BURKINI-PLANSCHEN

 
BURKINI-PLANSCHEN
 
Ei, ei, ei -, wo sind wir jetzt -,
wird von links und rechts gehetzt.
Burkini hin, Burkini her,
machen jedes Schwimmbad leer.

Kopftuch-Türken da und dort,
dazu noch der Armenier-Mord -;
Meinung aufeinander prallt,
„Allahu akbar“ auch erschallt.
 
Grenzen auf und Grenzen zu,
die Politik spielt „Blinde-Kuh“;
Deutschland wird arabisiert,
Frau Merkel hat das nie geniert.
 
Was sind das für neue Sitten,
werden die nun hier gelitten ?
„Antänzer“ fingern Leute ab,
die Kerle klauen wie ein Rab‘.
 
In Parkanlagen wird gegrillt -,
die „Nafris“ sind gefährlich wild;
es wächst die Kriminellen-Zahl,
deutsche Ordnung war einmal !
 
Islam-Kult reicht bis ins Bad,
wo‘s Frauen mit Klamotten hat,
sie planschen im Burkini-Dress,
machen allen anderen Stress.
 
Wird deutsche Kultur überrollt,
weil ihr kaum wer Achtung zollt ?
Falls du willst, dass das gescheh‘,
wähl' irgendwas, nie „AfD“ !
 
 
 
Neuerdings werden in einem Hallenbad der Stadt Neutraubling bei Regensburg die auffällig gewordenen muslimische Frauen gebeten, vom Tragen einer Ganzkörperverhüllung während des Badens abzusehen. Nach Angaben der Stadtverwaltung hatten sich deutsche Badegäste über diese Unsitte beschwert, weil sogenannten Burkinis am Frauenbadetag getragen wurden. „Warum der Burkini als Ganzkörperbadeanzug ausgerechnet beim Frauenbadetag notwendig sein soll, ist für mich nicht nachvollziehbar“, sagte der Bürgermeister von Neutraubling, Heinz Kiechle. Man dürfe sich zudem fragen, was der Burkini als eine Erfindung jüngster Zeit mit freier Religionsausübung zu tun habe. Kiechle stützt seine Entscheidung auf die Satzung für die Benutzung des Hallenbads, die aus hygienischen Gründen allgemein übliche Badekleidung - also Badehose, Badeanzug oder Bikini - fordert. In der Vergangenheit wollten zudem vermehrt Flüchtlinge mit Unterhose statt Badehose das Schimmbad besuchen, so die „Mittelbayerische Zeitung“. Auch dies sei ausschlaggebend für das Informationsschild über die einzuhaltende Kleiderordnung beim Schwimmen gewesen. Nach Ansicht von Kiechle mache es keinen Sinn Sonderregelungen für einzelne Religionen zu treffen. Gegenüber der Zeitung sagte er: „Dies widerspricht auch dem Grundgedanken der Integration und der gegenseitigen Anerkennung, was auch immer wieder in vielen Bürgergesprächen deutlich wird.“
 
Die Burkini-Debatte hatte in kürzester Zeit verschiedenste Stellungnahmen von unterschiedlichen Seiten hervorgerufen. Während es für die einen nur ein Hinweis auf korrekte Badebekleidung ist, bezeichnet es die „Grüne Jügend“ in Neutraubling laut „Mittelbayerische Zeitung“ als „Zeichen gegen Mitmenschlichkeit und Toleranz“. Auch für Rainer Hummel von der SPD sollte ein Verbot immer das letzte Mittel sein. Sein Vorschlag lautet Aufklärung, um Verständnis füreinander zu wecken. Die Burkini-Debatte spaltet die Lager nicht nur in Neutraublingen. Eine allgemeine Vorgehensweise hat sich noch nicht etabliert. Es besteht lediglich ein Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgerichts, wonach muslimische Schülerinnen nicht vom Schulunterricht mit Jungen befreit werden können, wenn es ihnen möglich ist, dabei einen Burkini zu tragen.
 
Viel Streit um Burkini-Muslimas
 
In Bayern entbrennt eine hitzige Diskussion über die Burkini-Frage im Schwimmbad. Der hygienische Aspekt ist aktueller als die meisten Laien glauben, denn die Muslimas gehen auch nicht nackt unter die Reinigungsduschen vor der Badbenutzung, schließlich könnten sie auch dort von anderen Badbenutzern hüllenlos gesehen werden. Sie „reinigen“ sich also, wenn überhaupt die Brausen genutzt werden, in voller Burkini-Kleidung. Wie in diesem Zustand eine Säuberung unter den Achseln und im Genitalbereich möglich ist, darf dem Vorstellungsvermögen des Einzelnen überlassen bleiben. Frauen, die sich über Burkini-Frauen in öffentlichen Schwimmbädern mokieren, wissen sehr wohl warum sie das tun ! Was die Kleiderfrage anbelangt sind die Deutschen extrem tolerant. Wer glaubt, in der Münchner Staatsoper nur in einer kurzen Lederhose dem Geheimnis von Richard Wagners „Ring“ nachspüren zu können, muss KEINE Vertreibung aus dem Parkett befürchten. Auch nicht, wer auf dem Oktoberfest ein Dirndl trägt, das sich auch in der Hamburger Herbertstraße sehen lassen könnte. Nicht verwunderlicher ist es aber, was sich aus einem Besuch einer muslimischen Frau im Hallenbad in der oberpfälzischen Stadt Neutraubling entspann. Sie trug einen Ganzkörperschwimmanzug, einen Burkini, der lediglich Gesicht, Hände und Füße freihält. Es folgten Proteste anderer Badegäste  allesamt weiblich, weil Frauenbadetag war. Eilends wurde ein Schild in dem Hallenbad aufgehängt, auf dem die „sehr verehrten Badegäste“ ermahnt wurden, dass die Badbenutzung „nur in üblicher Badebekleidung“ gestattet sei. Der Neutraublinger Bürgermeister Heinz Kiechle sorgte für Klarheit in der „Hallenbaddiskussion“, wie er sie nennt. Kiechle ist nicht der einzige Bürgermeister, der mit dem Burkini seine Not hat. In Konstanz drohte vor einigen Jahren eine gerichtliche Auseinandersetzung, nachdem einer Burkini-Muslima der Zugang zu einem städtischen Bad gesperrt worden war. Eine Kompromisslinie suchten die Basler, deren Gartenbad Eglisee nur Frauen vorbehalten ist - und deshalb bei muslimischen Frauen weit über die Stadtgrenzen hinaus beliebt ist. Dort wird seit diesem Jahr „ausgewiesene Badekleidung“ verlangt; dazu gehöre „Bikini inkl. oben ohne, Badekleid oder enganliegender Ganzkörperschwimmanzug“. Nicht erlaubt ist das Baden in „Straßenkleidung, in Unterwäsche und in weiten Burkinis“. In Alfeld ist der Burkini im Bad erlaubt. Ärger um Burkini-Muslimas gab es auch in Mainz-Mombach, wo Burkini-Damen das Bad  wegen ihrer Ganzkörperverhüllung verlassen mussten. Was versuchen die Islamisten an orientalischen Sitten noch alles in Europa zu erzwingen ? Denn, dass es sich bei den Burkini-Provokationen, um gesteuerte Versuche handelt, islamische Machtdemonstrationen zu zelebrieren, liegt auf der Hand. Um sittliche Aspekte kann es schließlich bei Ganzkörperverhüllungen unter Frauen am Frauenbadetag keinesfalls handeln !

 

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