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DIE ANTI-TRUMP-MAFIA
 
Was steckt hinter diesem Treiben
das ist nicht normal und fair,
dass der Trump bekleckert wird,
Tag für Tag und immer mehr.
 
Anstandslose Medien-Hetze -,
im Fließband-Stil Beleidigungen,
in Gift getaucht, voll schwarzer Häme,
schnattern böse Lästerzungen.
 
Wer treibt sie an, die ganze Zunft,
dieser üblen Tintenritter ?
Wer bezahlt den blanken Hass,
welcher Lohn macht sie so bitter ?
 
Da dreht doch wer im Hintergrund
und lässt die Kanonen richten,
auf den tapferen Donald Trump,
soll er ja aufs Amt verzichten.
 
Wem nutzen diese Lügenstorys,
warum macht man Tramp so madig ?
Weil er die Wahrheit oftmals sagte,
aufrecht, deutsch, zu kerzengradig !
 
Er schalt der Lügen-Presse Lügen,
er will mit Putin keinen Fight.
Das passt Kriegsgewinnlern wenig,
denn Rebbach quillt im Völkerstreit.
 
Sind‘s also die Kriegs-Parteien,
die den Tramp mit Dreck bewerfen ?
Wir sollten nicht stupide glotzen,
sondern unsere Lauscher schärfen !
 
 
UNFASSBARE UNVERSCHÄMTHEITEN GEGEN DEN PRÄSIDENTEN:
 
 
Das Verhalten Donald Trumps erscheint vielen Kritikern derart zerstörerisch und antisozial, dass der US-Präsident oft mit einem trotzigen Kleinkind verglichen wird. Für Alison Gopnik, Professorin für Psychologie an der University of California in Berkeley, ist das jedoch eine Beleidigung für Vierjährige. Das Verhalten Donald Trumps erscheint vielen Kritikern derart zerstörerisch und antisozial, dass der US-Präsident oft mit einem trotzigen Kleinkind verglichen wird. Für Alison Gopnik, Professorin für Psychologie an der University of California in Berkeley, ist das jedoch eine Beleidigung für Vierjährige.»
 
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16.10.2016 - „Friedensblick“ - (Georg Lehle) - „Deswegen lügen Medien sexuelle Übergriffe von Donald Trump herbei. Kurz vor der zweiten Debatte der Präsidentschaftskandidaten tauchte eine heimlich mitgeschnittene Tonaufnahme des Präsidentschaftskandidaten Donald Trump auf, aus dem Jahre 2005 ! In dieser Aufnahme redet Donald Trump mit dem Cousin von George W. Bush, dem NBC-Journalist Billy Bush, im privaten Rahmen, kurz vor einer gemeinsamen Show-Teilnahme. Trump rühmt sich der sexuellen Eroberung einer verheirateten Frau, die er erst nach einem Einkaufstrip verführen konnte. Er müsse jetzt ein Tic-Tac nehmen, um die Moderatorin küssen zu können. Wenn man ein Star wäre, würden Frauen einen ranlassen. „I better us some Tic Tacs just in case I start kissing her. You know I am automatically attracted to beautiful – I just start kissing them. Just kiss. I dont even wait. It is like a magnet. And when you are a star they let you do it. You can do anything.“ Es handelt sich über eine Frauenhelden-Geschichte, die sich manche Männer untereinander erzählen, hinter verschlossenen Türen. Es zeugt von einer mangelhaften Beziehungsfähigkeit. Das Problem ist jedoch, dass die Medien aus dieser dümmlichen Prahlerei ernsthaft einen sexuellen Übergriff konstruieren. Zum Beispiel titelt die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 09.10.16, auf der Titelseite: Kandidat rühmt sich sexueller Übergriffe, obwohl er die Stimmen von Frauen braucht. (…) „Ich fange einfach an, sie zu küssen. Ich warte nicht einmal. Und wenn du ein Star bist, dann lassen sie es zu.“ Auch bei der Rufmord-Kampagne gegen den afd-Politiker Alexander Gauland benützte die FAZ die gleiche Methode, siehe „Gauland beleidigt Boateng“. Das Blatt nimmt eine Aussage aus dem Zusammenhang und interpretiert sie negativ. Die Frage ist jedoch eine andere: Warum schießen sich die Medien gleichgeschaltet wirkend nur auf Donald Trump ein ? Hillary Clinton würde auch genug Angriffsfläche bieten. Diese Einseitigkeit ist nicht nur ein deutsches Phänomen. In den USA sprachen sich zum Beispiel die 100 größten Zeitungen geschlossen gegen Trump aus ! Das ist ein einmaliger Vorgang in der Geschichte der Präsidentschaftswahlkämpfe. Die Antwort lieferte ein hochrangiges Mitglied der Republikanischen Partei, Newt Gingrich. Er sprach über den Widerstand gegen Trump, innerhalb seiner Partei. „Er ist ein Außenseiter. Er ist nicht Teil des Clubs. Er ist unkontrollierbar. Er ging nicht die Initiationsriten durch. Er ist nicht Teil der Geheimgesellschaft.“ Inzwischen unterstützen einflussreiche Republikaner offen Clinton, darunter Politiker, die den Irak-Krieg unter Bush zu verantworten haben. Unabhängige Analysten kommen zum gleichen Schluss wie Newt Gingrich: Philosophie-Professor (em) John McMurtry veröffentlichte kürzlich im Recherche-Netzwerk „Global Research“ den Artikel „Die Fäden zusammenführen: Warum das Establishment Donald Trump hasst“.
 
Darin zählt er verschiedene politische Ansichten Trumps auf, die bei den Eliten Anstoß erregen:
  • Die USA sollten ein „neutraler, ehrlicher“ Vermittler im israelisch-palästinensischen Konflikt sein.
  • Der Verteidigungsetat könnte um 50% gekürzt werden.
  • Der Pharma-Branche könnten 400 Mrd. Dollar gekürzt werden, durch Neuverhandlung der Medikamentenpreise.
  • Trump: „Es wäre nett, wenn die USA mit Russland und China klarkommen würden.“ 
 
Im Gegensatz zu Hillary Clinton sprach sich Trump in der zweiten Präsidentschaftsdebatte indirekt gegen eine Flugverbotszone aus, da das Ziel nicht klar sei, und gegen eine Bewaffnung von syrischen „Rebellen“, denn: Die Waffen könnten in die Hände der Schlimmsten fallen. Donald Trump zu Hillary Clinton gewandt: „Sie redet robust gegen Putin, gegen Assad. Aber sie weiß nicht einmal, wer die Rebellen sind, ob es im Irak oder irgendwo sonst ist. Wir bewaffnen Leute. Und wisst ihr, was passiert ? Die Waffen enden, bei den schlimmsten Leuten. Schaut, was sie in Libyen gemacht hat, mit Gaddafi. Gaddafi ist weg, es ist ein Desaster. Und übrigens ISIS hat einen guten Teil von ihrem Öl. Du weißt das wahrscheinlich. Es ist ein Desaster. Fast alles, was sie in der Außenpolitik machte, war ein Fehler. (…) Sie möchte kämpfen. Sie möchte für Rebellen kämpfen. Es gibt nur ein Problem: Du weißt nicht einmal, wer die Rebellen sind. Also – was ist das Ziel ? Ich mag Assad überhaupt nicht, aber Assad tötet ISIS, Russland tötet ISIS, Iran tötet ISIS. Und diese Drei machen das, wegen unserer schwachen Außenpolitik.“ Hillary Clinton warf ihm vor, der Kandidat Putins zu sein. Angesichts dessen, dass eine Flugverbotszone nur mit einem Krieg gegen Russland durchgesetzt werden könnte, wäre eigentlich Donald Trump der Kriegshetzerin Clinton vorzuziehen. Die offene Frage ist jedoch, ob es sich bei Trumps Aussagen lediglich um Wahlkampf-Getöse handelt.“
 
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„Sensationen aus dem Nichts !“
 
05.06.2017 - Der russische Präsident Wladimir Putin gab dem amerikanischen Fernsehsender NBC News ein Interview. Putin: „Das ist nur eine Menge Unsinn“ -„Habt ihr denn alle den Verstand verloren ?" Hat die russische Regierung die US-Wahl im vergangenen Jahr beeinflusst ? Und besitzt Wladimir Putin tatsächlich in einer Akte gesammelte Informationen, die US-Präsident Donald Trump schaden könnten ? Zwei heikle Fragen, die die die NBC-Reporterin Megyn Kelly dem russischen Präsidenten in einem Interview stellte. Putin bestreitet darin beide Vorwürfe. „Nun ja, das ist nur eine Menge Unsinn. Woher sollen wir diese Informationen haben ?“, sagte er über die angebliche Trump-Akte mit kompromittierendem Material und fragte schließlich: „Haben Sie da drüben alle den Verstand verloren ?“ Ein Eingriff in die US-Wahl würde für Russland gar keinen Sinn machen, sagte Putin weiter. Er bestreitet auch, eine persönliche Beziehung zu Trump zu haben, obwohl dieser in der Vergangenheit auch als Geschäftsmann nach Russland gereist war: „Es gab eine Zeit, in der er öfter nach Moskau kam. Aber ich habe ihn nie getroffen. Wir haben viele Amerikaner, die uns besuchen.“ Bezüglich der Untersuchungen gegen Trump und sein Umfeld sagte Putin: „Sie sind fehlgeleitet - und sie analysieren die Informationen nicht in ihrer Gesamtheit. Ich persönlich habe nicht einen einzigen Beweis dafür gesehen, dass Russland in die US-Wahlen verwickelt war.“ Putin sagte, die US-Geheimdienste seien bezüglich möglicher Kontakte von Trumps Team zu Russland in die Irre geführt worden. Berichte, Moskau habe möglicherweise für Trump schädliche Informationen, wies er als "völligen Unfug" zurück. „Wo würden wir diese Informationen herhaben ? Warum, hatten wir irgendeine besondere Beziehung zu ihm ? Wir hatten überhaupt keine Beziehung.“ Auch er selbst habe keinen persönlichen Kontakt zu Trump. „Ich habe mich nie mit ihm getroffen“, sagte er. „Wir haben viele Amerikaner, die uns besuchen. Denken Sie, wir sammeln im Moment kompromittierende Informationen über alle von ihnen oder so ?“ Darüber hinaus bekräftigte er erneut, Russland habe sich nicht in die US-Präsidentenwahl eingemischt. Raffinierte Hacker gebe es überall in der Welt, und die könnten auch einfach eine Spur nach Russland gelegt haben. Bei der Gelegenheit warf Putin den USA vor, sich selbst überall in der Welt in Wahlen einzumischen. „Zeigen Sie mit Ihrem Finger irgendwo auf einer Weltkarte hin, und überall werden Sie Beschwerden über Amerikaner hören, die sich in innere Wahlprozesse einmischen“, sagte Putin. Mit Blick auf einen geheimen Kommunikationsdraht, den Trump-Berater Jared Kushner nach Medienberichten angeblich nach Russland aufbauen wollte, sagte Putin, auch davon wisse er nichts. Und nichts Entsprechendes habe er mit dem russischen Botschafter in den USA, Sergej Kisljak, besprochen. „Hätte es irgendetwas Bedeutendes gegeben, hätte er (Kisljak) das dem Minister berichtet (...) und der Minister mir.“ Er warf den Medien vor, eine „Sensation aus dem Nichts“ geschaffen zu haben. „Mich bringt das zum Staunen.“


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26.06.2017 - Focus - „Donald Trump und die Medien „Viele Journalisten sind mittlerweile geradezu besessen von Trump“ - Eins ist in diesen turbulenten Zeiten der US-Politik immer gleich: Wenn Donald Trump etwas twittert, greifen die US-Medien es sofort auf. Nicht nur Nachrichtensender wie CNN oder sämtliche Tageszeitungen berichten ausführlich über Trumps 140-Zeichen-Mitteilungen und interpretieren diese. Auch Late-Night-Talker wie Jimmy Kimmel, Stephen Colbert oder James Corden arbeiten sich Abend für Abend erst einmal an Trumps Tweets des vergangenen Tages ab. Die Social-Media-Entgleisungen des Präsidenten bieten eine willkommene Angriffsfläche für die Moderatoren und deren Witze. Doch ist das der richtige Weg für Medien, mit Trump umzugehen ?
 
FOCUS Online hat US-Medienmacher getroffen und sie zu ihrem schwierigen Verhältnis zum Präsidenten befragt. Nein, sagt Nolan Finley: „Bei Trump hat die Presse ihren Verstand verloren.“ Finley ist Redakteur und Kolumnist bei den „Detroit News“, einer konservativen Lokalzeitung in Detroit, Michigan. … Doch bei aller Kritik, die er selbst am Präsidenten übt, kann Finley das Vorgehen vieler Reporter-Kollegen, die sich auf jeden Trump-Tweet stürzen, nicht verstehen. „Viele Journalisten sind mittlerweile geradezu besessen von Donald Trump“, sagt er. Finley beobachtet besorgt den „Krieg“ zwischen Journalisten und dem Präsidenten, wie er es nennt, und den „Verlust von Objektivität“, der damit einhergegangen sei. Trump habe zwar den Kampf aufgenommen und mache sich auch dank seiner Twitter-Eskapaden zum leichten Ziel. „Das ist aber keine Entschuldigung dafür, dass Reporter ihre journalistischen Standards aufgeben.“ Finley beklagt, dass Medien sich häufig nur noch auf eine Quelle stützten, um Nachrichten über Trump verbreiten zu können. Auch, dass Washington-Korrespondenten vieler Medien auf ihren eigenen Twitter-Kanälen meinungslastige Kommentare über den Präsidenten veröffentlichen, hält er für eine problematische Entwicklung: „Wie soll der Leser ihnen so abkaufen, dass sie bei ihrer nachrichtlichen Berichterstattung objektiv sind ?“, fragt Finley. Der „Detroit News“-Redakteur ist nicht der einzige, der die Rolle der US-Medien in Trumps Präsidentschaft kritisch sieht. Nächster Bundesstaat, West Virginia, Republikaner-Staat. Viele Menschen gerade im Süden West Virginias arbeiten immer noch in Kohleminen. Christina Myer ist Chefredakteurin der Lokalzeitung „News and Sentinel“ in Parkersburg. „Wir formulieren mittlerweile Überschriften und Texte der Nachrichtenagenturen um und nehmen das Tendenziöse darin heraus“, sagt sie. Eines ihrer Beispiele: Wenn Donald Trump etwas sage, komme oft die Meldung „Trump claims“, also „Trump behauptet“. „Das impliziert, dass man ihm erst einmal nicht glaubt“, so Myer….“

 

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