BIN ICH EIN HELLSEHER ?

22. Oktober 2016

 
 
BIN ICH EIN HELLSEHER ?
 
Ach, ich möcht‘ es gar nicht sein,
aber was ich prophezeie
trifft erschreckend pünktlich ein.
 
Frau Merkel riss die Grenzen auf,
im September Zweinullsechzehn,
da begann des Unheils Lauf.
 
Hunderttausende kamen an,
junge, stramme Orientalen -,
mir war klar, was werden kann.
 
Männer-Massen ohne Frau -,
wohin mit dem Saft der Hoden ?
Grau war meine Zukunfts-Schau.
 
Sah im Geist der Mädchen Not,
wie die Notzucht-Fälle steigen,
manches Opfer sah ich tot.
 
Und ich sah den Riss voraus,
der das Volk in Gegner scheidet:
„Ausländer rein“, „Ausländer raus“ ?
 
Ich sah wie die EU zerfällt,
nie würden Slawen-Länder dulden,
den Zulauf aus der ganzen Welt.
 
Ich sah die Kosten-Explosion,
„leer die Kassen“, hieß es immer,
steigen muss die Steuer-Fron.
 
Steigen mussten kräftig auch
Krankenkassenbeitragskosten -;
das bestritt so mancher Gauch.
 
Jetzt seh‘ ich den Vielvölker-Staat,
der nie gedieh und leben konnte;
schlimm ist Merkels Drachensaat !
 
 
ICH HÄTTE SO GERNE UNRECHT !
 
Aber es tritt immer grauenhafterweise genau das ein was ich viele Monate vorher voraussage.
12 weitere Menschen unseres Landes sind zu Tode gekommen.
Wir trauern um jeden einzelnen dieser unschuldigen Opfer,
die in der friedbetonten Jul-Zeit von einem fremdgläubigen Irren gemordet wurden.
 
22.01.2017 - Focus Online - In München, beim Isar-Spaziergang, nahe der Thalkirchner Brücke, so berichten drei junge Männer, sind sie von 20 jugendlichen Angreifern arabischen Aussehens tätlich angegriffen und ausgeraubt worden sein. Die Angreifer hätten ein Messer und eine Kette eingesetzt und die Handys sowie das Bargeld der jungen Männer entwendet. Zwei der Opfer seien durch den Angriff zu Boden gegangen. Danach seien die Täter geflohen. Den Polizeiangaben zufolge mussten die drei Opfer ambulant im Krankenhaus behandelt werden.
 
18.01.2017 - Laut Landgericht Heilbronn wird einem 27-Jährige Asylbewerber aus Pakistan vorgeworfen in der Nacht zum 19. Mai 2016 eine alte deutsche Frau - aus seiner Sicht eine „Ungläubige“ - im Schlaf erdrosselt, ermordet zu haben. Er drang in das Wohnhaus der Rentnerin in Bad Friedrichshall-Untergriesheim eingedrungen, „um einen aus seiner Sicht ungläubigen Menschen umzubringen sowie Bargeld und Wertgegenstände zu entwenden“, heißt es. Er soll die im Bett schlafende Frau stranguliert und anschließend an unterschiedlichen Stellen im Wohnhaus der getöteten Frau arabische Schriftzeichen angebracht haben, unter anderem auch an eine Schrankwand im Schlafzimmer. Wie die Staatsanwaltschaft und Polizei nach der Tat mitgeteilt hatten, enthalten sie überwiegend islamisch-religiöse Inhalte. Nach der Tat soll der Angeklagte außerdem ein Mobiltelefon, Schmuck und Bargeld gestohlen haben.
 
19.12.2016 - Bei einem Anschlag mit einem Lastwagen auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche sind mindestens zwölf Menschen umgekommen. Mindestens 50 Menschen wurden verletzt, viele von ihnen lebensgefährlich. Medienberichten zufolge soll der 23-jährige Täter über Passau nach Deutschland gekommen sein. Der Mann habe unterschiedliche Namen verwendet, hieß es. Er soll in einer Flüchtlingsunterkunft in der Nähe des Berliner Flughafen gelebt haben. Sein Name soll Naved B. lauten und er soll pakistanischer Herkunft sein. Er soll am 2.6.1016 eine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland erhalten haben. Der Festgenommene ist der Polizei nach dpa-Informationen bereits vorher bekannt gewesen: Im Juli 2016 soll er einen sexuellen Übergriff begangen haben. Es kam demnach in diesem Kontext auch zu Beleidigungen.
 
20.12.2016 - FOCUS-Online-Redakteur Joseph Hausner „Der Mann, der gestern mit einem Lkw in einen Berliner Weihnachtsmarkt raste, konnte kurz nach der Todesfahrtfestgenommen werden, so dachte man. Am Dienstagmorgen wurden immer mehr Einzelheiten zum angeblichen Mörder von zwölf Menschen bekannt. Doch am Mittag kam dann die völlig unerwartete Wende: Offenbar gibt es erhebliche Zweifel daran, dass der Verdächtige tatsächlich der Fahrer war. Am Abend wurde der Verdächtige schließlich freigelassen. Die bisherigen Ermittlungsergebnisse hätten keinen dringenden Tatverdacht ergeben, teilte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mit. „Wir müssen uns mit dem Gedanken vertraut machen, dass der gestern Festgenommene nicht der Täter ist“, hatte Generalbundesanwalt Peter Frank bereits am Dienstagnachmittag in einer Pressekonferenz gesagt. Ein Paukenschlag. Denn das hieß gleichzeitig, dass der wahre Attentäter womöglich noch auf freiem Fuß ist. Davon ist nun auszugehen.“
 
22.12.2016 - Jetzt soll es ein Tunesier gewesen sein: Er war als islamistischer Gefährder im Visier der Behörden und sollte abgeschoben werden. Nun sucht ihn ganz Deutschland: Der Tunesier Anis Amri soll den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verübt haben.
 
23.12.2016 - Focus Online - „Das IS-Sprachrohr Amak hat ein Video veröffentlicht, auf dem der Berlin-Attentäter Anis Amri zu sehen sein soll. Auf der knapp dreiminütigen Aufnahme schwört dieser dem Anführer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS), Abu Bakr al-Bagdadi, die Treue. Der auf dem Video zu sehende junge Mann richtet sich dabei an die „Kreuzzügler“. Wörtlich sagt er: „Wir kommen zu Euch, um Euch zu schlachten, Ihr Schweine.“ Es werde Rache für das Blut von Muslimen geben, das vergossen wurde. Die Aufnahme ist vermutlich an der Kieler Brücke im Berliner Stadtteil Moabit entstanden.“
 
25.12. - Nach der Veröffentlichung eines Bekennervideos des mutmaßlichen Attentäters von Berlin hat der künftige US-Präsident Donald Trump von einer „klaren religiösen Drohung“ gesprochen. In einer ersten Erklärung über den Kurzbotschaftendienst Twitter zitierte Trump am Freitag zunächst das Video, in dem Anis Amri gedroht haben soll, 'mit dem Willen Gottes werden wir Euch alle schlachten, Ihr Schweine'. In einem zweiten Tweet führte der künftige US-Präsident weiter aus, bei der Botschaft handle es sich um eine „klare religiöse Drohung, die Realität wurde.“ Er fügte hinzu: „So viel Hass. Wann werden die USA, und alle anderen Länder, zurückschlagen ?“
 
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Drachensaat: Das ist eine Saat der Zwietracht. Diese Redensart hat ihren Ursprung in der antiken Argonautensage. Bei Hyginus und Ovid wird berichtet, wie Kadmus die Zähne eines von ihm erlegten Drachen aussät und unterpflügt. Daraus wachsen Krieger hervor, die sich gegenseitig erschlagen. Die Redensart wird auch in der Form Drachenzähne säen gebraucht. Die Drachensaat geht auf: die schlimmen Folgen werden sichtbar.
 
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Was ich nicht hellsichtig sehen kann ist das, ob Frau Merkel noch ihre Nachtruhe ungestört genießen kann, angesichts der vielen Vergewaltigungen, Räubereien, Diebstähle, Morde und die Ängste in der Bevölkerung die sie durch ihre Grenzöffnungs- und Migranten-Einladungs-Politik auf dem Gewissen hat ?
 
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Wir BRD-Bürger hören seit vielen Jahren die konstante Aussage der Politiker: „Die [öffentlichen] Kassen sind leer !“ Woher kommen plötzlich die Asylkosten-Milliarden in schwindelnden Höhen ?
 
„Bund will 93 Milliarden Euro für Flüchtlinge bereitstellen“ (14. Mai 2016 - ZEIT ONLINE)
 
„Bund kalkuliert bis 2020 mit rund 94 Milliarden Euro Kosten“ - 14.05.2016  -„Das Finanzministerium hat nach Informationen des SPIEGEL durchgerechnet, wie viel die Aufnahme von Flüchtlingen und die Bekämpfung der Fluchtursachen kosten. Jährlich werden Hunderttausende erwartet.“
 
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09.12.2016 Focus Online - Obszönitäten und Pöbeleien - Tatort Bahnhof Dormagen: Immer mehr Frauen beschweren sich über bedrohliche Zustände. - Evi S. hat Angst. Die Frau aus Dormagen fürchtet sich davor, sich abends alleine am Bahnhof ihrer Heimatstadt aufzuhalten. „Ich musste mich in letzter Zeit beinahe täglich, vor allem abends im Dunkeln, aber auch tagsüber, durch Gruppen junger und teilweise alkoholisierter Männer drängen, um mein Fahrrad aus der Garage dort herauszuholen“, schreibt sie auf Facebook. Und sie macht klar: „Ich möchte hiermit jeder Frau, die abends alleine am Dormagener Bahnhof sein muss, den Hinweis geben, sich (männliche) Begleitung zu suchen.“  … Dass die Situation an Bahnhöfen nicht nur in Dormagen ein Problem ist, zeigen weitere Beispiele aus kleineren Städten. In Gersthofen bei Augsburg soll der Bahnhof ebenfalls sicherer gemacht werden, nachdem dort vor einigen Wochen eine Frau überfallen wurde,berichtet die „Augsburger Allgemeine“. Und das Mühlacker-Tagblatt berichtet, dass in der baden-württembergischen jeder vierte Befragte bei einer Bürgerumfrage die Sicherheitslage problematisch einschätzte. Vor allem der Bahnhofsbereich komme dabei schlecht weg.
 
13.12.2016 - Die Stadt München hat am Hauptbahnhof 2016 einen Anstieg der Kriminalität um 60 Prozent registriert. Daraufhin wurde die Polizeipräsenz erhöht. Die Polizei registrierte 2016 in und um den Hauptbahnhof eine Zunahme der Straftaten von 60 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, hatte zuvor der „Merkur“ berichtet. In der Nacht sei die Zahl demnach sogar um 85 % gestiegen. Der Bahnhof entwickelte sich jüngst immer mehr zum Treffpunkt von Drogenabhängigen und Trinkern. Die Polizei hatte bereits mit erhöhter Präsenz reagiert.
 
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15.12.2016 - Focus Online - Ausschuss zur Silvesternacht bringt ans Licht - Arabische Clans drohen Rechtsstaat: „Polizei würde Kampf mit uns nicht gewinnen“. Die Schilderungen, die ein Kripo-Beamter im Untersuchungsausschuss zur Kölner Silvesternacht gemacht hat, legen auf erschreckende Weise offen, wie stark kriminelle Clan-Strukturen in Deutschland inzwischen geworden sind. Ralf Feldmann, Kriminalhauptkommissar in Gelsenkirchen, berichtete dem Ausschuss nun über ein Gespräch mit drei Vertretern der kurdisch-libanesischen Community, schreibt die „Welt“. Irgendwann sei die Atmosphäre des Gesprächs, bei dem es um Konflikte mit „renitentem Nachwuchs“ gegangen sei, immer angespannter gewesen. Schließlich habe Feldmann zu hören bekommen: „Die Polizei würde den Kampf mit uns nicht gewinnen, weil wir zu viele sind. Das würde auch für ganz Gelsenkirchen gelten, wenn wir wollten.“ Der Wachleiter habe dies als „verkappte Drohung“ verstanden und den Vertretern der Community zu verstehen gegeben, dass die Polizei diese „Geschäfte“ stören würde.

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Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán machte am Donnerstag in Brüssel, vor dem Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs klar, dass bezüglich der Quoten für die Umverteilung der Asylbewerber, dass die Ungarn nicht nachgeben werden, weil das, was die deutsche Kanzlerin Angela Merkel will, ist nicht das, was die Ungarn wollen. Er betonte, die Idee sei nicht sympathisch, dass diejenigen, die nach Europa en masse „überwiegend Wirtschaftsmigranten“ hereingelassen haben, sie unter den anderen verteilen wollen, damit „alle in Schwierigkeiten geraten. Quelle: www.origo.hu/nagyvilag/20161215-eu-csucs-orban-egyre-tobben-tamogatjak-az-union-kivuli-menekulttaborok-letrehozasat.html
 
 
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