„Es geht [k]ein Ruck durch das ganze Land“

 

 

Sozialdemokratischer Kanzlerkandidat Martin Schulz

 

UNGLAUBWÜRDIGE PAROLEN

 
Seit Jahren sind sie am Regieren,
man weiß genau wofür sie stets plädieren !
Seit über 100 Jahren bleiben sie der Masche treu,
nichts ist an dieser Partei neu !
 
Sie haben immer in dasselbe Horn geblasen,
sie maßen immer mit marxist‘schen Maßen,
sie haben stets Sozial-Neid nur entfacht
und selbst nie Besseres gebracht.
 
Sie konnten keine eignen Werte schaffen,
von „Umverteilung“ redeten die Laffen,
die „Kapitalisten“ gedachten sie zu schröpfen,
sonst spukte nichts in roten Köpfen.
 
Den Oben nehmen und den Unten geben,
so hieß das proletarisch dumme Streben.
Als könnte damit eine Volkswirtschaft gedeihen,
kein Unternehmertum kann das verzeihen !
 
Man muss die Könner ihr Geld verdienen lassen
und nicht das Kapital als solches hassen !
Man muss die jungen Unternehmer fördern,
und nicht mit Wuchersteuern meuchelmördern.
 
Nicht Löhne hoch - die Steuern runter !
Das macht die Bürger wahrhaft munter.
Geh‘n Löhne hoch, so steigen auch die Preise
und alles bleibt in gleicher Weise.
 
Und lasst doch endlich Euer linkes Denken,
die ganze Welt wollt ihr partout beschenken.
Lasst uns den „Mehrwert“ wo er erschaffen ist,
lernt Eurer Heimat dienen, selbst als Sozialist !

 

„Es geht [k]ein Ruck durch das ganze Land“

„Zeit für mehr Gerechtigkeit“

(SPD-Wahlkampf-Parolen)

 

„Ich trete mit dem Anspruch an, Bundeskanzler zu werden !“, tönt Martin Schulz. Die SPD zieht mit dem Großverdiener Schulz an der Spitze in den Wahlkampf - und will den Krösus auch zum neuen Parteichef machen. Im Berliner Willy-Brandt-Haus begeisterte er über 1.000 Mitglieder der Eisernen Garde und seine Jubel-Gäste. Und er stimmte alle auf einen kämpferischen Wahlkampf ein: „Lasst uns anpacken und unser Land gerechter machen und das mutlose ‚Weiter-so’ beenden.“ Man fragt sich, für wie blöde der SPD-Kandidat die BRD-Wähler hält ? Seine Partei ist am Regierungsruder, sie war jahrzehntlang am Ruder in den verschiedenen Koalitionen, sie war am Ruder über Jahrzehnte in den verschiedenen Länderparlamenten. Und überall wo sie regierte ging es nicht so gut wie in den von der Union  regierten Ländern. Wo die SPD das Sagen hatte stiegen die Sozialkosten ins Unbezahlbare und nachfolgende CDU-Regierungen mussten wieder sanieren helfen. Die SPD war hauptverantwortlich dafür, dass die Sicherheit im Lande vor die Hunde ging, überall baute sie Polizeistrukturen ab, die nun mühsam, unter hohen Kosten, neu installiert werden müssen, denn die von ihr mitgetragene Grenzenöffnung schwemmte eine Masse krimineller Elemente ins Land, so dass die Kriminalitätsrate nie höher war als zur Zeit. Nie war die Zeit für Mädchen, Frauen, für Alte, für Rentner gefährlicher als sie derzeit ist. Keiner ist mehr sicher, ober er von einem Fremden ein Messer in die Brust oder den Rücken gestoßen bekommt, oder auf die Gleise einer U-Bahn gestoßen, oder eine Treppe zur S-Bahn hinuntergetreten wird. Die Wohnungseinbrüche, die Taschendiebstähle, die Vergewaltigungsversuche sind mittlerweile Alltagsbegleitumstände, an die man sich zu gewöhnen hat. Die langjährigen SPD-Regierungen haben diese schlimmen Entwicklungen entscheidend mitzuverantworten. Wer könnte Herrn Schulz vertrauen, dass sich ausgerechnet unter seiner Bundeskanzlerschaft etwas ändern würde ?!  
 
Martin Schulz setzte ein klares Ziel für die Bundestagswahl am 24. September: Die SPD wird stärkste Partei und er Bundeskanzler. „Denn wir wollen, dass es in unserem Land gerechter zugeht. Dass die Menschen sicher und gut leben können. Dass unsere Kinder eine Perspektive haben. Dass Deutschland ein Stabilitätsfaktor in Europa und in der Welt ist.“ Dafür brauche Deutschland eine starke Sozialdemokratie. Seine Partei hat es in der Vergangenheit nicht gewollt und nicht geschafft, dass es in unserem Lande sicherer und gerechter zugeht, sie will und kann es auch in Zukunft nicht. Martin Schulz will gemeinsam mit der SPD für mehr Gerechtigkeit sorgen, Vertrauen aufbauen und das Land voranbringen. Der Kanzlerin warf er vor „dass in diesen Zeiten das taktische Auf-Sicht-Fahren und Herumlavieren einfach zu wenig ist.“ Was hat denn SPD-Vizekanzler Herr S. Gabriel die ganzen Regierungsjahre getan ? Tat er etwas anderes mehr als Schulz nun der Kanzlerin worwerfen will ? Das ist zum Lachen, alle seine genannten Vorwürfe und Defizite hat er doch selbst zu verantworten, als SPD-Mann vom roten Urgestein ! Martin Schulz hat klare Vorstellungen, wie dieses Land besser regiert werden kann. Warum hat er in der Vergangenheit nicht dafür gesorgt, Einfluss und Macht - auch als Brüsseler Häuptling - hatte er doch über all die zurückliegenden Regierungsperioden. Zu seiner Zukunfts-Vision zählen sichere Jobs und gute Löhne - Grundbedingungen für eine Rente, von der man später in Würde leben kann. Warum hat er sich nicht gegen die Rentenbesteuerung zur Wehr gesetzt, kein Wort kam bis vor kurzem dazu über seine Lippen.
 
Wäre er wirklich nicht nur ein Dampfplauderer, so würde er beispielsweise gegen den GEZ-Gebührenterror eintreten. Kleinrentner mit Renten von oder unter 1.000 werden genötigt die überhöhten Gebühren Monat für Monat zu bezahlen, obwohl sie weder ein Fernseh- noch ein Radiogerät besitzen. Herr Schulz mit seinen überfetten Monatseinnahmen kann sich das problemlos leisten. Ihm standen als EU-Parlamentspräsident zunächst die Grundeinnahmen von 8.252 Euro im Monat zu, was alleine durch die Diäten ein Jahreseinkommen von 99.024 Euro brutto bedeutet. Abgeordnete des Gremiums erhalten außerdem Tagegelder für jede Sitzungsteilnahme in Höhe von steuerfreien gut 300 Euro. Als Präsident des Europäischen Parlaments erhielt Martin Schulz dieses Geld nach für sämtliche Tage des Jahres. Dies bedeutet einen steuerfreien Hinzuverdienst von 111.000 Euro jährlich. Weitere pauschale Leistungen wie eine Wohnkosten- und Repräsentationskostenpauschale machen ein Jahresgehalt von ca. 320.000 Euro, wovon über zwei Drittel davon steuerfrei sind. Da kann er gut tönen und von Gerechtigkeit schwadronieren. Abgeben wird er von seinem Millionenreichtum wohl keinen Cent ? Die üblichen Vorwahlensprüche gebraucht auch der neue SPD-Kandidat: „Außerdem eine innovative Wirtschaft und eine gerechte Steuerpolitik. Im Zentrum sozialdemokratischer Politik sollen weiterhin Familien und Kinder stehen. Eine Bundesregierung mit Martin Schulz an der Spitze werde mehr in gute Bildung und in die Sanierung der Schulen - die „Leuchttürme“ unserer Gesellschaft - investieren.“ Noch einmal muss er daran erinnert werden, warum er in der Vergangenheit als SPD-Politiker nicht längst für die Verwirklichung seiner Visionen gesorgt hat ?
 
Schulz gibt an: Die SPD führe zusammen, sie spalte nicht. Den Mördern und Terroristen des sogenannten Islamischen Staates „müssen wir mit harter Hand bekämpfen, mit Polizei, den Sicherheitsdiensten und allen Mitteln des Strafrechts, ohne dass wir dabei die Freiheit und Liberalität opfern“, sagte Schulz. „Für Terror gibt es keine Rechtfertigung.“ - Aber wer verhindert immer wieder die Abschiebung von in Deutschland straffällig gewordenen Islamisten ? Auch Ihre SPD, Herr Schulz ! Und was die innere Sicherheit anbelangt, war es ihre SPD-Ministerin Manuela Schwesig die 2014 die „Extremistenklausel“ abschaffte, welche die Abgabe von Fördermittel aus Steuergelder auch an solche linksextremistischen Organisationen ermöglichte, die sich nicht ausdrücklich zur Demokratie und einem demokratischem Verhalten bekennen müssen. Die kriminellen Überfälle der Antifa-Kommandos und der ausufernde Linksterrorismus, wie er mit Gewaltorgien und Plünderungen z.B. sich bei den Hamburger „G20“-Demos in Szene setze, geht ganz wesentlich in die Verantwortlichkeit der SPD. Staatliche Fördermittel gehen auf SPD-Initiativen hin an gewaltbereite linksautonome Gruppierungen die alles andere als tolerant, demokratisch und friedlich sind. Aus alledem ergibt sich, dass die Wahlkampfparolen der SPD unglaubwürdig sind.
Pin It