RASSISTISCHE REFLEXIONEN

 
 
RASSISTISCHE REFLEXIONEN
 
Wir sind umgeben von roten Rassisten,
die in Medien und Ministerien nisten.
Sie wirken „korrekt“ oder „überkorrekt,
von „Political correctness“ angesteckt.
 
Sind sie nicht rot, so aber doch rötlich,
gerechten Urteilen gleichsam wie tödlich.
Ideologien machen die Leute blind,
auch wenn sie als Gutmensch verkleidet sind.
 
Korrektheit ist heilig, ja sie verpflichtet,
zu ihren Ehren wird fleißig gedichtet,
sie verleitet zur Mainstream-Poesie,
die zu den schillerndsten Blüten gedieh.
 
Im ersten Vers geht’s um Täter-Splittung,
der Linksstaat mag keine Einheits-Quittung,
ein Rechtsstaat fragt nicht wer Täter sind,
Justitia war einstmals gerecht und blind.
 
In weiteren Versen geht‘s um Bewertung,
rassistischer Richter Richtschwertschwung.
Denen erscheint, oft allzu verzeihlich,
Verbrechen nichtdeutscher Täter freilich.
 
Ungleiche Bewertung ist unbestritten
Bevorzugung Fremder in unseren Mitten,
ist purer Rassismus im neuen Gewande,
im neudeutsch-geröteten Vaterlande.
 
Verbrechensverharmlosung ist ein Delikt,
in das sich manch‘ roter Rassist verstrickt;
wer je bewertet nach Herkunft und Rasse,
dem muss man sagen: „Das unterlasse !“
 
 

 

Silvester in Hamburg - „Sie zerrissen meinen Slip“
 
(„Stern“ Online - 06. 01.2016) - Sie fassten ihr in den Intimbereich, zerrissen ihre Unterwäsche: Eine 25-jährige Frau verbrachte den Silvesterabend auf dem Hamburger Kiez - und wurde ebenfalls Opfer übergriffiger Männergruppen. Die sexuellen Übergriffe auf Frauen in Köln und Hamburg in der Silvesternacht sorgen derzeit für Entsetzen. Immer mehr Opfer melden sich zu Wort, immer weitere verstörende Details kommen ans Licht. Die 25-jährige Anne F. ist eine der Betroffenen, auch sie wurde auf dem Hamburger Kiez von Männern umzingelt, festgehalten und aggressiv betatscht. „Ich hatte solche Angst und war so hilflos", sagte sie der „Hamburger Morgenpost“. Dem Bericht nach arbeitete die junge Frau an Silvester in einer Bar in der Großen Freiheit, einer Seitenstraße der Reeperbahn. Kurz nach Mitternacht verließ sie den Laden, um zum nahe gelegenen Hans-Albers-Platz zu laufen. Dort wollte sie einen Freund treffen. - „In der Masse bemerkte ich erst ein paar Hände an meinem Hintern", sagte sie. Ein junger Ausländer habe sie aus der Masse gezogen, hielt sie fest und wollte sie küssen. Anne F. konnte sich losreißen. Sie schaffte es zu ihrem Bekannten. Auf dem Rückweg wurde es den Angaben zufolge noch schlimmer: Als sie im Gedränge der Großen Freiheit stand, war sie plötzlich umzingelt von Männern. Wie viele es waren, weiß sie nicht mehr genau - vielleicht vier oder sechs. „Ihre Hände waren überall am Unterleib, zerrten immer wieder mein Kleid hoch“, sagte sie zur „Mopo“. „Die Männer waren so grob. Sie zerrissen erst meine Strumpfhose und dann meinen Slip. Ich habe jetzt noch davon rote Schrammen.“
 
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„Jeder dritte Häftling ist Ausländer („Die Welt“ - 08.03.2016)- „In Deutschlands Gefängnissen ist jeder dritte Insasse Ausländer. Das ist deutlich mehr als der europaweite Schnitt, wie eine Studie zeigt. Während europaweit 22 Prozent der Häftlinge Ausländer sind, ist ihr Anteil in Deutschland mit 30 Prozent deutlich höher. Das hat eine Studie des Europarats ergeben, die am Dienstag in Brüssel vorgestellt wurde.Die sogenannte Space-Studie basiert auf Informationen aus den 47 Mitgliedsländern des Europarats für 2014. Im deutschen Fall stammen sie vom Statistischen Bundesamt.Von den 65.710 hierzulande Inhaftierten waren 19.592 Ausländer. Als solche gelten in der Strafverfolgungsstatistik des Bundesamtes alle Personen, die ausschließlich eine andere Staatsangehörigkeit haben, und Staatenlose. „Verurteilte, die sowohl die deutsche als auch eine weitere Staatsangehörigkeit haben, sind als Deutsche ausgewiesen.“
 
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Verhöhnungen der Opfer
 
(„MEEDIA“ Online - 08.01.2016) „Fragwürdig auch eine Einlassung von Jakob Augstein, die dieser komischerweise nicht bei Spiegel Online, dem Spiegel oder seiner eigenen Zeitung Der Freitag veröffentlicht hat, sondern bloß bei Facebook. Bei den Vorgängen in Köln habe es sich ganz überwiegend um ,minderschwerer Straftaten‘ gehandelt, konstatiert Augstein. Köln sei ,ein Fall für den Kölner Stadtrat, vielleicht für den Landtag des Landes Nordrhein Westfalen‘, so Augstein. Warum also die Aufregung wegen dem bisschen Gegrapsche ?
 
Augstein weiß natürlich die Antwort: Weil wir alle rassistisch sind ! Natürlich ! Er schreibt:
 
Tausend Tunesier, die ,unsere‘ Frauen anfallen - das fehlte gerade noch. Der Fremde und seine bedrohliche Sexualität - das ist das älteste Vorurteil des Rassismus. Und gerade der Orient war seit jeher der Ort für eigene sexuelle Projektionen. Schleier und Tänze, Harem und Badehaus - und natürlich die Vielehe - versprachen eine andere Sexualität, freier, mit weniger Schuld. Der triebhafte Araber ist ebenso eine Erfindung des Westens wie der schamlos-lüsterne Jude. Abgesehen davon, dass nirgends zu lesen war, dass ,tausend Tunesier ‘unsere’ Frauen‘ angefallen haben. Dass die Vorfälle von Köln waren, wie sie waren, lässt sich wohl kaum bestreiten. Und was soll das Fantasieren von Schleiertänzen, Harem und Badehaus ?
 
Vielleicht, ganz vielleicht nur sollten wir versuchen, uns von den sexistischen, rassistischen, migrations- und integrationspolitischen Komplexen, die das Thema hat, zu lösen und die Vorfälle in erste Linie als Straftaten betrachten. Dann müsste man festhalten, dass unsere Polizei offensichtlich nicht in der Lage war, diese Straftaten zu verhindern, bzw. dass sie offenbar auch nicht in der Lage ist, die Täter zu verfolgen und der Justiz zuzuführen. Das ist ein Problem. Die Folgerung daraus könnte lauten: Wir brauchen mehr Video-Überwachung in öffentlichen Räumen und wir brauchen viel mehr Geld für die Polizei, das in Personal und Ausbildung gesteckt werden sollte. Politik, bitte übernehmen sie ! …“
 
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Ein skandalöser Wunsch
 
(„BAYERNKURIER“ Online - 07.04.2016) - „Sexuelle Übergriffe - Ein skandalöser Wunsch aus dem Ministerium - NRW-Innenminister Ralf Jäger droht ein handfester Skandal: Jetzt wird eine Email aus dem Kölner Polizeipräsidium bekannt, derzufolge Jägers Innenministerium am 1. Januar den Versuch machte, eine Vergewaltigung auf dem Kölner Hauptbahnhof am Silvesterabend zu vertuschen. Zwei Polizeibeamte ließen sich nicht beeindrucken. Das Ministerium wiegelt ab und spricht von ,Abstimmungsgesprächen‘.
 
Die skandalöse Weiterung könnte Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) den Kopf kosten, politisch gesehen. Kurz nach den Silvester-Übergriffen jenes viele Hundert Personen starken nordafrikanisch-arabischen Sex-Mobs vor und im Kölner Hauptbahnhof hat Jäger sofort alle Schuld auf das Kölner Polizeipräsidium und seine Polizeibeamte abgewälzt. Keine zehn Tage nach den Raub- und Sexattacken auf insgesamt über 1000 Frauen: ,Das Bild, das die Kölner Polizei in der Silvesternacht abgegeben hat, ist nicht akzeptabel‘, so Jäger. Er warf der Kölner Polizei ,gravierende Fehler‘ vor und „Mängel in der behördeninternen Kommunikation‘, die in der Öffentlichkeit zu einem „Bild der Vertuschung“ geführt habe. Sein Innenministerium, so Jäger damals, habe die Kölner Polizei nachdrücklich aufgefordert, Unklarheiten zu beseitigen sowie lückenlos zu berichten. Es dürfe keine Tabus bei unbequemen Fragen oder politisch brisanten Antworten geben. Jäger zum bald geäußerten Verdacht, das Innenministerium habe die Kölner Polizei zum Verschweigen gedrängt: ,Es gab aus meinem Haus keine Anweisung, Herkunft oder Status der Störer zu verschweigen.‘ - Brisante Email aus dem Kölner Polizeipräsidium - Jetzt lässt eine Polizei-Email vom 1. Januar, sofern sie authentisch ist, Jägers Worte wie eine besonders geschickte Halblüge erscheinen: Als die massenhaften Verbrechen von der Kölner Domplatte nach und nach bekannt wurden, hat demnach sein Ministerium wirklich nicht versucht, ,Herkunft oder Status‘ der Täter zu verschweigen oder zu vertuschen - sondern ihre Taten, etwa eine Vergewaltigung. Das jedenfalls geht jetzt aus einem Bericht der Kölner Tageszeitung Express hervor. ,Das Land hat offenbar am Neujahrstag versucht, Sex-Übergriffe zu vertuschen, darunter eine Vergewaltigung“, so das Blatt. Die Landesleitstelle wünsche ein Storno der WE-Meldung beziehungsweise die Streichung der Formulierung Vergewaltigung. Laut Darstellung der Landesleitstelle sei dies ein Wunsch aus dem Ministerium. - Email aus dem Kölner Polizeipräsidium - Am 1. Januar, etwa um 13 Uhr 10,  hatte das Kölner Polizeipräsidium eine Meldung über ein ,Wichtiges Ereignis‘ (WE) an die übergeordneten Stellen abgesetzt, auch an das Innenministerium. In der WE-Meldung geht es um die massenhaften Sexattacken im Kölner Hauptbahnhof und eben um eine Vergewaltigung dort. Zum ersten Mal ist darin von Seiten der Polizei die Rede davon, dass es sich bei den Tätern um Nordafrikaner gehandelt habe. Knapp 20 Minuten später klingelte laut dem Bericht in der Kriminalwache des Kölner Polizeipräsidiums das Telefon. Am anderen Ende der Leitung ist ein Angehöriger der übergeordneten Landesleitstelle der Polizei NRW. so der Kölner Express. Der Anrufer wünscht ,ein Storno der WE-Meldung beziehungsweise die Streichung der Formulierung Vergewaltigung‘. Dann der entscheidende Satz in der nun aufgetauchten Email aus dem Kölner Polizeipräsidium: ,Laut Darstellung der Landesleitstelle sei dies ein Wunsch aus dem Ministerium.‘ Der diensttuende Kriminalhauptkommissar widerspricht und erklärt der Landesleitstelle, dass der bislang bekannte Sachverhalt − einer Geschädigten sei ein Finger vaginal und anal eingeführt worden, eine gynäkologische Untersuchung werde gerade veranlasst - sehr wohl den Tatbestand der Vergewaltigung erfülle. Falls ein anderer Tatbestand dafür in Frage käme, solle das Ministerium dies mitteilen, so der Kriminalhauptkommissar. Andernfalls würde kein Storno erfolgen. Der Mann zeigt im rot-grün regierten Multikulti-Land Courage….“
 
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Verharmlosung von Taten
 
(„Stern“ Online - 08.1.2016) „Übergriffe an Silvester - Wie Jakob Augstein die Opfer von Köln brüskiert -
 
,Ein paar grapschende Ausländer und schon reißt bei uns der Firnis der Zivilisation‘, kommentiert der Journalist Jakob Augstein in den sozialen Medien die Übergriffe in Köln - und stößt damit die Opfer vor den Kopf. Ist es schlimm, wenn Frauen sexuell bedrängt, gedemütigt und beraubt werden ? Die Antwort ist klar, sollte man meinen. Es ist bestürzend, muss gebrandmarkt und bestraft werden, und die Opfer verdienen Solidarität und Beistand. … Jede Verharmlosung geht zu Lasten der Opfer
 
Für den Journalisten Jakob Augstein war das jedoch scheinbar nicht mehr als ein bisschen Gegrapsche. Unter der Überschrift ,Kurz was zu Köln‘ schreibt er auf seiner Facebookseite: ,Ein paar grapschende Ausländer und schon reißt bei uns der Firnis der Zivilisation.‘ Schon die Bezeichnung ,grässlich‘ für die Exzesse vor dem Hauptbahnhof ist Augstein zu hart. ,Das klang so, als seien dort Frauen verspeist, nicht beraubt und sexuell bedrängt worden‘, kritisiert er eine entsprechende Äußerung von Grünen-Chef Cem Özdemir. Was für eine dreiste Verharmlosung. Mit dem Herunterspielen der Übergriffe brüskiert Augstein die Opfer: Grässlich ? Nein. Da waren ja nur ein paar grapschende Ausländer. Was mag die 23-jährige Düsseldorferin Maria von solchen Aussagen halten ? ,Die waren mit ihren Händen überall. Ich hatte Finger an allen Körperöffnungen. Ich habe die ganze Zeit nur geschrien‘, schilderte sie der ,Bild‘-Zeitung ihre Erlebnisse am Kölner Hauptbahnhof. Oder die 25-jährige Anne F., die das Gleiche in Hamburg erlebte: ,Die Männer waren so grob. Sie zerrissen erst meine Strumpfhose und dann meinen Slip. Ich hatte solche Angst und war so hilflos‘, sagte sie der ,Hamburger Morgenpost‘. - ,Massive traumatische Erfahrung‘ - Dabei brauchen gerade Opfer wie diese viel Verständnis, um die Geschehnisse zu verarbeiten. Für die Betroffenen sei die Art und Weise, wie sie gleich mehreren Tätern ausgeliefert seien, ohne dass ihnen auf einem Bahnhof jemand zu Hilfe eilt, eine ,massive traumatische Erfahrung‘, zitiert die ,Westdeutsche Allgemeine Zeitung‘ die Psychologin Kornelia Banke vom Essener Verein ,Frauen helfen Frauen‘. Wie die Opfer die Tat verarbeiten könnten, hänge von unterschiedlichen Faktoren ab - wie sie aufgefangen würden, ob sie über die Tat sprechen könnten. Aber eben auch, wie die Verfolgung der Täter sich gestalte und ob und wie diese bestraft würden. ,Da geht es zum Beispiel auch darum, wie ernst Polizei und Justiz eine solche Anzeige nehmen.‘ …“
 
 
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