DES SATANS WERKE

Falsche christliche Propheten - Altenglische Buchmalerei
 
DES SATANS WERKE
 
So grundverschroben ist der Christ,
dass er das eigene Volk vergisst
und helfen will am falschen Ort,
am eignen Volk begeht er Mord.
 
Das ist der Christen Narretei,
sie glauben sich der Erde frei,
sie träumen sich ein Paradies,
das erst der Papst erfinden ließ.
 
Als nur für einen Menschheitswahn,
vergisst der Christ die Erdenbahn,
und tauscht reales Blut und Land
für seine Lücke im Verstand.
 
Die Christenpredigt ist ein Trug,
ist frei erfunden, Zug um Zug !
Die wahren Götter sind verletzt,
weil Tollheit ihren Thron besetzt.
 
Das ist des Hohnes bestes Futter:
Die Magd geriet zur Weltenmutter,
und hochgelobt in Gottes Glanz,
wurde der Sohn des Zimmermanns.
 
Die wahre, echte Religion,
gab‘s lange vor den Christen schon,
die Gläubigen, in Bann und Acht,
hat Kirchenterror umgebracht.
 
Dass all das Werk des Satans wär,
scheint sicherer als nur ungefähr:
Wahrlich, es kein Blatt von Ruhm,
das Volk erstirbt am Christentum !
 
 
VOM ALLERCHRISTLICHSTEN VERNICHTUNGSHASS
AUF ALLE ANDEREN
 
Nicht wenige prophetische Männer der Gnosis - wie Kerdon, Simon aus Samaria, Valentinus - warfen dem entstehenden Christentum vor, es würde den Teufel anbeten. Auch Markion (um 85-106 n.0) tat es, der im Jahr 135 nach Rom reiste und der dortigen Gemeinde einen ungeheuren Geldbetrag schenkte, von 100.000 oder 200.000 Sesterzen. Er wollte damit einen läuternden Einfluss gewinnen, denn gleichzeitig bot er das erste Evangelium vom gütigen Gott an, das er selbst verfasst hatte. Er war einer der Theologen die den gewaltigen Unterschied zwischen einem „Guten Gott“ der Liebe und dem alten „Christengott des Hasses“ auf die Völker erklärte. Die Christenkirche folgte aber den hassvollen alten Texten und begann, sobald sie die Macht dazu innehatte, mit der Völkerversklavung und -vernichtung, getreu der Aufforderungen wie sie in der sog. „Heiligen Offenbarung“ zu lesen sind (Off.19,15): „Und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, dass er damit die Nationen (Völker der Heiden) schlage; und er wird sie regieren mit eiserner Rute; und er tritt die Kelter, voll vom Wein des grimmigen Zornes Gottes, des Allmächtigen.“ Die hassvolle Brachialgewalt der Kirche war stärker als die Vernunft und die Warnungen der Gnostiker. Sie setzt bis heute ihren Vernichtungsfeldzug gegen die Völker fort. Sie beginnt zunächst immer mit der Verteufelung der völkischen Götterwesenheiten, der Sitten und Gebräuche. Dann, wenn die Völker nach dieser Predigt an sich selbst irre geworden sind, treten die Kirchenorganisationen in die Ausbeutungsphase ein, indem sämtliche rituellen Dienstleistungen monopolisiert werden und der Klerus sich die Taschen füllt. Ist eine Nation entnervt genug wird im geeigneten Schwächemoment, nach der seelischen - nun auch mit Stufenplan III. die biologische Vernichtung - möglichst unterstützt oder vollzogen. Wir befinden uns im derzeitigen Deutschland in Endphase III. 
 
 
Die Christenkirche fördert die Volksvernichtung
 
 
Kirche und Flüchtlingspolitik -„Der Kurs der [christlichen] Kanzlerin ist vernünftig“ - Sven Petry ist evangelischer Pfarrer in Sachsen - und Ehemann der tapferen AfD-Vorsitzenden Frauke Petry. Das Paar hat sich getrennt, privat wie politisch: Der promovierte Theologe gehört der CDU an. Seine ihm intellektuell weit überlegene Ex-Ehefrau kämpft für das Lebensrecht des deutschen Volkes. Im Interview mit Christiane Florin erklärt Sven Petry, was die Bibel zur Flüchtlingspolitik sagt. Buchtexte die von ca. 2.000 Jahren geschrieben wurden, als Richtlinien für heutige Politik - bei der es um Sein oder Nichtsein geht - heranziehen zu wollen, ist allein schon ein Beweis für die Verschrobenheit christlich-fundamentalistischer Denkweisen. Petry: „Ich halte den Kurs der Kanzlerin im Großen und Ganzen für vernünftig und richtig.“ Petry: „Auf Äußerungen hin, die als ein Eintreten für Flüchtlinge interpretiert werden und auch so gemeint sind, kriege ich Rückmeldungen wie: Ich solle mich als Pfarrer da doch bitte raushalten, da solle die Kirche doch lieber zu schweigen.“ Florin: „Das Thema polarisiert ja ganz offenkundig. Was können die Kirchen tun, um entgiftend zu wirken, um Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen, die aufgrund von politischen Differenzen schon gar nicht mehr miteinander reden ?“ Petry: „Zunächst einmal, indem die Kirchen ihrem Auftrag nachkommen. Das ist zunächst in erster Linie die Verkündigung des Evangeliums. Zu Weihnachten letztes Jahr war ein Predigttext aus dem Titusbrief. Da ist von der Menschenliebe Gottes die Rede, die in Jesus Christus erschienen ist und die allen Menschen gilt. Das haben wir hochzuhalten. Das haben wir aber natürlich auch ernst zu nehmen gegenüber denjenigen, die zum Beispiel in der Flüchtlingsfrage nicht meine Meinung teilen. Das sind auch Menschen...“
 
Teile des christlichen Evangeliums von dem Sven Petry spricht:
 

1. Korintherbrief des unheiligen Paulus:

11/3: „Ich will aber, dass ihr wisset, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, des Weibes Haupt aber sei der Mann.“

11/7-9: „Der Mann freilich soll nicht das Haupt bedecken, da er Gottes Bild und Herrlichkeit ist; das Weib aber ist des Mannes Herrlichkeit. Denn der Mann ist nicht vom Weibe, sondern das Weib vom Manne; denn der Mann wurde auch nicht um des Weibes willen geschaffen, sondern das Weib um des Mannes willen.“

14/34-35: „Die Weiber sollen schweigen in den Versammlungen, denn es ist ihnen nicht erlaubt zu reden, sondern unterwürfig zu sein, wie es auch das [jüdische] Gesetz bestimmt. Wenn sie aber etwas lernen wollen, so sollen sie daheim ihre eigenen Männer fragen; denn es ist schändlich für ein Weib, in der Versammlung zu reden.“

Epheserbrief des unheiligen Paulus, 5/22-24: „Ihr Weiber seid ebenso unterwürfig euren eigenen Männern, als dem Herrn. Denn der Mann ist das Haupt des Weibes, wie auch der Christus das Haupt der Versammlung ist; ... aber gleich wie die Versammlung dem Christus unterworfen ist, also auch die Weiber ihren Männern in allem.“

5/33: „Doch auch ihr, ein jeder von euch liebe sein Weib also wie sich selbst; das Weib aber soll den Mann fürchten.“

Kolosserbrief des unheiligen Paulus, 3/18: „Ihr Weiber seid euren Männern unterwürfig, wie es sich geziemet im Herrn.“

1. Brief an Timotheus des unheiligen Paulus, 2/11-13: „Ein Weib lerne in der Stille in aller Unterwürfigkeit. Ich erlaube aber einem Weibe nicht zu lehren noch über den Mann zu herrschen, sondern still soll es sein, denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva; und Adam wurde nicht betrogen, das Weib aber wurde betrogen und fiel in Übertretung.“

1. Brief des unheiligen Petrus, 3/1: „Ihr Weiber seid euren eigenen Männern unterwürfig.“

3/5,6: „Denn geradeso schmückten sich auch einst die heiligen Weiber, die ihre Hoffnung auf Gott setzten, indem sie ihren eigenen Männern unterwürfig waren: wie Sara dem Abraham gehorchte und ihn Herr nannte, deren Kinder ihr geworden seid.“

 
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DAS BIBLISCHE BUCH ESRA
Mischehen werden geschieden
 
„Während Esra vor dem Tempelhaus auf den Knien lag und unter Tränen zu Gott betete und die Schuld des Volkes bekannte, versammelte sich bei ihm eine große Gemeinde von Männern, Frauen und Kindern aus Israel. Sie alle weinten sehr. Schechanja, der Sohn von Jehiël aus der Sippe Elam, sagte zu Esra: „Wir haben unserem Gott die Treue gebrochen; denn wir haben Frauen aus der Bevölkerung des Landes geheiratet. Aber trotzdem gibt es noch eine Hoffnung für Israel: Wir müssen jetzt mit unserem Gott einen Bund schließen und uns verpflichten, alle fremden Frauen mit ihren Kindern wegzuschicken. So hast du es uns geraten, und alle, die das Gebot unseres Gottes ernst nehmen, haben es befürwortet. Dem Gesetz Gottes muss Geltung verschafft werden. Darum steh auf ! Du musst das in Ordnung bringen. Sei mutig und handle! Wir stehen hinter dir !“ Da stand Esra auf. Er ließ die Vorsteher der Priester aus der Nachkommenschaft von Levi und die Vorsteher von ganz Israel schwören, so zu handeln, wie Schechanja beantragt hatte, und sie schworen es. Dann verließ Esra den Platz vor dem Haus Gottes und ging in die Tempelzelle Johanans, des Sohnes von Eljaschib. Dort blieb er die Nacht über, aß nicht und trank nicht, so erschüttert war er über den Treubruch der Heimgekehrten. Darauf ließ Esra in Judäa und Jerusalem ausrufen, dass alle Heimgekehrten sich in Jerusalem versammeln sollten. So hätten es die Vorsteher und Ältesten*beschlossen. Jeder, der nicht vor Ablauf von drei Tagen komme, werde aus der Gemeinde der Heimgekehrten ausgeschlossen und sein gesamter Besitz werde eingezogen. Pünktlich versammelten sich alle Männer der Stämme Juda und Benjamin in Jerusalem. Es war der 20. Tag des 9. Monats. Sie setzten sich auf den freien Platz vor dem Haus Gottes, zitternd wegen der anstehenden Sache und auch, weil es in Strömen regnete. Der Priester Esra stand auf und sagte zu ihnen: 
 
Durch eure Heirat mit fremden Frauen habt ihr dem HERRN die Treue gebrochen und so die Schuld Israels vergrößert. Gesteht jetzt vor dem HERRN, dem Gott eurer Väter, eure Schuld ein und tut, was er von euch erwartet. Trennt euch von den Bewohnern des Landes und von euren fremden Frauen !“ Die ganze Gemeinde rief laut: „Ja, das müssen wir tun ! Genau wie du sagst !“ Sie gaben aber zu bedenken: „Wir sind zu viele hier und außerdem regnet es. Hier im Freien können wir nicht bleiben. Die Sache lässt sich auch nicht in ein oder zwei Tagen erledigen, weil so viele von uns darin verwickelt sind. Unsere Vorsteher sollen hier bleiben und im Auftrag der ganzen Gemeinde handeln. Jeder, der eine fremde Frau geheiratet hat, soll zur festgesetzten Zeit vor ihnen erscheinen, zusammen mit den Ältesten und Richtern seines Ortes. Alles soll in Ordnung gebracht werden, damit wir den glühenden Zorn unseres Gottes von uns abwenden, den wir mit diesem Treubruch auf uns gezogen haben.“ Alle stimmten zu, ausgenommen Jonatan, der Sohn von Asaël, und Jachseja, der Sohn von Tikwa, die von Meschullam und dem Leviten Schabbetai unterstützt wurden. Die Heimgekehrten verfuhren nach diesem Beschluss. Der Priester Esra rief die Oberhäupter aller Sippen namentlich auf und betraute sie mit dieser Aufgabe. Am 1. Tag des 10. Monats traten sie zusammen, um mit der Untersuchung zu beginnen. Alle Männer, die fremde Frauen geheiratet hatten, mussten vor ihnen erscheinen. Bis zum 1. Tag des 1. Monats war die ganze Angelegenheit geregelt. Hier folgt die Liste der Männer, die nichtjüdische Frauen geheiratet hatten. Sie verpflichteten sich mit Handschlag, ihre fremden Frauen wegzuschicken, und brachten als Wiedergutmachungsopfer einen Schafbock dar.“
 
Würde die Christenkirche - und eben auch Herr Petry - das ganze Evangelium predigen, müssten sie die Völkervermischung verbieten, wie es im biblischen Buch Esra vorgezeichnet ist.
 
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Europaparlament diskutiert Milliarden-Masterplan zur Flüchtlingskrise.“ - Focus - Online - 07.06.2016:
 
Die Abgeordneten im EU-Parlament diskutierten heute über neue Vorschläge der EU-Kommission in der Flüchtlingskrise: Der milliardenschwere Plan sieht Abkommen mit afrikanischen Ländern vor. - „Afrika ist voll von jungen und armen Menschen, steht vor den Folgen des Klimawandels“, sagt Mogherini. Es sei klar, dass es da früher oder später zu Migrationsbewegungen komme.“ - „Man kann Menschen nicht nur retten, indem man sie aus dem Meer fischt“, so Mogherini. Das könne schon viel früher beginnen. Daher rühre nun auch der Vorschlag der Migrationspakte und des Investitionspaktes. Hier gehe es auch darum, in Afrika Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen, Bildung zu fördern, Menschenrechte zu unterstützen.“ - Man fragt sich, was bisher mit den Hunderten von Milliarden der „Entwicklungshilfe“-Gelder geschah ? Genau das heute Geforderte sollten sie doch bewirken, was sie in der Vergangenheit ersichtlich nicht erreicht haben. „Die Armut in Afrika gibt es nicht erst seit gestern“, sagt die sozialdemokratische Slowenin Tanja Fajon. Ihrer Meinung nach hätte ein solcher Vorstoß, wie ihn die EU-Kommission jetzt mit den Migrationspakten macht, schon früher kommen sollen. „Ich hoffe, dass es noch nicht zu spät ist.“ - „Nun spricht Elmar Brok. Der Türkei-Deal bewirke, dass Menschenhändlern das Handwerk gelegt und den Flüchtlingen in der Türkei geholfen werde. Er greift die Kollegen im EU-Parlament scharf an, die sich im Namen ihrer Länder weigern, Flüchtlinge aufzunehmen. Wenn die Menschen auf dem Meer seien, müsse man sie retten. „Etwas anderes kann ich als Christ nicht verantworten“, so der CDU-Politiker.“ - Die Italienerin Mara Bizotto fordert, die „Grenzen zu schließen und zu verteidigen“. Sie ist sauer auf die EU-Kommission, weil diese Menschen wie sie als Rechtspopulisten bezeichnet habe, nachdem sie auf die illegale Migration hingewiesen hätte. - Richard Sulik aus der Slowakei wirft den europäischen Politikern Versagen vor. Die EU müsse verstehen, dass die Bürger lieber geschlossene Grenzen als eine offene Einwanderungspolitik hätten. - Der polnische Politiker Janusz Korwin-Mikke sagt das Problem sei, dass die falschen Migranten nach Europa kommen: „Die wollen nicht arbeiten und in die Kassen einbezahlen. Man hat ihnen hohe Sozialleistungen versprochen und die wollen sie nun auch beziehen.“ Er zitiert einen Diplomaten, der gesagt hat, der „afrikanische Mist“ werde über Europa ausgegossen. Er spricht weiter: „Ich bin dafür, dass wir die Sozialleistungen einstellen. Wenn sie Hunger haben, werden sie arbeiten. Wir werden sie zwingen, zu arbeiten.“ -„Wenn 60 Millionen Menschen auf der Welt vertrieben sind, ist es doch klar, dass man global agieren muss, um dagegen vorzugehen", sagt der Linken-Politiker Enrique Guerrero Salom. - Mike Hookem von der britischen UKIP-Partei: „Wenn man die Toten auf dem Mittelmeer verhindern will, muss man sie zurückschicken“. - Malin Björk von den Linken: „Wir müssen eine größere Verantwortung gegenüber Flüchtlingen in der EU sein“, alles andere, wie etwa jetzt über neue Pakte nach Vorbild des Türkei-Deals zu reden, sei zynisch. - Marcus Pretzell, der auch AfD-Vorsitzender in Nordrhein-Westfalen ist: „Sie wollen ein globales Problem lösen - Frau Mogherini, machen Sie sich nicht lächerlich“. Die EU-Außenbeauftragte bekomme es nicht einmal hin, das Problem in Europa zu lösen. Pretzell ist empört über das, was CSU-Mann Weber vorhin gesagt hatte: Europa müsse Wohlstand abgeben nach Afrika und Asien: „Diesen Slogan kennen wir von Grünen und Kommunisten“. Das stehe einer konservativen Partei aber nicht gut, ebenso zu argumentieren. - FPÖ-Politiker Harald Vilimsky: „Wir kommen zu einem Punkt, wo man sagen muss: Stopp, es reicht.“ - Rolandas Paksas von der Fraktion Europa der Freiheit und der direkten Demokratie spricht nun. Er spricht sich für eine „strikte Kontrolle der südeuropäischen Grenzen“ aus. - „Kein Pakt, sondern ein Diktat" sei der Deal mit der Türkei, kritisiert Barbara Spinelli aus der linken Fraktion. „Es ist eine Schande, was mit der Türkei ausgehandelt wurde.“ - Guy Verhofstadt, der die liberale Fraktion leitet, ist kritisch gegenüber den Migrationspakten mit Drittstaaten eingestellt. „Wenn es darum geht, den Deal mit der Türkei einfach zu wiederholen, dann habe ich ein paar grundlegende Probleme damit.“ Er bezieht sich auf einen Bericht von Amnesty International, der die verheerende Situation von Flüchtlingen in der Türkei kritisiert. „Kurzum: Für Flüchtlinge ist dieser Deal eine Trägödie.“ Geld gegen Flüchtlinge behalten, das könne nicht Vorbild für die geplanten Migrationspakte sein.- Die EU-Kommission will für den Masterplan bis 2020 3,1 Milliarden Euro zur Verfügung stellen, so Timmermans. Wenn sich außerdem noch die EU-Staaten und private oder öffentliche Investoren beteiligten, können Investitionen von bis zu 62 Milliarden Euro mobilisiert werden.“

 

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