Die Sprache der feinen linken Leute

 
 
DIE SACHE MIT
DEM LINKEN BALKEN IM AUGE
 
Ja, so sind die feinen Leutchen,
die linken Gut- und Herrenmenschen,
wie sie hassen, wie sie herrschen
hier im deutschen Bundesländchen.
 
Leutchen die sich links verorten,
von Tutzing bis nach Fallingbostel
halten sich für einzig wahre
rot-umflorte Licht-Apostel.
 
Anderen Leuten fehlt die Weihe,
der marxistischen Ergüsse,
drum sind‘s rechte Untermenschen,
also lauten die Beschlüsse.
 
Wer links steht glaubt an Sonderrechte,
deshalb darf er dauernd toben,
darf beschimpfen und krakeelen,
sei sein Sinn noch so verschroben.
 
Beleidigen darf allein ein Linker,
wenn Patrioten sich was trauen,
sie ein rüdes Wörtchen sagen,
werden sie sofort verhauen.
 
Man knüppelt auf Herrn Gauland ein,
wegen diesem Wort „entsorgen“,
die Frechheit der Frau Özoğuz
rügt man weder heut‘ noch morgen.
 
So sind die linken Volksverräter,
die vorbei an ihrem Balken
auf die rechten Splitter sehen,
sichtgestörte „Rote Falken“.

 

Die Sprache der feinen linken Leute
 
 
Frau Aydan Saliha Özoğuz ist eine türkische Frau mit deutschem Pass und einem öffentlichen Amt in der BRD, das sie als eine SPD-Vorsitzende wahrnimmt, nämlich im Range einer Staatsministerin für Integration. Im Mai 2017 äußerte Özoğuz, die Forderungen nach einer „deutschen Leitkultur“ seien verfehlt, da die Vorschläge, diesen Begriff inhaltlich zu füllen, „zum Klischee des Deutschsein“ verkämen. Dies sei auch nicht verwunderlich, da „eine spezifisch deutsche Kultur […], jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“ sei. Sie postuliert also aus ihrer bildungsfernen Ignoranz heraus, es gäbe keine deutsche Kultur. Dr. Alexander Gauland wies darauf hin, dass die SPD-Politikerin Deutsch-Türkin sei, und schlug während einer Wahlkampfveranstaltung ím Eichsfeld launig vor: „Ladet sie mal ins Eichsfeld ein, und sagt ihr dann, was spezifisch deutsche Kultur ist. Danach kommt sie hier nie wieder her, und wir werden sie dann auch, Gott sei Dank, in Anatolien entsorgen können.“ Er betonte, dass Özoguz für ein solches Amt ungeeignet sei. Linke Journalisten und Politiker kritisierten ihn für die Nutzung des Begriffs „entsorgen“ ermüdend dauerhaft und heftig.
 
Der Hamburger SPD-Politikers Johannes Kahrs kommentierte Gaulands Äußerung folgendermaßen: „Dieser Gauland ist ein mieser, dreckiger Hetzer, solche Arschlöcher braucht niemand.“ Darauf Gauland: Kahrs stehe eine derartige Kritik nicht zu, schließlich habe der SPD-Politiker 2013 selbst formuliert: „wir wollen ja alle die Merkel entsorgen und besser regieren“.
 
Die zur SPD tendierende Türkische Gemeinde in Deutschland erklärte sich mit Wurzeltürkin Özoguz solidarisch. Ihr Vorsitzender, Gökay Sofuoglu, schimpfte an die Adresse Gaulands: „Mit Ihren Äußerungen haben Sie den Boden unseres Grundgesetzes verlassen und stecken tief im braunen Morast.“
 
27.09.2017 - Focus - Kaum war die amtierende Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles zur neuen SPD-Fraktionschefin gewählt, leistete sie sich vor Journalisten einen beispiellosen Fauxpas. In Richtung CDU und CSU sagte sie wörtlich: „Ab morgen kriegen sie in die Fresse.“ Offenbar hatte die SPD-Politikerin keine Bedenken wegen ihrer deftigen Wortwahl, obwohl Journalisten das Statement aufnahmen. Die Äußerung fiel nach der SPD-Fraktionssitzung und war im Fernsehen nicht zu sehen. Das Wort von Herrn Dr. Gauland von der AfD, dass er die neue Merkel-Regierung jagen wolle, wird bis zum Erbrechen kolportiert, der krasse Spruch der SPD-Nahles scheint aber nur amüsant.  
 
Erst am Tag zuvor hatte der SPD-Politiker Johannes Kahrs mit seiner Wortwahl für Aufsehen gesorgt. In einem Fernseh-Interview nannte er die neu in den Bundestag gewählten AfD-Abgeordneten einen „Haufen rechtsradikaler Arschlöcher“.
 
Beschimpfungen und Verunglimpfungen des US-Präsident Donald Tramp finden so gut wie täglich von der linken Journaille statt. Beispielsweise bezeichnete die Sprecherin von Spiegel-Online bei ihrer Kommentierung der „G20“-Tagung, ohne jede aktuelle Begründung den US-Präsidenten als „Trampeltier“.
 
Cem Özdemir von den Links-Grünen, der sich nachhaltig für die Islamisierung Deutschlands engagiert, nennt Bürger die Angst vor einer Islamisierung haben: „Diese Mischpoke“.
 
Ein Moderator der „Öffentlich-Rechtlichen“ Christian Ehring hatte Frau Dr. Alice Weidel von der AfD in der Sendung „extra 3“ als „Nazi-Schlampe“ bezeichnet. (Az. 324 O 217/17) Ein BRD-Gericht entschied, dass es sich dabei um Satire handele, „die im konkreten Kontext der Äußerung von der Meinungsfreiheit gedeckt ist“.
 
Die „links-grüne“ Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth nahm Ende November 2015 an einer linken Demo teil, obwohl dort „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße !“ und „Deutschland verrecke !“ gerufen wurde. Die „Grüne“ konnte die Rufe bei der Veranstaltung in Hannover laut Berichten örtlicher Zeitungen hören und marschierte dennoch weiter. „Frau Roth trägt damit zur Radikalisierung der Gesellschaft bei und macht sich mitschuldig, wenn sich das Klima in Deutschland hochschaukelt“, kritisierte Florian Herrmann, innenpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion. 
 
Der damalige SPD-Vizekanzler Sigmar Gabriel hat in Heidenau Bürger welche ihre Ängste vor der islamischen Welle kundtaten, als „Pack“ bezeichnet, wörtlich (24.08.2015): „Das ist wirklich Pack, das man einsperren muss“. Wer falsch wählt soll also weggesperrt werden, seltsame Auffassung für einen Demokraten Kernaussage des ZDF-Politmagazin „Frontal 21“ vom 13.07.2016 war: „Die Menschenwürde dreister Schwerstkrimineller im Libanon ist wichtiger als der Schutz Tausender verängstigter Familien in Deutschland.“
 
Der linkslastige Kabarettist Jan Böhmermann schuf ein Beleidigungs-Gedicht das im linkslastigen „ARD-Magazin extra3“ vom 31.03.2016 in seiner Show „Neo Magazin Royale“ vorgetragen und in der ZDF-Sendung auf „ZDFneo“ ausgestrahlt wurde. Es gilt unglaublicherweise als juristisch unbedenklich. Böhmermann beleidigte massiv in niederträchtigster Weise das türkische Staatsoberhaupt, den Präsidenten R. T. Erdogan, in Form eines sexistischen, geradezu perversen Schmähgedichts. Er wurde als „Ziegenficker“, „Kinderpornogucker“, mit „kleinem Schwanz“ und „Schrumpelklöten“ bezeichnet.
 
Die von der links-regierten Stadt Hamburg und auch von den übrigen Parteien nicht zensierten Aufrufe der „Roten Flora“ zur gewaltbereiten „G20“-Revolte: „Welcome to hell“, wurde unter dem Bild von vermummten Stadtguerillas die Worte: „BLOCKIEREN SABOTIEREN DEMONTIEREN G20" plakatiert. Neben einer riesengroßen geballten Faust der Spruch: „HALTSMAUL“. Die Hauswände der „Roten Flora“ trugen bezeichnende Sprüche in riesigen Lettern, „Liebe Nachbarinnen, geht nicht mehr zur Arbeit, klaut im Supermarkt, fahrt schwarz, besetzt eure Wohnungen, versteckt Flüchtlinge, bildet Banden !“ Kein Staatsanwalt will darin einen Aufruf zur Gewalt, zum Unrecht und zur „Volksverhetzung“ erkennen. Sehr seltsam ! „Sofortige Stilllegung aller Atomanlagen und der herrschen Klasse weltweit“. All das macht öffentlich Stimmung aufs Zerstören, Niederschlagen, Kaputtmachen -, aber im Linksstaat ist das alles erlaubt.
 
30.09.2017 - „Der ist völlig deppert, der Kerl“, zitiert der Spiegel  Martin Schulz  bezüglich Altbundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) ser neuer Aufsichtsratschef beim russischen Ölkonzern „Rosneft“ ist. Kritik daran kommt von allen Seiten, auch aus der SPD.
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