ZUKUNFT HEIMATLOS

 
 
ZUKUNFT HEIMATLOS
 
Moslems und Mohren in jedem Dorf,
kein Deutscher hat‘s gewollt -;
seltsam ist diese „Demokratie“,
die Wählern keine Achtung zollt.
 
Entscheiden sie im deutschen Sinn,
dann tobt dagegen Hetze,
die Medien trommeln gleichen Takt,
dann schmiedet man Gesetze.
 
Des Volkes Grundrecht wird verhöhnt,
sein Lebensrecht verlacht -,
ein Tötungsplan wird umgesetzt,
längst ist er ausgedacht.
 
Dschungel und Wüste in jeder Stadt,
Abschaum holt man herbei,
der Heimat Frieden wird zerstört,
da hilft keine Partei.
 
Die Blockparteien, schwarz bis rot,
sind Marionetten nur,
an goldenen Fäden zieht sie wer
auf die gewünschte Spur.
 
Ob Asien, Orient, Afrika,
die waren einstmals fern,
in allernächster Nachbarschaft
hat sie kein Deutscher gern.
 
Wenn nunmehr Ausland Inland ist,
gibt‘s keine Heimat mehr,
des Volkes Zukunftstraum versank -,
und ohne Wiederkehr ?
 
 
Kanzlerin A. Merkel hat kein Mandat für ihre Überfremdungspolitik
 
 
Ohne Mandat, ohne Volksabstimmung, ohne Rücksprache mit dem Unions-Partner CSU und ohne Konsultationen sowie Informationen der EU-Mitgliedstaaten, entschied Kanzlerin A. Merkel im September 2015 über die Köpfe der leidtragenden deutschen Nation hinweg, in einem undemokratischen, größenwahnsinnigen, diktatorischen Willkürakt die deutschen Grenzen dauerhaft zu öffnen, für den Einlass einer unbegrenzten Millionenmasse von Orientalen und Afrikaner, welche – aufgrund ihres religiösen und politischen Herkommens – weder das deutsche Grundgesetz noch die Sittengebote Europas zu akzeptieren willens sein können. Damit sind soziale Destabilisierung, fiskalische Katastrophen und bürgerkriegsartige Verwerfungen im Lande vorprogrammiert worden. Ein Vorgeschmack von derartigen Zukunftsperspektiven war die Kölner-Silvester-Schreckensnacht 2015/2016, in der über tausend Frauen durch einen nordafrikanischen Mob geschändet und beklaut wurden, ohne dass es deutschen Männern bzw. Ordnungskräften möglich war, sich schützend vor ihre Frauen zu stellen.
 
Im CDU-Wahlprogramm von 2002 heißt es wörtlich:
 
„Die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer hat seit 1972 von 3,5 Millionen auf 7,3 Millionen zugenommen, die der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Ausländer ist dagegen von 2,3 Millionen auf 2,0 Millionen zurückgegangen. Die Ausländerarbeitslosigkeit hat sich in dieser Zeit massiv erhöht und liegt heute mit rund 20% doppelt so hoch wie in der Gesamtbevölkerung.
 
Die Zuwanderung erfolgte also überwiegend nicht in Arbeitsplätze, sondern in die sozialen Sicherungssysteme. Drei Viertel der Menschen aus anderen Ländern, die in Deutschland leben, kommen aus Staaten außerhalb der Europäischen Union. Deutschland kann aufgrund seiner historischen, geografischen und gesellschaftlichen Situation aber kein klassisches Einwanderungsland wie etwa Australien oder Kanada werden.

Deutschland muss Zuwanderung stärker steuern und begrenzen als bisher. Zuwanderung kann kein Ausweg aus den demografischen Veränderungen in Deutschland sein. Wir erteilen einer Ausweitung der Zuwanderung aus Drittstaaten eine klare Absage, denn sie würde die Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft überfordern. Verstärkte Zuwanderung würde den inneren Frieden gefährden und radikalen Kräften Vorschub leisten.…
 
Rot-Grün will keine wirksame Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung. Rot-Grün schafft mit der ungeregelten Aufgabe des Anwerbestopps Einfallstore für erweiterte Zuwanderung und mit der angeblichen ›Härtefallregelung‹ und der Ausweitung der Aufenthaltsrechte über die Genfer Flüchtlingskonvention hinaus massive Anreize für Armutsflüchtlinge aus aller Welt. Dies würde in kurzer Zeit zu einer erheblich höheren Zuwanderung nach Deutschland führen, die nicht im Interesse unseres Landes ist. Wir werden unverzüglich nach der Wahl die falschen Weichenstellungen der rot-grünen Bundesregierung korrigieren.

Bei einer Arbeitslosigkeit von insgesamt fast 6 Millionen Menschen gibt es für Arbeitsmigration nach Deutschland nur in Ausnahmefällen eine Rechtfertigung. Angesichts staatlicher Programme zur Eingliederung Jugendlicher in den Arbeitsmarkt und einer wachsenden Arbeitslosigkeit bei Arbeitnehmern, die älter als 55 Jahre sind, ist mehr Zuwanderung nicht verantwortbar….“
 
Maybrit Illner in Quassel-Runde: „Wollen wir schaffen, dass diese eine Million Menschen morgen unsere deutschen Nachbarn sind, nur Mohammed heißen mit Vornamen, oder wollen wir schaffen, dass in einer Zeit eines Bürgerkrieges sie in diesem Land Obdach und ein warmes Bett haben ?“ („The Huffington Post” - 19/02/2016, aktualisiert: 23/02/2016)
 
Willy Wimmer (Interview mit Kopp-Verlag, Februar 2016): „Das ganze Land ist zivilisatorisch zurückgeworfen worden.“ – „Was ich sehe, gibt mir keine Hoffnung, dem deutschen Volk auch nicht.“ - „Man geht systematisch gegen das Europa vor, das nach dem Krieg aufgezogen wurde.“. - Der CDU-Politiker ist entsetzt. Die Kanzlerin müsse sich den Wählern dieses Landes endlich erklären, man sei ja nicht in der alten DDR. Wimmer fürchtet, dass es hierzulande zu Unruhen kommen kann, wenn nicht bald eine Wende in der Flüchtlingspolitik eingeleitet wird. „Diese Ereignisse von Köln und zahlreichen anderen deutschen Städten werden als der ,Schwarze Silvester‘ in Erinnerung bleiben. Das ganze Land ist durch diese Vorkommnisse zivilisatorisch zurückgeworfen worden. Wenn man sich unvoreingenommen mit der Geschichte unseres Landes beschäftigt, dann zählt zu den Erkenntnissen unserer Sicherheitsorgane, dass man stets an die nachrichtendienstliche Komponente bei der Vorbereitung und Durchführung derartiger Abläufe denken muss. Zur deutschen Wirklichkeit dieser Jahre zählt unter der Regierung Merkel, dass normales staatliches Handeln verfemt wird und die Errungenschaft unserer Zeit, der demokratische Rechtsstaat, aus den Angeln gehoben worden ist, und das mit unabsehbaren Folgen." - - W. Wimmer gehörte 33 Jahre lang dem Deutschen Bundestag an. Von 1985 bis 1992 war er zunächst verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU und anschließend Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium.
 
Viktor Orbán, Ministerpräsident von Ungarn: „Ich möchte nicht, dass meine Kinder in einer Welt aufwachsen, in der Köln passieren kann.“ - Der ungarische Ministerpräsident hat gegenüber der Bild-Zeitung seine Pläne zu einer Volksabstimmung über die EU-Asylpolitik verteidigt. „Ich habe diese Volksabstimmung veranlasst, um eine EU-Zwangsquote zu verhindern, die „gegen europäisches Recht verstößt.“ Wir können nicht „über die Köpfe der Menschen hinweg Entscheidungen treffen, die ihr Leben und das künftiger Generationen schwerwiegend ändern.“ Orbán warnte auch davor, dass der „ausufernde Asyl-Ansturm“ und die außereuropäischen Einwanderer, das Gesicht Europas und Ungarns ethnisch, kulturell und religiös verändern würde. Deshalb wolle er sein Land und sein Volk vor dieser „verantwortungslosen Politik“ schützen: „Das heißt: Wir wollen nicht, dass Migranten zu uns kommen. Warum sollen wir „die Probleme" westlicher Staaten zu uns importieren wollen?“ Den EU-Oberen warf Orbán vor, eine Politik von „Multikulti, Unordnung, Vertragsbruch“ zu betreiben. Und auch Angela Merkel hielt er den Spiegel vor: „Wir in Ungarn behalten uns aber das Recht vor, keine Experimente zu starten - weil wir denken, dass das im Interesse unseres Volkes steht.“ Denn wer sich massenweise Asylanten aus dem Nahen Osten und islamischen Ländern ins Land hole, der importiere damit auch Kriminalität und Terrorismus. „Ich habe selbst vier Töchter. Und ich möchte nicht, dass meine Kinder in einer Welt aufwachsen, in der Köln passieren kann“, stellte Orbán unmissverständlich klar. - Ebenso deutlich seine Antwort auf die Frage, wie er die Pläne sähe, Flüchtlinge in großen Kontingenten aus der Türkei zu holen und per Quote auf die EU-Staaten zu verteilen: „Mich würden sie hier in Budapest am Laternenmast aufhängen, wenn ich dem zustimmen würde.“
 
Gerhard Wisnewski: Veröffentlicht am 08.12.2015 - Migrationswaffe und Einschüchterungsversuche durch die Politik. Gerhard Wisnewski im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt beim 2. Quer-Denken-TV-Kongress. Die Heftigkeit der Einwanderer- und Asylkrise und das „alternativlose“ Dogma der deutschen Spitzenpolitik, alles bedingungslos zu akzeptieren, und eine vage Interpretation, vermeintliche Menschlichkeit über Vernunft,
 
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