„WIE DIE TIERE…“

 

Partei „Die Grünen“:
„Alles nur bedauerliche Einzelfälle !“
 
 
„WIE DIE TIERE…“
 
Die Grenzen sind auf, die Grenzen auf,
jetzt quillt herein der grobe Hauf‘.
Gefahr, Gefahr für Weib und Kind,
schon wuchert's Allerwelt-Gesind‘.
 
Da gären im Hirn von manchem Mann
Süchte von Urwald und Wüste heran.
Und die uralte Gier erwacht im Sprung,
nach der fremden Ordnung Eroberung.
 
Es geht um Besitz, es geht um Gewalt,
die Maskeraden sind menschen-alt.
Gern reden die Heuchler von Religion,
sie locken und zwingen in Allahs Fron.
 
Sie demonstrieren die neue Macht -,
in Masse wird sie zum Einsatz gebracht,
in den Horden drücken sich Triebe aus,
tierischer Hunger nach freiem Schmaus.
 
Es wächst der Wille nach mehr und mehr,
erfährt eine Rotte nicht Gegenwehr.
Primitivlinge haben nur ein‘s im Visier,
nach Weibern und Werten steht ihre Gier.
 
Wer Wölfe in den Schaf-Pferch lädt,
wer Löwenzahn in Äcker sät -
ob Grüner-Narr, Nachtschwarzer-Thor -
der ist so dumm wie nie zuvor !


 

Richter: „Männer sind wie Tiere über die Frauen hergefallen“ - Erster (!) Prozess gegen nordafrikanische Frauenschänder der Kölner Terrornacht. Extrem mildes Urteil: „Auf  Bewährung, keine Abschiebungen ! Richter Gerd Krämer sagt in seiner Urteilsbegründung zum Angeklagten T.: „Sie haben mitbekommen, dass andere Männer wie Tiere über die Frauen hergefallen sind. Sie haben den Zeugen S. abgelenkt, so dass er den Frauen nicht helfen konnte. Damit haben sie die Taten der anderen gefördert.“ Entscheidend für die Verurteilung sei vor allem die Drohung gegen den Zeugen Michael S., den Verlobten von Jennifer W., gewesen („Give me the girls, give me the girls oder Tod“). Bei dem Angeklagten Hussein A. sieht das Gericht „eine schädlich Neigung“. Er habe, so Richter Krämer, das Opfer Lena S. „geküsst und durch das Gesicht geleckt“ - und dies eingebettet in die widerlichen Geschehnisse der Silvesternacht. Eine Verurteilung sei daher folgerichtig.
 
„Köln: Prozess wegen sexueller Nötigung in Silvesternacht“ - 07.07.2016 · von FOCUS-Online-Autor Frank Gerstenberg (Köln) - „In Köln stehen erstmals zwei Täter der Kölner Silvesternacht wegen sexueller Nötigung vor Gericht. Dem 21-jährigen Iraker Hussein A. und dem 26-jährigen Algerier Hassan T. wird vorgeworfen, zwei Frauen vor dem Kölner Hauptbahnhof an den Po und in den Schritt gefasst und sie gegen deren Willen geküsst zu haben. … Die Anklage: Laut Staatsanwaltschaft sollen die beiden Angeklagten mit den späteren Opfern zunächst am Kölner Dom Fotos gemacht haben, bevor eine Gruppe von Männern hinzu kam. Die beiden Frauen wurden der Anklage zufolge durch die Männer getrennt. Einer der Frauen soll dann aus der Männergruppe heraus an den Hintern und in den Schritt gefasst worden sein. Auch das zweite Opfer wurde demnach von Männern umzingelt. Dabei versuchten Männer aus der Gruppe, die Handtasche der Frau zu öffnen. Zudem soll der jüngere der beiden Angeklagten die Frau geküsst und ihr Gesicht abgeleckt haben. Nach der Überprüfung der Personalien der Angeklagten schildert Zeugin Jennifer W. die Ereignisse. Sie belastet den Angeklagten Hassan T. schwer. Ein Foto, das in den Kölner Medien am 7. März veröffentlicht wurde, zeigt ihn zwischen Zeugin W. (37 Jahre, lange blonde Haare) und ihrer Freundin, der Zeugin Lena S. Ein bis zwei Minuten nach dem Foto, das W.s Verlobter vor dem Dom schoss, sei eine Gruppe von zehn bis 15 Männern auf die drei zugekommen. W. schildert, wie der Angeklagte Hassan T. ihre Freundin in den Schwitzkasten genommen habe und versucht habe, ihr über das Gesicht zu lecken. Danach sagt Lena S. aus. Ihre Ausführungen belasten den zweiten Angeklagten, Hussein A., schwer. Sie erkennt ihn auf dem Foto mit ihr und ihrer Freundin als den Täter wieder, der zuerst den Arm um sie gelegt, sie dann in den ‘Schwitzkasten‘ genommen und ‘geküsst und abgeleckt‘ habe. ‘Gegen meinen Willen‘, wie sie auf Nachfrage des Richters betont. Sie habe versucht, sich zu wehren und den Arm ihres Peinigers wegzudrücken. Sie habe jedoch keine Chance gehabt. A. habe seine Hand unter ihr Kinn gehalten und ihren Kopf zu sich gedreht, um sie zu küssen. Beiden Frauen fällt die Aussage sichtbar schwer, sie erzählen stockend und unter Tränen von den Ereignissen. Als nächster kommt der Verlobte von W. in den Zeugenstand. Michael S. schildert, dass er die Fotos mit den beiden Zeuginnen und den Angeklagten gemacht habe. Kurz danach seien die Frauen von ‘etwa zehn bis 15 Männer voneinander getrennt worden.‘ Man habe ihm 5.000 Euro für Sex mit den Frauen geboten. Nachdem er dies ablehnte, seien die Männer immer aufdringlicher geworden. Im Zeugenstand sagt S., dass er von Hassan T. mit folgenden Worten bedroht worden sei: ‘Give the girls, give the girls oder Tod.‘ In der Silvesternacht hatten überwiegend aus Nordafrika stammende Täter am Kölner Hauptbahnhof und am benachbarten Dom sexuelle Übergriffe auf hunderte Frauen sowie Raubdelikte verübt. Die Taten lösten eine bundesweite Debatte über den Umgang mit straffälligen Flüchtlingen aus. Während sich der Angeklagte A. trotz der schweren Vorwürfe und der übereinstimmenden Zeugenaussagen recht locker gibt, wirkt Hassan T. sehr angespannt. … Hassan T. macht vor Gericht einen zerknirschten, beunruhigten Eindruck. … Im September 2014 kam er über Spanien und Belgien nach Deutschland. Oberstaatsanwalt Bastian Blaut fordert für beide Angeklagte jeweils ein Jahr Freiheitsstrafe auf Bewährung. Blaut hat nach der ‘glaubwürdigen Schilderung der Zeuginnen, die deutlich machten, wie sehr die Taten sie belasteten und noch belasten‘, keine Zweifel an der Schuld. Danach hat Hassan T. die sexuelle Nötigung gegen die Zeuginnen genau mitbekommen und verhindert, dass der Zeuge Michael W. seiner Verlobten und deren Freundin zu Hilfe kam. Damit habe er sich der Beihilfe zur sexuellen Nötigung schuldig gemacht. Hussein A. sei hingegen wegen sexueller Nötigung zur verurteilen. … Die Verteidigung schließt sich der Forderung der Staatsanwalt an. Für Hussein A. soll nach übereinstimmender Meinung von Staatsanwaltschaft, Verteidigung und Jugendgerichtshilfe das Jugendstrafrecht gelten, da er zum Tatzeitpunkt erst zwanzigeinhalb Jahre alt war und in seiner Entwicklung durch Krieg und Flucht verzögert sei. … Das Gericht entscheidet sich so: Hussein A. wird wegen sexueller Nötigung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt, die Strafe wird zur Bewährung ausgesetzt. Hassan T. wird wegen Beihilfe zur sexuellen Nötigung ebenfalls zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt. … Richter Gerd Krämer sagt in seiner Urteilsbegründung zum Angeklagten T.: ‘Sie haben mitbekommen, dass andere Männer wie Tiere über die Frauen hergefallen sind. Sie haben den Zeugen S. abgelenkt, so dass er den Frauen nicht helfen konnte. Damit haben sie die Taten der anderen gefördert.‘ Entscheidend für die Verurteilung sei vor allem die Drohung gegen den Zeugen Michael S., den Verlobten von Jennifer W., gewesen (‘Give me the girls, give me the girls oder Tod‘). Bei dem Angeklagten Hussein A. sieht das Gericht „eine schädlich Neigung“. Er habe, so Richter Krämer, das Opfer Lena S. „geküsst und durch das Gesicht geleckt“ - und dies eingebettet in die widerlichen Geschehnisse der Silvesternacht. Eine Verurteilung sei daher folgerichtig. Für die gesellschaftliche Dimension der Taten findet Oberstaatsanwalt Bastian Blaut treffende Worte: ‘Es darf nicht akzeptiert werden, wenn Grundwerte wie die Gleichheit von Frau und Mann verletzt werden. Es ist nicht hinnehmbar, dass über Frauen wie auf einem Basar verhandelt wird.‘ Und ausdrücklich an die Angeklagten gewandt: ‘Es ist nicht hinnehmbar, dass Sie die Gesellschaft mit Füßen treten, deren Schutz sie beanspruchen.‘ Das Gericht setze die Strafen zur Bewährung aus, Richter Krämer machte aber vor allem dem 21-jährigen Hussein A. klar: „Bei einer Wiederholung wird es mehrere Jahre Jugendstrafvollzug geben.“ Es war der erste Prozess wegen sexueller Nötigung nach den Ereignissen der Kölner Silversternacht.“
 
 
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Fokus Online - 10.07.2016- „2.000 Täter und 1.200 Opfer bei Silvesterübergriffen - doch nur 120 Verdächtige ermittelt“ - „Bei den Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht hat es nach BKA-Angaben deutschlandweit insgesamt knapp 900 Sexualdelikte mit mehr als 1.200 Opfern gegeben. Nach Schätzungen aus Sicherheitskreisen waren 2.000 Täter beteiligt.‘ BKA-Chef Münch geht davon aus, dass viele Straftaten aus der Silvesternacht nicht mehr aufgeklärt werden können. Allein in Köln hat es laut BKA-Erhebung 650 Opfer sexueller Übergriffe gegeben. Bei den Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht hat es nach BKA-Angaben deutschlandweit insgesamt knapp 900 Sexualdelikte mit mehr als 1.200 Opfern gegeben. Die mit Abstand meisten sexuellen Übergriffe ereigneten sich demnach in Köln mit rund 650 Opfern. Bundesweit seien aber nur 120 Verdächtige ermittelt worden, heißt es in einer Bilanz des Bundeskriminalamtes, aus der die ‚Süddeutsche Zeitung‘, NDR und WDR zitieren. ‘Wir müssen davon ausgehen, dass viele dieser Taten auch im Nachgang nicht mehr ausermittelt werden‘, sagte BKA-Präsident Holger Münch den Medien. Da es um Übergriffe in Gruppen ging, seien nach Schätzungen wohl mehr als 2.000 Männer an den Taten beteiligt gewesen. Die meisten sollen aus Nordafrika stammen, Syrer seien praktisch nicht beteiligt gewesen. Bei einigen Straftaten sind mehrere Frauen betroffen gewesen. So komme das BKA auf die Zahl von mehr als 1.200 Opfern sexueller Übergriffe: Neben den 650 in Köln mehr als 400 in Hamburg sowie weitere in Stuttgart, Düsseldorf und an anderen Orten. Bislang habe es bundesweit nur vier Verurteilungen zu diesen Sexualdelikten gegeben. Bei den 120 identifizierten Verdächtigen sei der Tatverdacht zum Teil nur vage. Die Ermittlungen würden dadurch behindert, dass es von den betroffenen Frauen kaum aussagekräftige Beschreibungen der Täter gebe. Laut BKA hielt sich rund die Hälfte der Tatverdächtigen erst seit kurzer Zeit in Deutschland auf, also weniger als ein Jahr. BKA-Präsident Münch sagte: ‘Insofern gibt es schon einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten des Phänomens und der starken Zuwanderung gerade in 2015.‘ Die Taten in den verschiedenen Städten seien wohl nicht vorab geplant und verabredet gewesen. An Silvester waren in Köln Frauen massenhaft drangsaliert, ausgeraubt oder sexuell belästigt worden. Rund 1.200 Anzeigen liegen vor, davon rund 500 wegen Sexualstraftaten. Die Kölner Staatsanwaltschaft bezifferte erst vor wenigen Tagen die Zahl aller Beschuldigten mit mehr als 200. Die meisten kommen demnach aus Algerienund Marokko.“
 
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„2016: Migrantenkriminalität explodiert“
 
09.07.2016 „Kopp-Verlag“- Lange Zeit haben Politik und Leitmedien uns belogen und behauptet: Die massenhafte Zuwanderung kulturferner Menschen aus Afrika und dem Orient werde uns Frieden und Wohlstand bringen. Die Realität? Migrantenkriminalität wird zum allgegenwärtigen Problem. - Weil Migrantenkriminalität ignoriert wurde, haben unsere Politiker keine neuen Gefängnisse gebaut. Schließlich lullten sie uns mit der Behauptung ein, dass die Kriminalität zurückgehen werde. Nun müssen unsere Gefängnisse wegen Einsturzgefahr geräumt werden– sie sind so marode wie unsere Straßen, Schulen, Kindergärten und Universitäten, in die einfach nichts mehr investiert wird.- Und ganz langsam wird auch dem Letzten bewusst: Allen beschwichtigenden Lügen unserer Politiker zum Trotz lautet die Wahrheit, dass die Migrantenkriminalität explodiert.- Wir brauchten jetzt wegen der explodierenden Migrantenkriminalität immer mehr Haftplätze, haben aber immer weniger. Nicht nur das: Die migrantischen Kriminellen werden auch immer aggressiver, sie sind »eine Herausforderung für den Strafvollzug«.- Selbst an einstmals friedlichen Orten wie Schwimmbädern hat man heute Angst vor orientalischen Sex-Gangstern, die keinen Respekt vor unserer Kultur haben. Und in Chemnitz konnte eine Polizistin einen pakistanischen Sex-Gangster vor Kurzem nur mit einem gezielten Tritt in den Unterleib abwehren – ein offenkundig schmerzhafter Integrationskurs. Die Strafen für zugewanderte Sex-Gangster sind unglaublich milde. Ein Eritreer, der eine 17-Jährige in einem Parkhaus in Bad Oldeslohe vergewaltigen wollte, muss nur ein paar Stunden gemeinnütziger Arbeit ableisten – das war’s. Das spricht sich unter kriminellen Zuwanderern rum.- Der Deutsche Städtebund will das Problem auf eine interessante Weise lösen: einfach viele Flüchtlinge zu Polizisten machen. Man fasst sich da nur noch an den Kopf. Während Asylbewerber oder »Südländer« auf unseren Spielplätzen Rauschgift an Kinder verkaufen, auf Spielplätzen vor Kindern onanierenund Schaffnerinnen aus dem Zug werfen wollen (»Du Schlampe hast uns Respekt zu zollen«), möchten wir Migranten unsere Sicherheit anvertrauen ?- In Passau haben Asylanten gerade erst einen Hausmeister fast totgetreten und ihn dann in die Donau geworfen. Hätten Deutsche einen Asylanten fast totgeschlagen und in die Donau geworfen, alle Politiker würden jetzt nach Passau pilgern und Lichterketten bilden – aber bei einem deutschen Opfer? Da schaut man einfach weg. Wie verrückt sind wir eigentlich?- Heute werden Frauen in ihren eigenen Häusern von Migranten vergewaltigt– und Leitmedien und Politiker schauen weg. Da foltert ein Türke eine Rentnerin, die ihn auf ein Rauchverbot hingewiesen hatte, mit einem Bügeleisen, brennenden Kerzen und einem Messer im Intimbereich zu Tode‒ und Politiker sowie Leitmedien lobpreisen zeitgleich im Chor die zugewanderte »Bereicherung«. Geht’s noch abartiger ?- Fast jede deutsche Stadt kennt inzwischen »afrikanische Antänzer«. Und in fast jeder deutschen Stadt haben Senioren, die sich nur noch mit dem Rollator bewegen können, Angst vor kriminellen Migranten. Und wie reagieren unsere Politiker? Bürgermeister empfehlen deutschen Frauen heute einfach, halt nicht mehr alleine vor die Tür zu gehen.- Früher hat Deutschland Rohstoffe importiert, um daraus Waren zu fertigen, die in aller Welt begehrt waren und gut bezahlt wurden. Heute importiert Deutschland Kriminelle und Terroristen, die kein anderes Land haben will.- Und weil wir jetzt in Deutschland immer mehr kriminelle Moslems haben, werden in unseren Gefängnissen immer mehr Islamwissenschaftler eingestellt. Wie lange werden die Menschen da draußen das alles noch hinnehmen? Wie viel wollen wir noch für kriminelle Ausländer ausgeben? Irgendjemand muss den Menschen da draußen die Wahrheit sagen. Und die lautet: Unsere Politiker und Leitmedien sind verantwortlich für grenzenlose Kriminalität.(vonUdo Ulfkotte)
 
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Asylanten begrabschen deutsche Mädchen
 
 
Zahl der Übergriffe gestiegen
 
Wendt: „Schwimmbäder brauchen private Sicherheitsfirmen“
04.07.2016 · von FOCUS-Online-Redakteur Julian Rohrer  
 
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Interne Dokumente der Polizei Düsseldorf Bericht: Sexuelle Übergriffe in Badeanstalten nehmen zu - Focus Online - 04.07.2016 - Die Zahl sexueller Übergriffe in Badeanstalten nimmt zu. Das geht aus internen Dokumenten der Düsseldorfer Polizei hervor. Einem Medienbericht zufolge, der aus den Unterlagen zitiert, haben dabei auch solche Übergriffe zugenommen, bei denen mehrere Täter ihre Opfer bedrängen.
 
Wie „bild.de“berichtet, hätten Beamte des Kriminalkommissariats 12 ihre Kollegen in einer internen E-Email über die Entwicklungen informiert. Die Lage werde zudem auch in einem internen Protokoll erörtert. In der E-Mail heißt es, dass das Kommissariat einen „enormen Anstieg“ von Sexualstraftaten verzeichne.
 
Fast ausschließlich Gruppen von Tätern
 
Dabei würden „insbesondere die Tatbestände Vergewaltigung und sexueller Missbrauch von Kindern in den Badeanstalten“ ins Gewicht fallen. Laut Protokoll, so heißt es bei „bild.de“, seien die Verdächtigen in der Regel Jugendliche. Die E-Mail sei anlässlich einer Besprechung der Beamten des Kriminalkommissariats mit Kollegen der Inspektion Nord versandt worden. Die Aufklärung der Fälle gestalte sich demnach als schwierig, da es sich „fast ausschließlich“ um Tätergruppen handelte.
 
LESERKOMMENTARE
 
nimmt zu." Nahe zu täglich liest man solche Schlagzeilen. Und weil da nichts über die Nationalität der Täter steht, denke ich, dass jedem klar ist, um wem es handelt. Ist das die "Bereicherung" unserer Kultur durch den Einfluss von neuangekommenen "Fachkräften", von der die "Grünen" unermüdlich berichten ?
 
im kunterbunten NRW wo Hannelore in Ihr Innenminister Jägi das Sagen haben darf nicht auch nur die leiseste Kritik am Multikulti Wahn geschürt werden *psst !
 
Eine Armlänge Abstand ist immer noch das Beste.
den Artikel ausdrucken, einpacken und unserem Justizministerchen schicken. Am besten sie geben noch jemanden dazu der ihn zwingt diesen zu lesen. Naja, eventuell ist vorlesen besser...
 
Ich gebe zu, ich würde auch sofort einschreiten, wenn ich Gefahr erkennen kann. Ein Verbot für “Gäste aus dem Ausland“ die Bäder zu nutzen wird politisch nicht machbar sein, deshalb ein Vorschlag: Videokameras beim Zugang der Toiletten, Umkleidekabinen und Schwimmbecken mit Überwachungsraum mit Überwachungspersonal die noch VOR Übergriffen einschreiten können. Funkverbindung zum Personal am Ausgang, um Täter daran zu hindern das Bad zu verlassen. Die Identifizierung sollte mit den Videos nicht schwer sein und würde auch bei einer Strafverfolgung als Beweis helfen. Arbeitslose mit Verantwortungsbewusstsein könnten hier eingesetzt werden, die Anschaffung der Kameras und der Überwachungsräume sind eine wirtschaftliche Ankurbelung. Schade, daß man sich selbst etwas überlegen muß.
 
Und wieder werden die Täter nicht weiter beschrieben, man könnte sich ja dem Vorwurf des Rassismus ausgesetzt sehen. Da frage ich mich doch, was hat die Polizei aus Köln gelernt ?
 
Da können unsere Frauen und Kinder nicht mal mehr zum Baden gehen da sie in diesem Weicheistaat als Freiwild ausgeschrieben werden.die musels haben das Recht zu solch einem kagg weil die Religion es verlangt und sie ach so traumatisiert sind... Sind schöne Aussichten.
 
Wenn sich die Wilden schon bei, in winterliche Wattejacken vermummten Frauen, nicht zurückhalten können (Silvester !), was soll da bei Bikinis und Sommerkleidchen Rauskommt ? Aber Hauptsache über Pegida und die "rückständigen" Ossis herziehen, nur weil die diese völlig absehbaren Zustände bei sich vermeiden wollen.
 
aus den 60er Jahren beschreibt genau diesen Zustand in Frankreich. Wir arglosen naiven Deutschen haben das nur nicht mitbekommen und wollen es nun nicht ernstnehmen. Wir persönlich gehen seit Jahren schon nicht mehr in öffentliche Bäder in Berlin, es geht einfach nicht mehr und wir waren nachher immer menr gestresst aus o.g. Gründen als erfreut. Unsere Teenager-Tochter würde ich derzeit nicht mehr alleine in ein öffentliches Freibad gehen lassen, auch nicht mit Freundinnen. Diese Zeiten sind eindeutig vorbei..
 
So gesehen können wir uns bei dem kühlen und verregneten Sommer bedanken, dass die Zahlen nicht noch dramatischer ausfallen. Wahrscheinlich betteln Mutti und der dicke täglich bei Petrus um schlechtes Wetter, weil selber mal Probleme lösen ist ja nicht so populär.
 
schreibt der Focus MAL WIEDER NICHT, dass es sich, wie im Polizeibericht dargestellt, überwiegend um Migranten handelt ? Lieber Focus, es ist Euch doch hoffentlich klar, dass derartige Dinge nicht mehr unter der Decke gehalten werden können.
 
seit einem Dreivierteljahr massive Sorgen um ihre und die Sicherheit ihrer Kinder gemacht hat, wurde als Rechtspopulistin beschimpft. Ich weiss noch, wie ich mit einer Freundin nach "Ungarn" überlegt habe, dass die Regierung dieses bestimmt als Ausnahme gemacht hat. Und dann haben wir ein paar Tage lang gedacht, dass "jetzt" aber bestimmt bald eine Grenzschließung verkündet würde. Danach fing es dann an, dass wir überlegt haben, dass diese vielen jungen Männern alle keine Frauen aber einen sexuellen Drang und vermutlich wenig Hemmungen haben, diesen auszuleben. Und jetzt sind wir so weit, dass wir uns kaum noch irgendwohin trauen, dass wir extreme Angst um unsere Kinder haben. Meine negativen Gefühle für Murksel & Co. kann ich nicht mehr in forumskompatible Worte fassen...
 
Die Bäder sind viel zu teuer, viele Kommunen haben ohnehin Schwierigkeit, die Kosten der Bäder aufzubringen. Es wäre doch deshalb viel besser, Bäder zu schließen (sie verführen ja nur die armen Neubürger zu Straftaten) Gleicheitig auch Theater zu - das ist unislamisch, Keine Konzerte mehr - Musik ist Sünde. All das eingesparte Geld kann zur Versorgung der armen verängstigten Jungs eingesetzt werden. Das wäre doch ein wirkliches Zeichen von christlicher Nächstenliebe.
 
sicher ist jedes weitere Wort dazu fehl am Platz, aber ich denke man wird bald nicht mehr die Sicherheit grapschender oder vergewaltigenden Flüchtlinge gewährleisten können! Vielleicht wäre zum Schutz der Flüchtlinge nun doch dringend ein badevervot notwendig. Es wird über kurz oder lang eine Welle von verunfallten Tätern in Schwimmbädern geben, kein Volk wird sich diesen verkappten religionsfanatikern ewig reaktionslos fügen. Der Tag wird früher oder später kommen und ab da wird es ein furchtbares Deutschland geben. Das beabsichtigt die Politik wohl mit Vollgas voraus. Anders kann ich es mir nicht erklären.
 
"Das kann durch Zugangskontrollen, Ermahnungen und Hausverbote gelingen – oder durch Sicherheitsfirmen, die Personal ins Schwimmbad schicken." Ermahnungen sind sinnlos, Hausverbote können kaum überwacht werden und Zugangskontrollen werden auch nicht viel bringen. Einen privaten Sicherheitsdienst im Schwimmbad ? Da will dann auch niemand mehr hin und kann man sicher sein, dass unseren Kindern da nicht brutale Gewalt gezeigt wird ? Vielleicht getrennte Öffnungszeiten? Meine Meinung: Wir sind nicht mehr Herr im eigenen Land und die Politik macht nichts dagegen, aber sehr viel dafür.
 
Es gibt eine Lösung: Jeder Grabscher, Vergewaltiger oder anderweitig straffällig Gewordene wird in den Flieger gesetzt und dahin zurückgebracht wo er hergekommen ist. Und komme mir keiner der sagt, man könne sie nicht zurück schicken weil man nicht weiss woher sie gekommen sind. Jeder hat einen Ausgangspunkt und an den gehts zurück !
 
Ja logisch. Was denn sonst?! So wie es aussieht ist unser Staat doch nicht dazu in der Lage uns zu schützen. Nach ner Vergewaltigung darf man sich dann anscheinend noch bedanken.
 
Was für einen Eiertanz man beim Intervieuw mittlerweile machen muss, damit auch wirklich niemand denkt man sei rassistisch.
 
dazu ? Nichts, alles im grünen Bereich. Wer AFD wählt trägt zum Schutz der Bevölkerung bei, wer die Altparteien wählt gefährdet seine Familie. Jeder kann sich aussuchen ob er sich für die Sicherheit seiner Familie einsetzt oder dagegen.
 
Reine Selbstüberschätzung der Befürworter einer unkontrollierten Einwanderung. Man braucht keine besonderen kognitiven Fähigkeiten um mit der ungefilterten Migration einhergehende Probleme vorauszusehen. Das einzige was das Zusammeneben in Deutschland noch retten kann sind klare Ansagen und die Anwendung unserer Gesetze. Gesetzesbrecher mmüssen schon alleine deswegen konsequent abgeschoben werden um Exempel zu statuieren und klare Rgeln vorzugeben.
 
seit einem Dreivierteljahr massive Sorgen um ihre und die Sicherheit ihrer Kinder gemacht hat, wurde als Rechtspopulistin beschimpft. Ich weiss noch, wie ich mit einer Freundin nach "Ungarn" überlegt habe, dass die Regierung dieses bestimmt als Ausnahme gemacht hat. Und dann haben wir ein paar Tage lang gedacht, dass "jetzt" aber bestimmt bald eine Grenzschließung verkündet würde. Danach fing es dann an, dass wir überlegt haben, dass diese vielen jungen Männern alle keine Frauen aber einen sexuellen Drang und vermutlich wenig Hemmungen haben, diesen auszuleben. Und jetzt sind wir so weit, dass wir uns kaum noch irgendwohin trauen, dass wir extreme Angst um unsere Kinder haben. Meine negativen Gefühle für Murksel & Co. kann ich nicht mehr in forumskompatible Worte fassen...
 
Die Bäder sind viel zu teuer, viele Kommunen haben ohnehin Schwierigkeit, die Kosten der Bäder aufzubringen. Es wäre doch deshalb viel besser, Bäder zu schließen (sie verführen ja nur die armen Neubürger zu Straftaten) Gleicheitig auch Theater zu - das ist unislamisch, Keine Konzerte mehr - Musik ist Sünde. All das eingesparte Geld kann zur Versorgung der armen verängstigten Jungs eingesetzt werden. Das wäre doch ein wirkliches Zeichen von christlicher Nächstenliebe.
 
sicher ist jedes weitere Wort dazu fehl am Platz, aber ich denke man wird bald nicht mehr die Sicherheit grapschender oder vergewaltigenden Flüchtlinge gewährleisten können ! Vielleicht wäre zum Schutz der Flüchtlinge nun doch dringend ein badevervot notwendig. Es wird über kurz oder lang eine Welle von verunfallten Tätern in Schwimmbädern geben, kein Volk wird sich diesen verkappten religionsfanatikern ewig reaktionslos fügen. Der Tag wird früher oder später kommen und ab da wird es ein furchtbares Deutschland geben. Das beabsichtigt die Politik wohl mit Vollgas voraus. Anders kann ich es mir nicht erklären.
 
"Das kann durch Zugangskontrollen, Ermahnungen und Hausverbote gelingen – oder durch Sicherheitsfirmen, die Personal ins Schwimmbad schicken." Ermahnungen sind sinnlos, Hausverbote können kaum überwacht werden und Zugangskontrollen werden auch nicht viel bringen. Einen privaten Sicherheitsdienst im Schwimmbad ? Da will dann auch niemand mehr hin und kann man sicher sein, dass unseren Kindern da nicht brutale Gewalt gezeigt wird? Vielleicht getrennte Öffnungszeiten ? Meine Meinung: Wir sind nicht mehr Herr im eigenen Land und die Politik macht nichts dagegen, aber sehr viel dafür.
 
Es gibt eine Lösung: Jeder Grabscher, Vergewaltiger oder anderweitig straffällig Gewordene wird in den Flieger gesetzt und dahin zurückgebracht wo er hergekommen ist. Und komme mir keiner der sagt, man könne sie nicht zurück schicken weil man nicht weiss woher sie gekommen sind. Jeder hat einen Ausgangspunkt und an den gehts zurück !
 
Ja logisch. Was denn sonst ?! So wie es aussieht ist unser Staat doch nicht dazu in der Lage uns zu schützen. Nach ner Vergewaltigung darf man sich dann anscheinend noch bedanken.
 
Die Tochter mit ein paar Freundinnen Baden gehen lassen ? Woher soll ich wissen was für Publikum dort zugegen sein wird ? Wie sieht es aus wenn ich im Schwimbad am Schalter frage wie viele Migranten denn heute so zu Gast sind ? Am Ende beleibt mir nur immer und überall dabei zu sein, alles zu verbieten oder das Risiko einzugehen. Und ja, ich werde meine Kinder über Risikofaktoren und wie man sie erkennt aufklären. (Und ja, dazu gehören optische Merkmale.) Lieber sind sie später Rassisten als traumatisiert.
 
von Martina Schoener
Es sind städtische Bäder. Wir tragen diese als Bürger finanziell schon immer. Wenn die bisherigen Strukturen, wie Autorität des Bademeisters, Badverbot, etc nicht mehr ausreichen um Kinder zu schützen braucht es, da es sich um Jugendliche Täter handelt auch neue Maßnahmen mit entsprechendeR Durchsetzungskraft. Vorschläge müssen meiner Meinung nach vom Personal selbst gemacht werden und dann auch von unseren Stadverwaltungen umgesetzt werden. Mein Vorschlag: Beim Eintritt sich ausweisen - - Füher musste ich im Städtischen Bad als Kind auch die Jahreskarte vorlegen - jedes Kind hat einen Kinderausweis und wer ins Bad will macht sich in der neuen Lage auch die Mühe ein Dokument zu besorgen - auch Flüchtlinge können ein amtliches Personendokument bekommen. Identitätanachweis beim Eintritt.
 
von Harald Grieshammer
ich stelle seit Monaten fest, dass sich unsere Lebensqualität von Woche zu Woche verschlechtert. Wenn der Chef der Polizeigewerkschaft aeussert, dass der Rechtsstaat in dieser Beziehung versagt, spricht dies Bände. Es wird dringend Zeit, dass sich hier was ändert, sonst wird das in Selbstjustiz enden. Unsere Politiker, die für diese Zustände verantwortlich sind huellen sich in Schweigen bzw. ignorieren oder verharmlosen diese nahezu täglich vorkommenden Ereignisse. Wir sind gegenüber unseren Frauen und Kindern verpflichtet, alles dafür zu tun, damit diese Zustände endlich aufhören.
 
von Markus Pieper
es doch selbst nicht besser. Ross und Reiter müssen benannt werden. Alles andere ist Unfug. Lasst eure Kinder besser zu Hause, der Staat hat versagt.
 
von Alexander Stromberg
private Sicherheitsfirmen. Dass ist wohl wahr, doch dass wird keineswegs ausreichen. Was ist mit Badeseen, was ist mit Bus und Bahn, was ist mit Volksfesten, was ist mit Parks, was ist mit........? In Ländlichen Gegenden haben Polizeistationen gerade mal vier Wagen zu Verfügung. Und dass für ein Einsatzgebiet der Größe von Berlin. Hier geht mittlerweile ohne Wachhund nichts mehr. Dazu kommen noch die Dank der "Grenzenlosen" Dummheit, die Osteuropäischen Einbrecherbanden.
 
von Rene Kolitz
in solch offener Weise das bestätigt zu bekommen, was jeder wußte, aber aus Angst vor der Nazi-Keule der guten Seite der Macht nicht offen sagen wollte ist schon eine Sensation ! Dass der Bericht aus Düsseldorf kommt, zeigt das verheerende Ausmaß des Justizversagen in NRW. Während dieser Artikel im Focus erscheint, veröffentlichte die Funke-Mediengruppe heute wieder einen Bericht, in dem sich NRW-IM Jäger malwieder besorgt über den Anstieg rechter Gewalt in gewohnter Art äußerte. Taten, wie Sexuelle Belästigungen oder gar Vergewaltigungen durch die bekannte Täterschaft blieben, wie immer, Aussenvor. Wer, wenn nicht die Justiz soll diese Leute denn bestrafen? Wann wachen die rotgrün verpeilten Politiker endlich auf und Unternehmen Etwas gegen diese Täter, anstatt die laufen zu lassen ?
 
von Franzl Lang
Wer seine Kinder in Badeanstalten/Freibäder lässt, handelt grob fahrlässig ! Das hat natürlich alles NIX mit NIX zu tun ! Tolle neue Welt, die Merkel & Co den Bürgern beschert hat! AfD (X) !
 
von Lena Schmidt
Der brave Polizist sieht die Schwimmbadbetreiber in der Pflicht: "Sie müssen sich Gedanken machen, wie sie ihre Badegäste schützen können... durch Sicherheitsfirmen, die Personal ins Schwimmbad schicken." Und wer zahlt letzendlich dafür ??? Richtig, die Badergäste! Nächste Passage: "Das hat erstmal nichts mit dem Glauben oder der Kultur zu tun, Frauen zu verletzen. Gründe lassen sich eher in der Erziehung und der generelle Haltung gegenüber Frauen finden." Hallo??? Das ist ja "Kultur" und "Glauben", und nämlich frauen- westen- christen- und menschenfeindlich !
 
von Hugo Bolder
Warum hat das nichts mit dem Glauben zu tun ? Warum.muss sich die Frau verschleiern und muss im Burkini baden gehn ? Die Frau soll sich verhüllen um bei fremden Männern keine Gelüste zu provozieren. Für mich hat das sehr wohl mit dem Glauben zu tun. Selbstredend möchte ich nicht alle über einen Kamm scheren, aber diesen Zusammenhang kann man doch nicht leugnen.
 
von walter thon
Na da hätte ich doch eine Idee, das Sicherheitspersonal von Frau Merkel und allen anderen Gutmenschen kommt in den Bädern zum Einsatz und die Neubürger schützen Frau Merkel und den Rest
 
von Gabriele Bondzio
und der generellen Haltung gegenüber Frauen finden. Völlig richtig Herr Wendt. Der Koran erwähnt an mehreren Stellen, dass die Frau sich in Bezug auf ihre Menschlichkeit nicht vom Mann unterscheidet. Sie ist aus dem Mann geschaffen. Der Sinn ihrer Erschaffung "ist die sexuelle Befriedigung des Mannes" (Sure 7,189) Oder: "Eure Frauen sind für euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt."...ist das keine Erziehung, wenn Männer im Sinne "Frau=sexuelle Befriedigung ohne wenn und aber" erzogen werden. Die Verklemmtheit in punkto Sex (in den Ländern aus dem die Migranten kommen), verbunden mit religiösen Tabus passt nicht in unsere Gesellschaft.
 
seit einem Dreivierteljahr massive Sorgen um ihre und die Sicherheit ihrer Kinder gemacht hat, wurde als Rechtspopulistin beschimpft. Ich weiss noch, wie ich mit einer Freundin nach "Ungarn" überlegt habe, dass die Regierung dieses bestimmt als Ausnahme gemacht hat. Und dann haben wir ein paar Tage lang gedacht, dass "jetzt" aber bestimmt bald eine Grenzschließung verkündet würde. Danach fing es dann an, dass wir überlegt haben, dass diese vielen jungen Männern alle keine Frauen aber einen sexuellen Drang und vermutlich wenig Hemmungen haben, diesen auszuleben. Und jetzt sind wir so weit, dass wir uns kaum noch irgendwohin trauen, dass wir extreme Angst um unsere Kinder haben. Meine negativen Gefühle für Murksel & Co. kann ich nicht mehr in forumskompatible Worte fassen...
 
Die Bäder sind viel zu teuer, viele Kommunen haben ohnehin Schwierigkeit, die Kosten der Bäder aufzubringen. Es wäre doch deshalb viel besser, Bäder zu schließen (sie verführen ja nur die armen Neubürger zu Straftaten) Gleicheitig auch Theater zu - das ist unislamisch, Keine Konzerte mehr - Musik ist Sünde. All das eingesparte Geld kann zur Versorgung der armen verängstigten Jungs eingesetzt werden. Das wäre doch ein wirkliches Zeichen von christlicher Nächstenliebe.
 
sicher ist jedes weitere Wort dazu fehl am Platz, aber ich denke man wird bald nicht mehr die Sicherheit grapschender oder vergewaltigenden Flüchtlinge gewährleisten können! Vielleicht wäre zum Schutz der Flüchtlinge nun doch dringend ein badevervot notwendig. Es wird über kurz oder lang eine Welle von verunfallten Tätern in Schwimmbädern geben, kein Volk wird sich diesen verkappten religionsfanatikern ewig reaktionslos fügen. Der Tag wird früher oder später kommen und ab da wird es ein furchtbares Deutschland geben. Das beabsichtigt die Politik wohl mit Vollgas voraus. Anders kann ich es mir nicht erklären.
 
"Das kann durch Zugangskontrollen, Ermahnungen und Hausverbote gelingen – oder durch Sicherheitsfirmen, die Personal ins Schwimmbad schicken." Ermahnungen sind sinnlos, Hausverbote können kaum überwacht werden und Zugangskontrollen werden auch nicht viel bringen. Einen privaten Sicherheitsdienst im Schwimmbad? Da will dann auch niemand mehr hin und kann man sicher sein, dass unseren Kindern da nicht brutale Gewalt gezeigt wird ? Vielleicht getrennte Öffnungszeiten ? Meine Meinung: Wir sind nicht mehr Herr im eigenen Land und die Politik macht nichts dagegen, aber sehr viel dafür.
 
Es gibt eine Lösung: Jeder Grabscher, Vergewaltiger oder anderweitig straffällig Gewordene wird in den Flieger gesetzt und dahin zurückgebracht wo er hergekommen ist. Und komme mir keiner der sagt, man könne sie nicht zurück schicken weil man nicht weiss woher sie gekommen sind. Jeder hat einen Ausgangspunkt und an den gehts zurück!
 
Ja logisch. Was denn sonst ?! So wie es aussieht ist unser Staat doch nicht dazu in der Lage uns zu schützen. Nach ner Vergewaltigung darf man sich dann anscheinend noch bedanken.
 
Reine Selbstüberschätzung der Befürworter einer unkontrollierten Einwanderung. Man braucht keine besonderen kognitiven Fähigkeiten um mit der ungefilterten Migration einhergehende Probleme vorauszusehen. Das einzige was das Zusammeneben in Deutschland noch retten kann sind klare Ansagen und die Anwendung unserer Gesetze. Gesetzesbrecher mmüssen schon alleine deswegen konsequent abgeschoben werden um Exempel zu statuieren und klare Rgeln vorzugeben.
 
seit einem Dreivierteljahr massive Sorgen um ihre und die Sicherheit ihrer Kinder gemacht hat, wurde als Rechtspopulistin beschimpft. Ich weiss noch, wie ich mit einer Freundin nach "Ungarn" überlegt habe, dass die Regierung dieses bestimmt als Ausnahme gemacht hat. Und dann haben wir ein paar Tage lang gedacht, dass "jetzt" aber bestimmt bald eine Grenzschließung verkündet würde. Danach fing es dann an, dass wir überlegt haben, dass diese vielen jungen Männern alle keine Frauen aber einen sexuellen Drang und vermutlich wenig Hemmungen haben, diesen auszuleben. Und jetzt sind wir so weit, dass wir uns kaum noch irgendwohin trauen, dass wir extreme Angst um unsere Kinder haben. Meine negativen Gefühle für Murksel & Co. kann ich nicht mehr in forumskompatible Worte fassen...
 
Die Bäder sind viel zu teuer, viele Kommunen haben ohnehin Schwierigkeit, die Kosten der Bäder aufzubringen. Es wäre doch deshalb viel besser, Bäder zu schließen (sie verführen ja nur die armen Neubürger zu Straftaten) Gleicheitig auch Theater zu - das ist unislamisch, Keine Konzerte mehr - Musik ist Sünde. All das eingesparte Geld kann zur Versorgung der armen verängstigten Jungs eingesetzt werden. Das wäre doch ein wirkliches Zeichen von christlicher Nächstenliebe.
 
sicher ist jedes weitere Wort dazu fehl am Platz, aber ich denke man wird bald nicht mehr die Sicherheit grapschender oder vergewaltigenden Flüchtlinge gewährleisten können! Vielleicht wäre zum Schutz der Flüchtlinge nun doch dringend ein badevervot notwendig. Es wird über kurz oder lang eine Welle von verunfallten Tätern in Schwimmbädern geben, kein Volk wird sich diesen verkappten religionsfanatikern ewig reaktionslos fügen. Der Tag wird früher oder später kommen und ab da wird es ein furchtbares Deutschland geben. Das beabsichtigt die Politik wohl mit Vollgas voraus. Anders kann ich es mir nicht erklären. 
 
"Das kann durch Zugangskontrollen, Ermahnungen und Hausverbote gelingen – oder durch Sicherheitsfirmen, die Personal ins Schwimmbad schicken." Ermahnungen sind sinnlos, Hausverbote können kaum überwacht werden und Zugangskontrollen werden auch nicht viel bringen. Einen privaten Sicherheitsdienst im Schwimmbad? Da will dann auch niemand mehr hin und kann man sicher sein, dass unseren Kindern da nicht brutale Gewalt gezeigt wird? Vielleicht getrennte Öffnungszeiten? Meine Meinung: Wir sind nicht mehr Herr im eigenen Land und die Politik macht nichts dagegen, aber sehr viel dafür.
 
Es gibt eine Lösung: Jeder Grabscher, Vergewaltiger oder anderweitig straffällig Gewordene wird in den Flieger gesetzt und dahin zurückgebracht wo er hergekommen ist. Und komme mir keiner der sagt, man könne sie nicht zurück schicken weil man nicht weiss woher sie gekommen sind. Jeder hat einen Ausgangspunkt und an den gehts zurück ! 
 
Ja logisch. Was denn sonst?! So wie es aussieht ist unser Staat doch nicht dazu in der Lage uns zu schützen. Nach ner Vergewaltigung darf man sich dann anscheinend noch bedanken.
 
Was für einen Eiertanz man beim Intervieuw mittlerweile machen muss, damit auch wirklich niemand denkt man sei rassistisch.
 
dazu ? Nichts, alles im grünen Bereich. Wer AFD wählt trägt zum Schutz der Bevölkerung bei, wer die Altparteien wählt gefährdet seine Familie. Jeder kann sich aussuchen ob er sich für die Sicherheit seiner Familie einsetzt oder dagegen.
 
Reine Selbstüberschätzung der Befürworter einer unkontrollierten Einwanderung. Man braucht keine besonderen kognitiven Fähigkeiten um mit der ungefilterten Migration einhergehende Probleme vorauszusehen. Das einzige was das Zusammeneben in Deutschland noch retten kann sind klare Ansagen und die Anwendung unserer Gesetze. Gesetzesbrecher mmüssen schon alleine deswegen konsequent abgeschoben werden um Exempel zu statuieren und klare Rgeln vorzugeben.
 
von Martina Schoener
Es sind städtische Bäder. Wir tragen diese als Bürger finanziell schon immer. Wenn die bisherigen Strukturen, wie Autorität des Bademeisters, Badverbot, etc nicht mehr ausreichen um Kinder zu schützen braucht es, da es sich um Jugendliche Täter handelt auch neue Maßnahmen mit entsprechendeR Durchsetzungskraft. Vorschläge müssen meiner Meinung nach vom Personal selbst gemacht werden und dann auch von unseren Stadverwaltungen umgesetzt werden. Mein Vorschlag: Beim Eintritt sich ausweisen - - Füher musste ich im Städtischen Bad als Kind auch die Jahreskarte vorlegen - jedes Kind hat einen Kinderausweis und wer ins Bad will macht sich in der neuen Lage auch die Mühe ein Dokument zu besorgen - auch Flüchtlinge können ein amtliches Personendokument bekommen. Identitätanachweis beim Eintritt.
 
von Harald Grieshammer
ich stelle seit Monaten fest, dass sich unsere Lebensqualität von Woche zu Woche verschlechtert. Wenn der Chef der Polizeigewerkschaft aeussert, dass der Rechtsstaat in dieser Beziehung versagt, spricht dies Bände. Es wird dringend Zeit, dass sich hier was ändert, sonst wird das in Selbstjustiz enden. Unsere Politiker, die für diese Zustände verantwortlich sind huellen sich in Schweigen bzw. ignorieren oder verharmlosen diese nahezu täglich vorkommenden Ereignisse. Wir sind gegenüber unseren Frauen und Kindern verpflichtet, alles dafür zu tun, damit diese Zustände endlich aufhören. 
 
von Markus Pieper
es doch selbst nicht besser. Ross und Reiter müssen benannt werden. Alles andere ist Unfug. Lasst eure Kinder besser zu Hause, der Staat hat versagt. 
 
von Alexander Stromberg
private Sicherheitsfirmen. Dass ist wohl wahr, doch dass wird keineswegs ausreichen. Was ist mit Badeseen, was ist mit Bus und Bahn, was ist mit Volksfesten, was ist mit Parks, was ist mit........? In Ländlichen Gegenden haben Polizeistationen gerade mal vier Wagen zu Verfügung. Und dass für ein Einsatzgebiet der Größe von Berlin. Hier geht mittlerweile ohne Wachhund nichts mehr. Dazu kommen noch die Dank der "Grenzenlosen" Dummheit, die Osteuropäischen Einbrecherbanden.
 
von Rene Kolitz
in solch offener Weise das bestätigt zu bekommen, was jeder wußte, aber aus Angst vor der Nazi-Keule der guten Seite der Macht nicht offen sagen wollte ist schon eine Sensation! Dass der Bericht aus Düsseldorf kommt, zeigt das verheerende Ausmaß des Justizversagen in NRW. Während dieser Artikel im Focus erscheint, veröffentlichte die Funke-Mediengruppe heute wieder einen Bericht, in dem sich NRW-IM Jäger malwieder besorgt über den Anstieg rechter Gewalt in gewohnter Art äußerte. Taten, wie Sexuelle Belästgungen oder gar Vergewaltigungen durch die bekannte Täterschaft blieben, wie immer, Aussenvor. Wer, wenn nicht die Justiz soll diese Leute denn bestrafen? Wann wachen die rotgrün verpeilten Politiker endlich auf und Unternehmen Etwas gegen diese Täter, anstatt die laufen zu lassen ?
 
von Lena Schmidt
Der brave Polizist sieht die Schwimmbadbetreiber in der Pflicht: "Sie müssen sich Gedanken machen, wie sie ihre Badegäste schützen können... durch Sicherheitsfirmen, die Personal ins Schwimmbad schicken." Und wer zahlt letzendlich dafür ??? Richtig, die Badergäste ! Nächste Passage: "Das hat erstmal nichts mit dem Glauben oder der Kultur zu tun, Frauen zu verletzen. Gründe lassen sich eher in der Erziehung und der generelle Haltung gegenüber Frauen finden." Hallo??? Das ist ja "Kultur" und "Glauben", und nämlich frauen- westen- christen- und menschenfeindlich !
 
von Hugo Bolder
Warum hat das nichts mit dem Glauben zu tun ? Warum.muss sich die Frau verschleiern und muss im Burkini baden gehn ? Die Frau soll sich verhüllen um bei fremden Männern keine Gelüste zu provozieren. Für mich hat das sehr wohl mit dem Glauben zu tun. Selbstredend möchte ich nicht alle über einen Kamm scheren, aber diesen Zusammenhang kann man doch nicht leugnen.
 
von walter thon
Na da hätte ich doch eine Idee, das Sicherheitspersonal von Frau Merkel und allen anderen Gutmenschen kommt in den Bädern zum Einsatz und die Neubürger schützen Frau Merkel und den Rest.
 
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Ganz neue Töne von den „Grünen“:
 
Wie naiv sind diese BRD-Politiker, Sätze die ich bereits im September 2015 aussprach und schrieb, höre ich nun von B. Palmer. Der Oberbürgermeister von Tübingen Boris Palmer sagte der „Welt“: „Die Silvester-Übergriffe haben etwas mit der Aufnahme von Flüchtlingen ohne Registrierung und Kontrolle zu tun. Diesen Satz muss man aussprechen können.“ Der Grünen-Politiker führt die Gewalttaten aus der Silvesternacht quer durch Deutschland auch auf den unkontrollierten Flüchtlingszuzug im vorigen Herbst zurück. Der Grünen-Politiker stellt klar: „Die gesamte Gesellschaft war nicht darauf eingestellt, dass die großzügige Hilfe, die wir zurecht im vergangenen Herbst geleistet haben, in einem solchen Ausmaß missbraucht werden könnte.“ Junge Männer ohne Bindungen, die nichts zu verlieren und auch nichts zu befürchten hätten, seien gefährlicher als andere Bevölkerungsgruppen, sagte Palmer. Die Politik müsse dafür sorgen, dass niemand mehr unkontrolliert und unregistriert nach Deutschland komme, forderte er. (Fokus, Online 12.07.2016)
 
LESERKOMMENTARE:
 
 
Dass er naiv ist. Die großzügige Hilfe missbraucht wurde. Die Entscheidung richtig war. Herr Palmers Worte sind mit politischem Kalkül wohl bedacht. Eben so bedacht, wie die Einladung der Deutschen Wirtschaft an die Lohndumping Flüchtlinge, ausgesprochen durch die Lobbyistin Angela Merkel. Kein kluger Mensch oder Staatsmann hätte je nicht gewusst, was er oder sie mit einer solchen Entscheidung auslöst. Wäre Frau Merkel tatsächlich so naiv und unbedarft, dann befände sich Deutschland seit vielen Jahren im Blindflug auf einem politischen Irrtweg. Teilweise ist das auch so. Zum Beispiel in der Familienpolitik und Einwanderungspolitik etc. Doch wir alle wissten, was unsere Obrigkeit uns da einbrockt. Kein kluger Schwabe hätte sich diese Leute ins Land geholt. Es warten Millionen.
 
 
"Die Silvester-Übergriffe haben etwas mit der Aufnahme von Flüchtlingen ohne Registrierung und Kontrolle zu tun. Diesen Satz muss man aussprechen können.- zu kritisieren, ohne von der Liste zu verschwinden -"Die gesamte Gesellschaft war nicht darauf eingestellt, dass die großzügige Hilfe, die wir zurecht im vergangenen Herbst geleistet haben, in einem solchen Ausmaß missbraucht werden könnte.“- Weil wenn ich mir die "gesamte Gesellschaft" mal so ansehe, waren nur die wenigen abgejhobenen, die weit weg von der realitaet, also den entsprechenden Nachbarn, in den letzten 40 Jahren lebten, nicht auf so etwas vorbereitet. Es ist nunmal nur Einzelfall, gelungene integration. Schon immer so gewesen. Wie soll das dann besser werden wenn mit einem Male 1,5% Neubuerger, anders sozialisiert, kommen ?
 
 
die gesamte Gesellschaft war nicht darauf eingestellt? Es gab sehr wohl von Anfang an und genügend warnende Stimmen aber es war ja wichtiger diese ganz einfach als fremdenfeindlich abzustempeln. Nicht das Volk hat die Fehler gemacht sondern die Entscheider.
 
 
diejenigen, die das ganze Flüchtlingschaos mit angerichtet haben, diejenigen, die am lautesten Welcome gerufen haben und jeden Kritiker als dunkelbraun beschimpft haben, jetzt scheinheilige Pseudolösungen anbieten wollen.
 
 
Hr. Palmer, genau ihre Aussage zeigt das Problem "Die GESAMTE Gesellschaft war nicht darauf eingestellt..." Oh doch, ein Teil der Gesellschaft hat genau diese Entwicklung voraus gesagt und geahnt was kommt, aber die Politiker wollten und wollen es immer noch nicht hören. Skepsis und Warnungen gegen diese Politik, wird immer noch als braunes Gedankengut vom Pack deklariert und man macht weiter wie bisher. Das was sie nun festgestellt haben, sind erst die Anfänge der Missstände die die Politik verursacht hat, die auch sie lautstark unterstüzen. So langsam sollten alle mal wach werden, denn das Willkommensmärchen hat sich in die falsche Richtung entwickelt.
 
 
dafür wird Palmer bei verantwortungslosen Dogmatikern der Grünen gescholten.Und wie steht der von der Merkel-Partei unterstützte Kretschmann zum Problem ? Dazu schweigt er sich aus.Die Frage nach der zweiten Fraktion, die die Bevölkerung kaum interessiert, ist ihm wichtiger. Er tut auf Landesvater.
 
 
Wenigstens sind Sie in einem Maße realistisch und vernünftig geblieben, diese Tatsache genau auf den Punkt zu bringen. ALso Frau Roth, Frau Göring-Eckard, Herr Hofreiter und alle anderen Blumen Mädchen, Studienabbrecher und Realitätsverweigerer - Herr Palmer hat Recht wenn er sagt, dass diese allein Reisenden Männer eine potenzielle Gefahr für unser Land und unsere Frauen darstellen, da sie weder Etwas zu verlieren haben, noch Dankbarkeit gegenüber dem Gastgeber zeigen. Vielleicht denken sie in Zukunft besser nach, bevor sie jedermann Tür und Tor in unser Land, unsere Werte, unsere Kultur sowie auf unsere Sozialsysteme und Renten völlig planlos öffnen. Die Quittung für diesen Fehler werden wir und unsere Kinder noch über Generationen zahlen müssen. Dank Ihnen dafür (!)
 
 
ach ja ich vergaß nun kommt Vermögensabgabe, Vermögenssteuer und Abschaffung Ehegattensplitting um das angerichtete Chaos zu finanzieren.
 
 
aber trotzdem besser als gar keine Einsicht. Die Befürchtungen der Bevölkerung waren also doch nicht so ungerechtfertigt. Ihr habt den Karren in den Dreck gefahren, jetzt Ärmel hochkrempeln und wieder herausziehen - mit Weitsicht und klarem Verstand - Parteiübergreifend und ohne Unterwürfigkeit.
 
 
...einer der ganz wenigen bei den Grünen zu sein, die einen ausgeprägten Realitätssinn haben. Einen Realitätssinn, über den der größte Teil der deutschen Bevölkerung auch verfügt. Was Frau Merkel da mit ihren Rechtsbrüchen in Sachen Invasionspolitik ausgelöst hat, ist gar nicht mehr in den Griff zu bekommen.
 
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„Die sexuellen Übergriffe gehen munter weiter“ 
 
Birgit Stöger 12.07.2016 „Kopp-Verlag, Online“ - „Ein Blick in die Zeitungen dieser Tage bestätigt all jene, die nach den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht davor gewarnt haben, dass dies kein singuläres Ereignis bleiben und sich in den Sommermonaten massiv häufen wird. Die Realität zeigt mehr und mehr, dass die politisch-mediale Beschwichtigungspolitik nicht mehr funktioniert und es sich eben nicht um Einzelfälle handelt. Selbst Köln, das mittlerweile zum Symbol der fehlgeleiteten Immigrationspolitik aufgestiegen ist, war nicht singulär und deshalb eben keiner der seit Jahren beschworenen Einzelfälle. Schon vorher kam es zu massiven Übergriffen auf Frauen und Mädchen durch Immigranten, die medial und politisch der Gesellschaft jedoch mehr oder minder erfolgreich als Einzelfälle verkauft wurden. Allein die schiere Masse der Opfer in der Silvesternacht machte die »orientalische Art sexueller Belustigungen« öffentlich und sichtbar. Die Vorkommnisse in der Silvesternacht wurden von „Kopp Online“ als einem der ersten aufgezeigt, ebenso die unglaublichen Reaktionen der politisch Verantwortlichen, die kein Mittel scheuten, die Tragweite des Geschehenen herunterzuspielen und ihre eigene Verantwortlichkeit und Unfähigkeit zu verschleiern. Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) stach hierbei durch besondere Inkompetenz heraus. Nach monatelangen Versäumnissen und ebenso langen Beteuerungen einer »lückenlosen Aufklärung« und »harter Bestrafung der Schuldigen« weitet sich das »Flüchtlings-Sex-Mob-Gate« weiter aus. Seit Monaten steht der Vorwurf im Raum, das Innenministerium habe bereits an Neujahr versucht, Einfluss auf die explosive Meldung zu nehmen, dass es zu massiven Sex-Attacken durch »Flüchtlinge« gekommen war. Die Landeskriminaldirektion habe Hinweise auf diese Unterdrückungsversuche ignoriert, so der „Kölner Express“. Der in der Kritik stehende Jäger habe spätestens im März von den Vorgängen erfahren und zum damaligen Zeitpunkt noch auf Aufklärung gedrängt, jedoch nach Veröffentlichung der belastenden Schilderungen durch den Kölner Express die geschilderten Vorgänge dann rundweg geleugnet und als Belegquelle sogar die Kölner Polizei selbst angegeben. Jedoch - und das dürfte sich für den gelernten Kaufmann mit abgebrochenem Pädagogikstudium noch zum Problem auswachsen - bleiben die beiden Kölner Kriminalkommissare bis heute bei ihrer Version, dass sich bereits am 1. Januar ein Mitarbeiter der Landesleitstelle gemeldet und einen Rückruf sowie Korrektur der ergangenen Meldung an die Landesregierung gefordert habe. »Das sind doch keine Vergewaltigungen. Diesen Begriff streicht ihr. Ihr storniert die WE-Meldung und schreibt die am besten ganz neu«, so die Aufforderung des Anrufers laut des Kölner Express, der mit der Aussage anschloss, dass es sich hierbei um einen »Wunsch aus dem Ministerium« handle. In derselben Passage soll sich zudem der Hinweis befunden haben, dass die 40- bis 50-köpfige Tätergruppe von den Opfern einheitlich als Nordafrikaner beschrieben wurde. Der Kölner Express stellt hier die mehr als berechtigte Frage, was hier verschwiegen werden soll. Die Identität des benannten Anrufes sollte, soweit »rechtlich und technisch« möglich, sodann durch Telefonverbindungsdaten erkennbar gemacht werden. Das zumindest versprach Innenminister Jäger. Jedoch - und nicht erst ab diesem Zeitpunkt - ist der ganze Vorgang als Skandal zu bezeichnen. Die betreffenden Anschlussdaten wurden erst am 2. Juni (!) – also fünf Monate nach den Ereignissen und zwei Monate nachdem Jäger sich vor dem Parlament erklären musste - gesichert. Alle Festnetzverbindungen vor dem 2. Januar sind leider wegen eines automatisierten Löschvorgangs nicht mehr verfügbar. Hätte die Sicherung Anfang Mai stattgefunden, wären diese laut der Kölner Polizei noch zugänglich gewesen. Indessen gehen - gerade seit dem Beginn der Badesaison und Öffnung der Freibäder - die Übergriffe munter weiter. In völlig unzureichendem Maße wird die Öffentlichkeit, wie vorher bereits über lange Zeit geschehen, über die sich täglich verschlimmernde Situation in öffentlichen Freibädern unterrichtet. Frauen und sogar Kinder - egal ob Jungen oder Mädchen - können sich nicht mehr vor den Händen grapschender »Flüchtlinge« sicher wähnen. Sexuelle Belästigungen bis hin zu Vergewaltigungen gehören zum täglichen, jedoch vom Mainstream kaum kommunizierten Repertoire vieler der männlichen, mehrheitlich muslimischen jungen Schutzsuchenden. So kam es allein in den vergangenen Tagen in mehreren Städten zu stellenweise schweren sexuellen Übergriffen auf Frauen und Mädchen durch Zuwanderer. Eine kleine Auswahl wurde unter anderen von der „Jungen Freiheit“ (FJ) aufgelistet. Sie zeigt auf, dass das massiv verharmloste Problem mittlerweile ein deutschlandweites Massenphänomen geworden ist. Asylsuchende aus Afghanistan, dem Irak, den Maghrebstaaten oder Pakistan gehen meist in Gruppen mehrere oder einzelne Frauen an, um arbeitsteilig - einige halten das Opfer fest, die anderen begrapschen es - der hiesigen Bevölkerung ihre Zuneigung und Dankbarkeit für die bislang erfahrene Hilfe zu zeigen. Zynisch, da festgestellt werden kann, dass selbst nach den Vorkommnissen in der Silvesternacht, soweit überhaupt Tatverdächtige ermittelt werden, diese meist wieder auf freien Fuß gesetzt werden oder mit lachhaft geringen Bewährungsstrafen davonkommen. Dass hier etwas gewaltig in die falsche Richtung lief und läuft, scheint auch dem grünen Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer klargeworden zu sein. Palmer verschreckte nicht nur die rot-grünen politischen Kreise, als er sich Mitte Februar in der FAZ über die »Pippi-Langstrumpf-Politik« der Bundesregierung beim Thema Massenimmigration beklagte. Im Juni fiel der grüne Realpolitiker schon wieder »unangenehm« den grünen Parteigenossen auf, als er auf Facebook einen für grüne Verhältnisse mehr als offene Bericht über seinen Besuch in einer Immigrantenunterkunft veröffentlichte. Seine ernüchternde Erkenntnis: »Es fällt mir ungeheuer schwer, mir vorzustellen, wie wir diese Menschen in unsere Gesellschaft, unser Bildungssystem, unseren Arbeitsmarkt integrieren sollen.« Bezüglich der Gewalttaten der Silvesternacht kommt Palmer zu einem Schluss, der Parteigenossen wie Claudia Roth Schnappatmung in ungeahntem Ausmaß bescheren könnte. Palmer benennt Zusammenhänge, die kritischen Beobachtern seit Monaten klar sind, durch eindeutige Worte: »Die Silvester-Übergriffe haben etwas mit der Aufnahme von Flüchtlingen ohne Registrierung und Kontrolle zu tun«, so Palmer in einem „Welt-Online“-Interview. Junge Männer ohne Bindungen, die nichts zu verlieren hätten, seien gefährlicher als andere Bevölkerungsgruppen. Dies gelte nach Ansicht von Palmer unabhängig von kulturellen oder religiösen Aspekten. Palmers brisantes Fazit lautet, dass »unsere großzügige Hilfe missbraucht wurde«. Die logische Konsequenz aus dieser Erkenntnis ist, dass Menschen, die unsere erkennbare und in weiten Teilen politisch verordnete, selbstzerstörerische Aufnahmebereitschaft ausnutzen und missbrauchen, weder in Integrationskurse gehören noch in den Genuss von Sozialleistungen kommen sollten. Solche Menschen haben ihr Aufenthaltsrecht verwirkt und gehören endlich bedingungslos aus unserem Land abgeschoben.“
 
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„Kölner Silvesternacht - Frau war nach Vergewaltigung schwanger“
 
14.07.2016 Focus - Online - „Im Rahmen einer Sitzung des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Silvesternacht in Köln wurde nun das schockierendes Schicksal einer Frau bekannt. Sie wurde vergewaltigt und war darauf schwanger.
 
Am Donnerstag berichtete Frauke Mahr, Geschäftsführerin von „Lobby für Mädchen in Köln“ dem Ausschuss zur Silvesternacht von der Vergewaltigung auf dem vollen Vorplatz des Kölners Hauptbahnhofs. „Sie wurde von ihrer Freundin getrennt, hin und her gestoßen von Mann zu Mann“, wird Mahr von der „Bild-Zeitung“ zitiert. Daraufhin wurde die Frau auf dem Boden liegend vergewaltigt. Dies habe ihr die anonyme Anruferin mitgeteilt, erklärt Mahr. „Sie sah wenige Meter neben ihr noch ein anderes Mädchen liegen, versuchte, dem anderen Mädchen zu signalisieren - mach die Augen zu. Die Männer drehten ihr den Kopf weg, rich­te­ten ihn auf den Täter“ wird Mahr bei der Zeitung weiter zitiert. Die Polizei konnte die Frau schließlich von ihrem Peiniger befreien. Anschließend floh sie in Panik. In einem Krankenhaus wurde später eine Schwangerschaft festgestellt, die daraufhin beendet wurde. Aus Scham hatte die Frau keine Anzeige erstattet.
 
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90% aller Asylanten sind junge Männer die aus Regionen kommen, in denen sich die Frauen nicht so ohne weiteres vor den sexuellen Übergriffen von Männern wehren können.

Die Frauen werden aus diesen Regionen zwangsverheiratet, beschnitten und sind in jeglicher Hinsicht dem Manne untertan.
Selbstbestimmung der Frauen kennen die meisten der Asylanten aus ihren Regionen nicht und deshalb ist es auch kein Wunder, dass ihnen das selbstbewusste Verhalten der europäischen Frauen vollkommen fremd ist.
Männer aus primitiven Kulturen kennen keine Ablehnung hinsichtlich der weiblichen Energie, weil diese Ablehnung durch Gewalt unterdrückt wird.
In primitiven Kulturen herrscht keine Selbstbestimmung der Frau, sondern sie muss sich dem Willen des Mannes unterordnen.
So kommt es, dass hier millionenfach Männer in Deutschland anzutreffen sind, die mit der Selbstbestimmung der Frau in Deutschland nichts anfangen können.
Für sie ist es ein Affront, wenn sich die deutsche Frau gegen ihre Annäherungsversuche wehrt und das Ganze ablehnende Verhalten führt dazu, dass die Asylanten und Migranten immer aggressiver werden, da sie sich in ihrer Männlichkeit nicht mehr bestätigt fühlen.
Alleine das ist ein Grund warum es früher Ländergrenzen gab, weil man durch die Grenzen, Menschen die anders entwickelt waren getrennt hat, damit es eben nicht zu solchen Auseinandersetzungen, durch die unterschiedliche Entwicklung der Gruppen, kommt.
Wer weiß, dass die ersten drei Jahre prägend beim Menschen sind und auch durch die besten Therapien nicht mehr heilbar sind, der wird verstehen, dass es diesbezüglich keine Integration geben kann.
Das angelernte Verhalten und das Beispiel hinsichtlich des eigenen Vaters und der ganzen Gesellschaft sind zu prägend, als dass man sich daraus wirklich befreien könnte.
Deshalb gehen die meisten Verbindungen aus unterschiedlichen Kulturkreisen auch wieder auseinander.
Es ist schon schwer eine Verbindung aus dem gleichen Kulturkreis aufrecht zu erhalten, mit unterschiedlichen Kulturkreisen ist es doppelt so schwer.
Das fühlt und weiß auch die überwiegende Mehrheit der deutschen Frauen und gerade durch diese unterschiedliche Entwicklung und Prägung, sind die meisten Asylanten und Migranten für deutsche Frauen nicht die erste Wahl.
Deutsche Frauen tendieren zu Männern die in ihrem Kulturkreis aufgewachsen sind und die ähnliche Anschauungen über Beziehungen haben wie sie. Das Gleiche gilt für männliche Asylanten und Migranten.
Auch diese suchen sich in der Regel lieber Frauen aus die aus ihrem Kulturkreis kommen, weil diese sich in ihrer Prägung weniger von ihnen unterscheiden.
Sucht sich nun ein Asylant eine deutsche Frau aus, dann in der Regel nicht weil er sie liebt, sondern weil er dadurch in Deutschland bleiben kann, insbesondere wenn er ihr ein Kind gemacht hat.
Es ist deshalb kein Wunder, dass die jungen männlichen Asylanten sich wie heiß auf die deutschen Frauen stürzen, in der Hoffnung dadurch für immer in Deutschland bleiben zu können.
Bei Migranten ist es nicht dieser Grund der sie auf deutsche Frauen stürzen lässt, sondern die Tatsache, dass sie dort kostenfrei ihre Sexualität ausleben können, insbesondere wenn sie aus dem muslimischen Kulturkreis sind, da viele Muslimas nicht ungehemmt ihre Sexualität in Deutschland leben können.
Während bei Migranten also nur sexuelle Not am Mann ist, ist bei den Asylanten sexuelle Not am Mann, gepaart mit dem existenziellen Druck.
Dieser Druck führt dazu, dass viele Asylanten keine Schamgrenze mehr, hinsichtlich ihrer Anbaggerungsversuche an deutschen Frauen, kennen, gepaart mit der ohnehin frauenverachtenden Prägung aus ihrem Land.
Sie gehen deshalb zu offensiv vor und belästigen durch ihr Verhalten die deutschen Frauen nur noch, die sich immer mehr dadurch in ihrer freien Wahl des Aufenthaltsortes beschränkt sehen, nämlich dort, wo männliche Asylanten bereits auf sie lauern.
Sei es in der S-Bahn, Schwimmbädern, auf der Straße, im Park oder in der Disco.
Während deutsche Männer diesbezüglich weniger Druck haben, erstens, weil sie durch Arbeit abgelenkt werden, nicht existenziell auf eine deutsche Frau angewiesen sind, in einer Beziehung stecken und Frauen und deren Willen in der Regel akzeptieren, kommen Asylanten und Migranten oftmals gleich im ganzen Rudel daher, um ihrem Druck diesbezüglich Ausdruck zu verleihen.
Das verängstigt nicht nur die deutsche Frau, sondern lässt sie auch immer weniger unbeschwert agieren.
Sie fühlt sich immer mehr bedrängt, in die Enge getrieben und traut sich dadurch immer weniger aus dem Haus und wenn, dann nur noch in Schutzbegleitung.
Bereits 11-Jährige werden von Asylanten bedrängt.
 
„Petra Raab“
 
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Zu den Übergriffen gegen Frauen in der Kölner Silvesternacht sagt die Frauenrechtlerin
 
Alice Schwarzer: „Ihre Untermenschen sind Frauen“
 
17.07.2016 - Huffington Post - Sechs Monate sind seit den massenhaften Übergriffen auf Frauen in der Kölner Silvesternacht vergangen - für Deutschlands bekannteste Feministin Alice Schwarzer ein Anlass endlich einmal Farbe zu bekennen. Viel zu spät und viel zu verhalten haben sich deutsche Feministinnen zu den frauenverachtenden Attacken der Zuwanderer aus Afrika und Asien geäußert. In einem Meinungsbeitrag in der „Welt“ spricht Schwarzer von „Youssefs aus Casablanca oder Algier“. „Ihre Untermenschen sind Frauen”, betont sie. „Ein differenzierter Zugang zum Frauenbild im Islam“ sieht, so meint der schwadronierende Journalist der „Huffington-Post“, „anders aus“. Der Schreiberling hat mit Sicherheit weder den Koran gelesen noch hat er die grauenvolle Geschichte des Islam studiert. Frau Schwarzer charakterisiert die Gedankenwelt der Täter aus der Kölner Silvesternacht so: „Sie sind stolz, Männer zu sein. Und diese Schlampen haben es eh nicht besser verdient”. Schwarzers Analyse trifft für die Silvester-Grabscher von der Kölner Domplatte voll ins Schwarze. Das bedeutet keine Pauschalisierung, vielmehr es eine genaue Analyse der Täter-Charaktere. Dass es Zuwandere gibt, die diesen Verbrechern nicht zuzurechnen sind, steht auf einem ganz anderen Blatt und müsste eigentlich nicht betont werden. Integration um jeden Preis, auch die Integration von sexistischen Mehrfachtätern und der Masse von Kleinkriminellen ist - mit Rücksicht auf die darunter leidende deutsche Stammbevölkerung - nicht zu befürworten. Heftige Kritik übt Schwarzer auch an Journalisten des „Zeit“-Magazins, die zuletzt auf 19 Seiten über die Kölner Silvesternacht berichtet hatten. Die „Emma“-Gründerin ist zurecht unzufrieden mit dem journalistischen Ergebnisses: Die „Zeit“-Reporter haben sich den wichtigsten Fragen der Silvesternacht nicht gestellt, schreibt sie. Ginge es nach der „Zeit“, ist in dieser Nacht in Köln nur das übliche Silvester-Chaos etwas stärker als sonst aus dem Ruder gelaufen. Zu den berufsmäßigen Beschwichtiger, die aus den USA gesteuerten „Alles-nicht-so-schlimm“-Strategen von der „Huffington-Post“ haben mal wieder Dampf abgelassen. Wir können der Frau Schwarzer, hinsichtlich ihrer Stellungnahme, die Anerkennung nicht versagen !
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