VOLKSTOD IST GEPLANT

„Rot-Grünes“-Hass-Bekenntnis gegen alles Deutsche
 
VOLKSTOD IST GEPLANT
 
Sie bringen uns um, sie bringen uns um,
sie machen die deutsche Seele stumm !
Nie stand das Volk in ärgeren Nöten,
sie planen das deutsche Wesen zu töten !
 
Früher bedrängte an Grenzen der Feind,
mit inneren Volksverrätern vereint,
die Deutschen in Vaterlands Gauen,
zu marodieren, zu rauben und hauen.
 
Die deutsche Heimat war immer reich,
das lockte Räuber zum Räuber-Streich.
Rundum wurden Nachbarn zu Dieben,
vom „Reich“ ist uns wenig geblieben.
 
Der deutsche Fleiß erbaute und baut,
neidlos er allzeit nach vorne schaut
und reicht seinen Feinden die Hände,
verzeiht ihnen Diebstahl und Brände.
 
Doch gibt‘s eine Sorte, die ruhen nicht,
versteckten lange ihr wahres Gesicht.
Jetzt glauben sie ihre Zeit sei gereift,
dass man dem Volk an die Gurgel greift. 
 
In unzweideutigem Text wird gesagt,
dass Deutschland insgesamt nicht behagt,
dass es Deutschland folglich gebühre,
dass es schleunigst zum Teufel hin führe.
 
Sie wollen uns also regieren zum Tod,
auf ihren Fahnen prangt blutiges „Rot“,
und das „Grün“ der unreifen Buben,
die Anstand und Treue begruben !

 

„Rot-Grüne“-Politik - Schon Joschka Fischer plante/übte „Volksausdünnung“
 
Es sind mittlerweile eine Vielzahl von Verlautbarungen aus den Reihen der Partei der „Grünen“ nach außen gedrungen die sich sehr offenherzig über das Deutschlandbild der sogenannten „Öko-Partei“ ausließen: Man will Deutschland als Nation und das Volk der Deutschen abschaffen. Dass eine bundesrepublikanische Partei das eigene Wahlvolk aus der Welt stoßen will oder besser gesagt, gegen ein neu zu züchtendes Mischvolk auszutauschen sich anschickt, ist zumindest verwunderlich und dürfte einmalig in der bekannten Weltgeschichte sein. Dass es sich aber nicht um einen skurrilen Plan links-schräger Köpfe handelt, sondern längst, um konkrete Schritte den langfristigen Mordplan in die Tat umzusetzen, bewies bereits der „Schleuser-Erlass“ der rot-grünen Regierung unter Gerhard Schröder. 
 
07.02.2005 (Infos von Mariam Lau) Der damalige „deutsche“ Außenminister Joschka Fischer tat sich zum Thema „Schleuser-Erlass“ schwer, eine ehrlich Aussage zu machen. Die gesamte Führungsspitze seines Ministeriums, einschließlich Staatssekretäre und zuständige Ressorts, hätten erklären müssen, wie es genau arrangiert wurde, dass die im März 2000 verkündeten Visumerleichterungen es zeitweise rund 300.000 Ausländern ermöglicht worden ist, völlig unkontrolliert in die Bundesrepublik einzureisen. Es war so etwas wie der Probelauf für die Grenzöffnung der Kanzlerin Merkel im September 2015 und dem Hereinströmen einer Millionenmasse zumeist junger Männer aus dem Orient, die in überwiegender Mehrzahl die deutschen Sozialsysteme auf unabsehbare Zeit belasten, denn sie sind nicht vermittelbar.
 
Dass damals wie heute die Grenzöffnungen in großem Stil von Schleuserbanden genutzt wurden/werden, deren Treiben mit „modernem Sklavenhandel“ wohl kaum zu drastisch beschrieben ist, nicht zu reden von Leuten wie den damaligen tschetschenischen Terroristen und heutigen IS-Bombenmördern, von Prostituierten und natürlich Schwarzarbeitern, ist nicht zu leugnen. Damals hätte der illustre Herr Fischer, der ehemalige Pflastermaler und Polizisten-Gefährder, erklären müssen, wie ein Beamter aus seinem Haus auf die Idee kommt, auf die Warnung eines Botschafters vor „mafiosen Strukturen“ mit der Kapriole zu reagieren, eine restriktivere Visapolitik werde nur dazu führen, dass „die Abgewiesenen auf ungesetzlichen Wegen versuchen würden, nach Deutschland zu kommen,“ wie der „Spiegel“ berichtet. Diese für ein Staatswesen dümmlichen Argumente hört man noch heute bezüglich der „Flüchtlings“-Invasionen seit 2015.
 
Damals schon, unter dem Dauer-„Grünen“ Joschka Fischer, ist die Sicherheit der Bundesrepublik einem multikulturellen Gesinnungsfuror geopfert worden, und zwar in ganz bewusster Opposition zur anderslautenden Einwanderungs- und Asylpolitik des damaligen Innenministers Schily. Zunächst einmal war die Reisefreiheit ein zentrales Element des „KSZE“-Prozesses. Wo immer es ging, haben alle deutschen Regierungen versucht, die Grenzen für die Bürger hinter dem Eisernen Vorhang so durchlässig wie möglich zu halten. Als dann 1989 diese Grenzen plötzlich wegfielen, und man massenhafte Sozialmigration befürchtete, wurden einige neue Hürden aufgebaut. Einzig für Touristen sollten die Erleichterungen gelten. So z.B. zwecks „Besichtigung des Kölner Doms“, lautete die Standardangabe des Reisegrunds auf Tausenden der damaligen Anträge stereotyp für die Reiseschutzpässe. Dass deren schnellere und effizientere Ausstellung auch ein nur allzu verständlicher Wunsch der betroffenen Botschaften war - die z.B. ihre Geheimdienstleute problemlos einschleusten und unliebsame Elemente abfließen sahen - hätte deutscherseits durchschaut werden müssen. Aber das Fischer-Außenministerium stellte hemmungslos die berüchtigten „Carnet de Touriste“ aus.
 
Wie es aber die Formulierung „In dubio pro libertate“ (im Zweifelsfall Freizügigkeit !) in einem solchen Erlass schafft, und wie es kommt, dass die Warnungen der zuständigen Botschafter konsequent ignoriert und abgebürstet wurden, das könnte eben schon die links-„grüne“ Weltanschauung erklären helfen. Bei Ludger Volmer, Fischers damaligem Staatsminister, liegt der Fall eindeutig: er war als ausgewiesener linker „Fundi“ mit einem scheinbar einflusslosen Amt abgefunden worden, unter dessen Ägide deutsche Soldaten zu lebensgefährdenden Kampfeinsätzen ins Ausland geschickt wurden. Nachdem die Einwanderungspolitik, ehrlicher ausgedrückt Überfremdungspolitik, ein Herzstück des „grünen“ Selbstverständnisses („Ausländer, lasst uns nicht mit den Deutschen allein“), dessen direktem Zugriff entzogen war, bot sich über das Visumrecht zumindest ein effizienter Spielraum, den Volmer weidlich im „volksverdünnenden“ bzw. volksverbrecherischen Sinne nutzte.
 
Was Fischer betrifft, ist seine Auffassung mit dem Titel seines Buches „Risiko Deutschland“ wohl ebenso knapp wie treffend beschrieben. Er hält Deutschland und die Deutschen für ein „Risiko“, das nur durch „Westbindung“ und „europäische Integration“ zu entschärfen sei. Er schreibt: „Eine deutsche demokratische Linke, die diese beiden historischen Grundbedingungen der bundesrepublikanischen Politik nicht mit Klauen und Zähnen verteidigt, muss von Sinnen sein, denn sie würde nicht nur das Land, sondern auch sich selbst erneut in eine schlimme Gefahrenlage bringen.“ Deutschland muss von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi „verdünnt“ werden. Die links-visionären Poltergeister seiner „schlimmen Gefahren“ waren Leitlinie von Joschka Fischers Politik; ihm lag als Außenminister weder die deutsche Sicherheit besonders am Herzen, noch die Abwehr anderer Gefahren für die Nation, wie er es im Amtseid meineidlich geschworen hatte.
 
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HASS-SPRACHE GEGEN DEUTSCHLAND
 
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen, München: „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“
 
Der „grüne“ Joschka Fischer: „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“
 
„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“ (Quelle: Pflasterstrand 1982; zitiert „Nation & Europa“, Mai 1999, Seite 7)
 
„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden - Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“
 
Der „grüne“ Cem Özdemir: „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali !“ (auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg)
 
„Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird” (Quelle: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel)
 
„Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen !” (Quelle: Hürriyet vom 8.9.98 (auf türkisch), abgedruckt im Focus am 14.9.98)
 
Die „grüne“ Claudia Roth, ihre  Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit: „Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.“ (Quelle: Artikel in der Welt am Sonntag vom 6. Februar 2005)
 
„Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht !“
 
Der „grüne“ Jürgen Trittin: „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.“ (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005):
 
Der „grüne“ Daniel Cohn-Bendit: „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“
 
Die „grüne“ Nargess Eskandari-Grünberg, ihre Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern: „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“  Augenzeugen sagten, es hieß wörtlich „…dann wandern Sie aus !“ (Quelle: Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007).
 
Der „grüne“ Abgeordnete Arif Ünal beantragte Änderung Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ im Landtag von Nordrhein-Westfalen, stattdessen soll es „zum Wohle der Bevölkerung in NRW” heißen.
 
Çigdem Akkaya, stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien, über die Integration von Ausländern in Deutschland (Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 27. März 2002)
 
 „Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“
 
„Minarette gehören künftig zum Alltag.“ - „Ohne Zuwanderer hat dieses Land keine Zukunft.“
 
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