SILVESTER-NACHT 2015

 

Der Übersetzungs-Zettel Deutsch-Arabisch
 
 
DIE UNSÄGLICHE SILVESTER-NACHT 2015
 
 
Voll verantwortlich für den Schrecken der über die Frauen in Deutschland hereingebrochen ist, trägt die Bundeskanzlerin Frau Merkel, die nur zeitweiliger Chef eines westeuropäischen Staates ist, nicht aber die Oberpastorin von 80 Millionen Bürgern. Sie hat einzig und allein dafür zu sorgen, Schaden von ihrem Volk abzuwenden. Zu diesem Zweck gibt es Recht und Gesetz. Mit der Öffnung der Grenzen - an der Merkel bis heute störrisch festhält - hat die Frau das europäische Recht gebrochen. Sie hat offiziell die Dublin-Verträge für „obsolet“ erklärt. Sie ist dabei einen nicht wiedergutzumachenden Schaden für Mitteleuropa hervorgerufen, den Frauen aber hat sie einen geradezu teuflischen Streich gespielt.
 
Am 09.01.2016 lagen bei der Kölner Polizei 170 Anzeigen vor, davon 121 mit sexuellem Hintergrund. Es gibt bisher 32 namentlich erfasste Täter, davon sind 22 sogenannte „Flüchtlinge“. 10.01.2016: Die Zahl der Strafanzeigen aus der Asylanten-Terrornacht stiegen in Köln auf 516, teilte die Polizei mit. In etwa 40 Prozent der Fälle werde unter anderem wegen Sexualstraftaten ermittelt. Wie viele Frauen schweigen aus Scham ? In Hamburg stiegen die Anzeigen gegen Männer „mit südländischem oder arabischem Aussehen“ auf 133, wie die Polizei mitteilte. 11.01.2016: Von den in der Kölner Silvesternacht erkannten 19 Tatverdächtigen hat keiner einen deutschen Pass. 14 stammen aus Marokko und Algerien, zwei sind minderjährig. Unter den 516 (12.01. = 553) angezeigten Straftaten gibt es 237 Anzeigen wegen Sexualdelikten und 107 Fälle mit Diebstahl. Nur vier der Tatverdächtigen sind aufgrund von Diebstahl- und Raubdelikten in Zusammenhang mit der Silvesternacht in Untersuchungshaft. Stand 11.01.2016 = 516 Anzeigen von Frauen. Stand 18.01.2016: Mittlerweile sind 766 Anzeigen bezüglich der Kölner Silvesternacht eingegangen, sagte der Kölner Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer. Bei rund der Hälfte gehe es um Sexualdelikte. „Mindestens drei Anzeigen wegen Vergewaltigung“ sind darunter. In anderen Fällen werde noch geprüft, ob die Vorwürfe diesen Straftatbestand erfüllten. 18.01.2016 abends: „Zahl der Opfer in Köln auf 883 gestiegen“ - 20.01.2016 „Fokus Online“ - Polizei geht in vier Städten fast 1.000 angezeigten Straftaten nach. Zahl der massiven Übergriffe an Silvester in NRW auf über 1.216 gestiegen. In vier Städten in Nordrhein-Westfalen ermittelte die Polizei bisher 52 nichtdeutsche Tatverdächtige. - Fokus Online 30.01.2016: „Nach den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht sind bei den Ermittlern mittlerweile mehr als 1.000 Anzeigen eingegangen. Bei 433 davon sei ein Sexualdelikt angezeigt worden, sagte Staatsanwalt Benedikt Kortz am Freitag. … Die Staatsanwaltschaft ermittelt damit nach eigenen Angaben nun gegen 44 überwiegend nordafrikanische Beschuldigte. Zehn säßen in Untersuchungshaft.“
 
Stand 10.02.2016 (Fokus Online): Die Zahl der Anzeigen nach der Kölner Silvesternacht ist mittlerweile auf 1.054 Strafanzeigen gestiegen. Dabei äußerte sich die Kölner Staatsanwaltschaft gegenüber der „Welt“ zur Nationalität der Täter. Zu Verurteilungen kam es bislang jedoch nicht. Neue Details zu den Übergriffen an Silvester in Köln sind bekannt geworden. Die Nationalität der meisten Beschuldigten ist geklärt. Es handelte sich dabei um 25 Algerier, 21 Marokkaner, drei Tunesier, drei „Deutsche“, zwei Syrer, und jeweils einen Iraker, Libyer, Iraner und Montenegriner handelt. Somit stammen 50 von 58 Verdächtigen aus Nordafrika. Unter den Beschuldigten befinden sich auch Minderjährige und Heranwachsende sowie Asylbewerber und illegal eingereiste Personen. - Stand 18.03.2016 (Fokus Online): Bislang wurden laut Staatsanwaltschaft Köln 1139 Anzeigen erstattet, davon 485 wegen einer Sexualstraftat.

 

05.01.2016: Aus Protest gegen die Übergriffe in der Silvesternacht haben am Dienstagabend in Köln Bürger gegen Gewalt gegen Frauen demonstriert. Frauen hielten Schilder hoch mit: „Frau Merkel - Wo sind Sie ? Was sagen Sie ? Das macht Angst !“ Und: „Danke Frau Reker !! Armes Köln“. Nach Angaben der Polizei kamen mehrere Hundert Frauen und Männer zu der Kundgebung vor dem Dom. Sie forderten mehr Respekt und einen besseren Schutz von Frauen vor Gewalt ein.

 

In dem zunächst als Geheimbericht, nur für den Dienstgebrauch, bestimmten Text der Kölner Polizei, heißt es u.a. laut späterer Medienmeldung: „Am Vorplatz und der Domtreppe befanden sich einige Tausend meist männliche Personen mit Migrationshintergrund, die Feuerwerkskörper jeglicher Art und Flaschen wahllos in die Menschenmenge feuerten bzw. warfen.“ Für Frauen ohne Begleitung wurde die Situation zu einem „Spießrutenlauf“. Bei dem Versuch der Polizei, Täter erkennungsdienstlich zu registrieren, zerrissen höhnende Migranten vor den Augen der Polizei ihre „Aufenthaltstitel“ und lachten: „Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen.“ Wenn die weiblichen Zeugen Täter benannten, wurden sie durch dieselben bedroht. In der Horrornacht führte die Polizei zahlreiche Kontrollen und einige Festnahmen durch: „Bei den Personalien-Feststellungen konnte sich der überwiegende Teil der Personen lediglich mit einem Registrierungsbeleg als Asylsuchender des ,Bundesamts für Migration und Flüchtlinge‘ ausweisen“. Alle erkannten Täter sind „definitiv erst seit wenigen Tagen oder Wochen in Deutschland gewesen“, sie hatten „Aufenthaltsbescheinigungen zur Durchführung eines Asylverfahrens“ bei sich. „Die jungen Männer haben kein Wort Deutsch verstanden, als wir sie aufforderten, den Platz zu verlassen. Wir mussten sie wegschubsen“, erzählte ein involvierter Polizist dem „Express“.

 
In dem Polizeibericht - „Nur für den Dienstgebrauch“ - heißt es: „Am Vorplatz und der Domtreppe befanden sich einige Tausend meist männliche Personen mit Migrationshintergrund, die Feuerwerkskörper jeglicher Art und Flaschen wahllos in die Menschenmenge feuerten bzw. warfen (…).“ Und weiter: „Gegen 22.45 Uhr füllte sich der gut gefüllte Bahnhofsvorplatz und Bahnhof weiter mit Menschen mit Migrationshintergrund. Frauen mit Begleitung oder ohne durchliefen einen im wahrsten Sinne ,Spießrutenlauf‘ durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann.“ (…)“ Und: „Im Einsatzverlauf erschienen zahlreiche weinende und schockierte Frauen/Mädchen bei den eingesetzten Beamten und schilderten sexuelle Übergriffe durch mehrere männliche Migranten-Gruppen. Dass die islamischen Männermassen alkoholisiert gewesen seien, ist als Beschönigungsversuch der Berichterstatter zu werten, Moslems trinken keinen Alkohol, für derartige Ausschreitungen bedarf es keines Alkohols, lediglich eines hohen Testosteronspiegels.
 
Augenzeuge: „Das war Bürgerkrieg !“
 
Ein Augenzeuge berichtet von den Vorfällen zur Silvesternacht in Köln. Tatsächlich war die Lage noch viel schlimmer als in den Medien derzeit dargestellt. Ein erfahrener Kampfsportler erlebte die Nacht als Türsteher im Luxushotel am Bahnhof. Sein Urteil: „Das war Bürgerkrieg.“ Um 21 Uhr geht es los: „6er-Gruppen, 10er-Gruppen, 12er-Gruppen von Nordafrikanern. So etwas habe ich noch nie gesehen“, sagt Ivan Jurcevic gegenüber „t-online“. „Sie kamen mir vor wie eine richtige Armee.“ - Jurcevic ist seit 1989 Türsteher. An Silvester bewacht er - wie in den Vorjahren - den Eingang des Kölner Hotels „Excelsior“. Es liegt westlich in Sichtweite der Domplatte. Seine Erfahrungen schildert er jetzt in einem Video-Interview und berichtete, wie Hotelgäste, die zum Rauchen vor dem Eingang stehen, angepöbelt wurden: „Gib mal Zigarette“, habe es geheißen. „Come with me“, machten sie erwachsene Frauen an. Gäste wurden angespuckt. Vor dem Hotel spielten sich entsetzliche Szenen ab. Der Mob trat einem am Boden liegenden Verletzten ins Gesicht. - Schließlich kamen von irgendwo her andere Frauen angerannt und baten um Schutz. Jurcevic versteht die Situation zunächst gar nicht. Ihm wird aber schnell klar, um was es geht. Er berichtet: „Zwei junge Frauen flüchten vor Nordafrikanern und bitten um Hilfe. Die Verfolger kommen nach und bedrohen den erfahrenen Kampfsporttrainer. „Ich bin 1,98 Meter groß und wiege 130 Kilo. Mit mir ist im Notfall nicht gut Kirschen essen“, sagt der ansonsten ruhig und freundlich auftretende Jurcevic. Als ihn die Verfolger angreifen, haut er einen von den Füßen und zieht sich in den Hoteleingang zurück. Die anderen rücken nach. Da habe ich einem vor die Brust getreten, dass er drei Meter durch die Luft geflogen ist. Dann war erst mal Ruhe“, sagt der gebürtige Kroate, der seit 40 Jahren in Deutschland lebt. Die Angreifer hätten ihn noch bedroht: „Wir kommen wieder und machen dich kalt“, hätten sie ihm auf Englisch zugerufen. Zu diesem Zeitpunkt hat die Direktion des Excelsior die Gäste bereits gebeten, nicht mehr vor dem Hotel zu rauchen. Die stehen jetzt im ersten Stock und betrachten das Geschehen vor dem Dom mit schreckgeweiteten Augen. Jurcevic schildert eine absolut hilflose Polizei, die auch noch von dem Mob bedroht wird. Verhaftungen oder Einschreiten war nicht zu beobachten, da die Ordnungshüter offenbar überlastet waren. Der Mob schoss mit Feuerwerksraketen auf Menschen und Polizisten. Unterdessen suchten immer mehr Frauen Schutz. Für den Karneval befürchtet er ähnliche Zustände und warnt vor einer Eskalation. „Zu Karneval wird das explodieren“, so Jurcevic.

Bericht von Anabel Schunke: „Gut drei Tage nach den Geschehnissen in Köln, berichtete der ,Express‘ erstmals darüber, dass es sich bei den Tätern um eine Großgruppe nordafrikanischer Asylbewerber handeln, die den Bereich rund um den Kölner Hauptbahnhof schon seit geraumer Zeit fest im Griff haben. So berichtete mir ein guter Freund aus Köln, der sich als Eventveranstalter gut in der Kölner Szene und im Kölner Nachtleben auskennt: ,Es ist bekannt, dass die Afrikaner auf dem Domplatz den kompletten Drogenmarkt in der Hand haben.‘ Aus den Asylbewerberheimen würde man ständig neue Männer für das Geschäft am Domplatz rekrutieren. Berichten des Express zufolge würden viele der Männer morgens Autoaufbrüche begehen, mittags Drogen verkaufen und abends als Taschendiebe durch die Altstadt ziehen. Meist seien sie mit Messern bewaffnet und würden keinerlei Skrupel zeigen. Bei den Asylbewerbern handele es sich ferner weder um Kriegsflüchtlinge noch politisch Verfolgte, weshalb die Polizei nicht verstehe, warum man in diesen Fällen nicht konsequent abschiebe. Viele von ihnen kämen auch nicht direkt aus ihren Heimatländern, sondern seien über Spanien und Frankreich, wo sie ebenfalls eine Zeit lang gelebt hätten, eingereist. Dazu ein Zivil-Ermittler: ,Sie wissen genau, dass ihnen in Köln nichts passiert. Die Justiz ist lasch und ihre Asylverfahren ziehen sie mit juristischen Tricks in die Länge.‘“
 
Wichtig zu wissen:
 
„Frauen die nachts unterwegs sind, sind für Moslems nur Schlampen.“ Eine etwa 200 Mann starke spezielle Täter-Gang, die „Sportler-Gruppe“, mehrheitlich bestehend aus Syrern und Marokkanern, gegrapschte und beraubte Frauen in der Silvesternacht systematisch. Die Männer bildeten eine Gasse am Haupteingang des Kölner Hauptbahnhofs, durch die die Menschen hindurch mussten, die etwa in den Bahnhof flüchten wollten. Ein wahrer Spießrutenlauf. Denn insbesondere die Frauen wurden von den Tätern unsittlich angefasst und bestohlen. Da sie vom Rest ihrer Kumpane regelrecht abgeschirmt wurden, konnten weder anwesende Polizisten noch die Angehörigen den Opfern helfen. Sogar eine Zivilbeamtin in die Fänge der „Sportler-Gruppe“ geraten. Auch ihr wurde in die Hose gegriffen. Ihre Kollegen hatten keine Chance, ihr zu helfen. Der Ex-Bezirksbürgermeister von Berlin-Neuköln, Heinz Buschkowsky, gab im „Deutschlandfunk“ an, er könne nicht erkennen, dass es sich bei den begangenen Straftaten um eine völlig neue Form der Kriminalität handele, lediglich die Massivität. Übergriffe in vielen anderen deutschen Städten zeugten davon. Verantwortlich dafür sei der kulturelle Hintergrund. Menschen, die aus einem gnadenlosen Patriarchat kämen, empfänden keine Scheu, Frauen zu begrapschen. Diese Männer hätten ein völlig anderes Frauenbild. Bei Frauen, die nachts unterwegs seien, handele es sich in deren Augen „nur um Schlampen“ - und damit seien sie Freiwild.
 
Nach den massenhaften Übergriffen auf Frauen in einem Dutzend deutscher Städten zur der Silvesternacht ist es nun zur harschen Kritik an der Kölner Polizei gekommen, die die Presse unehrlich informiert hatte und von einer ruhigen Silvesternacht sprach, obwohl die Informationen über den Migranten-Terror vorlag. Eine der betroffenen Frauen, die ihre Schilderung der sexuellen Übergriffe der Polizei vorgetragen hatte, sei überhaupt nicht ernst genommen worden. Eine Frau machte die Polizei noch in der Nacht auf einenMarokkaner aufmerksam, der ihr in den Schritt gefasst hatte, die Beamten nahmen den Mann zumächst fest, wobei aus seinen Papieren hervorging, dass er am 26.12. illegal aus Paris eingereist war. Den Grund seines Aufenthaltes konnten die Beamten nicht mehr klären, der Verdächtige kam wieder frei und verschwand.
 
Wenn man Hunderttausende junge, ledige, moslemische Männer ins Land hinein lässt, war und ist nichts anderes zu erwarten. Das Entsetzen nach den Übergriffen in Hamburg und Köln ist groß. Junge Männer umzingeln, beklauen und begrapschen Frauen in der Silvesternacht. (Fokus Online) Bericht der Lisa M.: „Schon auf der Rolltreppe ging es los. Eine Freundin, die vor mir lief, ist durchgedreht und hat wild um sich geprügelt mit Händen und Füßen. Meine andere Freundin war hinter mir und hat geweint und geschrien. Die Männer haben einfach überall ihre Finger reingesteckt. …Es waren so viele. Und es war nicht einfach nur eine Hand irgendwo, sondern es waren tausende von Händen überall. … Der ganze Zug war voll mit Ausländern. Und auch davor um 0.30 Uhr sahen alle Männer, die uns angegriffen haben, so aus, als seien sie Ausländer. Es ging den Männern dabei offensichtlich nicht um Diebstahl. Keiner hat versucht, an unsere Taschen zu gehen. Sie haben uns gezielt angepackt. Und auch nicht nur einfach so eine Hand an den Po, sondern es wurden direkt Finger irgendwo reingesteckt. Es gab keine Möglichkeit aus dem Bahnhof rauszugehen, ohne dadurch zu müssen. Eine meiner Freundinnen, die die nur geweint und geschrien hat, wollte ganz schnell nach Hause. Letztendlich saß sie dann zwei Stunden auf dem Boden neben einem Türsteher bei der Party, zu der wir wollten. Sie wollte schnell in ein Taxi, aber kein Taxi hat sich getraut, so nah an den Hauptbahnhof zu fahren. Dann hat sie der Türsteher zum Taxi gebracht. Als wir auf dem Weg zu U-Bahn waren, war die Rolltreppe wieder komplett voll mit Männern. Meine Freundin ist hingefallen und es haben sich direkt wieder vier Männer auf sie gestürzt. Ich habe sie dann mit Hilfe von einem Sicherheitsmann, der gerade Feierabend gemacht hat, da rausgezerrt und wir sind schnell in die Bahn gestiegen. Erst als die Tür zuging, ist mir aufgefallen: auch hier ist alles voll mit Männern. Der Sicherheitsmann hat uns in der Bahn gleich abgeschirmt, aber trotzdem wurde ich wieder direkt an den Armen gepackt und mir wurde in die Haare gefasst. Als wir um 4 Uhr wieder an den Bahnhof kamen, war dann nicht ein einziger Polizist zu sehen. Zwischen Dom und Wartesaal stand ein Wagen, aber direkt an den Türen vom Hauptbahnhof war gar keiner. Die Massen waren einfach unendlich beängstigend, auch Stunden später noch in der Bahn. So viel Polizei kann da gar nicht herumlaufen, dass sie das in den Griff bekommen hätten. Ich habe mich gefühlt, wie in einem anderen Land: total fremd und überhaupt nicht sicher. Wir würden uns nie wieder an solchen Tagen zum Hauptbahnhof bewegen. Wenn ich es vermeiden kann, geh ich jetzt nicht mehr nach Köln, vor allem nicht abends. Ich vermeide Menschenmassen und Ansammlungen und gehe nicht mehr auf Partys und Veranstaltungen. Ich laufe jetzt zum Beispiel bei mir zu Hause in den Supermarkt rein und schaue mich erst einmal um, wer da so da ist. Hier laufen öfter mal kleinere Männergruppen herum. Jetzt achte ich sehr darauf, und schaue mir meine Umgebung ganz genau an, und drehe lieber um oder gehe wieder raus, wenn mir das zu viele Männer sind auf einem Haufen. … Ich werde auf keinen Fall zum Karneval gehen. Ich glaube keine von uns. Obwohl wir das gerne gemacht hätten, und immer gerne gemacht haben. Ich glaube gegen solche Massen hätten auch mehr Polizisten keine Chance gehabt. Es stand einfach nicht genug Personal zur Verfügung.“
 
Wer 1 + 1 zusammenzählen kann und wollte (!) musste wissen, dass die ins Land gelassenen um eine Million junger gesunder Mohammedaner Deutschhand terrorisieren werden, weil aufgabenlose junge, gutgenährte Männer ganz natürlich nichts anderes im Sinn haben als triebgepeitschte Geilheit auf Frauen. Und da diese Männer, aufgrund ihrer Erziehung, keinerlei Achtung vor Frauen mitbringen, werden sie sich das mit Gewalt nehmen, auf was ihre Gelüste sie hinzielen lassen. Das kann sich auch in Zukunft nicht ändern, denn die BRD-Justiz kennt für derlei Übergriffe weder echte Bestrafungen, noch die Konsequenz einer Abschiebung in die Heimatländer. Abschreckung gibt es nicht in Deutschland ! Aber Soziologen und Psychologen hat die Merkel‘sche Politik ja ebenso wenig befragt wie das Volk dem sie den Terror zumutet. Überall wo große Massen der Neuankömmlinge zusammenfanden, spielten sich grauenvolle frauenverachtende Szenen ab. Frauen berichten von Männern, die ihre Opfer festhielten, sexuell belästigten und beklauten. Eine Betroffene sagte dem Blatt: „Plötzlich war ich gefangen. Überall waren Männer, die mich geküsst haben, auf die Stirn, auf die Wangen, auf den Mund“, zitiert die „Neue Westfälische“ eine 23-Jährige, die in der Silvesternacht mit zwei Freundinnen auf dem Boulevard unterwegs war. Augenzeuginnen berichteten davon, man habe sich als Frau nicht mehr sicher fühlen können. Mehrere Männer hätten Frauen bedrängt, festgehalten oder angefasst. Nach Polizeiangaben stammen die Täter aus einer Gruppe von etwa 150 Männern aus dem nordafrikanischen Raum, sagte ein Sprecher. „Die Polizei war vor Ort. Uns wurde in der Silvesternacht nichts bekannt von sexuellen Übergriffen“. Wie die Betroffene berichtet, hatten sich die Frauen in der Silvesternacht nach den dreisten Übergriffen an Beamte gewandt, doch die Ordnungshüter hätten den drei Frauen nicht geholfen. Ein Polizeisprecher bestätigte der Zeitung, dass es in der Silvesternacht zwischen 23.00 und 01.30 Uhr zu Problemen mit Zuwanderern am Boulevard gekommen sei.

Solche Ereignisse, insbesondere die vom Kölner Hauptbahnhof, dokumentieren für die breite Öffentlichkeit eine Unfähigkeit der Staatsgewalt. Wenn die öffentliche Ordnung verloren geht, wenn Autoritäten ihre Wirkmacht verlieren, wenn die Polizei nicht mehr schützen kann, büßt der Staat einen wesentlichen Teil seiner Daseinsberechtigung ein. Er läuft Gefahr, das Vertrauen seiner Bürger zu verlieren. Das ist die Botschaft der Silvesternacht, in der in einem guten Dutzend deutscher Städten Frauenverfolgungen stattfanden. Dabei ist das Phänomen nicht neu. Man weiß doch, dass die Polizei in Berlin sich nicht mehr traut, in bestimmten Kiezen einzugreifen. Man kennt die so genannten No-go-Areas nordrhein-westfälischer Städte. Es ist bekannt, dass im Osten der Republik Diebesbanden auf Raubzug gehen. Und viele melden den Diebstahl des Autos oder den Einbruch zu Hause in erster Linie für die Versicherung. Die Hoffnung darauf, dass Täter ermittelt und dann auch bestraft werden, tendiert gegen null.
 
Die Polizei hat zunächst die Herkunft der kriminellen und missgriffigen Asylanten verheimlicht, deren Papiere in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof kontrolliert wurden. Das berichtet der „Kölner Stadtanzeiger“. Der Grund dafür, dass die Herkunft der kontrollierten Personen nicht bekannt gegeben wurde: Dies sei „politisch heikel“ gewesen. Schon früh in der Silvesternacht sei der Kölner Polizei demnach klar gewesen, dass es sich bei den 1.000 teilweise kriminellen Männern auch um Männer aus Syrien, dem Irak und Afghanistan handelte, die erst seit kurzem in Deutschland leben. Bis heute wolle die Polizei dies nicht offiziell bestätigen, schreibt der „Stadtanzeiger“.

„Fehler – Pannen - Lügen“
 
Unter diesem Titel berichtet „Focus Online“ am  09.01.2016: „Diese 6 Geschichten zeigen das Versagen der Polizei von Köln.Unzureichende Planung, Beschönigung der Missstände und eine realitätsferne Bürgermeisterin haben für ein Nachspiel der Kölner Silvesternacht gesorgt. Besonders die Polizei hat einige Versäumnisse zu verantworten. Ein Überblick: 1. Planung: Die Landespolizei hat im Vorfeld 100 zusätzliche Beamte angefordert. Doch nicht alle wurden genehmigt. Damit waren zu wenige Einsatzkräfte in der Silvesternacht verfügbar. 2. Überforderung: Durch die Unterbesetzung waren die Beamten in der Nacht überfordert. Zeitweise konnte sie nicht mehr allen Opfern helfen, Frauen wurde geraten, ihre Anzeigen woanders oder später aufzugeben. Zudem mussten einige Verdächtige wieder freigelassen werden. 3. Beschönigung: ,Wir waren nicht überfordert‘, sagte Polizeipräsident Albers nach der Silvesternacht. Doch die Berichte der eingesetzten Polizisten sprechen eine andere Sprache: Die Beamten kamen alle schnell an ihre Grenzen und konnten nur die notwendigsten Maßnahmen durchführen. 4. Pressemitteilung: Am nächsten Morgen bezeichnete die Polizei die Nacht  als ,weitgehend friedlich‘. Kölns Polizeipräsident Albers gab später zu: ,Das ist nicht in Ordnung, dass das passiert ist.“ 5. Verdächtige: Oberbürgermeisterin Rekers hatte auf einer Pressekonferenz am 5. Januar gesagt, dass kein Zusammenhang zwischen den Übergriffen und Flüchtlingen hergestellt werden könne.  Doch schon in der Nacht wurde von den Polizisten festgestellt, dass zahlreiche Verdächtige Asyldokumente bei sich trugen. 6. Prävention: Oberbürgermeisterin H. Reker handelte sich einen regelrechten Shitstorm ein: Ihr Vorschlag, Frauen sollten zu Fremden eine Armlänge Abstand halten, um sich zu schützen, sorgte für eine große Diskussion.“ Betroffene Frauen empörten sich über den naiven Reker‘schen Unsinn.
 
Bezeichnend ist der Polizeibericht, dass auch zwei Marokkaner, zwei Algerier und einen Syrer im Alter zwischen 20 und 24 vorübergehend festgenommen wurden und der Syrer sagte laut Protokoll: „Ihr dürft mich nicht verhaften, ihr müsst mich freundlich behandeln. Frau Merkel hat mich eingeladen !“ Die Ermittler konnten einige der in der Kölner Silvesternacht gestohlenen Handys orten. Die Polizei ziert sich noch hinsichtlich der vollen Wahrheit (wie gewöhnlich in gleichgelagerten Fällen), aber fest steht jetzt schon, dass die Spuren in Flüchtlingsheime und deren unmittelbares Umfeld führen. Dem Eingreifen von Passanten war zu verdanken, nach einem Bericht der „Rheinischen Post“, dass in der Silvesternacht in Köln nicht noch mehr Frauen vergewaltigt wurden. Die Seite zitiert aus einem internen Polizeibericht, dort heißt es: „Aufgrund der ständigen Präsenz der Einsatzkräfte und aufmerksamer Passanten im Bahnhof konnten vollendete Vergewaltigungen - [bis auf 2] - verhindert werden.“ Jedoch gab es, wie bekannt wurde, hunderte von Fingerpenetrationen in allen Körperöffnungen der geschändeten und beklauten Mädchen und Frauen.
 
Auch gegenüber der „Welt am Sonntag“ (WamS) haben mehrere in der Silvesternacht eingesetzte Kölner Polizisten der Darstellung der Polizeispitze über den Ablauf der Ereignisse am Hauptbahnhof widersprochen. Demnach seien durchaus etwa hundert Menschen kontrolliert und viele von ihnen auch vorübergehend festgenommen worden. Davon sei nur eine kleine Minderheit Nordafrikaner gewesen, die meisten dagegen Syrer. Dies habe sich aus vorgelegten Dokumenten ergeben. „Es wurden, anders als öffentlich dargestellt, sehr wohl von zahlreichen Menschen die Personalien aufgenommen“, zitierte die „WamS“ einen Polizeibeamten. „Die meisten waren frisch eingereiste Asylbewerber“, sagte demnach ein weiterer Polizist. Auch sei es nicht so, dass sexuelle Belästigungen vor allem dazu gedient hätten, Trickdiebstähle vorzunehmen. „In Wirklichkeit verhielt es sich genau umgekehrt“, sagte demnach ein Beamter. Vorrangig sei es „den meist arabischen Tätern“ um „ihr sexuelles Amüsement“ gegangen.
 
Bisher sind 170 Strafanzeigen  in Köln  eingegangen, davon 121 mit sexuellem Hintergrund, 70 in Hamburg. Und immer neue Berichte laufen aus weiteren Städten ein: In der Silvesternacht wurden Frauen in ganz Deutschland massiv sexuell bedrängt und beleidigt. Zuerst dachten die zunächst völlig uninformierten Bundesbürger nur Köln sei zur Sylvesternacht die Asylanten-Schockhölle für Frauen und Mädchen gewesen, nun stellt es sich heraus, dass sich Derartiges auch anderswo abspielte. Sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht werden aus immer mehr Städten bekannt, so auch aus Hamburg, Frankfurt, Berlin, München, Düsseldorf, Solingen, Stuttgart, Freiburg, Reutlingen, Ansbach, Bielefeld, Nürnberg, Weil am Rhein, Traunreut.
 
Auch in Bielefeld gab es in der Silvesternacht Übergriffe. Das „Westfalen-Blatt“ schrieb, dass eine bis zu 500 Personen starke Gruppe mehrfach mit Gewalt versucht haben soll, in eine Bielefelder Diskothek zu kommen. Nach Angaben des Sicherheitspersonals mussten umstehende Frauen vor den Männern geschützt werden. Mehrere Frauen erstatteten Anzeige, weil sie begrapscht wurden. Auch auf dem Boulevard im Neuen Bahnhofsviertel in Bielefeld ist es in der Silversternacht zu Übergriffen gekommen. Dort hielten sich zeitweise bis zu 150 Marokkaner und Algerier. Zwischen ihnen kam es laut Polizei zu Auseinandersetzungen. „Wir waren massiv präsent und haben mit Sicherheit etwas Schlimmeres verhindert“, sagte ein Polizeisprecher. Disco- und Kneipenbesitzer hatten die Polizei zur Hilfe gerufen, um ihr Hausrecht durchzusetzen. Die Gastronomen verwehrten den aggressiven Migranten den Zutritt zu ihren Lokalitäten, was diese nicht hätten akzeptieren wollen. Drei Tatverdächtige (19, 23, 29) aus Marokko und Algerien wurden wegen Diebstählen festgenommen.
 
Weiterer Frauenbericht aus Köln: „Schon nach wenigen Metern war ich von augenscheinlich nordafrikanischen und arabischen jungen Männern umgeben. Im Bahnhof war ein Vorankommen nicht möglich. Ich konnte mich nicht bewegen und war völlig eingeengt. Bald war die erste Hand unter meinem Rock, die mir direkt in meinen Intimbereich fasste. Mindestens drei weitere Hände waren es in den folgenden 45 Minuten. Ich fühlte mich völlig hilflos und den um mich herum widerlich geiernden und grinsenden jungen Männern ausgeliefert.“ Eine junge Deutsch-Algerierin sagt: „Ich würde überall angetatscht. Aber ich kann mich immerhin auf Arabisch wehren. Was sollen denn deutsche Frauen tun, wenn sie angegangen werden ?“ Und eine 18-Jährige Schülerin stellt nüchtern fest: „Anscheinend darf ich hier wohl nicht mehr allein unterwegs sein.“
 
In der Sylvesternacht sind auf dem Breslauer Platz hinter dem Kölner Bahnhof zwei tatverdächtige Nordafrikaner - einem 16-jährigen und 23-jährigen aus Marokko und Tunesien - festgenommen worden. Sie hatten Videos von der Horrornacht auf ihren Handys und Hassbotschaften (nach Medien-Aussage). Außerdem fanden die Polizisten einen Zettel bei ihnen (siehe Abbildung 1), auf dem arabische Worte und daneben deutsche Übersetzungen standen. Die Fahnder gehen davon aus, dass die frauenverachtenden Botschaften auf die organisierten Aktionen in der Nacht mit sexuellen Angriffen auf Frauen und Raubabsichten hindeuten. Nach Informationen aus Ermittlerkreisen ist in Köln ein harter Kern von 180 Migranten die um 2.000 Sex-Terroristen zu ihren scheußlichen Massenübergriffen stimulierte. Auch diese Aussage kann nicht richtig sein, denn die Übergriffe geschahen in vielen deutschen Städten.
 
Zur Wahrheit gehört auch die Feststellug, dass Probleme zu lange totgeschwiegen wurden. Der Blick durch die rosarote Multi-Kulti-Brille erlaubte nicht, klar zu benennen, wenn Zuwanderer Straftaten begingen und sich Parallelgesellschaften entwickelten. Wer hier den Finger in die Wunde legte, fand sich schnell in der rechten Ecke wieder, wurde pauschal als Nazi und Fremdenhasser geschmäht.

Aus Furcht vor dem Vorwurf der Diskriminierung entwickelte sich ein Schweigekartell, das das Land in Teilen fesselte und erheblich zu der wachsenden Skepsis beitrug, ob die Verantwortlichen die wahren Verhältnisse überhaupt zur Kenntnis nehmen. Und tatsächlich zeigt das Diktat der politischen Korrektheit noch immer Wirkung, wenn die Kölner Polizei tatsächlich in Erwägung zog zu verschweigen, welcher Herkunft die Täter vom Hauptbahnhof waren. Damit nicht genug: Aufgrund falsch verstandener Toleranz gegenüber anderen Wertvorstellungen haben wir versäumt, jedem, der in Deutschland leben will, unseren Wertekanon vorzugeben. Das beginnt bei dem Grundsatz, dass Männer und Frauen gleichberechtigt sind, führt über die Religionsfreiheit und endet bei der Akzeptanz der deutschen Rechtsordnung.
 
Der ominöse Zettel
 
Auf dem Zettel, welcher in Köln bei jungen Männeren aus Tunesien und Marokko sichergestellt wurde, handelt es sich unverkennbar um Begriffe die die arabisch sprechenden Männer auf Deutsch den Frauen sagen wollten, mit denen sie ins Gespräch, oder Schlimmerem, kommen wollten. Nun weiß man, der 16-jähriger Marokkaner war Besitzer des Zettels auf dem die  Worte standen, die er den Frauen hätte sagen können, die er mit dem Tod bedrohen oder/und zu vögeln gedachte. Gegenüber  „Spiegel TV“ stellte er sich unschuldig: „Ich habe den Zettel auf dem Boden gefunden. Die Polizei hat mich dann kontrolliert und ihn in meiner Tasche entdeckt“. Er kam aus einer Flüchtlingsunterkunft bei Wesseling. Die Begriffe auf dem Übersetzungs-Zettelchen - unter denen jeweils das Arabische steht - sind (siehe Abb. 1):
 
„Ich habe eine Überaschungen“
„Gelegenheit“
„Große Brüste“
„Fucken“
„ich will fucken“
„ich will dich küssen“
„ich töte sie * icken“
„ich will töte dich küssen“
„was ist sie ?“
„ich erinne mich“
„ich scherze mit ihnen“
„diese sie“
„ich scheze“
 
* unleserlicher Großbuchstabe
 
 
 
„SYLVESTER 2015“
 
Vier Monate Blindheit,
vier Monde des Wahns,
im grausen Verhängnis
des Merkel‘schen Plans.
 
Immer jubelt die Masse,
betört und gelenkt,
hat auf Befehl
ihre Fähnchen geschwenkt.
 
Und füllt man die Augen
mit Tand und Sand,
holt sich der Pöbel
den Tod ins Land.
 
Es ruft die Verblendung
sich Hasser herbei,
will hoffen, dass Schicksal
ihr gnädig sei.
 
Die Masken zerrissen,
in einer Nacht -,
die Fratze der Wahrheit
hat drunter gelacht.
 
Kann Blindheit begreifen,
sie wird nie verschont
und Merkel hat Terror
nach Deutschland geholt ?
 
Nicht alle erwachen,
sind indoktriniert -;
wer die Welt nicht weiß,
seine Zukunft verliert !

 

 
Polizeibericht zu Köln
 
 
„Respektlosigkeit, wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe.“ Der interne Polizeibericht bzw. „Einsatzerfahrungsbericht“ einer der in der Kölner Silvesternacht eingesetzten Bundespolizeibeamter offenbart das erschreckende Ausmaß einer langjährig verfehlten Politik. „Schon bei der Anfahrt zur Dienststelle an den HBF Köln wurden wir von aufgeregten Bürgern mit weinenden und geschockten Kindern über die Zustände im und um den Bahnhof informiert. Am Vorplatz (Domprobst-Ketzer-Str.) angekommen, wurden unsere noch nicht abgestellten Fahrzeuge mit Böllern beworfen. Am Vorplatz und der Domtreppe befanden sich einige tausend meist männliche Personen mit Migrationshintergrund, die Feuerwerkskörper jeglicher Art und Flaschen wahllos in die Menschenmenge feuerten bzw. warfen. Am Parkraum angekommen, liefen viele aufgewühlte Passanten auf die Einsatzkräfte zu und berichteten u.a. über die oben beschriebenen Zustände und über Schlägereien, Diebstählen, sexuelle Übergriffen an Frauen usw. Selbst das Erscheinen der Polizeikräfte und getroffene Maßnahmen hielten die Massen nicht von Ihrem tun ab. Gegen 22.45 Uhr füllte sich der gut gefüllte Bahnhofsvorplatz und Bahnhof weiter mit Menschen mit Migrationshintergrund. Frauen mit Begleitung oder ohne durchliefen einen im wahrsten Sinne ,Spießrutenlauf‘ durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann. Im weiteren Einsatzverlauf kam es immer wieder zu mehrfachen körperlichen Auseinandersetzungen vereinzelter Personen wie auch Personengruppen, Diebstählen und Raubdelikten an mehreren Ereignisorten gleichzeitig. Im Einsatzverlauf erschienen zahlreiche weinende uns schockierte Frauen/Mädchen bei den eingesetzten Beamten und schilderten von sexuellen Übergriffen durch mehrere männliche Migrantengruppen. Eine Identifizierung war leider nicht mehr möglich. Die Einsatzkräfte konnten nicht allen Ereignissen, Übergriffen, Straftaten usw. Herr werden, dafür waren es einfach zu viele zur gleichen Zeit. Da man nicht jedem Opfer einer Straftat helfen und den Täter dingfest machen konnte, kamen die eingesetzten Beamten an die Grenze zur Frustration. Zu Spitzenzeiten war es den eingesetzten Kräften nicht möglich angefallene Strafanzeigen aufzunehmen. Neben den oben geschilderten Situationen kamen noch folgende Ereignisse, die hier nicht alle aufgeführt werden, hinzu: 1. Zerreißen von Aufenthaltstiteln mit einem Grinsen im Gesicht und der Aussage: „Ihr könnt mir nix, hole mir Morgen einen Neuen.“ 2. „Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln ! Frau Merkel hat mich eingeladen.“ 3. Platzverweise wurden meist mit Zwang durchgesetzt. Betreffende Person tauchten immer wieder auf und machten sich einen Spaß aus der Situation. Ein Gewahrsam kam in dieser Lage aufgrund der Kapazitätsgrenze in der Dienststelle nicht in Betracht. 4. Bahnsteigsperrung aufgrund der Überfüllung. Reaktion: auf den Nebenbahnsteig, über das Gleis auf den überfüllten/abgesperrten Bahnsteig. Dies führte zu Gleissperrung da sich Personen im Gleis befanden, welche die Situation auf den Bahnsteigen nicht entschärfte. 5. Zustieg in die Züge nur über körperlichen Auseinandersetzungen - Recht des Stärkeren. 6. Im ganzen Bahnhof überall ,Erbrochenes‘ und Stellen die als Toilette genutzt wurden. 7. Viele männliche Personen (Migranten) die ohne Reisabsichten in allen Bereichen des Bahnhofes ihren Rausch ausschliefen (Bankschalter, Warteraum usw.). 8. Wurden Hilferufe von Geschädigten wahrgenommen wurde ein Einschreiten der Kräfte durch herumstehende (Mitglieder ?) z.B. durch verdichten des Personenringes/Massenbildung daran gehindert an die Betreffenden (Geschädigte/Zeugen/Täter) zu gelangen. 9. Geschädigte/Zeugen wurden vor Ort, bei Nennung des Täters bedroht oder im Nachgang verfolgt. Aufgrund der ständigen Präsenz der Einsatzkräfte und aufmerksamer Passanten im Bahnhof, konnten vollendete Vergewaltigungen verhindert werden. Auffällig war zu dem die sehr hohe Anzahl an Migranten innerhalb der polizeilichen Maßnahmen der Landespolizei und im eigenen Zuständigkeitsbereich. Maßnahmen der Kräfte begegneten einer Respektlosigkeit wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe. (Redaktion Kopp-Verlag)
 
07.01.2016 (Quelle: n-tv.de, ppo) Kölner Polizisten: „Die meisten waren Asylbewerber“ – „Offenbar sind wesentliche Angaben der Kölner Polizeispitze zu den massiven sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht unwahr. Diesen Vorwurf richten Polizisten, die zur fraglichen Zeit am Hauptbahnhof der Stadt Dienst hatten, an ihre Vorgesetzten. Der Polizeipräsident der Domstadt, Wolfgang Albers, hatte noch am Dienstag behauptet, man wisse nicht, um wen es sich bei den Tätern handele.“ „Tatsächlich“, so berichten die diensthabenden Polizisten in der „Welt am Sonntag“, „wurden etwa 100 als Täter infrage kommende Personen kontrolliert und etliche von ihnen in Gewahrsam genommen“. Nach Angaben der Zeitung, hat es sich „nur bei einer kleinen Minderheit um Nordafrikaner“ gehandelt. „Der Großteil der Kontrollierten waren Syrer.“ Und weiter heißt es in dem Bericht: „Die meisten waren frisch eingereiste Asylbewerber. Sie haben Dokumente vorgelegt, die beim Stellen eines Asylantrags ausgehändigt werden.“ Die Beamten widersprechen auch der offiziellen Darstellung, es sei den Tätern primär darum gegangen, Passanten zu bestehlen. Die sexuellen Belästigungen seien nur nebenbei passiert. „In Wirklichkeit verhielt es sich genau umgekehrt“, so die Kölner Polizisten zur "Welt am Sonntag“. „Vorrangig ging es den meist arabischen Tätern um die Sexualstraftaten oder, um es aus ihrem Blickwinkel zu sagen, um ihr sexuelles Amüsement. Eine Gruppe von Männern umkreist ein weibliches Opfer, schließt es ein und vergreift sich an der Frau.“ Nach Angaben der Zeitung wird die Aussage der Polizisten von der sogenannten „Einsatznachbereitung“ der Führungsstelle der Kölner Polizei vom 2. Januar gestützt. Auch diese Darstellung stehe eindeutig im Widerspruch zu Albers' Aussagen. Aus dem Papier ergebe sich ebenfalls, dass es sich bei den Tätern zu einem Großteil um Asylbewerber handele: „Bei den durchgeführten Personalienfeststellungen konnte sich der überwiegende Teil der Personen lediglich mit dem Registrierungsbeleg als Asylsuchender des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge ausweisen. Ausweispapiere lagen in der Regel nicht vor.“ Laut dem Einsatzbericht seien zwischen der Silvesternacht um 22 Uhr und Neujahr um 5 Uhr morgens von der Kölner Polizei 71 Personalien festgestellt, elf Menschen in Gewahrsam genommen und 32 Strafanzeigen gestellt. Außerdem habe demnach vier Festnahmen geben. Die Daten seien laut „Welt am Sonntag“ im Cebius-System der Einsatzleitstelle der Polizei dokumentiert.
 
 
 
„Schlimmste Nacht aller Zeiten“
 
 
Bundespolizist Nick Hein „Schlimmste Nacht aller Zeiten“ (20.01.2016) - Ex-Bundespolizist Nick Hein sprach über seine Erlebnisse mit dem Lokalsender „Köln.tv“ über Kölner Silvesternacht. Nick Hein war drei Jahre lang Bundespolizist am Kölner Hauptbahnhof. Inzwischen ist der Profi-Kampfsportler ausgestiegen. Eine Facebook-Post über die Silvesternacht in Köln verschaffte ihm Medieninteresse. In seinem Post, der bereits über 261.000 mal geliked und mehr als 114.000 mal geteilt wurde, spricht er die Missstände innerhalb der Kölner Polizei an. Seit Jahren seien die Beamten unterbesetzt, pro Tag habe er und seine Kollegen mit bis zu 30 Taschendiebstählen in der Umgebung des Hauptbahnhofs zu tun. Bei einer vollen Besetzung von 10 Beamten könne man dieser Aufgabe gar nicht nachgehen. Erst recht nicht, wenn inzwischen von 1.000 und 2.000 Tätern in der Silvesternacht ausgegangen wird. Aus eigener Erfahrung bestätigte er, dass die meisten Taschendiebe Nordafrikaner im Asylverfahren seien. Dieser Umstand werde von der Politik begünstigt, da eine Ausweisung erst möglich ist, wenn eine Straftat vorliegt, die mehr als 3 Jahre Freiheitsstraße nach sich zieht. Und so kritisiert er, dass in dem Fiasko der Silvesternacht „der Dumme im Polizisten gefunden“ wurde, anstatt das Versagen in der Politik zu suchen.
 
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