LINKE INDOKTRINATION

 
 
Kausalitätsgesetz: Linke Indoktrination führt zur linken Degeneration
 
 
LINKE INDOKTRINATION
 
Die meisten Menschen sind bescheiden,
die Köpfe nur zum Haareschneiden
und im Spiegel sich beschauen,
doch sich nicht zu denken trauen.
 
D’rum verpassen sie das Wahre,
verpeilen meist das Wunderbare,
was sich vor den Augen ballt,
wär‘ der Wahrheit Lichtgestalt.
 
Damit sie diese niemals sehen,
tun die Menschen Knöpfchen drehen,
beschau’n im Fernsehen die Programme;
Hirnschmalz schmilzt, es wächst die Wamme.
 
Freilich lügt ein jeder Sender,
schwätzt von „Nazis“ und von „Gender“,
will die Menschen umerziehen,
bis sie stramm nach „links“ gediehen.
 
Hocken doch in Redaktionen
ganz ausschließlich „linke“ Drohnen,
ausgehalten von Mäzenen
die sich als Weltenherren wähnen.
 
Um über Menschen zu verfügen
produzier‘n die Presselügen
Dunkelmänner allerorten
von politisch „linken“ Sorten.
 
 
ERSTAUNLICH:
Trotz jahrzehntelanger Links-Indoktrination gibt es noch deutsche Selbstdenker !
 
2.05.2016- Heiko Maas, der deutsche SPD-Justizminister, war zum Tag der Arbeit am 1. Mai nicht in der Lage, auf dem Marktplatz von Zwickau seine Ansprache zu Ende zu bringen. Seine feierliche Rede wurde „laut ausgebuht und schließlich wurde er vom deutschen Volke von der Bühne verjagt. Die Leute riefen immer wieder „Volksverräter“, „linke Ratte“, „hau ab“, „Wir sind das Volk“ und „Maas muss weg“ ! Schließlich brach der SPD-Minister seine Rede ab und flüchtete - eskortiert von seinen bewaffneten Leibwächtern - in seinem gepanzerten Mercedes.“  So beschreibt das internationale Finanzportal „Zero Hedge“ in einem kurzen Artikel den traurigen Zustand der Demokratie in Deutschland. Denn durch die total abgehobenen, angeblichen „Volksvertreter“ und deren lukrative Verfilzung mit mächtigen Wirtschaftsinteressen, regieren die führenden Politiker der genannten „Volksparteien“ CDU/CSU und SPD immer ungenierter und arroganter über die Köpfe und Sorgen der Bürger hinweg. Maas gelte „als einer der größten Befürworter der Erweiterung der Zensurgesetze“ in Deutschland. So fordere er Strafverfolgung sowie Geld- und Haftstrafen für alle „Hassreden“ in den Sozialen Medien. Kürzlich hat seine Partei verheerende Verluste bei den Wahlen und bei Umfragen im ganzen Land erlitten, mit entsprechenden Zuwächsen für die AfD (Alternative für Deutschland), die bei den letzten zwei Landtagswahlen im Osten Deutschlands einen Erdrutschsieg davon getragen hat. Und ausgerechnet dort habe Minister Maas seine 1. Mai-Rede halten wollen, so Zero Hedge, das seinen Text auch mit einem Video vom misslungenen Auftritt von Maas verlinkt hat. - In einem Gastbeitrag für „RT Deutsch“ analysiert Rainer Rupp die Ereignisse und Implikationen von Zwickau am 1. Mai, als der bundesdeutsche SPD-Justizminister Heiko Maas auf dem Marktplatz der sächsischen Stadt, unter Sprüchen wie „Wir sind das Volk“ und „Maas muss weg“ ausgebuht wurde und in Folge, geschützt von seinen bewaffneten Leibwächtern, im Mercedes-Dienstwagen die Flucht ergriff. (Von Rainer Rupp)
 
 
 
Heiko Maas - linker Zensurminister -
 
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Warum sind so viele Journalisten links ?

18.04.2013 - Info Spiegel - Zweidrittel der im Meinungsgeschäft Tätigen sympathisiert mit Rot-Grün. Es gibt im Journalismus ein paar Wahrheiten, die meist ungesagt bleiben. 1. Schlechte Nachrichten verkaufen sich besser als gute, weshalb Chefredakteure Kriege, Unfälle und andere Katastrophen lieben. In Redaktionskonferenzen reden vor allem diejenigen, die nachher am wenigsten zum Gelingen beitragen. 2. Die meisten Journalisten sind im Herzen links. Was die politische Überzeugung angeht, sind die Zahlen eindeutig. Nach einer der größten Studien zum Thema, 2005 durchgeführt vom Hamburger „Institut für Journalistik“ unter 1.500 Journalisten aller Gattungen, verteilt sich die politische Sympathie der im Meinungsgeschäft Tätigen wie folgt: Grüne 35,5 Prozent, SPD 26 Prozent, CDU 8,7 Prozent, FDP 6,3 Prozent, Sonstige 4, keine Partei 19,6 Prozent. Dem bürgerlichen Lager neigen also gerade mal 15 Prozent der in Deutschland arbeitenden Journalisten zu. Die interessantere Frage ist, warum sich überhaupt so viele Medienschaffenden der linken Sache verbunden fühlen. Im Schlusssatz heißt es: „Schließlich gibt es kein Gesetz, das die Vorlage eines Parteibuches oder einen anderen Nachweis der politischen Gesinnung zur Bedingung für den Berufseintritt macht.“ Das ist falsch, denn linke Redakteure stellen natürlich nur linke Nachwuchskräfte ein. - 27.07.2015, Autor: Andreas Unterberger - „Die Journalisten: meilenweit weiter links als die Bürger. Gleich zwei noch in keiner Zeitung veröffentlichte Studien zeigen: In Österreich wie in Deutschland sind die Medien ganz weit weg von der Meinung der Bevölkerung. Die in den Medien tätigen Menschen stehen überall ganz weit links. Das ist neben der Konkurrenz durch das Internet der Hauptgrund für den rapiden Vertrauensverlust, den die Medien in den letzten Jahren erlitten haben. Dieser hat zu starkem Leser- und Seherverlust geführt. Dennoch unternimmt in Deutschland fast kein Verleger etwas dagegen. In Österreich überhaupt keiner. Besonders brisant - und nicht veröffentlicht - ist das Ergebnis der österreichischen Arbeiterkammerwahlen in den Medien. Ich bin zufällig auf einer FPÖ-Seite auf dieser Graphik der Wahlen in wichtigen Medien gestoßen. Die AK hält die Wahlergebnisse in den einzelnen Medien ja eigentlich streng geheim. Wie man sieht, aus gutem Grund. Bei dieser Wahl waren auch die kaufmännischen Mitarbeiter beteiligt. Aber mit Sicherheit hätte sich am 70- bis 90-prozentigen Linksdrall nichts geändert, wenn nur die Journalisten abgestimmt hätten. Eher im Gegenteil, wie ich auf Grund meiner eigenen Erfahrungen weiß. Relativierend darf höchstens hinzugefügt werden, dass sich an diesen Wahlen für die Arbeiterkammer jeweils nur rund die Hälfte der Wahlberechtigten beteiligt hat (in den Graphiken sind 100 Prozent jeweils die abgegebenen Stimmen). Möglicherweise befinden sich unter den nichtwählenden Journalisten etwas weniger Linke als unter den wählenden - aber da sie nicht zur Wahl gegangen sind und auch sonst nirgends politisch aktiv, sind sie letztlich irrelevant. Die teuren Pflichtbeiträge für die Arbeiterkammer werden ihnen freilich trotzdem vom Gehalt abgezogen. Eine ganz ähnliche Tendenz haben schon früher Studien des Linzer „Imas-Instituts“ gezeigt. Während sich bei den „Imas“-Befragungen der Schnitt der Wählerschaft selbst ziemlich genau in der Mitte eines Links-Rechts-Spektrums platziert (genauer gesagt: knapp rechts der Mitte), sehen sich die Journalisten selbst ganz weit links, links von den Grünen. Das sind wohlgemerkt Ergebnisse einer Selbsteinschätzung. Wobei Leser, Seher und Hörer die von ihnen konsumierten Journalisten wahrscheinlich noch weiter links sehen. Auch der österreichische Journalistenreport hat ganz ähnliche Ergebnisse gezeigt. Besonders weit links sind nach diesen Untersuchungen Journalisten in Wien und bei Hörfunk und Fernsehen. Am wenigsten links sind Sportjournalisten. In Deutschland sieht es ganz ähnlich aus. Dort ist nach einer Studie der „Freien Universität“ Berlin der Anteil der Sozialdemokraten massiv höher als jener der SPD an der Wählerschaft. Der Anteil der grünen Journalisten ist sogar mehr als dreimal so hoch wie jener, den die Grünpartei unter der Bevölkerung hat.“