EIN „RÜCKSCHRITT“ WEG VOM UNTERGANG

 
24.09.2017 - FOCUS Online/Wochit – „Nach Wahlergebnis der Rechtspopulisten - „Ganz Berlin hasst die AfD !“ - Protestler liefern sich Rangeleien vor AfD-Wahlparty.“ Merke: Linkspopulisten hetzen zwar zu Gewalttaten auf, gegen Menschen und Sachen (G20-Terror), sind aber aus medialer Sicht der Linkspopulisten nie Linkspopulisten !
 
EIN „RÜCKSCHRITT“
WEG VOM UNTERGANG

Deutschland am Abgrund,
ein Schritt bis zum Tod,
eine Geistesgestörte
brachte die Not.
 
Der Rachen des Satans
öffnet sich, dass
Deutschland erkenne,
den hechelnden Hass.
 
Die Roten und Schwarzen,
des Teufels Brut,
tanzen am Wegrand
und brüll’n ihre Wut.
 
Deutschland zu vernichten,
das ist ihr Ziel,
des letzten Stoßes
bedarf es nicht viel.
 
Vom Abgrund hinweg,
ein Schritt nur zurück,
sonst endet der Deutschen
Leben und Glück.
 
Presseschau nach Bundestagswahl
 
„Ein historischer Rückschritt für die deutsche Gesellschaft“ ?
 
Focus-Kommentar zur Wahl: „Zäsur in der deutschen Politik: Erstmals seit über 50 Jahren zieht eine Partei rechts der Union in den Bundestag, die SPD stürzt völlig ab. Merkel kann Kanzlerin bleiben - doch auch die Union verzeichnet herbe Verluste. Nach der Bundestagswahl blickt die deutsche Presse unterschiedlich in die politische Zukunft. Der steile Aufschwung der Rechtspopulisten bei der Bundestagswahl beschert der deutschen Politik eine historische Zeitenwende. Die einstmals von den US-Besatzern gegründete, nicht ganz zu Unrecht als „Lizenzblatt“ bezeichnete „Süddeutsche Zeitung“ aus München ist der starke Einzug der AfD in den Bundestag ein negativer Einschnitt in der Geschichte des Parlaments. Sie schreibt: „Der Einzug der AfD als drittstärkste Kraft in den Bundestag ist ein historischer Rückschritt für die deutsche Gesellschaft: Bitter für die demokratische Kultur; ein Schlag gegen den Artikel 1 Grundgesetz, der die Würde aller Menschen schützt, auch der Flüchtlinge.“ - Diese Kommentare verleugnen die klaren Worte der AfD-Spitzen - z.B. von Herrn Dr. Gauland und Frau Dr. Weidel - zum Grundsatz einer weltoffenen Gesellschaft, welche Zuwanderung bejaht, allerdings nach dem Kanadischen Model einer kontrollierten und reglementierten Zuwanderung, als allein sinnvollen und verantwortungsvollen Alternative zur Grenzöffnung ohne Obergrenze à la Merkel. Völlig albern ist die Entstellung durch die „Süddeutsche Zeitung“, wonach „Artikel 1 des Grundgesetzes“ durch die AfD-Forderung verletzt worden wäre. Vielmehr wird durch die Asylpolitik - welche die Hoffnungen und Ansprüche der Zuwanderer vorrangig nimmt, gegenüber den Befürchtungen der Deutschen - welche also die Würde der Stammbevölkerung verletzt, indem sie diese dem Zwang aussetzt, die neuen Bedrohungen und die Asylkosten in Milliardenhöhen möglichst sprachlos hinzunehmen.
 
 
Fußnote zur Gründung der „SZ“ - „Süddeutsche Zeitung“ in München: Die „Psychological Warfare Division“ beim Oberkommando der Alliierten Streitkräfte erließ am 28. Juni 1945 ihre Direktive Nr. 3, in der die Zulassung deutscher Zeitungen geregelt wurde. Die Zeitungslizenzen wurden von der „Intelligence Branch“ der „Information Control Division“ bei der US-Militärregierung nur an „politisch unbelastete Personen“ - also naheliegenderweise an un- oder antideutsch-denkende Leute - vergeben. Vier Lizenzträger wurden Gesellschafter der am 25. Juli 1947 gegründeten „Süddeutschen Verlag Gmb“. Am 6. Oktober 1945 übergab der Kommandeur des US-Nachrichten-Kontrollwesens in Bayern, Oberst B. B. MacMahon, drei sorgsam ausgewählten Lizenzträgern bei einem Festakt im Münchner Rathaus ihre Schreib-Lizenzen. Noch bis zum August 1949 stand die Zeitung unter der direkten Überwachung durch die US-Militärregierung. Wir wissen nicht genau, was die Lizenzträger unterschreiben mussten, aber wir sehen die Tendenz des Blattes bis zum heutigen Tag.
 
„Selbst jetzt macht Frau Merkel so weiter, als wäre nichts gewesen“
 
Johannes Black: „Ich habe die AfD gewählt, weil sie Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild einführen will. Des Weiteren will sie die ständigen Rechtsbrüche („No-Bailout-Klausel“) bei der „Eurorettung“ verhindern. Und es hat mich sehr geärgert, dass eine Bargeldobergrenze und langfristig ein Bargeldverbot geplant sind. Auch wenn das offiziell nicht zugegeben wird.
 
Das Verbot des 500 Euroscheins hat mich auch sehr geärgert. Davon abgesehen möchte ich nicht, dass weitere Milliarden nach Griechenland versenkt werden. Außerdem ignorieren die anderen Parteien den Bürger einfach, wenn man ihnen nicht mal deutlich die Rote Karte zeigt. Und selbst jetzt macht Frau Merkel so weiter, als wäre nichts gewesen. Es ist bei ihr keine Selbstreflexion vorhanden."
 
„Mit Hirn und Verstand bitte“
 
J. Dräger: „Ich habe die AfD gewählt, weil ich mich im Stich gelassen fühle. Ich bin Dachdecker und habe schon einige OPs hinter mir, und ich bin enttäuscht von den großen Parteien. Für mich, in meiner Situation, haben die Parteien kein Verständnis. Ich soll bis 67 arbeiten, und wenn ich das nicht schaffe, lande ich in der Altersarmut. Strom und Heizung sind teuer geworden und große Lohnerhöhungen blieben aus. Reallohnverlust nennt man das wohl, und das in einer Zeit, wo es uns doch so gut geht.
 
Man kümmert sich zu sehr um Europa und zu wenig um das eigene Volk. Nicht alle verdienen so viel wie ein Politiker oder staatlicher Angestellter. Leiharbeit und die befristeten Arbeitsverhältnisse sorgen dafür, dass es einer großen Gruppe von Menschen schlecht geht, und der Politik ist es egal. Dass wir uns um Kriegsflüchtlinge kümmern müssen, ist klar, aber mit Hirn und Verstand bitte.“
 
„Die AfD sehe ich derzeit weniger als Lösung denn als Mittel“
 
Toni Nehren: „Es fällt mir leicht zu erklären, warum ich AfD gewählt habe. Ich bin weiß, männlich, werktätig und deutsch. Es gibt derzeit in Deutschland nur eine Partei, die meine Probleme und Sorgen ernst nimmt. Über die Lösungen der AfD lässt sich sicher streiten, aber sie ist die einzige Partei, die weder versucht, mich mit Beschimpfungen mundtot zu machen, noch Erklärungen darüber abliefert, wie gut es für uns weiße, männliche, werktätige Deutsche derzeit läuft. Ich komme vom Land, Landflucht und die Schlangen vor den Tafeln kenne ich aus erster Hand. Ich lebe in der Stadt, Überfremdung, Rassismus gegen uns Deutsche und Gewalt durch Ausländer kenne ich aus erster Hand.
 
Die AfD sehe ich derzeit weniger als Lösung denn als Mittel, andere Parteien wieder dazu zu bewegen meine Interessen anzuerkennen. Leider reagiert die restliche Parteienlandschaft derzeit sehr hysterisch auf die Idee, Politik in meinem Interesse zu machen. Deswegen bleibt für mich an der Wahlurne nur eine Stelle, wo ich guten Gewissens das Kreuzchen machen kann.
 
Dass wir bei 1,3 Kindern pro Frau Zuwanderung brauchen, ist mir klar. Dass diese Zuwanderer eigene Interessen haben, akzeptiere ich. Wie diese Bevölkerungsgruppen sich hier aber in letzter Zeit präsentieren, welche Einstellung zu Bildung und welche Kultur sie mitbringen und welche Forderungen sie für sich stellen, damit bin ich nicht einverstanden.
 
Ferner ist mir schleierhaft, wie man von goldenen Zeiten sprechen kann, während der Armutsbericht der Bundesregierung durchgeschwärzt wird, die Arbeitslosenzahlen kaputtgeschönt werden und mir und Millionen anderen Altersarmut blüht. Wenn die einzige Möglichkeit, wieder eine ehrliche Debatte über die Zukunft dieses Landes zu bekommen, die ist, eine rechte Partei zu wählen - dann ist das eben so.“
 
„Bin maßlos enttäuscht von Frau Merkel“
 
Petra Leonhard: „Weil es die einzige Möglichkeit ist, die Altparteien aufzuwecken. Und zu zeigen, dass ich mit deren Flüchtlingspolitik nicht einverstanden bin.“
 
Harry Bo: „Ich habe AfD gewählt, weil die 'alten' Parteien einen gehörigen Denkzettel verdient haben. Als bisheriger CDU-Wähler bin ich maßlos enttäuscht von Frau Merkel. Sie hat bereits drei Mal geschworen: 'zum Wohl des deutschen Volkes'.... ich kann kein Wohl für Deutschland darin erkennen, 20 oder mehr Milliarden Euro pro Jahr für Flüchtlinge auszugeben, während hierzulande keine vernünftige Pflege alter Menschen stattfindet und Rentner nebenher arbeiten müssen, die Straßen zusehends verfallen und es immer noch Kita-Gebühren gibt.
Hinzu kommt der Kontrollverlust des deutschen Staates über seine Außengrenzen. Völlige Unfähigkeit aller Beteiligten, das Heft in die Hand zu nehmen. Woher soll ich wissen, dass es beim nächsten Mal nicht wieder so abläuft ?! Daher AfD, bis sich die CDU dazu entschließt, ihre konservative Seite neu zu entdecken.“
 
„Flüchtlingspolitik muss sich grundlegend ändern“
 
Silvia Kieckhoefel: „Wir wählen in Deutschland deutsche Parteien in erster Linie für Deutschland ! Zuerst sollten die deutschen Bürger an erster Stelle stehen, dann deutsche Sicherheitsfragen und deutsche Belange. Dann erst die EU und andere Sachverhalte, die mit Deutschland nichts zu tun haben. Die Flüchtlingspolitik spielt bei meiner Wahl eine sehr große Rolle. So darf es nicht weitergehen.
 
Ich möchte die Identität, die ich für mein Land empfinde, nicht ändern. Nicht die Deutschen müssen sich ändern und integrieren, sondern die, die zu uns kommen. Flüchtlinge sollten nach Bekämpfung der Fluchtgründe wieder in ihre Heimat zurückkehren. Kein Asyl für Migranten, keine Aufnahme für Menschen ohne Ausweispapiere.
Flüchtlingspolitik muss sich grundlegend ändern. Es darf und kann nicht sein, dass sich Kirchenverbände und soziale Verbände und viele andere Stellen an Flüchtlingen eine goldene Nase verdienen.“
 
„Kann mit einer nach links gerückten CDU nichts mehr anfangen“
 
Bernhard Wagenpfeil: "Ich möchte auch in Zukunft Lederhosen tragen und die deutsche Fahne zeigen dürfen, ohne gleich von der Presse und den Medien als rechtsradikal und Nationalist degradiert und abgestempelt zu werden.“
 
Jens Zimmermann: „Ich habe die AfD gewählt, weil ich langjähriger, konservativen Wertvorstellungen verbundener CDU-Wähler bin. Weil ich mit einer unter einer Kanzlerin Merkel nach links gerückten CDU aber nichts mehr anfangen kann. Weil ich keine Kanzlerin will, der das Grundgesetz weniger wichtig ist als ihr Verständnis von Humanität (drei ehemalige Verfassungsrichter werfen Merkel den Bruch des Grundgesetzes vor).
 
Weil mir die innere Sicherheit im Lande wichtiger ist, als ohnehin zum Scheitern verurteilte Versuche, die Welt zu retten. Weil ich in der AfD einen ernsthaften Versuch sehe, einer Demokratie nach dem Vorbild der Schweiz nahe zu kommen. Einer Demokratie mit eigener, starker Währung, regressiver Flüchtlingspolitik, Volksabstimmungen. Einer Politik zum Wohle des eigenen Volkes, ohne Gängelei aus Brüssel.
 
Und weil ich in der AfD (ganz im Gegensatz zur NPD) eben KEINE Partei sehe, die sich das Dritte Reich zurückwünscht. Und weil ich auf eine unseriöse Berichterstattung der Medien zu einer bestimmten Partei eben mit der Wahl genau dieser Partei reagiere.“
 
„Hoffentlich erfüllt die AfD unsere Erwartungen“
 
Marie H.: „Die AfD bekam nur deshalb eine Stimme von mir, um den elitären Parteien damit ein klares Signal zu senden, dass es zu linkslastig geworden ist (CDU hat die Mitte meiner Meinung nach verlassen). Und es ist wie im Kindergarten: Immer auf die AfD mit dem Finger zu zeigen, setzt auch keine Reformen um oder beschließt welche. Ich wünsche mir eine Politik, die klar Stellung zur Flüchtlingskrise bezieht, denn die Schutzsuchenden sollen sich auch wie wir, die hier geboren sind, sicher und beschützt fühlen.“
 
Horst Patala: „Flüchtlingsströme bremsen, unsere Identität wieder in den Mittelpunkt stellen. Auch möchte ich hören: Deutschland zuerst. Endlich haben wir auch eine Stimme, die unsere Sorgen vertritt. Hoffentlich erfüllt die AfD unsere Erwartungen.“
 
„Will keine Haftung des deutschen Steuerzahlers für EU-Schulden“
 
Reinhard Schmidpeter: „Ich war über 30 Jahre Mitglied der CDU. Ortsvorsitzender, Stadtrat, Fraktionssprecher. Ich bin ausgetreten wegen Merkels Flüchtlingspolitik und jetzt Mitglied der AfD. Ich will keine Zuwanderung von Wirtschaftsmigranten in unsere Sozialsysteme, keine kriminellen Ausländer, die Schonung durch die Justiz erfahren. Ich will keine Haftung des deutschen Steuerzahlers für die EU-Schulden. Das hat Merkel getan, und die liegen jetzt schon bei knapp einer Billion. So lange Merkel Grünlinks unterstützt und deren Politik macht, werde ich die neue Mitte, die AfD, wählen. Je mehr linke Journalisten und die Staatsmedien hetzen, umso sicherer bin ich, dass das richtig ist.“
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