SIND DIE „GRÜNEN“ DES WAHNSINNS ?

 
 
 
SIND DIE „GRÜNEN“
DES WAHNSINNS ?
 
Wann endlich fällt es Wählern auf,
sie seh’n doch diesen Wahnsinns-Lauf
des „grünen“ Schwindels, Jahr für Jahr;
ist das Verhängnis längst nicht klar ?
 
Der Öko-Schwindel ist ‘ne Masche,
so wie der Geist der Märchen-Flasche,
der dienen soll als Werbe-Knüller
und „rot-grün-bunter“ Wunsch-Erfüller.
 
Der Flaschengeist der „Grünen“ dient,
indem er Bürger-Ängste schient,
zum Zweck gezielter Volksverdösung,
politischer Vernunft-Entblößung.
 
Sie schrien laut: „Es stirbt der Wald,
der saure Regen macht ihn kalt !“
Womit die „Grünen“ uns erschreckten:
„Es sterben Lurche -, jetzt Insekten.“
 
Und nichts davon ist wirklich wahr,
insofern, dass die Hauptgefahr
niemals vom „kleinen Haushalt“ kam,
den „grüner Geist“ in Haftung nahm.
 
Wenn Flieger die am Himmel blitzen
tonnenweise Kerosin verspritzen
und Ölfelder in Kriegen brennen,
dann muss man diese Täter nennen !
 
Die „Grünen“ schüren immer Ängste.
Der Scheinheiligen-Storys bisher längste
inszenierten diese „grünen“ Schoten,
großteils Chaoten und Idioten.
 
Sie wollen „Artenschutz“ betreiben,
dass möglichst viele Käfer übrigbleiben,
sie helfen Kröten und den Fröschen,
nur deutsche Art die soll erlöschen.
 
 
 
Bernd Gögel [AfD] hält seine beste Rede zur Fahrrad-Politik der Grünen
 
 
Rüdiger Klos [AfD]: „Sind sie des Wahnsinns ?“
 
 
AfD - Dr. Sylvia Groß: „Sie können immer nur kläffen !“
 
 
AfD - Dr. Christian Blex zu Klimawandel und Umwelt:
„Seit wann ist denn die Physik demokratisch ?“
 
 
AfD - Karsten Hilse: „Wie eine linksgrüne Ideologie den gesunden Menschenverstand außer Kraft setzt“
 
 
Schulbuch belegt Schwindel mit Globaler Erwärmung !
Lügen und Propaganda der Klima-Sekte
 
 
UMWELTVERSCHMUTZUNG ?
 
Im November 1981 machte der linkslastige „Spiegel“ mit einer hysterischen Geschichte über eine „seltsame Erkrankung der Bäume in deutschen Wäldern auf. Zuerst nur im Schwarzwald, im Harz und im Bayerischen Wald beobachtet, wo Fichten und Tannen plötzlich ihre Nadeln verloren, ergrauten oder schüttere Kronen bekamen, breite sich die Krankheit jetzt auch auf Laubbäume und über das ganze Land aus. Buchen seien stark gefährdet, die Ulme stehe vor dem Aussterben, die Tanne habe sich bereits verabschiedet.“ Keine einzige Baumart hat sich bis heute „verabschiedet“, alles war völlig überzogene Schwarzmalerei. Die „Spiegel“-Propheten bezeichneten die Abgase aus den Schornsteinen der Fabriken als Hauptsünder und darin vor allem das Schwefeldioxid, das sich mit der Luftfeuchtigkeit verbinden würde und als sogenannter „saurer Regen“ niedergeht. Das „Spiegel-Titelbild zeigte einen Nadelwald vor einem Wald rauchender Schlote. „Saurer Regen über Deutschland“, hieß die erklärende Zeile und die Überschrift lautete: „Der Wald stirbt“. Bekanntlich entstehen bei der Verbrennung von Kraftstoffen im Automotor einige Schadstoffe und sog. „Klimagifte“: Kohlendioxid (CO2), Feinstaub und Stickoxide (NOx). Wenn diese Stoffe wirklich dem Wald bzw. dem Pflanzenwuchs Schaden zufügen würden, müssten die Straßenränder hauptsächlich davon betroffen sein. Das genaue Gegenteil ist aber der Fall, hier gedeiht der Bewuchs extrem üppig. Man orakelte, Schwefeldioxid und Stickoxide aus der Luft würden Säuren in den Waldboden tragen, die Bäume würden so geschwächt, sie würden anfällig gegen Krankheiten auf den baldigen Tod. Zudem werde im Boden das für Pflanzen giftige Aluminium freigesetzt. Die Existenz zahlreicher Waldbestände sei gefährdet, wurde allerorten publiziert. Das Schwefeldioxid, der „saure Regen“, das Ozon, die radioaktive Strahlung, oder wem sonst noch wurde das erdichtete „Waldsterben“ angelastet ? Es gab eine „Allensbach-Studie“ aus dem Sommer 1983, in der es hieß, dass aufgrund der „grünen“ Propaganda 99% der Deutschen vom „Waldsterben“ gehört hatten und 53% annahmen, dass bis zum Jahre 2000 auch der deutsche Wald abgestorben sei. Mindestens ein Drittel des deutschen Waldes wird Anfang der 1980er Jahre als geschädigt eingestuft - Tendenz stark steigend. Die Chaoten-Partei „Die Grünen“, bestehend aus Kommunisten, Maoisten, Trotzkisten und Narren vielerlei Couleur, trat nicht zufällig in der Farbe des „ungereiften Obstes“ auf. Ihre Gruppierung erhielt im März 1983 vor dem Hintergrund des irrtümlich prophezeiten „Waldsterbens“ erstmals so viele Stimmen, dass sie in den Bundestag einzogen. Dass wir eine globale Umweltverschmutzung haben, ist ganz zweifellos, aber ihre Auswirkungen auf Pflanzen und Menschen sind bisher ungenügend erforscht. Eines scheint mir aber sicher, dass die deutschen Kleinverbraucher (Öfen, Autos), denen man mit hunderten von Kostenerhöhungen das Leben „sauer“ macht, am wenigsten Schuld am „sauren Regen“ tragen. Wenn Flugzeuge - ganz legal - hunderte von Tonnen Kerosin über Deutschland abwerfen, wenn hunderte von Atombombenversuchen der Großmächte die Atmosphäre versauern und wenn monatelang, durch die von den Großmächten angezettelten Kriege, die Ölfelder brennen, dann sind wir ganz sicher auf der richtigeren Spur der Täter einer Umweltverschmutzung. Der Physiker Dr. Christian Blex, von der AfD, zerlegt die „grüne“ Klima-Ideologie der ökoreligiösen Bessermensch*innen.
 
22.11.2017 - Wegen „technischer Probleme“ hat wieder einmal ein Flugzeug über Rheinland-Pfalz Dutzende Tonnen Kerosin abgelassen. Die Frachtmaschine der Airline Cargolux sei am 4. November auf dem Weg von Luxemburg nach Kuala Lumpur gewesen, als der Pilot ein Problem mit den Landeklappen gemeldet habe, sagte eine Sprecherin der Deutschen Flugsicherung im hessischen Langen. Er habe dann zwischen 12.50 Uhr und 13.20 Uhr in einer Höhe von etwa 4.267 Metern nach eigenen Angaben 50 Tonnen des Treibstoffs abgelassen. Nach ihren Angaben war es der achte Fall von „Fuel Dumping“ über Rheinland-Pfalz in diesem Jahr. Piloten greifen zu diesem Mittel, um sicher landen zu können. Laut der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“, die zuerst darüber berichtet hatte, flog die Boeing 747 in dieser Zeit über der Westpfalz, aber auch über Trier, Bitburg, Idar-Oberstein und Teile des Saarlandes. Immer wieder lassen Flugzeuge über deutschen Regionen Kerosin ab. 2016 gingen mehr als 241 Tonnen über Rheinland-Pfalz nieder.
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