UND JETZT UDO ULFKOTTE

 
 
 
UND JETZT UDO ULFKOTTE
 
Warum sterben Außenseiter,
hilft da einer oftmals nach,
der den „bösen“ Spielverderbern
vor der Zeit das Herze brach ?
 
Die Killer in Geheimen Diensten,
machte James Bond bekannt,
weltweit wirken sie im Auftrag,
für die Schmutzarbeit gesandt.
 
Die einen morden sie mit Giften,
andere durch „Verkehrsunfall“,
beliebt sind auch die „Suizide“,
möglichst ohne Knall und Schall.
 
Herr Barschel in der Badewanne,
Herr Möllemann in freien Flug,
Frau Kirsten Heisig hing am Baume,
ein jeder ahnt den Todestrug.
 
Alfred Herrhausen war im Wege,
sie sprengten ihn am Wege weg.
Jörg Haider war verbal unschlagbar,
fuhr drum sein Auto in den Dreck ?
 
Der Journalist Udo Ulfkotte
deckte so manchen Schwindel auf,
der Presse-Lücken und der -Lügen;
zu früh tat er den letzten Schnauf.
 
Ein Herzinfarkt sei es gewesen -,
man hat ihm oft mit Mord gedroht;
„Cui bono ?“, darf man fragen,
wer wünscht der Aufklärung den Tod ?
 
Rings um uns lauern die Dämonen,
die Dunkelmänner unserer Zeit;
wer Wahrheit kündet ist gefährdet,
man sagt, er sei nicht recht gescheit.
 
Man hat „Verschwörungstheorien“
wie Nebelwerfer aufgestellt -;
„Verschwörungstheoretiker“ ist
wer etwas sagt das nicht gefällt. 
 
 
Nur Mord-Vermutungen, sie lauten:
 
Alfred Herrhausen (1930-1989) war Vorstandssprecher der „Deutschen Bank“, die im Fadenkreuz übelwollender Mächte steht. Sein Entschuldungsprogramm der „Dritten Welt“ - das für einige ausländische Geldgeber immense Verluste bedeutet hätte - sollte gestoppt werden. Mit einer technologisch aufwendigen Lichtschranken-Sprengfalle wurde er ermordet. Die Herkunft des Sprengsatzes und die Präzision der höchst raffinierten Bombe, die so konstruiert war wie eine panzerbrechende Mine, konnte unmöglich in einer Wohnung oder Garage der RAF gebaut worden sein, dahinter steckten die militärtechnischen Möglichkeiten einer größeren Macht. 
 
Uwe Barschel (1944-2987) war Ministerpräsident Schleswig-Holsteins und als solcher ins Visier ausländischer Waffenschiebermächte geraten, denen er gewisse Befugnisse untersagt habe. Man hat ihn in einer Genfer Hotelbadewanne ermordet. Zunächst mit einem Schlag auf die rechte Stirnseite betäubt, entkleidet ins Bad gelegt und mittels der Verabreichung von Cyclobarbital umgebracht. Weitgehende Aufklärung erbrachte der Züricher Toxikologen Hans Brandenberger von der Gerichtsmedizin in Genf.
 
Jürgen Wilhelm Möllemann (1945-2003) war ein überaus energischer bundesdeutscher Politiker und Minister, welcher wegen seiner politischen Absichten ins Fadenkreuz einer ausländischen Macht geriet. Bei seinem letzten Fallschirmsprung fiel er in den Tod, weil sich der Hauptschirm von ihm löste und die Reservefallschirm-Automatik versagte. Etliche widersprüchliche Aussagen - auch jene seiner engsten Vertrauten - lassen die Suizid-Theorie zumindest zweifelhaft erscheinen.
 
Kirsten Heisig (1961-2010) war Juristin, Jugendrichterin, deren Buch „Das Ende der Geduld“ zum Zeitpunkt ihres Todes bald erscheinen sollte, worauf sie sich gefreut hat. Deshalb geriet sie ins Fadenkreuz innerer und ausländischer Mächte, die an einer Änderung der innenpolitischen Situation der BRD nicht interessiert sind. Von krimineller Seite bestand ein konkretes Drohpotential gegen die 48-jährige Richterin. Die Mutter zweier Töchter hat keinen Abschiedsbrief hinterlassen. Bürgermeister Buschkowsky: „Die Frau war Lebenslust pur. So jemand bringt sich doch nicht um !“ Sie war am Montagabend 28.06. zuletzt gesehen worden, am Mittwoch 30.06. als vermisst gemeldet, am Samstag 03.07.2010 erhängt im Wald in Berlin-Heiligensee aufgefunden; ihr Auto stand nicht weit entfernt. Ihr Gesicht war dem Stamm zugewandt. Sie trug ein graues Träger-Shirt, hellgraue Jeans und weiße Schuhe (ohne Socken). Die Knie befanden sich direkt über dem Boden. Kirsten Heisig hatte sich angeblich nach vorne, in die um ihren Hals liegende Schlinge fallen lassen. Der Ast war ursprünglich 2,30 Meter hoch. 1.) ist es unmöglich, dass bei brütender Hitze eine Leiche von Spaziergängern, Joggern und den am Freitag angesetzten Leichenspürhunden der Polizei nicht gerochen wird. 2.) ist es unmöglich, dass sich an den unmittelbar waagerecht über dem Boden befindlichen Unterschenkeln der Leiche kein Tierfraß eingestellt haben soll. Bürgermeister Heinz Buschkowsky: „Natürlich bleiben Fragen. Wieso laufen Hunderte von Polizeibeamten mehrfach an ihr vorbei, obwohl sie doch so dicht bei ihrem Auto am Waldesrand zu finden gewesen wäre ? Wieso konnten speziell ausgebildete Hunde sie mehrere Tage lang nicht wahrnehmen ? Ihr Tod wird immer mit einem gehörigen Schuss Mystik verbunden bleiben.“ Ein in Plastik gehüllter Hundekadaver lag in einer nahen Waldbodengrube und wurde erst Tage später von einem Hundespaziergänger gefunden. Die den Fall untersuchenden Beamten mit ihren Spürhunden hatten ihn übersehen. Gehörte der gefundene Hund Kirsten Heisig ? Denn was aus ihrem geliebten Vierbeiner wurde, darüber verlieren Medien und Behörden kein Wort: Hatte sie ihn irgendwo untergebracht, oder hatte sie ihn dabei ? Wenn ja, dann hätte sie ihn wohl kaum selbst getötet und auch noch verpackt. Keiner scheint der Frage nachgegangen zu sein, wie Frau Heisig ihr Tier getötet und mit welchem Werkzeug sie es halb vergraben habe. Es besteht in Anbetracht mehrerer Hinweise der Tatverdacht, dass Frau Heisig am Abend des 28. Juni ermordet wurde und ihr Leichnam kurz vor der Auffindung an den Fundort verbracht worden ist. Die letzte SMS an ihre Tochter erscheint ein schwerwiegendes Indiz dafür, dass sie ermordet wurde, denn eine Kirsten Heisig verabschiedet sich niemals mit einem derart flapsigen Satz aus dem Leben: „Das ist alles zu viel für mich.“ Das schickt keine Mutter von Geist und Niveau an ihr Kind. Der Täter hat damit die Spur zum Suizid legen wollen.
 
Jörg Haider (1950-2008) war ein sprachlich überaus talentierter, energischer Kärntner Landeshauptmann bzw. österreichischer Politiker. Er geriet durch seine vielen sehr freiheitlichen Aussagen ins Fadenkreuz ausländischer Mächte. Er soll mit seinem supersicheren VW-Phaeton an absolut unkritischer Straßenstrecke einen tödlichen Unfall erlitten haben. Dabei versagten sämtliche aktiven und passiven Sicherheitssysteme eines der sichersten Autos der Welt und Haider verstarb an seinen schweren Verletzungen. Der Zustand des Wagens und so gut wie alle Begleitumstände - auch die Zeugenaussagen - waren widersprüchlich und ergaben kein klares ehrliches Bild. Manipulationsvorwürfe waren nicht abweisbar. Eine kratzerlose kreisrunde Eindellung, mit mehrkantigem Durchschlag, im Wagendach über dem Fahrersitz war für mich von Anfang an mysteriös. (Ich glaube erst an ein Unfallgeschehen wenn diese Blechverletzung plausibel erklärbar gemacht werden kann. - siehe Foto des Unfallwagens)
 
Udo Konstantin Ulfkotte (1960-2017) war ein fähiger „FAZ“-Journalist, überaus fleißiger Buchautor und Enthüllungsspezialist, dem man seitens linker Parteiungen das Etikett „Rechtspopulismus“ anhängte. Er geriet durch seinen investigativen Journalismus ins Fadenkreuz linker und ausländischer Mächte. Ihm wurde wiederholt die Ermordung angedroht. Wie gefährdet ein Mann mit labilem Herzen ist, und wie er auf modernste Art und Weise ausgeschaltet werden kann, dürfte bekannt sein. 
 
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Dr. Udo Ulfkotte, der promovierte Politikwissenschaftler arbeitete viele Jahre im Auslandsressort der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Er bereiste über 60 Staaten. Durch seine zahllosen Aufenthalte im Nahen und Mittleren Osten galt er als vorzüglicher Kenner der Situation in den islamischen Regionen. Im Gegensatz zu den meisten seiner Kritiker, die seine Arbeit zu diskreditieren suchten, kannte Udo Ulfkotte den Islam und viele islamische Staaten sehr genau. Schon in einem frühen Stadium warnte der Journalist und Buchautor vor einer Islamisierung Deutschlands und Europas. Vieles von dem, wovor er in seinen bereits vor vielen Jahren erschienenen Büchern warnte, ist heute Realität.
 
Eva Herman zum Tod von Udo Ulfkotte
 
Udo Ulfkotte ist tot. Einer der mutigsten Journalisten ist von uns gegangen. Er hat sein Leben lang für Wahrheit und Gerechtigkeit gekämpft. Wer an die Karmalehre glaubt, wer auch weiß, wie viel Udo auf Erden auszustehen und auszuhalten hatte, der ahnt, dass sein Weg jetzt leichter werden wird, dort drüben, in der anderen Welt.
 
Es waren einige Jahre im KOPP- Verlag, die ich mit Udo zusammenarbeitete. Ein großes Vorbild, ein ernsthafter und bis auf die Knochen ehrlicher Mensch. Einer, der nur eines wollte: Aufklären. Einer auch, von dem ich viel lernen durfte.
 
Udos Aufsätze, Interviews, Artikel und Bücher waren minutiös, bis auf die letzte Redewendung geschliffen, sie waren vor allem akribisch recherchiert. Kann man sich vorstellen, dass jemand sein halbes Leben lang derart politisch Unkorrektes von sich gab in Schrift und Ton, doch niemand aus dem ganzen Mainstream-Gefüge ihm an die Karre fahren konnte, weder inhaltlich noch juristisch ?
 
Ach, wie gerne hätten sie ihn über die Klinge springen lassen, sie haben nur darauf gewartet, ihm einen Fehler nachweisen zu können. Ein einziges Mal, vor vielen Jahren, hatte man einen kleinen Aufhänger gefunden – welch ein Affentheater dann folgte… Unvorstellbar.
 
Udo Ulfkotte hatte sich den Hass seiner Gegner erarbeitet, indem er ihnen immer wieder mutig den Spiegel vorhielt. Mit nahezu dem ganzen Mainstream lag er über Kreuz, er war der erste gewesen, der mit den »Qualitätsjournalisten« hart ins Gericht ging, sie zahlreicher Unwahrheiten überführte, sie mahnte und zu Aufrichtigkeit und journalistischer Sorgfalt aufforderte. Manches Mal dachte ich, er übertreibe ein wenig, bis ich immer wieder erkennen musste, wie richtig Udo mit seinen Analysen lag. Er war eben immer schon mindestens ein, zwei, drei Schritte weiter. Manchmal auch zehn.
 
Udo hatte vor Jahrzehnten angefangen, zu warnen: vor der Islamisierung Deutschlands und Europas. Denn Udo kannte den Islam gut. Nicht nur, dass er als FAZ-Journalist viele Jahre in arabischen Ländern gearbeitet hatte, nein, für eine Zeitlang war Udo Ulfkotte selbst zum Islam konvertiert. Er kannte die Religion gut. So gut, dass ihm klar war, wie schwierig diese mit dem Christentum kooperieren kann. Immer wieder verwies er auf die verschiedenen Koran-Suren, woraus deutlich wird, dass ein Nebeneinander, oder gar ein Miteinander schon deswegen nicht möglich ist, weil der Islam eine Zusammenarbeit mit anderen Religionen nicht vorsieht.
 
Stets wiederholte Udo Ulfkotte, dass nicht den islamischen Zuwanderern sein Vorwurf gelte, sondern unserem politischen System, welches schon vor Jahrzehnten die Grenzen weit geöffnet und damit die Gefahren von Parallelgesellschaften vorsätzlich in Kauf genommen hatte. Ich selber erlebte, wie Udo in Not geratenen Migranten half. Einmal rief er mich an und bat mich, mich mit um eine in Deutschland lebende Frau aus der muslimischen Welt zu kümmern, die innerhalb ihrer Familie schwer unter Druck geraten war. Solche Menschen wandten sich nicht selten an Udo, da sie wussten, wie gut er sich in ihren Gesetzen auskannte.
 
Udo hatte keine Kinder, und doch dachte er immer nur daran, dass unserer aller Kinder eines Tages vor dem Nichts stehen werden, angesichts eines ausgehöhlten und zerstörten Sozial-und Wertesystems. Es trieb ihn förmlich, zu warnen, zu mahnen, uns alle zu schütteln, damit wir endlich die Augen aufbekommen und erkennen mögen, was hier um uns herum und mit uns geschieht. Sein klarer Blick war immer schon um Längen voraus fokussiert, während andere »Aufklärer« nicht selten mühsam hinterher keuchten.
 
Udo war absolut faktensicher, seine Informationen waren auf seiner inneren Festplatte gespeichert, er konnte sie wohl auch im Schlaf abrufen. Wenn ich mir unsicher war bei mancher Recherche, so musste ich nur Udo fragen, er wusste die Antwort, oder wenigstens eine Quelle oder Ansprechperson, die Antwort geben konnte.
 
Wer sich die Berichterstattung der Mainstreamer über Udos Ableben durchliest, die Nachrufe über den »umstrittenen«, »rechtspopulistischen« Journalisten Udo Ulfkotte sieht, den muss Übelkeit befallen. Nicht einmal jetzt sind sie in der Lage, mit ihrer elenden und armseligen Stänkerei aufzuhören. Sie, die wir u.a. als die wahren Zerstörer unseres christlich-abendländischen Wertesystems bezeichnen dürfen, besitzen auch jetzt keine Größe: wie auch? Wo nichts ist, da kann man auch nichts erwarten.
 
»Wenn ich Kinder hätte, würde ich diese Arbeit nicht machen können«, hatte Udo einmal in einem fast zweistündigen Interview gesagt, welches ich mit ihm für den KOPP-Verlag geführt hatte. Der Druck, den man auf sie ausüben würde, wäre unerträglich, in ihrem Alltagsleben, in der Schule. Das würde er niemals aushalten können.
 
Udo und seine Frau hatten dafür viele Tiere, meist Tierschutzfälle, solche Lebewesen also, die andere Leute ausgestoßen oder sogar vorsätzlich verletzt hatten. Mit welcher Hingabe und Liebe die beiden diese oft pflegten, wie sie Entenflügel schienten, Wunden von Vierbeiner versorgten, regelmäßig hohe Tierarztrechnungen bezahlten, kann sich sicher kaum jemand vorstellen. Seine knapp bemessene Freizeit schenkte Udo seinen Tieren, dem Wohl jener Lebewesen, die von vielen gedankenlosen Leuten schwer geschädigt und gequält worden waren. Sein Verstand war zwar stets hart in der Sache, doch Udos Herz war weich wie Butter.
 
Wir verlieren einen der besten Journalisten Deutschlands, und einen empfindsamen und grundguten Menschen. Wir sollten niemals vergessen: Udo Ulfkotte hat viel für uns alle getan. Alle seine Bücher werden historische Dokumente der Zukunft sein, sie werden Zeugnis abgeben für den Wahnsinn, den wir hier gerade erleben, und von dem doch immer noch nur wenige wissen wollen.
 
Und wenn ich mich nicht irre, wird Udo Ulfkotte eines Tages ein Volksheld sein und die Kinder in der Schule werden seinen Namen kennen. Doch bis dahin müssen wir wohl noch viele unwegsame Pfade gehen, und es wird noch richtig dicke für uns alle kommen, während wir immer öfter daran denken müssen, wie recht Udo doch hatte.
 
Lieber Udo, ich wünsche Dir von Herzen hilfreiche Hände drüben, in der anderen Welt, die Dich liebevoll die Wege nach oben, ins helle Licht, geleiten mögen. Danke für alles !!!
 
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Nachtrag: Soeben sehe ich, dass es tatsächlich Mainstream-Journalistinnen (von Spiegel und ARD) gibt, die sich über den Tod Udo Ulfkottes lustig machen. Es gibt kaum etwas Widerlicheres !
 
Meine Gedanken sind bei der Witwe des verstorbenen Kollegen.
 
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Der Unfall-VW-Phaeton von Jörg Haider
 
 
Die runde Eindellung - ohne auffällige Lackverkratzungen - soll ein quadratischer Beton-Pfeiler (unverletzt am Gartenzaun lehnend), bei einer Geschwindigkeit von um 140 km/h, zustande gebracht haben -, oder ein nicht mehr auffindbarer Hydrant, welcher - wäre er umgenietet worden - eine Überschwemmung verursacht haben müsste -, oder ein Bauzaun ?
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