, um Trump die Präsidentschaft schwer zu machen. Wie das US-Polit-Magazin „Politico“ schreibt, fand im Mandarin Oriental Hotel in Washington - hinter verschlossenen Türen - ein dreitätiges Treffen statt. Unter den Teilnehmern waren etwa die Fraktionsvorsitzende der Demokraten Nancy Pelosi, Senatorin Elizabeth Warren und reiche Unterstützer der Demokraten - wie George Soros. Die Teilnehmer des Geheimtreffens waren sich dem Bericht zufolge einig: Sie wollen Donald Trump bereits ab dem ersten Tag seiner Präsidentschaft den Krieg erklären. -  22.05.2017 - „Spiegel“ - Der US-Starinvestor George Soros wettet in Höhe von 764 Millionen Dollar auf fallende Kurse an den US-Börsen. Die Wette geht für ihn auf, wenn die beiden Börsenindizes S&P 500 und Russell 2000 hohe Kursverluste hinnehmen müssen. Soros setzt damit auf den Kurssturz von Branchen, die bisher von Trumps Politik profitiert haben. Sollte sich die innenpolitische Krise um Trump zuspitzen, würden die Kurse dieser Aktien einbrechen, so die Erwartung des Milliardärs. Bei einem vorzeitigen Ende von Trumps Präsidentschaft würde Soros Milliardengewinne einstreichen.
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