FRANKREICHS TRAUERSPIEL

Im Raum Paris, Januar 2017
 
FRANKREICHS TRAUERSPIEL
 
Wäre’s nicht traurig, wär‘ es zum Lachen,
was die Franzosen für Sachen machen,
sie bäumten sich gegen die Deutschen auf,
ließen die Hand nicht vom Degenknauf.
 
Die Gallischen Hähne begannen ihr Wüten,
wollten den Frieden wieder nicht hüten.  
Selbst hatten sie diesen Krieg bestellt
und wurden geschlagen auf blutigem Feld.
 
Sie wurden beschenkt mit mildem Frieden,
Rachegedanken die hat man vermieden,
der deutsche Sieger bot seine Hand,
doch die „Résistance“ stand auf im Land.
 
Ein Mordterror fing da an, zu gedeihen,
für wen nur wollte sich Frankreich befreien,
für den Kommunismus, oder de Gaulles,
oder für Englands gedeihliches Wohl ?
 
„Lothringer Kreuz“ auf trutzigen Fahnen,
„Croix de Lorraine“ es konnte nicht ahnen,
was schon zwei Generationen später ist,
da wird der wachsende „Halbmond“ gehisst.
 
Franken waren wie Deutsche Germanen,
die Nachbarn stammen aus ähnlichen Ahnen,
das „Lothringer Kreuz“ ist ein Runen-Relikt,
in dem nur der Irrtum ein Kreuz erblickt.
 
Oft sind zwei Streiter beide verblendet,
bis bessere Einsicht den Irrtum beendet.
Von den Stammesbrüdern wurde befreit
das Franken-Reich zur Weltkriegs-Zeit.
 
Sagt an Franzosen, wozu ist‘s geschehen ?
Dass in France islamische Fahnen wehen,
ein fremder Mob durch die Straßen rennt,
und jetzt Paris im Aufruhr brennt ?

 

Migrantenaufstände: Fünf Pariser Vororte stehen in Flammen
 
Die Unruhen in den hoch immigrierten Pariser Vororten weiten sich zu Migrantenaufständen aus. Die seit dem Wochenende toben bürgerkriegsähnliche Ausschreitungen sollen bereits auf fünf weitere Vororte übergegriffen haben. Anwohner werden aufgefordert, ihre Wohnungen nicht zu verlassen.
 
Am Wochenende kam es in einem Vorort von Paris nach einer Demonstration wegen angeblicher Polizeigewalt gegen einen 22 Jahre alter Franzosen schwarzafrikanischer Herkunft zu massiven Ausschreitungen (Metropolico berichtete). Das Wochenende über wurden Autos in Brand gesteckt, Steine geworfen und Einsatzkräfte attackiert.
 
Politische Beschwichtigungsgesten schlagen fehl 
 
Wie das Magazin „unzensuriert“ berichtet, habe währenddessen Frankreichs sozialistischer Präsident Francois Hollande das angebliche Opfer, einen Drogendealer namens Théo L., medienwirksam im Krankenhaus besucht, mutmaßlich um den wütenden Migrantenmob zu besänftigen.
 
Die vier Polizisten, die für den Übergriff verantwortlich gemacht werden, seien vom Dienst suspendiert worden. Einer von ihnen wurde von der Staatsanwaltschaft wegen Vergewaltigung angeklagt. Innenminister Bruno Le Roux versprach, gegen Gesetzesübertretungen der Polizei »mit größter Entschlossenheit« vorzugehen. Er wolle zudem Festnahmen in Zukunft generell filmen lassen. Der zuständige Bürgermeister, bezog öffentlich für Théo L. Stellung.
 
Fünf Pariser Vororte stehen in Flammen
 
Nun scheint es, dass die politischen Beschwichtigungsgesten fehl geschlagen sind, da sich am  Montagabend weitere Unruhen in dem größtenteils von Immigranten bewohnten Vorort Aulnay-sous-Bois entzündet haben und auf insgesamt fünf Pariser Vorstädte, die  »in Flammen stehen«, übergriffen, so der britische Express.  Im Internet sind Aufnahmen zu sehen, die Horden von maskierten Männern auf den Strassen zeigen, die in blinder Zerstörungswut marodieren.
 
Die betroffenen Gebiete Aulnay-Sous-Bois, Aulnay, Argenteuil, Bobigny und Tremblay-en-France im östlich von Paris gelegenen, knapp 50.000 Einwohner zählenden Bezirk Saint-Seine-Denis scheinen alle von den Unruhen betroffen zu sein  Die Polizei wurde dort mit Molotow- Cocktails beworfen, ein Reporter eines französischen TV-Senders wurde verletzt. Unter »Allahu Akbar«-Rufen sollen Fahrzeuge in Brand gesetzt worden sein. Der blinde Hass bei den Ausschreitungen kostete einem Kleinkind fast das Leben. Polizisten konnten es gerade noch aus einem von Demonstranten angezündeten Auto retten.
 
Die zuständige französische Verwaltung befürchtet die Ausbreitung der Gewalt. Anwohner der betroffenen Gegend werden aufgefordert, ihre Wohnungen nicht zu verlassen. (SB)
 
 
 
 
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Geschichtliche Raffung
 
 
Frankreich, als jene Macht welche Deutschland mit seinen fortwährenden Überfällen zum sog. „Friedens von Münster und Osnabrück“ (1667) gezwungen hatte, fuhr auch danach mit den Gewaltakten gegen deutsche Siedlungsgebiete fort, um sie an sich zu reißen. Frankreich führte Eroberungskriege gegen die deutschen Niederlande und Holland und die deutsche Pfalz. Frankreichs Ludwig XIV. machte aus seinen Absichten keinen Hehl, die er 1688 in einem Brief an seinen Marschall Duc Luis Hector de Villars klar formuliert: „Die würdigste und angenehmste Beschäftigung eines Herrschers ist sich zu vergrößern.“ Auf Kosten der Deutschen wollte er seinen Übermut austoben. Welches Grauen dieser „Sonnenkönig“ damit links - wie rechtsrheinisch verursachte war dem „gottbegnadeten“ Schlemmer natürlich absolut gleichgültig. Er verwandelte blühende deutsche Landschaften zu wüsten Stätten, in denen seine Horden ihre niedersten Gelüste austobten. Davon liegen viele erschütternden Berichte in den Rheinlanden vor. Seine Räubereien gelangen ihm dank dem hemmungslos brutalen Vorgehen seiner Armeen, denen nur die vereinten Kräfte der Nachbarn Frankreichs gewachsen gewesen wären. Die deutschen Kräfte waren aber im Südosten durch die Türkenangriffe unziemlich gebunden. Der franz. Marschall Turenne hatte schon 1630 einen Feldzug nach Lothringen und 1634 einen Zug an den Rhein unternommen, wo er die Festung Mainz einnahm, 1638 Breisach belagerte. 1643 erhielt er den Oberbefehl über die französischen Truppen in Deutschland. Er vergrößerte die Truppen im Elsass, überschritt im Mai 1644 wiederum den Rhein, nahm Freiburg in Besitz und vertrieb deutsche Schutzeinheiten aus dem ganzen Rheingebiet. 1645 unternahm er den Einfall in Württemberg, wurde aber gezwungen sich wieder hinter den Rhein zurückzuziehen. Eroberte dann mit verstärkten Truppen Trier. Das Zustandekommen des „Westfälischen Friedens“ - mit Besiegelung der deutschen Schwächung wird auch auf die französische Besetzung Bayerns bis zum Inn 1648 durch Turenne erklärt. Im Jahre 1652 fällt die Lothringische Armee ins Elsass ein und verwüstet die altdeutsche Kulturlandschaft. Wer nicht gebranntschatzt werden will muss zahlen. Auch der Kayserberger Stadtrat kam zu dem Schluss: „Das beste Mittel seye … bezahlen … damit mann ihnen vom hals abkommen.“ 1674 überschritt Marschall Turenne bei Philippsburg erneut den Rhein, schlug den Herzog von Lothringen und eroberte die ganze Pfalz, die er völlig verwüstete. Turennes Grundsatz lautete: „Solange es noch einen deutschen Soldaten im Elsass gibt, darf in Frankreich kein Kriegsmann Gewehr bei Fuß stehen.“ Als er am Anfang Oktober bei Enzheim geschlagen wurde, räumte er das Elsass. Dann ließ er Anfang 1675 60.000 deutsche Bürger („Sexaginta milia Germanorum ultra Rhenum pulsa“) über den Rhein vertreiben und eröffnete erneut die Kriegshandlungen. Jetzt erst kontrollierte Frankreich das deutsche Elsass. Turenne ging erneut über den Rhein, attackierte im Juli deutsche Abwehrverbände und kam endlich in der Schlacht bei Sasbach durch den Volltreffer einer Kanonenkugel um.
 
Die französischen Gräuel gehen weiter, als eine kaiserliche Armee 1677 ins Reichsland Elsass zurückzugehen versucht, findet sie kaum noch dortige Unterstützung, die deutschen Städte und Dörfer sind auf den Tod ausgeblutet. Beim Anrücken der Deutschen legen die Franzosen am 24. Januar Weißenburg in Schutt und Asche. Im Zuge der nicht nachlassenden französischen Kriegspolitik warnen Flugblätter in Deutschland vor weiteren französischen Aneignungsversuchen, nicht nur von Lothringen und einem Teil der Niederlande, sondern auch von Rhein-, Mosel-, Ruhr- Lipp-, Mayn-, Tauber- und Neckar-Strom. Als Ende 1677 bereits die Friedensverhandlungen in Nijmwegen begonnen haben, schreibt der franz. Marschall Francois de Crequi nach Paris, ob er nicht Freiburg erobern dürfe. Am 8. November marschiert er in Richtung Freiburg und steht Anfang November vor der Stadt, die er bombardieren, von drei Seiten bestürmen und einnehmen lässt. Freiburg ist verloren, ebenso wie Breisach, beide auf dem rechten Rheinufer. Jetzt erst erscheinen vermehrt Flugschriften im Deutschen Reich, welche die deutsche Ohnmacht beklagen. „Die Einnahme Freiburgs ermahne aller Teutschen Städte Einwohner, daß sie lieber den Tode wählen, und sich auf den letzten Blutstropfen wehren, als sich solcher unerträglichen Sclaverei unterwerfen sollen ...“ Die Ermahnungen hören sich beispielsweise so an: „Es haben die durchteufelten französischen Mörder und mehr als türkische Bluthunde die armen, elenden, unschuldigen Einwohner Ober- und Nieder-Teutschlands ohn allen Unterrschied geplaget, gequälet, gemartert, gepeiniget, gereckt, gestreckt, gefoltert, geschnüret, gerätelt, geschraubet, gesänget, geschmaucht, gedörret, gebraten, gebrannt, geköpfet, gespießet, zerschlagen, zerschmettert, zerfleischet, zerädert, zerdehnet, zerkerbet, zerzerret, zerrissen, zerstümmelt, zerhacket, zerfetzet, zerritztet, zerschlitzet, gehänket, ertränket, erschlagen, erschossen, erstochen, erhauen ...“ Das ist kaum übertrieben, das französische Grauen lässt in zahlreichen, vorher wohlbestellen deutschen Landen, entvölkerte Wüsteneien zurück. Ab 1688 drang franz. Kriegsvolk in die Pfalz ein und überschwemmte das Land. Als sie durch Reichstruppen allmählich zurückgedrängt wurden, begannen die Franzosen  mit vollständiger Verwüstung über die sie Gewalt hatten. Den Plan dazu hatte sich der franz. Generalquartiermeisters Jules Louis Bole de Chamlay ausgedacht. Die vollständige Zerstörung aller pfälzischen Städte wurde in Angriff genommen, um vor der französischen Grenze einen etwa 100 km breiten Streifen toten Landes zu schaffen, in dem keine befestigten menschlichen Ansiedlungen mehr möglich sein würden. Berühmt-berüchtigt wurde der Befehl des „Sonnenkönigs“: „Brûlez le Palatinat“ -„Brennt die Pfalz nieder !“ Der franz. General Mélac tat sich in konsequenter Befehlsausführung hervor. Die Pfalz galt dereinst als das  „Schmuckkästlein Deutschlands“, nach ihrer Einäscherung durch die Franzosen war sie bis in die Neuzeit das „Armenhaus Deutschlands“.  
 
Der franz. Marschall Mélac ließ auf höchsten Befehl 1689 das Heidelberger Schloss sprengen und die Stadt Heidelberg in Brand stecken. Dann steckte er Mannheim in Brand, später wurden Frankenthal, Worms, Speyer und zahlreiche Dörfer auf der Westseite des Rheins verwüstet. Am 31. Mai folgte die totale Zerstörung der Burg Landskron und der Städte Oppenheim, Bretten, Knittlingen, Maulbronn, Pforzheim Baden-Baden und zahlreiche andere Städte und Dörfer erlitten das gleiche Schicksal. In Esslingen am Neckar hat er persönlich eine junge Pfarrerstochter vergewaltigt, es lässt sich denken, wie seine Offiziere und Mannschaften unter einem derartigen Führer gehaust haben. Im Frühjahr wurde Mélac zum Festungskommandanten der Festung Landau ernannt, von der aus er die umliegenden Gebiete bis nach Rheinhessen und Wüttemberg terrorisierte. Im Mai beteiligte er sich an der zweiten und endgültigen Zerstörung Heidelbergs. Am 20. September 1692 ließ er die Klosterkirche, die Klosterschule und das Schloss von Hirsau niederbrennen. Landau blieb danach unter französischer Hoheit und Mélac Festungskommandant. Als Landau 1702 durch die kaiserliche Armee belagert und eingenommen wurde, hat man den Schächter Mélac nicht zur Rechenschaft gezogen, vielmehr erhielt er die gnädige Erlaubnis, mit seiner Garnison unbeschädigt an Leib und Leben abzuziehen. Die franz. Untaten an Deutschland und der Blutzoll den die Deutschen unter der Herrschaft des Diktators Napoleon I. (1769-1821) zu erleiden hatten bleiben unerwähnt.
 
Reichskanzler A. Hitler bekräftigte wiederholt, er wolle sich nie mehr um den „jahrhundertealten Zankapfel“ Elsass Lotringen streiten, also die altdeutschen und Großteils deutsch besiedelten Länder die sich Frankreich in infamer Weise angeeignet hatte.
Die deutsche Reichsregierung erklärte, für die französische Vergewaltigung und Ausbeutung Deutschlands in Gestalt des „Diktates von Versailles“ keine Vergeltung üben zu wollen, nicht einmal die Rückgabe der geraubten Reichsländer Elsass-Lothringen erhob sie als Minimalforderung. A. Hitler bat allein um Frieden an der Westgrenze und ließ dazu die sog. „Siegfriedlinie“ als Abwehrschutz errichten. Er bemühte sich einen stabilen Frieden mit Frankreich zu bekommen und wiederholte vor Weltkriegsbeginn, dass er keinesfalls einen Krieg im Westen wolle. Natürlich waren alle diese Zusagen in dem Moment obsolet als Frankreich Deutschland wieder einmal den Krieg erklärte und sich zum Angriff vorbereitete. Nach dem Waffenstillstand 1940 wurde deshalb das alte elsässische Reichsland wieder zurückgedeutscht, also de facto dem Reich wieder angegliedert. Die endgültige Grenzziehung sollte aber erst nach einem Gesamtfrieden stattfinden. Der vorangegangenen französischen Verwelschungskampagne setzte die dt. Gauleitung-West eine Entwelschungskampagne entgegen. Um die Franzosen in ihrer Ehre nicht zu tief zu verletzen, beließ die dt. Reichsführung, nach Maßgabe A. Hitlers, den französischen Offizieren ihre Degen.
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