HUMANER STRAFVOLLZUG

 

HUMANER STRAFVOLLZUG

Das ist nicht recht, das ist nicht echt,
wie lange noch herrscht laxes Recht ?
Die Mörder laufen frei durchs Land,
Mordtaten nehmen überhand !
 
Zu ändern ist kein Genen-Trieb,
ein Mehrfachtäter wird nicht lieb !
Das ist verkehrt, das ist nur dumm,
denn kein Charakter dreht sich um !
 
Wer hartnäckig auf Besserung hofft,
lässt sich enttäuschen, oft und oft
und macht nur Tätern frei den Weg,
dafür gibt’s tausendfach Beleg !
 
Wer morden muss aus niederer Gier,
als Untermensch, als halbes Tier,
der hat sein Lebensrecht verwirkt,
bis er sich in der Höll’ verbirgt !
 
Wer mehrfach Frau’n Gewalt getan,
ist fest umkrallt vom irren Wahn,
der muss hinweg in sichere Haft,
aus der er keinen Ausweg schafft.
 
Zahllose Opfer klagen an:
„Was habt ihr viel zu lang’ getan,
lasst schlimme Täter wieder frei,
uns narrt Justiz und Polizei !
 
Lasst endlich den humanen Stuss,
mit Täter-Mitleid macht jetzt Schluss,
zu vielen Frau’n geschah ein Leid,
zum Umdenken ist’s hohe Zeit !“

 

 

PS: Wie viele Mordtaten soll es noch geben wegen der „Humanisierung im Strafvollzug“ und der närrischen, unwissenschaftlichen Ideen-Schnulze man könne Menschen zum Guten ändern ?

Neuester Fall: Häftling schnitt Sozialtherapeutin Adeline M. (siehe Bild) die Kehle durch.

Ein 39-jähriger Franko-Schweizer, hat auf einem Freigang seine Therapeutin ermordet. Im Wald fesselte er sie an einen Baum und schnitt ihr die Kehle durch - mit einem einzigen Schnitt.

Die Schweizer Zeitung „Blick“ berichtet am Sonntag auf ihrer Weltnetzseite, dass die Therapeutin auf ihrem Weg zum Reitvergnügen des Delinquenten an einem Messerladen in Genf angehalten habe. Der Mörder habe selbst eine Einkaufsliste erstellt, die vom Gefängnis abgesegnet worden ist. Darauf: ein Hufmesser, um den Pferden auf dem Reiterhof die Hufe zu putzen. Doch Anthamatten kauft stattdessen ein Messer mit scharfer Klinge, offenbar die spätere Mordwaffe.

Die Mutter des Opfers klagt nun die Behörden an: „Warum hat man ihm das durchgehen lassen“, fragt sie. „Wie kann man so einen gefährlichen Mann ein Messer kaufen lassen ?“ Sie ist wütend, kann nicht verstehen, dass man ihre Tochter mit Anthamatten allein ließ, ohne GPS-Ortung für das Auto. Um 11 Uhr hätte das Duo am Reiterhof ankommen sollen, erst gegen 16.30 Uhr schlägt das Gefängnis Alarm.

Die junge Therapeutin hinterlässt ihren Mann und ein acht Monate altes Kind. Seitdem die 34-jährige selbst Mutter war, habe sie nicht mehr mit Tätern arbeiten wollen, erzählt die Mutter des Opfers. „Sie hatte Angst vor den Männern“, sagt sie. „Das hat sie mir gesagt.“

Es ist in der Schweiz der zweite Fall innerhalb weniger Monate, dass ein verurteilter Verbrecher auf Freigang eine Frau ermordet hat. Im Mai 2013 entführte und tötete ein Mann unter Hausarrest und mit Fussfessel eine 19-jährige Frau.