„Hat mit Frau Merkel nichts zu tun…“ ?

 
Frau Merkel regiert gegen den Willen der deutschen Mehrheit, 82 Prozent der Bürger halten ihre Flüchtlingspolitik für teilweise oder ganz falsch, womit der Wahnsinnpolitik der „unbefristet offenen Grenzen“ die demokratische Legitimation fehlt. Damit wird aber auch offenkundig, dass die BRD keine Demokratie ist und seit Kriegsende - wie es Wolfgang Schäuble offen aussprach - kleinen Moment souverän war. Wer also gibt Frau Merkel die Befehle zur Zerstörung der deutschen Nation ?
 
(Vor „European Banking Congress“ 2011, Schäuble wörtlich: „Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.“)
 
 
 
„Hat mit Frau Merkel nichts zu tun“ ?
 
„Mein Nam‘ ist Has‘, ich weiß von nichts“,
so klingt ein Spruch des Lügen-Wichts.
Nicht geradesteh‘n für Wort und Tat,
das dünkt den Schurken, sei probat.
 
Kaum einer mag Schuld eingesteh’n,
will aus Verantwortung sich dreh’n.
Die Hände schon in „Unschuld“ wusch,
der Herr Pilatus Pontius.
 
Er hängte zwar ans Kreuz den Mann,
verneinte d‘ran die Schuld alsdann -,
die Schuld schob er der Menge zu,
und sein Gewissen hatte Ruh‘.
 
So einfach machte sich‘s der Römer,
ihm fehlten auch die Gegenströmer,
war in Judäa Herr im Haus,
und löschte leicht ein Leben aus.
 
So, vor und nach ihm, trieben‘s viele,
aus Staatsräson oder zum Spiele,
und keiner sagte klar und laut:
„Pardon, ich hatte Mist gebaut !“
 
Kein abgewählter Demokrat,
jemals vor seine Wähler trat
und sie um ihr Erbarmen bat,
was er zu ihrem Nachteil tat !
 
 
„Alle sind schuld, nur ich nicht“
 
Das, was auf den ersten Blick wie das Gefasel einer Geisteskranken klingt, ist in Wirklichkeit wohl bedacht, denn in dem was sie da in aller Öffentlichkeit von sich gibt, erkennt der Fachmann die Strategie, ohne große Verletzungen den Rückzug anzutreten. Angela Merkel ist wirklich ein „raffiniertes Luder“, denn ihr Wortgebräu lässt nur einen Schluss zu:
 
„Ich habe wirklich alles versucht, um ein guter Mensch zu sein und den Armen dieser Welt zu helfen, aber Ihr seid mir ja nicht gefolgt!“
 
So schiebt man die Schuld den anderen in die Schuhe und spielt das Unschuldslamm. Die Liste der Bösen wird in den Augen der scheinbar verwirrten Kanzlerin immer länger:
 
Die EU hat Schuld, weil man sich hier zu keiner gemeinsamen Lösung durchringen konnte.
 
Die österreichische, die ungarische, die slowakischen Regierungen, überhaupt alle Regierungen der benachbarten Länder haben Schuld, weil sie es wagen, von Obergrenzen
 
zu sprechen, ihre Grenzen sichern wollen und sich um die Nöte der eigenen Bevölkerung sorgen.
 
Seehofer hat Schuld, weil er ständig gegen seine Kanzlerin klagt, statt am gemeinsamen Strang zu ziehen und Bayern weiterhin als Auffangbecken für die nächsten Millionen Siedler zur Verfügung zu stellen.
 
Schuld hat auch Sigmar Gabriel, der ausgerechnet in dieser schwierigen Situation so tut, als ob ihn die Sorgen der deutschen Bürger interessieren würden.
 
Schuld haben die Kritiker in ihrer eigenen Partei, die dafür sorgen, dass die CDU bei den nächsten Wahlen schlechter abschneidet, als es Angela verdient hätte. Die AfD hat natürlich auch jede Menge Schuld, weil sie den Notstand ausnutzt und ohne ihre Genehmigung an den Wahlen teilnehmen will.
 
Pegida trägt überhaupt die Hauptschuld, schließlich formiert sich hier der Bürgerprotest der „Flüchtlingsfeinde“ zu einem gefährlich werdenden Widerstand, wo doch jeder weiß, dass so eine Politik, wie sie Frau Merkel betreibt, nur widerstandslos durchzuziehen ist und ihr gefälligst untertänigster Dank gebührt. Nur zwei wirklich Schuldige, nämlich den Islam und Erdogan, die hat die Kanzlerin selbstverständlich von ihrer Liste des Bösen gestrichen.
 
Wer sich Angela Merkels Hände einmal genauer anschaut, sieht, dass sich die Dame diese mindestens einmal zu viel in Unschuld gewaschen hat und dass das Wasser mit Bleiche durchtränkt war. Angela Merkel ist die klassische Geisterfahrerin, die weiß, dass alle Autofahrer, die ihr entgegenkommen, die falsche Richtung eingeschlagen haben.
 
Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo
 
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22.09.2016 - FOCUS Online/Wochit - Bisher keine Abschiebung - Knapp 550.000 abgelehnte Asylbewerber leben in Deutschland - In Deutschland leben einem Bericht zufolge fast 550.000 abgelehnte Asylbewerber. Drei Viertel von ihnen hielten sich bereits seit mehr als sechs Jahren im Land auf. Das berichtete die „Bild (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion. Danach zählte die Bundesregierung Ende Juni insgesamt 549.209 Asylbewerber, die trotz erfolgter Ablehnung ihres Antrags in Deutschland geblieben sind. Aus der Union kam die Forderung nach schärferen Regeln für die Abschiebung. Die größte Gruppe stammt den Angaben zufolge mit rund 77.600 aus der Türkei. Es folgen abgelehnte Bewerber aus dem Kosovo (68.549) und aus Serbien (50.817). Knapp die Hälfte der 550.000 Abgelehnten hatte ein unbefristetes Aufenthaltsrecht, ein Drittel verfügte über ein befristetes Aufenthaltsrecht. Wie die Zeitung weiter berichtete, gab es zudem 168.212 geduldete Ausländer, zu denen auch rund 100.000 abgelehnte Asylbewerber gehören. Darunter waren auch 37.020 Menschen, die wegen fehlender Reisedokumente in Deutschland bleiben dürfen.  Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Friedrich (CSU), forderte mit Blick auf diese Zahlen eine dringende Reform der Abschieberegeln in Deutschland. „Wer zulässt, dass abgelehnte Asylbewerber dem Staat derart auf der Nase herumtanzen, zerstört das Vertrauen der Bürger in die Handlungsfähigkeit des Staates“, sagte er der „Bild“. „Die Rechtsvorschriften müssen dringend geändert werden.“ Auch der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, übte scharfe Kritik an der Abschiebepraxis in Deutschland. Es gebe in Deutschland eine „regelrechte Abschiebeverhinderungsindustrie", sagte er der „Bild“-Zeitung. Er warf „Anwälten und Organisationen wie Pro Asyl“ vor, die rechtmäßige Rückführung abgelehnter Asylbewerber „systematisch“ zu verhindern. Dies müsse sich „dringend ändern“, 215.000 Ausreisepflichtige müssten nun auch ausreisen. - 12.02.2017 - Leser-Kommentar - Rudolf Peters:  „Wieso ist Pro Asyl „gemeinnützig“ ?  ...und bekommt staatliche Unterstützung um Rechtsvorschriften zu torpedieren. Diesem Verein verdanken wir eine Unterstützung der ungebremsten Einwanderung und als wesentlichem Mitglied der „Asylindustrie“ eine Verhinderung der Rückführung von „Sozialmissbräuchlern“. Auch ist unverständlich, daß der Staat sich mit dem „Kirchenasyl“ auf der Nase herumtanzen lässt, wenn hier ein gerichtliches abgeschlossenes Verfahren rechtsstaatlich umgesetzt werden soll. Die Folgekosten sollte man hier gleich von den Kirchengemeinden einfordern.“
 
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Düsseldorf - Im Sommer 2016 sprengten Ermittler eine mutmaßliche IS-Zelle - jetzt legt der Gerichtsbeschluss grausige Details ihrer Terror-Pläne offen. Die Terrorzelle, die im IS-Auftrag offenbar einen Anschlag in der Düsseldorfer Innenstadt verüben wollte und im Sommer 2016 aufflog, hatte anscheinend viel konkretere Pläne als bislang bekannt. Die Planung der Tat sei „weit fortgeschritten“ gewesen, wie aus einem Beschluss des Bundesgerichtshofes (BGH) zur Fortdauer der Untersuchungshaft hervorgeht. Mindestens zwei der vier beteiligten Syrer waren demnach „unbedingt dazu entschlossen“ in Düsseldorf so viele Menschen wie möglich zu töten. Der Syrer Saleh A. (29) war demnach Anführer und „Kopf“ der Terrorzelle. Er soll sich laut BGH die grausamen Details des Anschlags ausgedacht haben: „Zwei Personen sollten sich auf der Bolkerstraße bzw. der Andreasstraße mit Sprengwesten in die Luft sprengen. An den vier Ausgängen der Altstadt im Bereich Flinger Straße, Mühlenstraße, Heinrich-Heine-Allee und Hunsrückenstraße sollten sich je zwei mit Kalaschnikows bewaffnete Mitglieder der ‚Zelle‘ positionieren. Sie sollten möglichst viele flüchtende Menschen erschießen und sich nach der Entleerung ihrer Magazine schließlich ebenfalls selbst in die Luft sprengen. Der Anschlag sollte an einem Freitag oder an einem Samstag verübt werden, weil die Düsseldorfer Altstadt an diesen Tagen regelmäßig besonders belebt ist.“ Drei der vier Verdächtigen hatten als Angehörige der IS-Terrormiliz Kriegserfahrung in Syrien. Abd Arahman K. hatte 2013 in Syrien für die Terrorvereinigung „Jabhat al-Nusra“ Sprenggürtel und Granaten gebaut. Der Auftrag für den Anschlag war schon 2014 von der IS-Führung in Syrien erteilt worden, ab 2015 waren alle Mitglieder der Terrorzelle in Deutschland. Einer der vier, der Syrer Mahood B. (25) aus Düsseldorf, wurde in Deutschland von Saleh A. für die Tat rekrutiert. A., der seit 2014 dem IS diente, hatte sich am 1. Februar 2016 in Paris den Behörden offenbart und die Ermittler auf die Spur seiner Komplizen gebracht. Am 2. Juni wurden die anderen drei Männer in Asylunterkünften in NRW, Baden-Württemberg und Brandenburg festgenommen. Saleh A. wurde im Herbst von Frankreich nach Deutschland überstellt. Seine Aussagen über den geplanten Anschlag sieht der BGH inzwischen „weitgehend bestätigt“. - NRZ
 
„Ibrahim A., ein Asylforderer hatte im März des vergangenen Jahres mehrere Wiener Gotteshäuser geschändet. Danach war ihm eiligst, gemäß unserer verpflichtenden Toleranzkultur eine alles entschuldigende Psychose diagnostiziert worden, damit dem „armen Flüchtling“ nur ja das Gefängnis erspart bliebe. Er hatte unter anderem im Stephansdom gewütet, islamisch korrekt Statuen geköpft, Jesusfiguren von Kruzifixen gerissen und Taufbecken zerstört. Dabei plärrte er: „Ihr seid alle Ungläubige, nieder mit euren Statuen“, und richtete einen Schaden von rund 150.000 Euro an. Bis jetzt befand er sich auf freiem Fuß. Nun wurde der Asylantrag des Koranhörigen abgelehnt und der Ghanaer abgeschoben und ausgeflogen, berichtet die Kronenzeitung. Gemäß der geltenden Gesetze unseres multikulturellen EU-Untergangssystems allerdings nicht, wie es logisch wäre zurück nach Afrika, nein er wurde nur bis Rom gebracht, da Italien als Erstankunftsland nun zuständig ist. Jetzt kann er also direkt im Petersdom weitermachen oder aber seinen Hass demnächst vielleicht nach Deutschland bringen, die Grenzen sind ja offen.“ (lsg) - aus: politically incorrect-online
 
Ein muslimischer Flüchtling aus Ghana schändete vier katholische Kirchen in Rom. Es heißt in der israelischen Netzseite deutscher Sprache u.a.: „Bereits am 30. September und am 1. Oktober [2016] startete er seine Angriffe in den Kirchen im historischen Zentrum der italienischen Hauptstadt Rom. Zuerst wütete der Flüchtling aus Ghana in der Basilika „Santa Praxedes“ in der Nähe der berühmten Kirche „Santa Maria Maggiore“ und köpfte mehrere Statuen. „Der Angriff erfolgte kurz nachdem eine Messe zu Ende war. Die Gläubigen flohen aus der Kirche. Der Mann war außer sich und rannte laut schreiend durch die Kirche, dort stieß er Heiligenstatuen vom Sokkel. … Gleich nach dieser Attacke ging der Kirchenschänder zur nahegelegenen Basilika „Santi Silvestro e Martino ai Monti“ und köpfte dort Heiligenstatuen im Mittelschiff der Kirche. … Kurz nach 21 Uhr machte er sich auf den Weg zur Kirche „San Vitale“ auf der Via Nazionale mitten im Herzen Roms und köpfte dort wieder Statuen, zerstörte wertvolle Altar-Kandelaber und warf Figuren um. Bevor er festgenommen werden konnte, schändete er eine weitere Kirche an der „Piazza dell`Oro“, wo sich in „San Giovanni ai fiorentini“ gerade zahlreiche Gläubige und Touristen befanden.Der Flüchtling aus Ghana konnte zwischenzeitlich von der Polizei gefasst werden und befindet sich in U-Haft. In einer ersten Vernehmung gab der Moslem an: „Ich hasse Christen“ und „man darf den Ungläubigen nicht solche falschen Statuen zeigen.“ - aus: online „Jerusalem, Israel Nachrichten“
 
6.12.2016 - Epoch Times - Bochum: Ein 31-jähriger Iraker Ziyad K., der mit seiner Familie im Dezember 2015 nach Deutschland gekommen war und um Asyl bat, würgte am 06.08.2016 chinesische Austauschstudentin mit einem „Werkzeug“ und missbrauchte sie. Gestern wurde ein 31-jähriger Flüchtling aus dem Irak in Bochum festgenommen. In einer Pressekonferenz berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft Einzelheiten ihrer Ermittlungen. Demnach lebt der Tatverdächtige seit Ende 2015 mit Frau und zwei Kindern in einer Flüchtlingsunterkunft in Deutschland. Im August und im November überfiel er die zwei chinesischen Studentinnen in der Nähe der Bochumer Universität. Im zweiten Fall sorgte die Tat für internationale Aufmerksamkeit, als sich das Opfer im chinesischen „Social Media“ mitteilte und das chinesische Konsulat eine Sicherheitswarnung herausgab. Der Täter lauerte der jungen chinesischen Studentin (21) auf einem Weg beim Königsbuscher Wäldchen auf, griff sie von hinten an und zerrte sie 15 Meter von der Straße weg in ein Gebüsch. Dort wendete er „massive Gewalt gegen sein Opfer an“, gegen den Hals- und Kopfbereich, wobei er das Opfer „nicht unerheblich“ verletzte. Er versuchte mehrfach den Geschlechtsverkehr auszuüben. Am Tatort wurden umfangreiche Spuren gesichert und DNA festgestellt. Im zweiten Fall wurde an der Bochumer Max-Imdahl-Straße eine chinesische Studentin (27) vergewaltigt. Die junge Frau wurde auf dem rund fünfzehnminütigen Heimweg von der Universität zur Studentenwohnung vom Täter abgefangen. Er zerrte sie in einen kleinen Waldbereich, übte Gewalt gegen den Hals aus, wodurch er sein Opfer in Todesangst versetzte. Im Gebüsch kam es zu einer vollendeten Sexualstraftat. Wegen der erheblichen Todesangst ließ die Frau alle weiteren Dinge über sich ergehen.“ (Behördensprecher) Auch in diesem Fall wurde eine männliche Täter-DNA-Spur ermittelt und es stellte sich heraus, dass es dieselbe DNA-Spur wie im ersten Fall war.
 
02.05.2017 - Kölner Stadtanzeiger - Es war eine regelrechte Hinrichtung, im November 2016, die zwei Menschenleben forderte. Tina G. (36) war im fünften Monat schwanger, als ihr iranischer Ehemann am Schulzentrum Weiden mehrere Schüsse auf sie abgab. Ab dem 12. Juni muss sich Mehdi T. (55) wegen Mordes vorm Landgericht verantworten. In der Anklageschrift dokumentiert die Kölner Staatsanwaltschaft die letzten Stunden im Leben von Tina G. Demnach besuchte die gelernte Kosmetikerin am 23. November mit ihrem Ehemann den Weihnachtsmarkt am Heumarkt. Hier kam es zum Streit, weil die Schwangere einen Glühwein trinken wollte. Die Stimmung war aufgeheizt, als sich das Paar auf den Heimweg nach Weiden machte. Um sich zu beruhigen, soll Tina G. noch einen Spaziergang gemacht haben. Am Schulzentrum rauchte sie eine Zigarette. Das bekam ihr Mann mit, wieder soll er Tina große Vorwürfe gemacht haben. Die Kippe war offenbar der Auslöser für das unfassbare Verbrechen, das folgte. Völlig aufgewühlt soll Tina G. noch geäußert haben, die Trennung zu wollen. So soll es der Killer später ausgesagt haben. „Dann bringe ich mich um“, soll Mehdi T. gedroht und eine Waffe gezogen haben. Da habe seine Ehefrau nur abgewunken, sinngemäß geantwortet: „Dann mach’ doch!“ Doch der Ehemann richtete die Pistole nicht gegen sich selbst, sondern gegen seine schwangere Frau. Erst schoss er der 36-Jährigen in die Brust. Tina G. sackte zu Boden, da schoss der Killer ihr noch in den Kopf. „Aus nächster Nähe“, heißt es in der Anklageschrift. … Das Paar war erst seit Juni vergangenen Jahres verheiratet. Mehdi T. soll rasend eifersüchtig gewesen sein, ständig kam es zum Streit. Im April 2017 sollte das gemeinsame Kind auf die Welt kommen. … Das Opfer war aus unmittelbarer Nähe frontal mit Schüssen in den Kopf und ins Herz getötet worden. … Mehdi T. hatte seine Frau erst 2016 über einen gemeinsamen Bekannten kennengelernt und sie in Dänemark geheiratet. Es war seine vierte Ehe. Auch seine zweite Ehe war in Dänemark geschlossen worden. Es war offensichtlich eine Scheinehe, weil dem Angeklagten die Abschiebung drohte. Bereits 1993 war Mehdi T. erstmals in die Bundesrepublik eingereist. Sein Asylantrag war damals abgelehnt worden, weil seine Argumentation als politisch Verfolgter als nicht glaubhaft eingestuft wurde. Daraufhin war T. 1994 ausgereist und stellte 2001 erneut in Deutschland einen Antrag, weil er in seiner Heimat angeblich wegen Vergewaltigung zum Tod durch Steinigung verurteilt worden sei. Die Behörden stuften die vorgelegte Urteilsbescheinigung als Fälschung ein, lehnten erneut seinen Asylantrag ab. Daraufhin ging er seine zweite Ehe ein, die jedoch kurze Zeit später von seiner damaligen Frau als Scheinehe angezeigt wurde. Die Behörden wollten Mehdi T., der in seiner Heimat schon einmal verheiratet war, im Februar 2008 abschieben. Doch er durfte zunächst bleiben, weil er aufgrund eines Suizidversuches in stationäre Behandlung kam. Ein Jahr nach der Scheidung 2011 ging Mehdi T. im Dezember 2012 seine dritte Ehe ein, die zwei Jahre später geschieden wurde. Daraufhin hatte die Ausländerbehörde sich geweigert, seine Aufenthaltserlaubnis zu verlängern. Prompt ging er im Juni die vierte Ehe mit der in Köln lebenden Tina G. (36) ein. Bereits einen Monat später war die Kosmetikerin, das spätere Mordopfer, schwanger. Das gemeinsame Kind sollte im April 2017 zur Welt kommen. Die Ehe litt unter der ständigen Eifersucht des Angeklagten. Er wollte nicht akzeptieren, dass seine Frau sich allein mit Freunden - vor allem männlichen Bekannten - traf. Am Tatabend hatte das Paar sich mit Verwandten auf dem Weihnachtsmarkt getroffen und, wie so oft, gestritten. Angeblich, weil Mehdi T. seiner Frau wegen der Schwangerschaft verbieten wollte, Glühwein zu trinken. Zu Hause machte Tina G. noch einen Spaziergang, rauchte am Schulzentrum eine Zigarette. Zum Unverständnis des Angeklagten, der ihr gefolgt war und erneut Vorwürfe machte. Schließlich zog T. die Pistole, schoss zweimal auf seine Frau und ließ die Sterbende allein zurück. Am nächsten Tag hatte T. versucht, sich die Pulsadern aufzuschneiden, seinen Schwager angerufen und seine Frau als vermisst gemeldet. Der Schwager hatte daraufhin die Polizei alarmiert. Nach seiner Festnahme hatte Mehdi T. die Tat zunächst geleugnet, einen Tag später gestand er. Er habe jedoch nicht die Absicht gehabt, seine Ehefrau töten, beteuerte er dabei.
 
18.01.2017 - Laut Landgericht Heilbronn wird einem 27-Jährige Asylbewerber aus Pakistan vorgeworfen in der Nacht zum 19. Mai 2016 eine alte deutsche Frau - aus seiner Sicht eine „Ungläubige“ - im Schlaf erdrosselt, ermordet zu haben. Er sei in das Wohnhaus der Rentnerin in Bad Friedrichshall-Untergriesheim eingedrungen, „um einen aus seiner Sicht ungläubigen Menschen umzubringen sowie Bargeld und Wertgegenstände zu entwenden“, heißt es. Er soll die im Bett schlafende Frau stranguliert und anschließend an unterschiedlichen Stellen im Wohnhaus der getöteten Frau arabische Schriftzeichen angebracht haben, unter anderem auch an eine Schrankwand im Schlafzimmer. Wie die Staatsanwaltschaft und Polizei nach der Tat mitgeteilt hatten, enthalten sie überwiegend islamisch-religiöse Inhalte [u.a.: „It's Payback time“ = „Die Zeit der Abrechnung ist gekommen !“]. Nach der Tat soll der Angeklagte außerdem ein Mobiltelefon, Schmuck und Bargeld gestohlen haben. - aus: Focus-Online
 
19.01.2017 - Focus Online - Bei dem islamisch motivierten Massenmord durch einen mehrfach verurteilten Gewalttäter, den Tunesier Anis Amri, welcher am 19.12.2016 mit einem Sattelschlepper in den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche raste, verlor die junge Studentin Valeriya ihre Eltern. Auf Unterstützung vom Staat wartete die junge Frau, deren Leben zusammengebrochen ist, vergeblich. Die Hilfe für die Terroropfer versumpfte im deutschen Behördendschungel. Nicht nur sind 12 Menschen ermordet, um die 50 Weihnachtsmarktbesucher verletzt und grausam verstümmelt worden, vielmehr ließen die unmittelbaren Opfer auch ihre Angehörigen in Verzweiflung, Hilflosigkeit und finanziellen Katastrophen zurück. Die Studentin Valeriya schilderte einer großen Tageszeitung, wie an dem Tag ihre gesamte Existenz zusammenbrach: Ihre Eltern hatten bisher für sie gesorgt - nun sind sie tot. Die junge Frau wohnte demnach noch zuhause und bekam Taschengeld. Die Trauer um ihre Eltern wurde so schnell zu einer finanziellen Notlage: Wer würde jetzt die Raten für das Haus der zerstörten Familie bezahlen? Hilfsersuchen an die Behörden zeigten wenig Erfolg: „Wir haben alles, was möglich ist, beantragt, Formulare über Formulare ausgefüllt“, so die 22-Jährige. Mit Hilfe der Familie ihres Freundes habe sie sich an Berlins Bürgermeister Michael Müller, an Bundespräsident Joachim Gauck und das Landesamt für Gesundheit und Soziales gewandt. Doch in den ersten Wochen hat sich niemand zuständig gefühlt. Die Bürgerberatung habe ihr mitgeteilt, der Bürgermeister sei „kein kleiner König“, der Geld aus seiner Schatulle verteilen könne. Vom „Weißen Ring“ hat die junge Frau 1000 Euro bekommen, danach 2000 Euro vom Spendenpool der Schausteller-Vereinigung vom Weihnachtsmarkt, berichtete die 22-Jährige der „Bild“. Für die Bezahlung der Beerdigung am 12. Januar habe sie sich an die Verkehrsopferhilfe gewandt – die HUK Coburg bearbeitete den Tod ihrer Eltern daraufhin als „Kfz-Haftpflichtschaden vom 19.12.2016“. Darüber hinaus musste sich die junge Frau jedoch durch den Behördendschungel kämpfen: Das Berliner Lageso habe ihr mitgeteilt, dass die Zuständigkeit für die Opfer des Terroranschlags geprüft werde. Der Unterstützungsfonds des Bundespräsidenten wartete demnach seinerseits auf eine Stellungnahme der Sozialbehörden. Für die Sterbeurkunde ihres Vaters habe Valeriya selbst zahlen müssen. Einen Monat nach dem Anschlag fand das Behörden-Hickhack dann offenbar ein Ende: Laut „Bild“ bekommt die 22-Jährige als Angehörige von Opfern einer terroristischen Straftat 20.000 Euro vom Staat. Schnöde 20.000 Euro für ein junges Frauenleben ohne Eltern, ohne elterliche Liebe, Zuspruch und Halt.

19.01.2017 - FOCUS-Online - FOCUS: „Laut einer Umfrage geben 58 Prozent der befragten Frauen an, dass der öffentliche Raum unsicherer ist als früher…“ - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: „Staat muss bei Belästigungen von Frauen hart durchgreifen.“ - „Wir dürfen die Verunsicherung von Frauen in der Öffentlichkeit nicht einfach beiseite wischen.“
 
Frau Merkel hat Hunderttausende junger Männer - für die wir Deutschen verachtenswerte „Ungläubige“ sind - nach Mitteleuropa gelockt. Nicht jeder davon ist so fanatisch islam-religiös, dass er Lust empfindet „Ungläubige“ zu ermorden. Das ist ein schwacher Trost, denn jeder davon kann es sein -, wir wissen es nicht und er selbst weiß es auch nicht. Denn der Wahn kann jederzeit zuschlagen und einen Menschen heimsuchen, der in einer religiösen Schulung aufgewachsen ist, die die Menschen in zwei Teile teilt, nämlich in Gott Allah wohlgefällige „Gläubige“ und Gott Allah verhasste „Ungläubige Hunde“. Indem ich das schreibe liegt der Koran, in dem ich ständig lese, unmittelbar vor mir. Mir graut vor der Zukunft. Und mir graut auch vor der Blindheit meiner naiven nichtislamischen Mitmenschen. In bisher nie gekannter Weise hat eine deutsche Regierung die Sicherheitslage Deutschlands dramatisch verschlechtert. Zehntausende Opfergänge in Form von Verängstigungen, Vergewaltigungen, Räubereien, Diebstählen, Wohnungseinbrüchen, zusammengeschlagenen Menschen, Morde, Verstümmelungen und Entstellungen sind bis heute schon die Folgen einer angeblich „humanitären“ aber scheinchristlichen Politik, die unser Land und seine schicksalsgemeinschaftlichen Nachbarstaaten - zu Friedenszeiten (!) - in die gewaltigste Fehlsteuerung und mithin Krise seiner Geschichte gestürzt hat.
 
29.01.2017 - Focus Online - Eine Frau wurde in einer Düsseldorfer S-Bahn sexuell belästigt. Nach einem sexuellen Übergriff eines Marokkaners auf eine 41-jährige Solingerin, hat die Polizei ein Eilverfahren in die Wege geleitet. Am frühen Samstagmorgen wurde die 41-Jährige von dem 40 Jahre alten Marokkaner in der S8 auf der Strecke zwischen Düsseldorf Hauptbahnhof und Kleinenbroich begrapscht, wie die Polizei am Sonntagmittag mitteilte. Der Mann habe sich direkt neben die Frau gesetzt, obwohl noch viele weitere Plätze frei waren. Er begann, sein Bein an das Bein der Frau zu reiben und packte der Frau an ihr Gesäß. Die Solingerin sprang daraufhin sofort auf, schrie ihn an und verließ die Bahn. Sie konnte der Polizei telefonisch eine Personenbeschreibung durchgeben, mit der die Beamten den Mann am Hauptbahnhof in Mönchengladbach fassten. Gegen den mutmaßlichen Täter wurde Hauptverhandlungshaft erlassen, sodass er in die nächste JVA gebracht wurde...
 
14.02.2017 Focus Online - Eine junge Frau ist im münsterländischen Ahaus mit mehreren Messerstichen in Hals und Oberkörper niedergestochen worden. Sie stirbt kurz nach der Bluttat im Krankenhaus. Zeugen hatten Hilferufe gehört und eine Person gesehen, die sich über die am Boden liegende 22-Jährige beugte. Die Frau starb kurz nach dem Angriff in der Nacht zum Samstag infolge von starkem Blutverlust im Krankenhaus. Sie sei obduziert worden, sagte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt in Münster. „Im Oberkörper und Hals wurden eine Vielzahl von Stichverletzungen festgestellt.“ Gefahndet wurde nach einem dringend tatverdächtigen 27-Jährigen. Eine Mordkommission ermittelte. „Die Schweizer Polizei hat heute Morgen um 6.20 Uhr den dringend tatverdächtigen 27-jährigen Nigerianer am Bahnhof in Basel festgenommen“, sagte der Oberstaatsanwalt. Bei einer Kontrolle in Basel habe sich der Tatverdächtige mit seiner deutschen Asylbescheinigung ausgewiesen.
 
15.02.2017 - Focus Online - Vorfall in Hamburg: „Polizisten nehmen Somalier fest - kurz darauf werden sie von 100 Menschen massiv beschimpft“ - Erneut ist es bei einer Festnahme eines Afrikaners in Hamburg zu Protesten gekommen. Ein 18-Jähriger habe am Dienstagabend nahe dem Hauptbahnhof zwei Angestellte eines Sportwettengeschäftes bedroht, in dem er bereits Hausverbot hatte, … Die Angestellten riefen die Polizei. Beamte nahmen den Mann fest, der sich … dabei fortwährend aggressiv verhielt. Innerhalb kurzer Zeit hätten sich 80 bis 100 afrikanisch-stämmige Menschen vor dem Geschäft versammelt und die Polizei beschimpft. Die Beamten riefen Verstärkung herbei. Erst dann habe sich die Situation beruhigt, .... Der Somalier sei später wieder freigelassen worden, weil keine Haftgründe vorlagen. Knapp zwei Wochen zuvor hatte ein Zivilpolizist ebenfalls in der Nähe des Hauptbahnhofs einen 33-Jährigen angeschossen und verletzt. Der Mann  aus Ghana hatte sich nach Polizeiangaben sehr aggressiv verhalten und versucht, den Beamten mit einem Messer anzugreifen. Der Polizist habe zunächst Pfefferspray eingesetzt und dann in einer offensichtlichen Notwehrsituation geschossen. Etwa 20 bis 30 afrikanisch-stämmige Menschen hatten kurz darauf lautstark gegen das Vorgehen der Polizei protestiert. Am Mittwoch vergangener Woche demonstrierten 180 Menschen in Hamburg-St. Georg gegen ihrer Meinung nach rassistisch motivierte Polizeigewalt.

17.02.2017 - FOCUS Online/Wochit - Fahndung in Berlin - Die Polizei Berlin fahndet mit einem Foto und Video nach dem mutmaßlichen Vergewaltiger Fatah C. Der 33-Jährige soll am 9. Februar eine Frau im Berliner Stadtteil Neukölln unter massiver Gewaltanwendung vergewaltigt haben. Das 48-jährige Opfer wurde bei der Tat schwer verletzt und musste stationär in einem Krankenhaus behandelt werden.
 
18.02.2017 - Focus Online - „Horrorfahrt nach Köln - Frau begrapscht - Polizei nimmt Sex-Täter in Fernbus fest - Für eine junge Frau muss es eine Horrorfahrt gewesen sein. Sie wurde in einem Fernbus sexuell derart massiv belästigt, dass die Kölner Polizei eingreifen musste. … Er setzt sich zu ihr, fängt kurz vorm Eintreffen am Airport Köln Bonn an, sie während der Fahrt über die Autobahn zu begrapschen. Warum hat niemand eingegriffen ? „Ich kann mir vorstellen, dass der Tatverdächtige die Frau irgendwie eingeschüchtert hat, weil offenbar erst nicht viele im Bus etwas von der Situation mitbekommen haben“, sagte ein Ermittler dem EXPRESS. Doch um 21.30 Uhr geht ein Notruf bei der Polizei ein. Sofort werden mehrere Streifenwagen zum Fernbusbahnhof geschickt. Es gelingt den Beamten, den Tatverdächtigen im Bus festzusetzen. Er und auch das Opfer werden zur Vernehmung zur Polizeiwache gebracht. Dabei stellt sich heraus, dass der Mann gebürtiger Pakistani ist, der in Heidelberg als Geflüchteter gemeldet ist. …“
 
24.03.2017 - Focus Online - Dortmund - Frau will bedrängtem Mädchen helfen - und wird zusammengeschlagen - Am Samstag bemerkte eine 34-jährige Dortmunderin auf dem Heimweg im Bereich des Geländes einer Grundschule eine mehrköpfige Gruppe Jugendlicher. Offenbar wurde ein circa 13-jähriges Mädchen von drei bislang unbekannten Jungen belästigt. Die Dortmunderin schritt zur Hilfe sprach die Gruppe an. Unvermittelt erhielt sie von einem Jungen aus der Gruppe direkt einen Faustschlag in das Gesicht. Sie stürzte zu Boden und verletzte sich. Auf dem Boden trat sie der Junge mehrfach in den Bauch. Die komplette Gruppe flüchtete in unbekannte Richtung. Der Täter wird als circa 14 Jahre und 150 cm groß beschrieben. Er hatte braune Augen, dunkle Haare und nach Angaben des Opfers südländisches Aussehen. Das Mädchen wird als circa 13 Jahre alt beschrieben, blonde Haare, insgesamt laut der 34-Jährigen ein deutsches Erscheinungsbild. Zu den anderen aus der Gruppe liegt keine Beschreibung vor.
 
31.03.2017 - Focus Online - Landgericht Düsseldorf - Der marokkanische Vergewaltiger mit spanischer Staatsbürgerschaft, der, neben vorausgegangenen Diebstählen, eine 90-jährige Frau im Oktober 2016 in einem Hinterhof der Düsseldorfer Altstadt missbrauchte, ist zu einer Strafe von fünfeinhalb Jahren verurteilt worden. Nachdem die Frau in der Lambertuskirche eine Kerze angezündet hatte, traf sie gegen 11 Uhr an der Ecke Lambertusstraße/Liefergasse auf den Täter. Er habe „Geld, Geld“ geschrieben, doch sie habe keins dabei gehabt. Daraufhin habe er sie in einen Hinterhof gezerrt, sie zu Boden gedrückt, ihr die Strumpfhose von den Beinen gerissen und sie vergewaltigt. Dabei habe er sie gewürgt und ihr an den Haaren gezogen. Anschließend hatte er ihre Handtasche durchwühlt, den Haustürschlüssel geklaut und ihre Adresse von ihrem Ausweis abgeschrieben.
 
03.04.2017 Focus Online - Bonn - Ein romantisches Camping in der Bonner Siegaue wurde für eine 23jährige Frau und ihren 26-jährigem Freund zum Horrortrip. Das Paar hatte ein Zelt unweit der Siegfähre aufgeschlagen, als sich ihnen in der Nacht zu Sonntag gegen 0.30 Uhr ein Mann mit einer Machete näherte und beide massiv bedrohte. Demnach schlug der laut Polizei als Schwarzafrikaner beschriebene Angreifer mit einer Machete auf das Zelt des jungen Paares ein und bedrohte die beiden massiv, sodass sie um ihr Leben fürchteten. Der Fremde zwang die junge Frau, das Zelt zu verlassen, ihr Freund musste darin bleiben. Nach Presse-Informationen zerschnitt der Angreifer mit Macheten-Hieben zunächst Teile des Zeltes. Dann soll er die Frau gepackt und vergewaltigt haben - vor den Augen ihres Freundes. Aufgrund der extremen Aggressivität des Angreifers traute der 26-jährige Freund des Opfers sich erst nach dessen Flucht, die Polizei zu alarmieren. Der Täter soll 1,80 Meter groß sein, dunkelhäutig, 20 bis 30 Jahre alt, schmal und er trug Jeans. Aufgrund der hohen „kriminellen Energie“ sei davon auszugehen, dass es sich um einen Wiederholungstäter handelt.
 
Leser-Kommentare: Shawnford Newman Und wenn jeder Einwohner hier in D eine solche „Erfahrung“ machen dürfte- so würden doch wieder 90% die für diese Zustände verantwortlichen Parteien wählen. Warum? Weil „ja nicht alle so sind“ oder „ich wähle doch nicht die Rechtspopulisten, dafür bin ich zu intelligent" oder „die Deutschen sind ja auch kriminell“ oder „das Rechtsproblem ist viel schlimmer“ etc etc
 
11.03.2017 - Fokus Online - Die Polizei hat einen Tatverdächtigen gefasst, der eine Joggerin in Rosenheim und ein Jahr später im Englischen Garten in München vergewaltigt haben soll. Bei ihm handelt es sich nach Ermittlerangaben um einen 27-jährigen Türken, der seit 2015 als Asylbewerber in München lebt. … Ein DNA-Abgleich ergab eine Übereinstimmung mit Erbgut, das die Ermittler in den zwei Vergewaltigungsfällen in Rosenheim und München sichergestellt hatten sowie bei einem Eigentumsdelikt in Feldmoching. Die brutalen Übergriffe auf die Frauen sorgten nach Bekanntwerden für Unsicherheit: Demnach soll der Festgenommene im November 2016 im Englischen Garten eine 45 Jahre alte Joggerin überwältigt und vergewaltigt haben. Das Opfer wurde bei der Attacke so schwer verletzt, dass eine stationäre Behandlung im Krankenhaus nötig war. Zudem soll er für die Vergewaltigung einer 29 Jahre alten Spaziergängerin am Rosenheimer Inndamm im November 2015 verantwortlich sein.
 
06.04.2017 - Ein 18-Jähriger somalischer Asylbewerber hat zwei männ­li­che Senioren ver­ge­wal­tigt, danach die Frau eines der bei­den Opfer brutal ermor­det. Der Tathergang: In den frü­hen Morgenstunden des 22. Oktobers 2016 brach der Somalier in das Pflegeheim „Haus am Bürgerpark“, Grafschaft Bentheim, Niedersachsen, ein, wo er einen 59-Jährigen, quer­schnitts­ge­lähm­ten Mann ver­ge­wal­tigte, der auf Grund sei­ner Behinderung völ­lig hilf­los war. Im Anschluss daran ging er einen Raum wei­ter, wo er einen zwei­ten, den schwer demenzkranken Ehemann des späteren Opfers“ ver­ge­wal­tigte, bis er von des­sen 87-Jähriger Frau gestört wurde. Um einer Verhaftung auf jeden Fall zu ent­ge­hen, tötete er die Ehefrau des zwei­ten Opfers, wobei er laut der Polizei bru­tale Gewalt anwen­dete. Dazu soll er „mit großer Gewalt auf die Frau eingetreten haben, so dass diese wenig später ihren Verletzungen erlag“. Die Seniorin erstickte an ihrem eigenen Blut. Als der Hausmeister des Altersheims um 3:30 Uhr einen Kontrollgang antrat, bemerkte er den kri­mi­nel­len Flüchtling, und stellte sich ihm in den Weg. Dieser stürmte an ihm vor­bei und sprang aus dem Fenster. Zunächst ging der Hausmeister von einem „ganz nor­ma­len“ Einbruch aus, und rief aus die­sem Grund die Polizei, denen sich in der Folge ein Bild des Schreckens bot, als sie die zwei männ­li­chen Opfer und die am Boden lie­gende ermordete Frau vor­fan­den. Kurz dar­auf konnte der Verdächtige in sei­nem Haus gefasst wer­den, in sei­nem Schrank wurde der schweiß­nasse Trainingsanzug gefun­den. Aktuell befin­det sich der Täter in einer psych­ia­tri­schen Anstalt, bis er dem Landesgericht Osnabrück vor­ge­führt wird.
 
21.04.2017 - Der rätselhafte Tod von Melissa S. in Hannover steht vor der Aufklärung: Die 27-Jährige hatte in der Nacht zum Ostersonntag auf der Straße um Hilfe geschrien. Ein Nachbar fand sie mit lebensgefährlichen Stichwunden - sie starb im Krankenhaus. Nun hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Er soll eine weitere Person getötet haben. Der 25-Jährige Syrer soll in Hannover nicht nur Melissa S. getötet haben, sondern am Dienstag auch noch einen Mann. Offenbar ist er auf Videoaufzeichnungen der Stadtbahn-Haltestellen zu sehen. In welche Beziehung der mutmaßliche Täter zu der Frau stand, bleibt unklar. Bei seinem zweiten Opfer soll es sich um seinen besten Freund handeln. Der 23-Jährige war am Dienstagabend im Stadtteil Kleefeld erstochen worden. Der Täter stammt laut „Hannoversche Allgemeine“ aus Syrien und war eine Zeit lang an der Universität eingeschrieben.
 
23.04.2017 - Fokus Online - Polizeiliche Kriminalstatistik. Zahl tatverdächtiger Zuwanderer steigt um über 50 Prozent. Die Zahl tatverdächtiger Zuwanderer ist im vergangenen Jahr um 52,7 Prozent gestiegen - auf 174.438 Delikte.Um einen Vergleich mit der übrigen Bevölkerung zu ermöglichen, sind Straftaten wie unerlaubte Einreisen, die nur Zuwanderer begehen können, nicht berücksichtigt. Laut der Statistik fielen Zuwanderer bei einigen Deliktarten besonders auf. So stellen sie demnach beim Taschendiebstahl 35,1 Prozent der Tatverdächtigen. Bei Wohnungseinbrüchen sind es 11,3 Prozent. Und bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung sowie Vergewaltigung und sexueller Nötigung sind es jeweils 14,9 Prozent.Zur Gruppe der Zuwanderer zählen dem Bericht zufolge diejenigen, die mit dem Aufenthaltsstatus Asylbewerber, Duldung, Kontingent- oder Bürgerkriegsflüchtling oder unerlaubter Aufenthalt registriert sind.
 
23.04.2017 - Focus Online - Am Freitag wurde eine 41-jährige Frau leblos in deren Wohnung in Dresden gefunden. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus. Nun wird deren Ex-Freund gesucht - mit internationalem Haftbefehl wegen Mordes. Tatverdächtigt ist der 29-jährige Pakistaner Shahjahan Butt, die Frau ermordet zu haben. Der mutmaßliche Täter befindet sich auf der Flucht. Die genauen Todesumstände sind noch nicht geklärt. Der Verdächtige ist im Dezember 2015 als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen.
 
24.04.17 - http://www.ksta.de/26760294 ©2017 - Am Sonntagmorgen haben drei Trickdiebe einem 48-jährigem Gast des Kölner Savoy-Hotels die Aktentasche aus seinem Fahrzeug gestohlen. Nach Angaben der Polizei stieg der Mann vor dem Hotel auf der Turiner Straße gerade in seinen Wagen, als einer der Betrüger an seine Scheibe klopfte, während ein weiterer auf dem Rücksitz Platz nahm. Die Ablenkung des Fahrers nutze ein dritter Täter und griff sich die Aktentasche aus dem Fußbereich der Rückbank. Mit der Beute liefen die Drei davon. Mithilfe einer iPad-Ortung des Bestohlenen nahmen Polizisten einen 32 Jahre alten Algerier mit der gestohlenen Aktentasche fest. Die Polizei veröffentlicht nun ein Foto, das einen der beiden flüchtigen Mittäter zeigt. Bei dem Gesuchten handelt es sich nach Recherchen im persönlichen Umfeld des Festgenommenen vermutlich ebenfalls um einen Nordafrikaner. Nach der vorliegenden Beschreibung ist er etwa 1,85 Meter groß und trug bei der Tat eine weiße Kappe.
 
28.04.2017 - Die Freie Welt - Ein 25-jähriger Marokkaner konnte bei einer Fahrscheinkontrolle keinen gültigen Fahrausweis vorlegen. Doch bei einer Kontrolle des »Schwarzfahrers« kamen überraschende Details ans Licht. Bei einer Fahrscheinkontrolle in einem Regionalzug zwischen den Stationen Marburg (Lahn) und Bürgeln konnte ein 25-jähriger Marokkaner keinen gültigen Fahrausweis vorlegen. Im Verlauf der Kontrolle beleidigte der Nordafrikaner zunächst den 39-jährigen Zugbegleiter, verhielt sich laut Polizeibericht aggressiv und drohte ihm schließlich. Daraufhin benachrichtigte letztgenannter die Bundespolizei, die den renitenten Schwarzfahrer in Gewahrsam nahm. Bei der anschließenden routinemäßigen Personenkontrolle jedoch erlebten die Bundespolizisten eine Überraschung der ganz besonderen Art. Das Duldungsdokument, welches der Marokkaner zur Feststellung seiner Identität vorlegte, war auf einen anderen Namen ausgestellt als er den Beamten gegenüber angegeben hatte. Einmal aufmerksam geworden, ermittelten die Polizisten in diese Richtung weiter. Final konnten sie feststellen, dass der Marokkaner mit nicht weniger als 20 (in Worten: zwanzig!) Scheinidentitäten, sogenannten »Aliasnamen« in Deutschland registriert ist. In Braunschweig (Niedersachsen) sind Anfang des Jahres Aktenordner mit 520 Fällen von Sozialbetrug durch Angabe von Mehrfachidentitäten an die Ermittlungsbehörden übermittelt worden. Die örtliche Kripo geht von 240 Verdächtigen aus, die einen Schaden von fast fünf Millionen Euro verursacht haben können. Anis Amri, der Terrormörder vom Berliner Breitscheidplatz, kurvte relativ unbehelligt mit 12 bis 14 Scheinidentitäten durchs Land - und kassierte für jeden Alias die entsprechende staatliche Alimentierung. Bisher ist nicht einmal ansatzweise abschätzbar, wie viele »Flüchtlinge«, Migranten und Asylanten die großzügige Öffnung der deutschen Grenzen durch Merkel genutzt haben, um ins Land zu kommen. Und noch weniger lässt sich erahnen, wie viele von ihnen sich gleich mehrere Identitäten zugelegt haben, um sich am Staatssäckel laben zu können.“
 
30.04.2017 Der neue BRD-Alltag: - dpa – „Gruppe von zehn Männern bedrängt Frau in S-Bahnstation. Die Münchner S-Bahn am Stachus - Eine 40-jährige Frau ist dort von einer Gruppe von zehn Männern bedrängt worden  Eine Gruppe von etwa zehn Männern hat eine Frau in einer S-Bahnstation in der Münchner Innenstadt bedrängt. Die 40-Jährige hatte am späten Samstagabend in dem unterirdischen Bahnhof am Stachus gewartet, während ihr Mann und ein gemeinsamer Freund oben auf dem Platz noch rauchten. Zunächst näherten sich der Frau zwei Männer und sprachen sie an. Binnen kurzer Zeit wuchs die Gruppe auf etwa zehn Männer an, wie die Bundespolizei am Sonntag mitteilte. Sie berührten die Frau am Arm und sprachen sie unter anderem mit „schöner Frau“ an. Die 40-Jährige alarmierte per Handy ihren Mann. Als dieser gemeinsam mit dem Freund auf den Bahnsteig eilte, begann laut Polizei ein Gerangel, wobei der Freund vermutlich durch Schläge ins Gesicht leicht verletzt wurde. Anschließend flüchteten die Täter unerkannt. Die Bundespolizei wertet nun die Bilder der Überwachungskameras aus und ermittelt wegen Nötigung, Beleidigung auf sexueller Basis und gefährlicher Körperverletzung.“
 
01.05.2017 - Focus Online - Eine 26-Jährige ist in der Nacht auf Samstag in der Nähe des Münchner Flughafens vergewaltigt worden. Die junge Frau befand sich auf dem Heimweg von einem Volksfest. Erst mehrere Stunden nach der Tat wurde sie gefunden. Die Polizei fahndet nun nach dem Täter. Die aus Spanien stammende Frau wurde erst am frühen Morgen von einem Jogger in der Nähe des Besucherhügels am Münchner Flughafen gefunden. Sie war stark unterkühlt und hatte um Hilfe gerufen. Der Jogger alarmierte die Rettungskräfte, die die Frau anschließend in ein Krankenhaus brachten. Die Frau hatte sich offenbar auf dem Volksfest mit zwei Männern unterhalten, die zunehmend aufdringlich geworden sein sollen. Freunde der Spanierin wiesen die beiden Männer zurecht, woraufhin diese sich entschuldigten und entfernten die Polizei. Als die 26-Jährige zwischen Mitternacht und 2.00 Uhr auf dem Heimweg in ihr Hotel war, wurde sie von einem Unbekannten plötzlich von hinten angegriffen und vergewaltigt. Die Polizei fahndet nun nach den beiden Männern vom Volksfest. Ob sie tatsächlich mit der Tat in Verbindung stehen ist jedoch noch unklar. Die Männer werden wie folgt beschrieben: Der eine war etwa 1,70 Meter groß, eher mollig und zwischen 20 und 30 Jahre alt. Er hatte kurze, lockige, schwarze Haare und trug ein weißes Oberteil mit rotem Aufdruck. Er sprach nur gebrochen Deutsch und Englisch, seine Muttersprache soll arabisch geklungen haben. Der zweite Mann war schlank und hatte kurze, dunkle Haare und einen Oberlippenbart sowie einen Dreitagebart. Er sprach weder Deutsch noch Englisch und auch seine Muttersprache könnte Arabisch sein.“
 
30.04.2017 - Prien - Am Samstagabend kam es zu einer brutalen Bluttat vor einem Supermarkt in Prien. Ein Afghane (29) stach eine Landsfrau (38) nieder, die kurz darauf im Krankenhaus verstarb. Die Kinder des Opfers mussten alles mit ansehen. Ein 29-jähriger Afghane konnte vor Ort von einem zufällig anwesenden Polizeibeamten in Freizeit und Passanten trotz heftigen Widerstandes überwältigt und von den Beamten der Polizeiinspektion Prien festgenommen werden. Die beiden 5 und 11 Jahre alten Kinder der Frau mussten die Tat mit ansehen. Freunde des Feuerwehrmanns hätten die schrecklichen Szenen beobachtet. Demnach habe der mutmaßliche Täter zunächst auf einer Bank gegenüber des Supermarkt-Eingangs gesessen. Von dort sei er wie aus dem Nichts auf die Frau, die gerade mit dem Einkaufswagen und den beiden Kindern den Supermarkt verließ, losgegangen. „Er sei dann von hinten auf die Frau los, habe ihr in den Kopf gestochen und die Kehle durchgeschnitten. Wie in Trance soll er dann weiter auf sein Opfer eingestochen haben. Eine unfassbar grausame Bluttat !“ – „Ein weiterer Priener schildert, er habe wütende Aussagen von Bürgern aufgefasst: „Viele schimpfen jetzt über Merkel und die Flüchtlinge….“ - Der Mörder, ebenfalls ein Afghane, wird vom Haftrichter in eine geschlossene psychiatrische Einrichtung eingewiesen. Der Mann ist Asylbewerber, und kam vor ein paar Jahren nach Deutschland. Sein Asylstatus ist geduldet. Gegenüber der „Bild“-Zeitung habe die Familie der Getöteten angegeben, dass diese sterben musste, weil sie vor Jahren zum Christentum konvertiert sei. Der Täter habe das sogar vor dem brutalen Angriff angekündigt.
 
01.05.2017 - Focus Online - Auf der Insel Rügen hat ein Mann eine 56-jährige Frau vergewaltigt. Dabei erlitt sie mehrere Verletzungen. Eine 56-Jährige ist nach Angaben der Polizei am späten Sonntagabend in Göhren auf Rügen vergewaltigt worden. Die Frau aus der Nähe von Leipzig sei gegen 23.00 Uhr durch den Ort gegangen, als ein Mann sie plötzlich von hinten gepackt und mit einem Messer bedroht habe, teilte die Polizei am Montag mit. Der etwa 20 bis 25 Jahre alte Täter habe sie in ein Gebüsch gezerrt und sich an ihr vergangen. Dann sei er geflüchtet. Die Frau habe verschiedene Verletzungen erlitten. Die Polizei erfuhr von der Tat am Montagmorgen. Die Frau habe verschiedene Verletzungen erlitten, sie wurde in ein Krankenhaus nach Greifswald gebracht. Sie beschrieb den Täter als dunkelhaarig, mit leichtem Oberlippenbart. Er habe eine dunkle Jacke mit Kapuze und eine dunkle Hose getragen.. Die 56-Jährige Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise. - Leser-Kommentar von Jana Utz: „Jetzt auch auf Rügen, wunderbar, es ist nicht mehr auszuhalten, wenn man das tagtäglich lesen muss. Ich habe gedacht, dass man wenigstens noch da sicher ist, aber das scheint leider nicht mehr der Fall zu sein. Ein unbeschwerter Urlaub ist hier auch nicht mehr möglich. Eine Frau ist abends, im Park und im Wald nicht mehr sicher in Deutschland, Dank unserer Regierung. Als Frau für mich unwählbar geworden. Daher AfD.“
 
01.05.2017 - Volksstimme.de - Sexuelle Nötigung - Magdeburgerin wehrt sich mit - Eine 24-jährige Frau aus Magdeburg ist am Sonntag sexuell genötigt worden. Die Polizei ermittelte einen Syrer als Tatverdächtigen. Am Sonntagmorgen kam es in der Wilhelm-Kobelt-Straße zu einem Übergriff auf eine 24-jährige Frau aus Magdeburg. Die junge Frau war gegen 7.30 Uhr an der Wilhelm-Kobel-Straße unterwegs. Dort wurde sie von einem unbekannten Mann verfolgt, der plötzlich an sie herantrat und sexuell nötigte. Wie die Polizei weiter berichtet,  machte die Frau durch lautes Schreien und Kratzen auf sich aufmerksam und konnte den Täter von weiteren Handlungen abbringen. Der Mann ließ von ihr ab und flüchtete. Infolge der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte die Polizei wenige Minuten später einen Tatverdächtigen in Tatortnähe an der Haltestelle Westring feststellen. Er wurde vorläufig festgenommen. Bei ihm handelt es sich um einen 25-jährigen Syrer. Gegen den Mann wurde ein Haftbefehl erlassen. Er befindet sich in Untersuchungshaft. Gegen ihn ist ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der sexuellen Nötigung eingeleitet worden.
 
02.05.2017 - Thalheim (Sachsen) – Anschlag beim Hexenfeuer in Thalheim (Erzgebirge): Während Bewohner der Kleinstadt beim Tanz in den Mai am Hexenfeuer standen, preschte ein Transporter in die Menschenmenge ! Die brutale Attacke ereignete sich am 1. Mai, gegen 1.30 Uhr: Die Menschen standen friedlich am Feuer, als plötzlich ein mit mehreren Rumänen (19-34) besetzter Citroen-Transporter auf die Wiese neben der Stadtbadstraße fuhr. „Das Fahrzeug soll dabei auch gezielt auf Besucher des Hexenfeuers gelenkt worden sein“, sagte Polizeisprecherin Jana Kindt am Dienstag. Die Menschen sprangen auseinander, entgingen dem Anschlag. Wie durch ein Wunder wurde zunächst niemand verletzt. Später allerdings doch noch: Nach der Attacke kam es zu einer Schlägerei zwischen den Fahrzeuginsassen und den Festbesuchern. Die Rivalen gingen mit Fäusten und Knüppeln aufeinander los. Jana Kindt: „Anschließend fuhr der Transporter davon. Derzeit sind sechs Verletzte im Alter zwischen 19 und 36 Jahren bekannt.“ Die alarmierte Polizei nahm sofort die Verfolgung des Schlägertrupps auf. Der Transporter wurde im Stadtgebiet gestoppt, die Insassen vorläufig festgenommen, Schlagstöcke beschlagnahmt. Im Laufe des Tages wurden die Rumänen jedoch wieder freigelassen.
 
03.05.2017 - Focus - [Bezieht sich auf Taten vom August 2016] Am heutigen Prozesstag gegen ihren Peiniger Ziyad K. nahm die junge 21-jährige Chinesin ihre ganze Kraft zusammen. Eigens für ihre Aussage war sie aus Peking gekommen. Obwohl ihre Anwältin den Ausschluss der Öffentlichkeit beantragt hatte, wollte die 21-Jährige, dass auch die Besucher ihre Aussage zu dem brutalen Missbrauch hören: „Das ist nicht nötig. … Demnach erzählte die zierliche Asiatin, wie sie am 6. August 2016 kurz vor der Tat noch mit einer Freundin beim Einkaufen gewesen sei. Während sie auf dem Rückweg Musik hörte, habe ein Unbekannter sie plötzlich von hinten attackiert und in ein Wäldchen gezerrt. „Er nahm eine Schlinge und zog sie um meinen Hals. Dann holte er einen Stock und schlug auf meinen Hinterkopf. Mir wurde schwindelig, ich sah schwarz“, erinnerte sich die Zeugin. Dann habe der Täter seine Hand in ihre Hose geschoben und sie vergewaltigt. Währenddessen habe er die Schlinge so fest zugezogen, dass sie keine Luft mehr bekam. „Mir kam in diesem Moment der Gedanke, dass ich nur 21 Jahre alt geworden bin und fern der Heimat sterben muss“. Doch ihr gelang die Flucht. Sie schickte einer Freundin eine SMS, die daraufhin die Polizei alarmierte. Die Austauschstudentin ist das erste von zwei Opfern des Angeklagten. Trotz erdrückender Beweislage plädiert dieser auf unschuldig. - Leser-Kommentar von Michael Muller: „Auch hier schlug die Bereicherung zu. Eines der Goldstuecke, die unser Berliner Kabarett an der Realitaet vorbei Deutschland ins Sozialsystem drueckt, konnte wieder nicht an sich halten. Muessen wir eventuell froh sein, keine Erstochenen beklagen zu muessen ? –„Ihm drohen nun bis zu 15 Jahre Haft wegen schwerer Vergewaltigung in zwei Fällen“ - Und was wird es werden ? 15 Jahre im leben nicht ! Und nach der Haft: Ein Leben lang im H4 System, Abschiebung ist ja nun nicht mehr. Richtig ?“
 
02.05.17 – Mannheim 24 - Ins Gebüsch gezerrt: Mann begrapscht Teenagerin (17)! Dramatische Minuten für eine Jugendliche im Hockenheimer Norden: Vermutlich nur dank ihrer heftigen Gegenwehr kann sie womöglich Schlimmeres abwenden... Wie die Polizei erst jetzt mitteilt, läuft die Teenagerin gegen 11:30 Uhr auf dem Fußweg zur Überführungsstraße in Richtung Talhaus. Plötzlich wird sie von einem Unbekannten von hinten gepackt und ins Gebüsch gezerrt ! Minutenlang begrapscht der auffällig große Mann (1,90 bis 1,95 Meter) sein laut um Hilfe rufendes Opfer, berührt sie unsittlich. Aufgrund der heftigen Gegenwehr der Jugendlichen lässt der ‚Widerling‘ schließlich von der Geschädigten ab, macht sich schnell in Richtung Innenstadt aus dem Staub. Obwohl die 17-Jährige gleich die Polizei alarmiert, verläuft die sofort eingeleitete Fahndung ergebnislos. Das Kriminalkommissariat Mannheim hat die Ermittlungen aufgenommen. Täterbeschreibung: etwa 22 Jahre, normale Statur, sehr dunkle Hautfarbe, schwarze Haare, schwarzer Oberlippenbart und Ohrringe auf beiden Seiten. Zur Tatzeit bekleidet mit sehr dunkelblauer Jeans, dunkelblauem Cardigan mit ovalen Holz-Verschlüssen und weit ausgeschnittenem Träger-Shirt (schwarz), schwarzer Base-Cap mit weißem Emblem und schwarzen Sneakers (vermutlich Adidas).
 
03.05.2017 - BZ - Die Polizeimeldung Nr. 1017 Charlottenburg-Wilmersdorf veröffentlichte die Polizei Mittwochmorgen, um 9.08 Uhr. Erst randalierten die fünf Asylbewerber in der U-Bahn. Dann trat einer von ihnen eine Frau vom Rad. Vor ihrem Flüchtlingsheim wurden sie gefasst. Die Polizei musste sie freilassen. Wie immer. Die Polizeimeldung klingt banal. Fünf junge Männer machen Stress in der U-Bahn, später fliegt eine Frau vom Rad. Passiert in Berlin jeden Tag. Und trotzdem: Die Geschichte, die dahintersteckt, zwingt zum Nachdenken. Über das Gefühl der Hilflosigkeit. Über die Gewalt, die inzwischen zum Alltag gehört. Über die Regeln in unserer Gesellschaft, die offenbar nicht mehr gelten. - Stellen Sie sich vor: Ein Gast beleidigt bei Ihnen zu Hause Ihre Familie. Er attackiert Ihre Frau. Sie würden ihn der Wohnung verweisen, keine Frage. Denn das ist Ihr Hausrecht. Was am Dienstagabend gegen 22.40 Uhr auf der U-Bahnlinie 7 passiert, geht anders aus. Zwischen Eisenacher Straße und Fehrbelliner Platz, immerhin vier Stationen, randalieren fünf Männer, treten gegen Bänke und Türen, pöbeln Fahrgäste an. „Sie waren äußerst aggressiv“, gibt ein Zeuge später zu Protokoll. Am Bahnhof Fehrbelliner Platz verließen die fünf Randalierer die U-Bahn, um zu ihrer Flüchtlingsunterkunft zu gehen.
 
Als die Männer am Fehrbelliner Platz aussteigen, wählt der Mann den Notruf. Polizisten des Abschnitts 25 machen sich sofort auf den Weg. Ein anderer Zeuge beobachtet, wie die Gruppe noch immer „laut und aggressiv“ den U-Bahnhof verlässt. Plötzlich springt einer von ihnen auf den Radweg – und „tritt mit voller Wucht“ eine Frau vom Fahrrad. Die 49-Jährige stürzt, zieht sich Prellungen und Schürfwunden zu.
 
Am Flüchtlingsheim im ehemaligen Wilmersdorfer Rathaus können Beamte die Angreifer festnehmen. Alle kommen aus Afghanistan, sind zwischen 19 und 22 Jahre alt, haben in Deutschland Asyl beantragt. Und alle sind der Polizei bereits bekannt. Mehrfach fielen sie wegen sogenannter Rohheitsdelikte auf. Dazu zählen Raub, Körperverletzung, Misshandlung, Bedrohung.
 
Nach Alkoholkontrolle und Identitätsprüfung lässt die Polizei sie gehen. Wie jedes Mal. „Die haben wir jede Woche, müssen sie immer wieder laufen lassen“, sagt ein Beamter, „das ist frustrierend.“ Wer zuletzt lacht, ist der Täter. Ajmal H. (20) soll die Frau vom Rad gestoßen haben. Er nahm schwerste Verletzungen, vielleicht sogar ihren Tod in Kauf. Doch gegen ihn läuft jetzt lediglich ein weiteres Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung. Er kommt nicht in U-Haft, weil sein Opfer Glück hatte. Nicht mit dem Kopf auf dem Gehweg aufschlug. Nicht auf die Fahrbahn fiel. Nicht von einem Auto überrollt wurde. Außerdem haben die fünf Asylbewerber einen festen Wohnsitz. Ein Polizeisprecher: „Deshalb liegen keine Haftgründe vor.“ Die Polizeistatistik für 2016 zählt nüchterne Fakten auf. Mit der großen Zahl der Flüchtlinge stieg im vergangenen Jahr auch die Zahl der Straftaten durch Asylbewerber - um mehr als 25 Prozent (auf 17.180).
 
Besonders drastisch dabei die Rohheitsdelikte (+83,5 Prozent), darunter schwere und gefährliche Körperverletzung (+92,4), aber auch Diebstähle (+11,6 Prozent) und Fälschungsdelikte (+22,3 Prozent). Von insgesamt 135.886 ermittelten Tatverdächtigen waren 9641 Flüchtlinge oder Asylbewerber. 2834 mehr als noch 2015 - aber insgesamt lediglich 7,1 Prozent aller Straftäter. In vielen Fällen stehen die Täter bei Gewaltdelikten unter Drogen- oder Alkoholeinfluss. Auch Mozafar Y., einer der fünf U-Bahn-Randalierer. Er entschuldigt sich: „Wir hatten getrunken.“ Marcel Luthe (39), innenpolitischer Sprecher der FDP, beklagt, es würde häufig nicht einmal versucht, Haftbefehle zu erlangen: „So können mehrfach straffällige, auch abgelehnte Asylbewerber unbehelligt immer weitere Straftaten begehen. Wir schulden auch unbescholtenen Asylbewerbern eine konsequente Durchsetzung des Rechts gegenüber diesen Straftätern, um allen Menschen die Sicherheit zu bieten, die sie von Deutschland erwarten.“ Wie also umgehen mit den Tätern ? Ihr Verhalten müsse sich negativ auf das Asylverfahren auswirken, sagt Benedikt Lux (35), Innenexperte der Grünen: „Sinnvoll wäre auch, die jungen Männer sofort in unterschiedliche Wohnheime zu verlegen.“ SPD-Politiker Frank Zimmermann (59) fordert: „Wer hier Asyl beantragt, muss sich an die Regeln halten. Wenn die Täter feststehen, müssen sie ihrer gerechten Strafe zugeführt werden.“ Wie oft haben wir diese Sätze schon gehört.
 
03.05.2017 - Welt N24 - Brutaler Raubüberfall -Würgeangriff auf 20-Jährigen - Männergruppe gefasst. Der jüngste von ihnen soll erst 16 Jahre alt sein: In Hamburg hat die Polizei mehrere Männer festgenommen, die einen 20-Jährigen brutal ausgeraubt haben sollen. Die Beute ist jedoch verschwunden. In den Abendstunden schlugen sie zu: Mehrere Nordafrikaner sollen im Hamburger Stadtteil St. Georg einen 20-Jährigen zunächst geschlagen, dann gewürgt und schließlich ausgeraubt haben. Vier von fünf mutmaßlichen Tätern konnten allerdings bereits kurz nach der Tat gefasst werden. Dem fünften Verdächtigen gelang die Flucht. Die Tat ereignete sich am Dienstagabend, etwa um 21.35 Uhr, wie die Polizei nun mitteilte. Der 20-Jährige war gerade an der Ecke Steindamm/Adenauerallee unterwegs, als er plötzlich von einer Männergruppe angesprochen wurde. Den Ablauf der folgenden Tat beschreibt eine Hamburger Polizeisprecherin so: „Nachdem er verneinte, Zigaretten zu haben, schlug ihm einer der Männer ins Gesicht. Der Geschädigte stürzte zu Boden. Den am Boden Liegenden hielten nun drei der Männer fest und würgten ihn, während ein vierter dem Geschädigten das Portemonnaie aus der Tasche zog“, schildert die Sprecherin den Vorfall. Die Ermittler vermuten, dass das Portemonnaie schnell an den fünften Komplizen übergeben wurde. Alle Männer flohen, das 20-jährige Opfer versuchte noch, die Gruppe zu verfolgen. Der gesamte Vorfall erregte die Aufmerksamkeit von Zivilfahndern, die sich in der Nähe befanden. Die Beamten folgten den fliehenden Männern. „Die Fahnder konnten die Gruppe bis zu einem Parkplatz verfolgen. Hier versteckten sich die Tatverdächtigen. Die Fahnder forderten Verstärkung an. Vier der mutmaßlichen Täter konnten vorläufig festgenommen werden. Dem fünften Täter gelang die Flucht“, beschreibt die Polizei das folgende Szenario. Bei den vorläufig Festgenommenen handelt es sich um einen 16-jährigen Marokkaner, zwei Algerier (21, 29) und einen 47-jährigen Mauretanier. Bei dem 29-Jährigen wurde das leere Portemonnaie sichergestellt.
 
06.04.2017 - Welt - Joggerin erleidet Kieferbruch und weitere Verletzungen am Kopf und an der Hand. - Polizei nimmt 17-Jährigen Tatverdächtigen fest. Er soll Ende März, an einem regnerischen Sonntagabend, im Mauerpark des Berliner Stadtteils Prenzlauer Berg eine Joggerin mit einem Ziegelstein überwältigt und schwer verletzt haben. Es handle sich dabei um jenen Jugendlichen, der auf den Fahndungsfotos zu sehen sei, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Er sollte noch im Laufe des Tages vernommen werden. Der zunächst Unbekannte hatte am 19. März, einem verregneten Sonntagabend, eine Läuferin im Berliner Mauerpark niedergeschlagen. Mit einem Ziegelstein schlug er immer wieder auf sie ein, trat sie mit dem Fuß. Am Ende floh er mit der Jacke der Frau, in der sich ihr Smartphone befand. Die 40-Jährige blieb schwer verletzt zurück. Sie musste stationär im Krankenhaus wegen eines Kieferbruchs und Frakturen in der Hand behandelt werden. Mehr als zwei Wochen später hatte die Polizei am Mittwoch mehrere Fotos sowie ein 17 Sekunden langes Video veröffentlicht, die einen südländisch aussehenden Mann zeigen, der als Täter in Betracht kommt. - Die Fahndungsfotos der Polizei stammen aus einem Handy-Laden in der Brunnenstraße nahe des Bahnhofes Gesundbrunnen. Dort hatte der „Mann mit türkischen Wurzeln“ am Tag nach der brutalen Attacke auf die Joggerin das geraubte Smartphone zum Kauf angeboten. „Drei Tage später stand die Polizei im Laden“, erzählt der Mann. Die Ermittler hatten das gestohlene Smartphone geortet. Anhand der Überwachungsbilder aus dem Shop identifizierte der Inhaber den Verkäufer des Telefons.
 
05.05.2017 - Lausitzer Rundschau - Cottbus - Syrische Schüler schlagen und treten Jungen (13) - Er war Mittwochnachmittag zusammen mit einem Freund auf dem Heimweg von der Schule, als zwei syrische Mitschüler der Sachsendorfer Oberschule anfingen, ihn zu drangsalieren und zu verfolgen. Erst in der Zielona-Gora-Straße, später in der Thierbacher Straße beschimpften sie ihn als „Scheiß Deutscher“ und haben ihn anschließend von hinten angefallen, gewürgt und mit Füßen getreten. Die Eltern brachten den Jungen zum Arzt, zeigten den Vorfall an. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Identität der Täter ist bekannt.“
 
05.05.2017 - Pforzheimer-Zeitung -Vor Disco auf Taxi gewartet: 21-Jährige sexuell bedrängt und bestohlen. Eine weinende Frau teilte am Freitagmorgen kurz nach 6 Uhr über Notruf mit, dass sie von drei Männern sexuell bedrängt worden war und ihr Mobiltelefon fehlen würde. Eine Streife konnte die aufgelöste und weinende 21-Jährige auf einem Treppenaufgang sitzend an der Kreuzung Östliche Karl-Friedrich-Straße/Schlossberg antreffen. Nach ihren ersten Angaben hätte sie am Abend eine Veranstaltung in einer Diskothek besucht und diese nach 5 Uhr verlassen. In der Nähe der Diskothek habe sie dann auf ein Taxi gewartet, als drei junge Männer auf sie zukamen. Einer der Männer sei zudringlich geworden, hätte sie sexuell belästigt und trotz ihrer Gegenwehr im Schambereich berührt. Als sich dann eine Personengruppe genähert habe, seien die Männer geflüchtet. Anschließend habe sie bemerkt, dass ihr Mobiltelefon fehlen würde. Die junge Frau wurde in ein Krankenhaus verbracht. Die drei Männer sollen etwa 25 Jahre alt sein und ein südländisches oder arabisches Aussehen haben. Alle drei hatten schwarze Haare, einer hatte einen Bart. Bekleidet waren die Männer mit blauen Jeans und dunkler Oberbekleidung. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang Personen, die Angaben zu dem Vorfall machen können, der sich zwischen 5 Uhr und 6 Uhr auf der Östlichen Karl-Friedrich-Straße ereignet haben soll.“
 
05.05.2017 - oe24 - Mann soll Frau aus Fenster geworfen haben - weil sie keinen Sex wollte. - Dawit A. (34) ist seit 2014 in Deutschland, jetzt jammert er vor Gericht. Er sagt, er sitze zu Unrecht hinter Gittern. Wimmernd versucht sich der 34-Jährige vor Gericht zu verantworten und streitet dabei alles ab. Die Vorwürfe wiegen schwer. Er ist angeklagt wegen Bedrohung, gefährlicher Körperverletzung,  Freiheitsberaubung und versuchter Nötigung. Das vermeintliche Opfer des 34-Jährigen kommt ebenfalls aus Afrika (Eritrea). Der Angeklagte soll sie aus dem Fenster geworfen haben - der Grund: Sie wollte keinen Sex mit ihm ! Doch Mitleid hat der Beschuldigte keines mit dem Opfer. Mehr noch: Er tut sich selbst am meisten leid. Vor Gericht bricht er in Tränen aus. Er sei um sein Schleusergeld betrogen worden, erzählt er. Außerdem sitze er zu Unrecht im Häfn. Als die Frau von ihrem Martyrium erzählt, bricht der Angeklagte in schallendes Gelächter aus. Der Vorfall ereignete sich eines Abends in einer Flüchtlingsunterkunft in Bensheim. Die Frau war gemeinsam mit Freunden beim Angeklagten zu Besuch. Es flossen Wodka und Bier, die Frauen kochten Kaffee, berichtet die Bild. Im Laufe des Abends soll die Lage aber eskaliert sein. A. wird beschuldigt, durchgedreht zu sein. Er soll das Zimmer abgeschlossen und den Schlüssel aus dem Fenster geworfen zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, daraufhin Sex von der Frau gefordert zu haben. Doch sie weigerte sich: "Ich sagte, 'bitte lass mich raus hier'. Er wollte wissen, ob ich einen Mann habe.", gibt das Opfer vor Gericht zu Protokoll. „Er hat mich mit einer abgebrochenen Flasche bedroht, wollte mich in den Bauch stechen. Er wollte Sex, ich sollte mich hinlegen. Als ich immer wieder 'Nein' sagte, hob er mich wie ein Kind hoch, trug mich zum Fenster und ließ mich fallen." Die Frau brach sich beim Sturz beide Beine und lag über zwei Wochen im Krankenhaus. Dem Angeklagten wird zudem vorgeworfen, eine weitere 17-Jährige sexuell genötigt zu haben. Dabei soll er ihr den Mund zugehalten und sie bedrängt haben. Der Angeklagte mimt bisher das Unschuldslamm und leugnet alles. Es drohen 5 Jahre Haft.“
 
05.05.2017 - Raubüberfall in Krefeld - POL-KR: Öffentlichkeitsfahndung nach räuberischer Erpressung. Bereits im März haben mindestens drei Unbekannte eine Frau in ihrer Wohnung überfallen und sie beraubt. Die Kriminellen gingen brutal vor. Am 3. März 2017 traten zwei Männer und eine Frau gegen 20:45 Uhr eine Wohnungstür auf der Hülser Straße ein und drohten der 24-jährigen Bewohnerin mit einer Schusswaffe. Sie durchsuchten die Wohnung und entwendeten Schmuck sowie Elektrogeräte. Die Phantombilder der mutmaßlichen Tatverdächtigen veröffentlicht die Polizei Krefeld nun auf richterlichen Beschluss [orientalisches Aussehen]. Zu dem anderen tatbeteiligtem Mann liegt keine Personenbeschreibung vor.
 
0305.2017 -TAG24 - Leipzig - Der Prozess um Sachsens grausamstes Verbrechen 2016 beginnt: Der Tunesier Faouzi A. (37) soll zwei Landsleute getötet und deren Gebeine in einem Badesee versenkt haben. Die Staatsanwaltschaft wirft dem mittellosen Faouzi A. vor, das schon länger in Leipzig lebende Ehepaar Hadia (32) und Ali T. (37) aus Habgier getötet zu haben. Drei Tage lang, so rekonstruierten es die Ermittler, räumte er nach dem Doppelmord Schmuck, Handys, Geld, Kleidung und Rauschgift aus der Wohnung der Toten. Nach Version der Staatsanwaltschaft soll der Tunesier seine Landsleute am 23. Juli kurz nach Mitternacht in deren Wohnung in einem Plattenbau an der Zolligkoferstraße aufgesucht, sofort mit einem Hammer bewusstlos geschlagen und kurz darauf mit einem Messer erstochen haben. Den Ermittlungen zufolge zerstückelte der Küchenhelfer daraufhin bis zum Vormittag in der Opfer-Wohnung beide Leichen. Wie er die Gebeine schließlich ohne Auto unbemerkt zu dem fünf Kilometer entfernten Naturbad „Bagger“ bringen konnte, ist eine von zahlreichen offenen Fragen in dem Fall. Ein forensischer Psychiater muss darüber hinaus klären, ob der psychisch auffällige, zudem drogenabhängige Faouzi A. überhaupt schuldfähig ist.
 
05.05.2017 - TAG24 - Freiberg - Am Donnerstagabend hat ein junger Mann in Freiberg mehrere Frauen sexuell belästigt. Wie die Polizei mitteilt, beobachteten mehrere Zeugen gegen 18.00 Uhr im Freiberger Bahnhof einen jungen Mann, der offenbar drei Frauen an einem Fahrkartenautomaten immer wieder unsittlich berührte. Die Zeugen zogen den Mann von einer Frau weg und hielten ihn fest, bis die Polizei kam. Die betroffenen Frauen verließen das Bahnhofsgelände. Als die Polizei die Personalien des 18-jährigen Tatverdächtigen aufnahm, machte er auch mehrfach anzügliche Gesten gegenüber einer Beamtin. Der Teenager hatte 2,04 Promille intus und auch Cannabis sowie Kokain konsumiert. Der 18-jährige Tunesier wurde noch am Abend in Gewahrsam genommen. Seit Freitagmorgen ist er wieder auf freiem Fuß.
 
O8.05.2017 - Focus - Junge Frau auf dem Heimweg nach Party vergewaltigt. Auf dem Heimweg nach einer Party ist eine junge Frau vergewaltigt worden. Zwei Männer überfielen die 20-Jährige auf einer Landstraße. Die beiden Täter zerrten die Frau auf den Grünsteifen, wo sich einer der Männer schließlich an ihr verging. Die Frau war in der Nacht zum Sonntag gegen 1.25 Uhr nach einer Feier zu Fuß auf dem Radweg von Uedem nach Goch in Nordrhein-Westfalen unterwegs. Am Ortsrand von Uedem näherten sich ihr plötzlich zwei Männer und zogen sie auf den Grünstreifen. Dort zwang sie dann einer der Täter zum Sex. Nach der Tat flohen die beiden Männer in Richtung Uedem. Die junge Frau hielt ein vorbeifahrendes Auto an. Ein Pärchen, beide etwa 40 Jahre alt, nahm die Frau mit und brachte sie nach Hause. Später begab sich die 20-Jährige in ein Krankenhaus, um sich untersuchen zu lassen. Anschließend alarmierte sie die Polizei.Der eine der beiden Täter war etwa 30 Jahre alt und 1,75 Meter groß. Er hatte kurze, dunkle Haare, eine schlanke Figur und war mit einer schwarzen Kapuzenjacke bekleidet. Der zweite Täter war etwa 50 Jahre alt, 1,70 Meter groß und kräftig. Er hatte nach hinten gegelte Haare und einen Dreitagebart. Die Täter sollen sich in einer fremden Sprache unterhalten haben, die das Opfer nicht erkannt habe, heißt es im Polizeibericht.
 
09.05.2017 - Focus - dpa/Paul Zinken - Nach einer Feuerattacke gegen einen schlafenden Obdachlosen in einem Berliner U-Bahnhof hat am Dienstag unter großem Medienandrang der Prozess gegen sieben Männer im Alter zwischen 16 und 21 Jahren begonnen. Die Angeklagten sollen in der Weihnachtsnacht versucht haben, einen Obdachlosen anzuzünden - nun hat die Staatsanwaltschaft sechs der sieben jungen Männer einen heimtückischen und grausamen Anschlag vorgeworfen. Die 16- bis 21-Jährigen hätten billigend in Kauf genommen, dass der Mann in dem Berliner U-Bahnhof selbst hätte Feuer fangen und „qualvoll verbrennen“ können. Sechs der Angeklagten müssen sich wegen versuchten Mordes vor einer Jugendstrafkammer verantworten. Einem siebten wird unterlassene Hilfeleistung zur Last gelegt. … Nur durch das Eingreifen von Fahrgästen konnte in dem Kreuzberger U-Bahnhof laut Staatsanwaltschaft Schlimmeres verhindert werden. Sie löschten demnach die Flammen, der Obdachlose aus Polen wurde gerettet. Der damals 37-Jährige ist bislang nicht als Zeuge geladen. Sechs Verdächtige stammen nach Angaben von Ermittlern aus Syrien, einer aus Libyen. Die Angeklagten sollen zwischen 2014 und 2016 als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sein, fünf als alleinreisende Minderjährige. Als Hauptangeklagter gilt ein 21-jähriger Syrer.
 
13. März 2017 - Epoch Times - (Steffen Munter) Polizeireport: Fast 60 Prozent mehr kriminelle Asylbewerber in Bayern - Syrische Flüchtlinge als Top-Kriminelle - Am Montag stelle Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) die neuen Kriminalitätszahlen des Bundeslandes in München vor. Die Zahl der kriminellen Asylbewerber in Bayern ist deutlich gestiegen, in Bayern um fast 60 Prozent. Die meisten der Straftäter kommen aus dem Nahen Osten, Spitzenreiter sind geflüchtete Syrer. Doch auch in Baden-Württemberg sieht es zahlenmäßig noch schlimmer aus. Dort verdoppelte sich die Zahl der Körperverletzungsdelikte nahezu. Laut einer Polizeistatistik in Bayern (12,84 Mio. Einwohner) verzeichneten die Behörden im vergangenen Jahr einen dramatischen Anstieg der Zahl krimineller Asylbewerber auf 26.332, was einen Zuwachs von 57,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr ausmacht. Fast jeder zehnte Tatverdächtige in Bayern ist somit ein Einwanderer - zum Vergleich: 2012 waren es nur 1,8 Prozent.
 
Syrer als Top-Kriminelle
 
Die meisten der Tatverdächtigen mit 16,1 Prozent stellen die Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien dar, gefolgt von Afghanen (14,3 Prozent) und Irakern (8,8 Prozent). Den Kriminellen aus Nahost folgen mit 6,8 Prozent die Asylbewerber aus Nigeria, wie die „Junge Freiheit“ berichtet. Der Anstieg der Kriminalität in Bayern im Jahr 2016 ist im Ergebnis ganz überwiegend ausländischen Tatverdächtigen, darunter insbesondere Zuwanderern, zuzuschreiben.“ (Joachim Herrmann, CSU, Innenminister in Bayern)
 
Baden-Württemberg: noch schlimmer
 
Im etwa halb so großen Baden-Württemberg (10,88 Mio. Einwohner) sieht es zahlenmäßig noch schlimmer aus. Hier ist der Anstieg mit 37,5 Prozent (ohne Aufenthaltsdelikte) zwar nicht so gravierend wie in Bayern, aber mit 42.443 Straftaten, von 25.379 Flüchtlingen begangen, zeigt sich eine noch größere Dimension einer offenbar beginnenden Sicherheits-Krise.
Der Präsident des Landeskriminalamtes in Ba-Wü, Ralf Michelfelder, sagte der DPA dazu: Flüchtlinge sind im vergangenen Jahr im Kriminalitätsgeschehen angekommen.“ (Ralf Michelfelder, LKA-Präsident) Addiert man zu dieser Zahl noch die Vergehen gegen das Aufenthaltsrecht, kommt man auf stattliche 64.329 Straftaten. Die Zahlen stammen aus einer Statistik der Polizei, die dem „SWR“ vorliegt.
 
Weniger Kriminelle durch Abschiebung
 
In 2016 wurden insgesamt 251.000 Tatverdächtige erfasst, 107.417 von ihnen waren nicht-deutsche Tatverdächtige, so der „SWR“ erläuternd. Wie schon in den Vorjahren stammen die meisten aus der Türkei, gefolgt von Rumänien und Italien. Hinzu kommen 25.379 tatverdächtige Asylbewerber und Flüchtlinge, zumeist Männer (22.055). Im Vorjahr waren es noch 18.695 (ohne Aufenthaltsrechtsverstöße). Bei den Flüchtlingen zeichnete sich vor allem die Gruppe der Syrer mit 4.053 ab, eine mehr als Verdreifachung gegenüber dem Vorjahr (1.253). Den Bürgerkriegsflüchtlingen folgen 2.346 Gambier (2015: 1.592) und Afghanen (2016: 1.934, 2015: 638). Rückgängig ging die Zahl der von Menschen aus dem Kosovo und aus Serbien begangenen Straftaten. 2016 wurden 1.094 kriminelle Kosovaren (2015: 1.531) und 1.244 kriminelle Serben (2015: 1.488) verzeichnet. In diese Länder wurde im vergangenen Jahr verstärkt abgeschoben.
 
Dramatischer Anstieg der Körperverletzungen
 
Während die meisten der von Asylbewerbern begangenen Straftaten im Bereich der Diebstahls-, Vermögens- und Fälschungsdelikte, größtenteils bei Ladendiebstählen und Schwarzfahren, zu finden waren, bereitet der Polizei die zunehmende Aggressivität Probleme. Größere Sorgen bereiten uns aber die Körperverletzungsdelikte, also die Gewaltanwendung durch Asylbewerber.“ (Michelfelder, LKA-Chef) Hier verzeichnete die Polizei einen Anstieg um sage und schreibe 95,5 Prozent auf 7.670 Fälle, bei denen mindestens ein Flüchtling beteiligt war, so der „SWR“ weiter. Allerdings seien „Asylbewerber nicht nur Täter, sondern auch überdurchschnittlich oft Opfer von Straftaten“, so der LKA-Präsident. 60 Prozent der Delikte geschehen in den Asyl-Unterkünften: Es gibt immer wieder Streitigkeiten. Häufig sitzen die Menschen dicht aufeinander, werden aggressiv oder ethnische Gruppen verstehen sich nicht.“ (Michelfelder, LKA-Chef) Der LKA-Präsidenten sieht die Gründe für den Anstieg der Migrantenkriminalität auch darin, dass diese Menschen aus Kriegsgebieten kommen und möglicherweise ein anderes Verhältnis zu Gewalt haben.Weiter sind Asylbewerber im Bereich der Drogenkriminalität und der Diebstähle stark vertreten. Laut Michelfelder seien die Flüchtlinge inzwischen in nahezu allen Kriminalitätsfeldern anzutreffen.
 
Erläuternd sagte der Michelfelder laut „SWR“ noch: Sofern Hinweise auf Mehrfach- oder Intensivtäterschaft vor allem mit Blick auf die Zuwanderung vorliegen, werden durch die Dienststellen gezielte Maßnahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung eingeleitet.“ (Michelfelder, LKA-Präsident) Die Kriminalitätsstatistik von Baden-Württemberg wird am Donnerstag, 16. März offiziell von Innenminister Thomas Strobl (CDU) vorgestellt.
 
11.05.2017 - Focus - Dortmunder Oberbürgermeister Ullrich Sierau wird deutlich, als Reporter ihn auf die Problemviertel ansprechen. Die Dortmunder Nordstadt ist kein einfaches Pflaster. „Massenschlägerei mit Gasflaschen“ oder „Menschenmenge kreist Polizeibeamte“ lauteten die Schlagzeilen, die man zuletzt über das Viertel las. 60.000 Menschen leben hier, 41.500 davon sind Migranten. Die Arbeitslosenquote (24 Prozent) ist hier fast genauso hoch wie die Wahlbeteiligung bei der vergangenen Kommunalwahl (25 Prozent). Immer wieder wird das Dortmunder Viertel als „No-Go-Area“ bezeichnet. Reporter der Wochenzeitung „Zeit“ haben sich in der Nordstadt umgeschaut und sie in einem langen, ausführlichen Artikel beschrieben. Es geht um die Drogenszene, sozial abgehängte Rechte, um Ausländerkriminalität und die Tausenden Roma-Großfamilien, die in den vergangenen zehn Jahren dorthin kamen. Auch Oberbürgermeister Ullrich Sierau haben die „Zeit“-Reporter interviewt, der dabei „jede Freundlichkeit“ verloren habe. „Kaum erwähnt man die Probleme des Viertels, fängt er an zu beben“, heißt es in dem Artikel. Der SPD-Politiker - seit 2014 zum dritten Mal Oberbürgermeister der Stadt - soll die Bundesregierung in dem Gespräch angegriffen haben. Diese hätte Beschlüsse gefasst und „einen Scheiß darauf gegeben, ob das funktioniert oder nicht“. Seine Stadt sei durch die EU-Osterweiterung zum „Opfer einer völlig verfehlten Eingliederungspolitik“ gemacht worden, zitiert die „Zeit“ Sierau. Nicht er trage die Schuld an Straßendealern, Libanesen-Clans und dem Nordstädter Drogen-Problem - Bundeskanzlerin Angela Merkel, Innenminister Thomas de Maizière und die EU seien verantwortlich für die Armutszuwanderung und die Verrohung des Viertels, soll der 61-Jährige gesagt haben. „Die haben von Tuten und Blasen keine Ahnung.“ Geschrien haben soll der Dortmunder Oberbürgermeister in dem Interview - und den „Zeit“-Reportern vorgeschlagen haben, die Jobs zu tauschen. „Damit Sie mir zeigen können, wie es richtig geht.“
 
11.05.2017  Focus - Das Amtsgericht im sächsischen Bautzen verurteilte einen 27 Jahre alten Libyer am Mittwoch zu vier Monaten Freiheitsstrafe ohne Bewährung. Vermutlich erstmals nach der Verschärfung des Gesetzes zur sexuellen Belästigung ist in Deutschland ein Grapscher verurteilt worden - er muss ins Gefängnis. Das Amtsgericht im sächsischen Bautzen verurteilte einen 27 Jahre alten Libyer am Mittwoch zu vier Monaten Freiheitsstrafe ohne Bewährung, weil er einer 34-Jährigen auf offener Straße gegen deren Willen drei Mal an den Po gefasst hatte. „Das Strafmaß ist schon exorbitant, aber vom Gesetzgeber so gewollt“, sagte Richter Dirk Hertle am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. „Es dürfte die erste Verurteilung deutschlandweit sein nach der neuen Vorschrift“, sagte Hertle. Der Paragraf 184i sei nach den Vorfällen auf der Kölner Domplatte Silvester 2005, als vorwiegend junge Flüchtlinge aus Nordafrika massenhaft Frauen belästigt und sexuell bedrängt hatten, ins Strafgesetzbuch eingeführt worden. Im November 2016 trat er in Kraft. Zwei Wochen später habe sich die Tat in Bautzen ereignet, sagte Hertle. „Das Vertrauen in den Rechtsstaat wird nur gestärkt, wenn wir solche Taten auch konsequent bestrafen.“ Der Angeklagte habe die Belästigung geleugnet und ausgesagt, dass er die Frau zum Kaffee habe einladen wollen, er habe sie nur am Oberarm berührt. Die 34-Jährige schilderte den Vorfall anders: „Erst wollte er Feuer, dann wich er mir nicht mehr von der Seite. Dreimal griff er mir zwischen die Pobacken, obwohl ich ihm gesagt habe, dass ich das nicht will.“ In das Urteil floss auch ein Ladendiebstahl mit ein. Hertle verwies auf die hohe „Straffälligkeitsquote“ des erst seit März 2016 in Deutschland lebenden Asylbewerbers, der auch wegen Schwarzfahrens einen Strafbefehl erhalten habe. „Der brauchte einen Schuss vor den Bug.“
 
11.05.2017 - Überfall in U-Bahn-Station Mann in Berlin brutal zusammengeschlagen - Polizei fahndet mit Fotos nach Tätern - Drei Männer im Alter von etwa 17 bis 20 Jahren haben einen 33-jährigen Mann zusammengeschlagen und ihm schwere Verletzungen zugefügt. Der Vorfall ereignete sich bereits am 4. März. Nun bittet die Polizei um Mithilfe bei der Suche.Wie die Polizei berichtet, wurde der Mann auf dem U-Bahnhof Mehringdamm von einem Angreifer attackiert und ins Gesicht geschlagen. Dann eilten zwei andere Männer herbei und schlugen ihm ebenfalls ins Gesicht. Das Opfer zu Boden - trotzdem hörten die drei Männer nicht auf, ihm auf den Kopf zu schlagen. Später konnten einige Fahrgäste einschreiten und zogen das Opfer in einen eingefahrenen U-Bahn-Zug. Die Angreifer ließen ab und stiegen in einen anderen Waggon. Zwei U-Bahn-Stationen später, an der Station Südstern, stiegen die Angreifer allerdings in den Waggon mit dem Opfer ein und schlugen wieder zu. Gleichzeitig versuchten sie, der Begleiterin des Angegriffenen die Handtasche zu entwenden, was jedoch aufgrund der Gegenwehr misslang. Zuletzt warfen die drei Angreifer eine Bierflasche in Richtung des Geschlagenen und flüchteten anschließend. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen und musste zur stationären Behandlung in die Klinik eingewiesen werden. Seine Begleiterin kam mit nur leichten Verletzungen davon. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach den Tatverdächtigen und will Folgendes wissen. [Alle Tatverdächtigen haben arabisches Aussehen]
 
12.05.2017 - Focus – Interne Polizei-Protokolle schildern den Horror - „Jage allen Bullen eine Kugel in den Kopf“: Syrischer Clan bedroht Polizei in Sachsen-Anhalt - In Naumburg in Sachsen-Anhalt ist am Wochenende ein Polizeieinsatz aus dem Ruder gelaufen. Als die Polizei den Führerschein eines 21-jährigen Syrers einzog, kam es zur Auseinandersetzung zwischen den Beamten und der Familie des Mannes. Dabei sei der Streifenwagen beschädigt worden. Mehrere Personen randalierten im Polizeirevier. Inzwischen gibt es weitere Details aus der Tatnacht. Kurz danach sei der 21-Jährige mit einer größeren Gruppe in das Revierkommissariat gekommen und habe die Herausgabe seines Führerscheins gefordert. Dabei kam es in der Polizeiwache zu weiteren Sachbeschädigungen und Gewaltandrohungen gegenüber anwesenden Beamten. Festnahmen gab es jedoch keine. Laut Polizei seien Bedrohungen alleine dafür nicht ausreichend. Die maßgeblich beteiligte syrische Familie ist laut Innenministerium schon häufiger durch kriminelle Handlungen aufgefallen. „Das ist eine Mischung aus Straftaten von erheblichem Umfang und Integrationsverweigerung, gepaart mit Testosteron“, sagte Minister Holger Stahlknecht (CDU) der „Mitteldeutschen Zeitung“ vom Freitag. Der Haupttatverdächtige sei bereits vorbestraft. Wie dramatisch die Situation tatsächlich war, erfuhr die Zeitung gleichzeitig aus internen Polizei-Protokollen. Bei der Auseinandersetzung zwischen den Beamten und der achtköpfigen Gruppe im Polizeirevier sei der Schließmechanismus einer Gittertür durch Tritte beschädigt worden. Die Polizisten seien derweil verbal bedroht worden – mit eindeutigen Worten. „Sperrt mich doch ein, ich habe nichts zu verlieren. Ich jage jedem einzelnen Bullen eine Kugel in den Kopf“, rief der 21-jährige Hauptverdächtige, wie die „Mitteldeutsche Zeitung“ aus den Polizei-Protokollen zitierte. „Ich mache euch das Leben zur Hölle. Dann bin ich eben ein Cop-Killer.“ Den Beamten, der ihm den Führerschein abgenommen hatte, habe der junge Mann besonders bedroht. „Ich zerstöre sein Leben. Ich weiß ganz genau, wo er wohnt“, habe er demnach getönt und außerdem im Detail ausgeführt, was er mit der Frau und der Tochter des Polizisten machen werde. Die Bedrohungen stufte die Polizei aufgrund der Erfahrungen mit dem Tatverdächtigen und seiner Familie als „ernsthaft“ ein, berichtete die Zeitung. Zwar habe sich der Mann Mitte der Woche bei der Polizei entschuldigt, aber diese erklärte, das Muster „Ausrasten plus Entschuldigen“ sei bereits bekannt und habe keinen Einfluss auf die strafrechtlichen Ermittlungen. Laut Innenministerium sind mehrere der fünf Brüder des 21-Jährigen schon polizeilich aufgefallen. Einer wurde vom Landgericht Halle aufgrund eines Drogendeliktes zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilt. Innenminister Stahlknecht erklärte der „Mitteldeutschen Zeitung“, die Mitglieder der syrischen Familie würden brutal und einschüchternd auftreten. Wie die Zeitung aus den Polizei-Protokollen zitierte, habe der 21-Jährige aber ohnehin nur noch eine Aufenthaltsgenehmigung bis zum November, weil sein Asylantrag abgelehnt wurde. Was nun genau die Folgen des Vorfalls sind, ist unklar. Die Polizei ermittle wegen Bedrohung, Sachbeschädigung und eines möglichen Landfriedensbruchs. Ein Haftbefehl wurde jedoch bisher nicht ausgesprochen. …“
 
12.05.2017 - Focus - „Notruf im Wahljahr, wie sicher ist Deutschland ? Bei „Maybrit Illner“ wird über das Thema innere Sicherheit diskutiert. Einen beeindruckenden Part in diesem Disput hat die Oberkommissarin Tania Kambouri. Die Nachfahrin griechischer Einwanderer fühlt sich im Stich gelassen von der deutschen Politik. Denn „viele Migranten bereiten uns Probleme.“ Die geringen Strafen seien Grund dafür, „dass viele Täter mit grinsendem Gesicht den Gesichtssaal verlassen“. Die Polizistin, die in Bochum Dienst tut, muss selbst bei einem Verkehrsunfall damit rechnen, angegangen zu werden. Ein Migrant schlug ihr ins Gesicht und biss den Knochen ihres kleinen Fingers durch. Im vergangenen Jahr veröffentlichte Kambouri sogar ein Buch, in dem sie auf 220 Seiten die zunehmende Gewalt gegenüber Polizisten beschreibt.“
 
12.05.2017 - Focus - „Boris Palmer Grünen-OB fotografiert Flüchtlinge beim Schwarzfahren und kontert Shitstorm - Grünen-Politiker Boris Palmer ist für seine Position in der Flüchtlingspolitik in seiner Partei schon länger umstritten. Nun hat der Tübinger Oberbürgermeister aber offenbar den Bogen überspannt. Das finden zumindest seine Gegner. Der Grund: Palmer fotografierte mutmaßliche Flüchtlinge beim Schwarzfahren in der Bahn. Die fünf arabisch aussehenden Männer wurden offenbar bei Sigmaringen kontrolliert. Der Grünen-OB lud das Foto der am Gleis wartenden Männer auf Facebook hoch. Und kommentierte das Bild mit den Worten: „Offensiver Auftritt. Keiner hat einen Fahrschein. Zugfahrten haben sich verändert in den letzten Jahren. Ist es rassistisch, das zu beschreiben ? Ist es fremdenfeindlich sich dabei unwohl zu fühlen ?“ Damit provozierte Palmer einen Shitstorm im Netz. Der Politiker sei nämlich genau das: rassistisch und fremdenfeindlich, so der Vorwurf. Den ließ Palmer nicht auf sich sitzen: Er konterte nun mit zehn Thesen zur Flüchtlingspolitik. Darin heißt es unter anderem: „Ist es bereits rassistisch, bestimmte negative Verhaltensweisen einer Gruppe zuzuordnen ? Ich bestreite das.“ Wenn es solche spezifischen Verhaltensweisen gebe, müssten sie auch benannt werden. Nur so könne man die Ursache erkennen und angehen. Auch sei „Wegschauen“ keine Lösung. Abgelehnte Asylbewerber aus dem Maghreb oder Balkan seien problematisch. „Sie haben einfach nichts mehr zu verlieren“, so Palmer. „Wirksame Grenzsetzungen“ für sie seien demnach notwendig.“
 
14.05.2017 - Focus - Auf der Homepage der Tagesschau findet sich die Analyse der Ende April vorgestellten Polizeilichen Kriminalstatistik. Thema: Zuwanderung und Straftaten. „Die Zahl tatverdächtiger Zuwanderer“, so „tagesschau.de“, „ist demnach im vergangenen Jahr um 52,7 Prozent gestiegen - auf 174.438.“ Die „tagesschau.de“ hilft uns, diese Zahl einzuordnen: „Die Zahl ist damit deutlich weniger stark gestiegen als im Vorjahr, als der Anstieg gemäß dem Jahreslagebild des Bundeskriminalamts noch 91 Prozent betragen hatte“. Rechnen wir nach - so wie es der Internet-Blog „sciencefiles.org“ getan hat. Er schreibt: „In 174.438 tatverdächtigen Flüchtlingen des Jahres 2016 ist eine Steigerung von 52,7 Prozent enthalten, diese 52,7 Prozent entsprechen 60.202 tatverdächtigen Flüchtlingen, die im Jahr 2016 mehr in der Kriminalstatistik erfasst wurden als 2015. Dementsprechend müssen 2015 114.236 tatverdächtige Flüchtlinge erfasst worden sein. Wenn 114.236 tatverdächtige Flüchtlinge im Jahr 2015 eine Steigerung um 91 Prozent im Vergleich zu 2014 darstellen, dann müssen im Jahr 2014 59.809 tatverdächtige Flüchtlinge erfasst worden sein. Die Steigerung um 91 Prozent, die 2015 im Vergleich zu 2014 gegeben war, entspricht somit 54.427 tatverdächtigen Flüchtlingen, während die Steigerung um 52,7 Prozent im Vergleich der Jahre 2016 und 2015 60.202 tatverdächtigen Flüchtlingen entspricht.“ Während also die ARD schreibt: „Die Zahl ist damit deutlich weniger stark gestiegen als im Vorjahr“, errechnen wir nach Adam Riese: 2016 waren es 60.202 zusätzliche tatverdächtige Flüchtlinge, 2015 dagegen nur 54.427 neue tatverdächtige Flüchtlinge.
 
13. Mai 2017 - PR-Online - Kleve - 20-jährige Joggerin sexuell belästigt. Am Freitag ist eine junge Frau aus Kleve beim Joggen von einem Mann umklammert und festgehalten gehalten worden. Der Täter belästigte die Frau sexuell. Der Vorfall ereignete sich im Einmündungsbereich Tiergartenstraße / Wasserburgallee, in Höhe der dortigen Treppe zum Parkplatz, teilt  die Polizei mit. Der Mann soll unter anderem versucht haben, unter das T-Shirt der Frau zu greifen. Die Frau wehrte sich gegen den Übergriff und der Mann ließ von ihr ab. Beschreibung des Täters: männlich, etwa 30 Jahre alt, rund 1,75 Meter groß, dunkler Teint, dunkle Haare, hellgrüne Baseballkappe, dunkle, sehr groß wirkende Sportjacke, dunkle Hose, sprach in einer ausländischen Sprache.“
 
13.05.2017 - „Wiesbadener Kurier“ - Taxifahrer vergewaltigt 23-Jährige auf Heimfahrt- Deutschland. Eine junge Frau ist am vergangenen Wochenende nach einem Diskobesuch in Mainz von einem Taxifahrer vergewaltigt worden. Die 23-Jährige verbrachte den Abend in der Diskothek „Europalace“ in Mainz, bevor sie sich zusammen mit zwei anderen, ihr unbekannten, Fahrgästen um 1:30 Uhr in ein vor der Disko wartendes Taxi setzte. Sie nahm auf dem Beifahrersitz Platz. Die beiden Mitfahrer stiegen unterwegs aus dem Taxi aus, die 23-Jährige fuhr anschließend alleine weiter nach Hause. Während der Fahrt wurde der Taxifahrer anzüglich und fasste die junge Frau immer wieder an. In Erbenheim fuhr der Mann schließlich in eine unbeleuchtete Seitenstraße und hielt an. Er stieg aus, öffnete die Beifahrertür und vergewaltigte die 23-Jährige. Danach fuhr er die junge Frau nach Hause. Wie der „Wiesbadener Kurier“ berichtet, nutzte der Täter aus, dass die Frau alkoholisiert war und sich nicht gegen ihn wehren konnte. Wo genau der Übergriff stattfand, konnte nicht festgestellt werden. Laut dem Opfer ist der Taxifahrer etwa 40 Jahre alt und dick mit deutlich sichtbaren Bauch. Er hatte eine „etwas dunklere“ Hautfarbe, dunkle kurze Haare und einen Vollbart. Er könnte aus dem „Mittleren Osten“ stammen, so die 23-Jährige.“
 
12.05.2017 - Kronen Zeitung Oberösterreich - Markus Schütz - Bursch kam in U-Haft - 14-jähriger Gangster terrorisierte Schule und Ort - „Er will ein Gangster sein und jetzt wird er wie einer behandelt !“ - Ennser Polizisten durften nun einen 14-jährigen aus Asten einsperren, der Schule und Ort terrorisiert hatte. Erpressungen, Körperverletzungen sowie ein Raubversuch gehen auf den Kopf seiner Kinderbande. Er filmte sogar, wie er einen „Feind“ verprügelte. Schon seit mehr als einem Jahr treibt Hamza am Schulhof und im Heimatort sein Unwesen. Vor seinem 14. Geburtstag waren Polizei und Justiz die Hände gebunden jetzt klickten die Handschellen. Der junge Mann mit bosnischen Wurzeln hatte sich schwächere Opfer ausgesucht, sie mit Schlägen bedroht und ihnen teilweise eine Gaspistole vorgehalten, um Schutzgeld zu erpressen. Wer einmal das Taschengeld herausrückte, bekam höhere Forderungen - teils über mehrere Hundert Euro. Aus Angst zahlten die Kinder. Und der 14-Jährige ist eine wandelnde Bombe: Einen Mitschüler hat er im WC des Polytechnikums zusammengeschlagen und die Tat am Handy mitgefilmt, weil das Opfer eine junge Bosnierin beleidigt haben soll. Für diesen Gewaltakt wurde der Gauner von der Schule suspendiert, durfte aber wieder zurück, weil das Opfer aus Angst den Täter nicht offiziell nennen wollte. Doch die Polizei fand das Video am Handy ! Am Linzer Bahnhof soll Hamza zwei Burschen bewusstlos geschlagen haben - weil sie ihn "blöd angemacht hatten". Hier sucht die Polizei noch die Opfer. Um den Nachwuchs-Gangster scharrte sich eine sechsköpfige Kinderbande, auf deren Konto 40 Ladendiebstähle gehen. Zwei 18-jährige Komplizen aus Asten und St. Florian dienten als Fahrer und Handlanger."
 
16.05.2017 - „Wochenblick“ - Trauer und Wut nach Vergewaltigung einer 15-Jährigen - Täter ausgeforscht - Nach der schrecklichen Gruppenvergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens im niederösterreichischen Tulln durch Asylwerber, konnten die Täter nun ausgeforscht werden. Laut der Zeitung „Österreich“ ist der Haupttäter ein Afghane, der bereits in Gewahrsam ist. Sein Komplize soll aus Somalia stammen. Ob dieser und auch der dritte Mann bereits verhaftet wurden, ist derzeit noch unklar. Die Polizei jagte die Täter in den Asylheimen und führte Massen-DNA-Tests durch. Die Österreicher schäumen vor Wut und Hass: Wie die „Kronen-Zeitung“ Dienstag früh berichtet, wurde für ein Mädchen (15 Jahre) der Albtraum einer jeden Frau grausame Wirklichkeit. Das Mädchen wurde mitten im Stadtgebiet Tulln von drei Männern verfolgt. Sie packten die hilflose 15-Jährige und begannen sie brutal zu vergewaltigen. Zwei der Täter hielten das Mädchen fest, der Dritte hielt ihr den Mund zu und verging sich an ihr. Das Opfer konnte sich losreißen und flüchten, nachdem sie von zwei Tätern vergewaltigt wurde. Die Sex-Bestien verfolgten sie, holten sie ein, vergingen sich erneut an dem verzweifelten Mädchen. Wie die Polizei Tulln am Dienstag Vormittag mitteilte, macht die Exekutive nun Jagd in den Asylheimen der Region: „Laut Täterbeschreibung durch das Opfer handelte es sich um dunkelhäutige männliche Personen, vermutlich ausländischer Herkunft. Neben den sofortigen Ermittlungen bezüglich der Ausforschung der Täter wurde seitens des Bezirkspolizeikommandos Tulln die Polizeipräsenz um die Asylunterkünfte erhöht.“ Erstmals in einem Ermittlungsverfahren kam es zu einer Gruppen-DNA-Kontrolle. 59 Männer in Asylheimen mussten sich den Identitäts-Tests unterziehen. Die Polizei ist sicher die Täter im Kreis der Asylwerber ausfindig zu machen.
 
16.05.2017 - Tag 24 - Cottbus - Nach Tritt gegen Hund: Rolli-Fahrer schlägt Syrer zu Boden - Ein Rollstuhlfahrer wehrte sich gegen den Angriff eines Mannes nach Kräften und schlug diesen zu Boden. Ein heftiger Streit auf dem Berliner Platz in Cottbus eskalierte am Montagabend in einer handfesten Auseinandersetzung. Ein Syrer (21) hatte aus noch nicht geklärter Ursache erst gegen den Hund eines Rollstuhlfahrers und dann gegen den Rollstuhl getreten. Das ließ der 30-jährige Behinderte nicht auf sich sitzen und wehrte sich nach Leibeskräften. Mit einer Bierflasche und seinen Fäusten schlug er auf den Syrer ein. Dabei entwickelte er solche Kräfte, dass dieser zu Boden ging. Er konnte sich aber wieder aufrappeln und verschwand. Kurz darauf wurde er von alarmierten Polizeibeamten entdeckt. Wegen seiner Verletzungen musste der Mann ins Krankenhaus gebracht werden. „Während der polizeilichen Maßnahmen rief ein mit 2,03 Promille alkoholisierter 37-jähriger Cottbuser, der nicht in diesen Konflikt involviert war, laut 'Sieg Heil'“, sagte ein Polizeisprecher. Gegen den hasserfüllten Schreihals wurde eine Anzeige wegen des Verwendens verfassungsfeindlicher Kennzeichen aufgenommen. Gegen den Rollstuhlfahrer und den Syrer laufen die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung.
 
16.05.2017 - Polizei Emsland - Eine 45-jährige Frau ist in Papenburg beim Spaziergang von zwei Männern angegriffen worden. Nur dem heldenhaften Einsatzes ihres Hundes ist es zu verdanken, dass ihr nichts passierte. Die 45-Jährige war am vergangenen Donnerstag gegen 10 Uhr mit ihrem Hund am Demonstrationswald unterwegs. Zwei auf einer Parkbank sitzende Männer sprachen sie an. Einer der beiden griff ihr an den linken Oberarm, riss sie herum und forderte sie zum Geschlechtsverkehr auf. Ihr Hund, ein Australien Shepherd, reagierte sofort: Er attackierte den Angreifer und biss ihn, so dass der Mann von der 45-Jährigen abließ. Sein Begleiter näherte sich der Frau ebenfalls und hielt dabei einen Stock in der Hand. Sie schrie laut, daraufhin flüchteten die Männer. Spezialisten des Landeskriminalamtes aus Hannover fertigten nun mit Hilfe von Zeugenaussagen eine Phantomzeichnung des Haupttäters an. Die Ermittler erhoffen sich so Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Ergreifung des Täters führen. Der Mann wird als etwa 50 Jahre alt, auffallend schlank und etwa 1,60 Meter groß beschrieben. Er war sehr ungepflegt, sprach mit osteuropäischem Akzent und hatte schwarzes Haar. Zum Tatzeitpunkt trug er einen schwarzen Kapuzenpullover mit weißer Aidas Aufschrift, eine schwarze Hose und auffallend rote Turnschuhe. Er müsste am linken Oberarm eine Bissverletzung haben. Der Begleiter des Mannes wird als 35 bis 40 Jahre alt und etwa 1,85 Meter groß beschrieben.
 
18.05.2017 - Focus - Prozess in Hameln - Polizei verärgert über mildes Urteil gegen Libanesen-Clan - „Das war nur Glück, dass nicht mehr passiert ist“ - resümierte Stefan Joseph, Richter im Landgericht Hameln, über den Gewaltausbruch am 14. Januar 2015. Unter anderem durch Pflastersteinwürfe und Pfefferspray wurden 24 Polizisten und sechs Unbeteiligte verletzt. Auslöser war der Sturz eines 26 Jahre alten mutmaßlichen Räubers bei einem Fluchtversuch aus dem siebten Stock des Amtsgerichts. Mitglieder seiner Familie randalierten anschließend vor dem Gericht und vor dem Krankenhaus, wo der Mann wenig später starb. Nun wurde der Prozess beendet: Trotz der brutalen Eskalation erhielten sechs Mitglieder der Großfamilie, Mhallami-Kurden aus dem Libanon, lediglich Bewährungsstrafen. Die fünf Männer und eine Frau wurden am Mittwoch unter anderem wegen Körperverletzung und Landfriedensbruchs zu Strafen zwischen sechs Monaten und zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. [Das heißt also Straffreiheit !] Bei der Polizei kam das Urteil nicht gut an. Dietmar Schilff, niedersächsischer Landes- und stellvertretender Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) sagte FOCUS Online, dass vor allem die in Hameln eingesetzten Beamten „sehr überrascht und verärgert“ seien. Sie seien nicht einmal für Aussagen vor Gericht geladen worden. Das gelte auch für den Rest der Polizei: „Es erzeugt ein unwohles Bauchgrimmen und großes Kopfschütteln, denn alle Kräfte im Einsatz erwarten vom Staat Schutz und Unterstützung“, sagt Schilff. „Wenn wir diejenigen schützen wollen, die für unsere Sicherheit sorgen, muss klar sein: Wer Polizeibeamte angreift, greift den Staat an - und muss entsprechende Konsequenzen fürchten. Dabei ist es vollkommen egal, aus welchem Milieu die Täter stammen.“ Immer wieder kommt es zu Gewalt zwischen Vertretern arabischer Großfamilien und der Polizei. Die Mhallamiye-Kurden, die während des libanesischen Bürgerkriegs (1975 bis 1990) unter anderem nach Deutschland flohen, leben teils in Parallelgesellschaften, haben eine eigene Gerichtsbarkeit und lehnen die Staatsgewalt ab. Sie werden vielfach mit kriminellen Geschäften wie Waffenhandel, Drogengeschäften und Menschenhandel in Verbindung gebracht. In Niedersachsen wird immer wieder gegen M-Kurden ermittelt, auch einige der Angeklagten sind für die Justiz keine Unbekannten. Entsprechend aufmerksam blickte auch die Öffentlichkeit auf den Umgang der Justiz mit den Tumulten in Hameln. Vor dem Urteil hatte der Clan-Experte Ralph Ghadban im Gespräch mit FOCUS Online vor einem Kuschelurteil gegen die Angeklagten gewarnt. Nur die volle Härte des Gesetzes würde dazu führen, dass kriminelle Mitglieder der Großfamilien den Rechtsstaat respektieren und anerkennen würden. Doch Richter Joseph vom Landgericht Hameln ging auf die besonderen Umstände des Tattags und die belastende Situation für die Angehörigen ein: Einige von ihnen wurden Augenzeugen des Todessturzes. Joseph betonte allerdings auch: „Das darf aber nicht dazu führen, dass man Polizisten und Sanitäter angreift. Das ist gelebte Ablehnung dieses Staats, was da zum Ausdruck kommt, deswegen sitzen sie hier.“ [Richter-Blah, Blah, ohne Konsequenz !] Im Vorfeld war ein Deal zwischen der Justiz und den Vertretern der Angeklagten ausgehandelt worden. Dass dann ein Urteil auf Bewährung herauskommt und die betroffenen Beamten nicht zu Wort kommen, kann GdP-Mann Schilff dennoch nicht verstehen und weist auf eine beängstigende Entwicklung hin: Gewalttaten gegen Polizisten steigen jährlich an. Erst Ende April hatte der Bundestag deshalb einen Strafrechtsparagrafen zum verbesserten Schutz der Einsatzkräfte beschlossen. Davor gab es besondere Strafandrohungen nur für Angriffe während Vollstreckungshandlungen wie etwa Festnahmen, nun während jeder Diensthandlung. In diesem Kontext findet Schilff das Urteil von Hameln besonders problematisch: „Die Einführung des Paragraphen ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Das funktioniert aber nur, wenn Gerichte das neue Recht auch anwenden. Sonst ist es ein Rohrkrepierer und Gewalttäter nehmen es nicht ernst.“
 
19.05.2017 - Focus - Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt - Opfer-Anwalt fordert 100 Millionen Euro Entschädigung. Nach Berichten des Berliner Innensenators Andreas Geisel (SPD) über offenbar im Landeskriminalamt (LKA) manipulierte Akten zum Anschlag auf den Weihnachtsmarkt mit 12 Toten hat Opfer-Anwalt Andreas Schulz eine Entschädigung von 100 Millionen Euro gefordert. „Wir haben es hier wohl mit einem glasklaren Fall von Amtshaftung zu tun“, sagte Schulz dem Nachrichtenmagazin FOCUS. Schulz, der in zahlreichen Prozessen hohe Summen für Opfer und deren Angehörigen erstritt, bezieht sich bei seiner Forderung unter anderem auf ein Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestags. Falls Staatsdiener einen Schaden verursachten, führe dies zu einem Amtshaftungsanspruch, heißt es in dem Gutachten. In dem jetzt durch einen Sonderermittler aufgedeckten Skandal sollen zwei Berliner LKA-Kommissare den seinerzeit ohnehin unter Terrorverdacht stehenden Tunesier Anis Amri Anfang November 2016 - also Wochen vor dem Anschlag - als gewerbsmäßigen Rauschgifthändler erkannt haben. Ein daraus resultierender Haftbefehl sei nicht beantragt worden. Nach dem Mord an 12 Menschen an der Gedächtniskirche sollen nach bisherigen Erkenntnissen des Senats im LKA Akten entschärft und umdatiert worden sein, um das Versagen der beiden Kommissare zu kaschieren. Der Berliner Rechtsanwalt Schulz erwägt vor diesem Hintergrund auch eine Strafanzeige wegen fahrlässiger Tötung gegen die Beamten. „Hätte man Amri im November verhaftet, so wäre es wohl nie zu diesem fürchterlichen Anschlag gekommen“, so Schulz zu FOCUS.
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