„WI(E)DER DIE NAZIS ….?“

Linke Anschläge gegen die Bahn-Verkabelungen
 
 
„WI(E)DER DIE NAZIS ….?“
 
„Nazis“ - „Nazis“ aller Wege,
Berichterstattung ist oft schräge !
Wer sponsert all‘ die Medienlügen,
wer will Deutsche ständig rügen ?
 
Kein Tag vergeht für die Gazetten,
an dem sie nicht die Freiheit retten
vor den „Nazis“ Adolf Hitlers,
des allergrößten Angstvermittlers.
 
Wenn wir dieser Presse glauben,
hängen „Nazis“ wie die Trauben
von den Bäumen der Alleen -,
nur leider sind sie nicht zu sehen.
 
„,Nazis‘ wollen sich verstecken,
hinter Mauern, hinter Hecken,
zwischen den „Pegida-Demos -;
,Nazis‘ sind auch gegen Homos !“
 
Wie erkennt man „Nazi“-Leute,
in der braunen deutschen Meute ?
„Alle“, kreischt das linke Lied,
„sind doch im Grund‘ faschistoid !“
 
Wie die Mangel-Medien tönen,
gibt‘s für „Nazis“ kein Versöhnen:
„,Nazis‘ scheitern an den Hürden -;
,Nazis‘ sind in Amt und Würden.“
 
Wer gilt als „Nazi“ ? „Alle Jäger,
die ,AfD‘ und Gamsbartträger !
Alle die ,Rot-Grün‘ nicht wählen,
auch die die Bio-Gurken schälen !“
 
Die „Nazi“-Warnung scheint geboten,
von „Roten“ lässt man seine Pfoten.
Zeitungen sind stets am Zinken -,
sind krimineller nicht die „Linken“ ?
 
 
 
Linke Brandanschläge auf die Deutsche Bahn
 
25.08.2017 - Teurer Sommer für die Deutsche Bahn: Die Auswirkungen der Brandanschläge am 19. August auf Signalanlagen an zwei ICE-Strecken bei Berlin waren fast dreimal so hoch wie zum G20-Gipfel in Hamburg. Innenexperten vermuten erneut Linksextreme hinter den Gewaltakten. Nach neuesten Erkenntnissen der DB Sicherheit waren bundesweit 442 Züge im Fern-, Nah- und Güterverkehr betroffen. Die Fahrgäste mussten insgesamt 14.625 Minuten Verspätung hinnehmen. 173 Züge wurden umgeleitet. Es kam zu 22 Zugausfällen und 137 Teilausfällen im Bahnbetrieb. Die linksextremen Anschläge am 7./8. Juli in Hamburg verursachten laut DB-Dokumenten 4.829 Minuten Verspätungen bei 195 Zügen. Dabei fielen 116 Züge komplett und 269 zum Teil aus. 44 musste die Bahn umleiten. Auch am 12. Dezember 2015 verübten linke Täter Brandanschläge auf zwei Kabelkanäle in Leipzig, um ebenso die Anreise von rechten Demonstranten zu behindern. Der linksextreme Gewaltakt hatte Folgen für Reisende in 60 Zügen mit 1.415 Minuten Verspätung, sieben Teilausfällen und einer Umleitung. Bahnexperten schätzen die Schäden durch „politisch-motivierte Kriminalität“ von links auf einen „mittleren zweistelligen Millionen-Betrag pro Jahr.“ Für DB-Sicherheitschef Hans-Hilmar Rischke ist das kein linker Protest, „sondern das sind schlicht und einfach schwere Straftaten.“ Hier werde ein Kampf „auf dem Rücken zehntausender Reisenden ausgetragen." Solch verantwortungsloses Verhalten stelle die Mobilität unserer Gesellschaft in Frage - „ganz zu schweigen vom Millionenaufwand für Reparatur und die Folgen der Streckensperrungen.“ Sicherheitskreise vermuten, Linksextreme wollten vergangenes Wochenende die Anfahrt zu einer Neonazidemo in Berlin-Spandau stören. Brandanschläge auf Kabelkanäle von Signalanlagen der Strecken Hamburg-Berlin bei Finkenkrug sowie Hannover-Berlin in Groß Behnitz waren die schlimme Folge. Berlins FDP-Innenpolitikexperte Marcel Luthe fordert daher eine schnellere Aufklärung der Brandschläge: „Die Polizei muss jetzt verstärkt im linksextremen Milieu ermitteln.“ Laut Sicherheitsexperten verüben fast ausschließlich Linke Anschläge auf Bahnanlagen. DB-Unterlagen verzeichnen 2016 insgesamt 32 Fälle „politisch-motivierter Kriminalität - links“. Im Jahr davor waren es 27 Straftaten. Gefahren für Leib und Leben sind Linksextremen bei ihren Anschlägen mit Brandsätzen auf Signalanlagen oder Wurfankern auf Oberleitungen zweitrangig. Die Ideologie kommt zuerst. Die Bahn und ihre Fahrgäste sind für sie Teile eines zu bekämpfenden Systems Deutschland. Bei den Bahnanschlägen am 7./8. Juli während des G20-Gipfels in Hamburg verbreiteten Linksextreme in einem Bekennerschreiben über ihre Internetplattform „linskunten.indymedia.org“: „Wir greifen ein in eines der zentralen Nervensysteme des Kapitalismus: mehrere Zehntausend Kilometer Bahnstrecke.“ Doch dabei wird ohne Skrupel auch ins Leben der Fahrgäste eingegriffen. 244 Stunden Verspätung in 401 Personenzügen am 19. August bedeuten für über Hunderttausend Bahnfahrer gestohlene Lebens- und Arbeitszeit für Familien wie Betriebe.
 
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26.08.2017 - AfD Sachsen-Anhalt sagt Landesparteitag ab - Die AfD in Sachsen-Anhalt hat einen für diesen Sonntag geplanten Landesparteitag überraschend abgesagt. Keine 24 Stunden vor dem geplanten Treffen in Dessau-Roßlau nannte Landeschef André Poggenburg am Samstag als Hauptgrund für die Verschiebung „Aufrufe zu linken Sabotageakten im Zuge des Parteitages“.
 
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