Vergifteter Intimbereich

 
GIFT-ALARM
 
Können Nachrichten noch stressen:
„Gift in Kleidung und im Essen“ ?
Haben wir uns dran gewöhnt,
dass kaum wer über Gifte stöhnt ?
 
Rundum Vergiftung ist kein Klacks,
Gift im Fleisch und Gift im Lachs,
Gift im Salat und in Gemüsen,
Gift in Küchen wie Kombüsen !
 
Fische sterben in den  Flüssen,
Schwermetall steckt in den Nüssen,
Kerosin schwebt in den Lüften,
Aluminium droht aus Düften.
 
Das Trinkwasser ist verseucht,
vergiftet was da kreucht und fleucht.
Färbe-Gifte in Klamotten,
kränkeln Menschen, töten Motten.
 
Gift in Cremes und Zahnputzmittel,
Bleich-Gift selbst im Ärztekittel.
Glyphosat und Chlor und Nickel,
fast in jedem Hosen-Zwickel.
 
Soja-Gift in hundert Speisen,
ob zu Hause, ob auf Reisen.
Gift selbst am intimsten Ort -;
ihr Frauen, werft den Tampon fort !
 
Neurodermitis, Allergie und Krebs;
„Bessere Leute“, Mob und Plebs,
tagtäglich zu den Ärzten wanken,
treu vereint als Volk von Kranken.

 

 
Vergifteter Intimbereich
 
 
Es gibt nur eine wahre Perversität, nämlich die Sünde wider die Natur ! Dazu gehören alle unnatürlichen Gewohnheiten, Lebenseinstellungen, Ansichten und insbesondere Essgewohnheiten sowie Hilfsmittel im menschlichen Alltag. Auch der Damen-Tampon muss in diesem Zusammenhang Erwähnung finden. Das Menstruationsblut nicht abfließen zu lassen, wie es die Natur vorgesehen hat, ist eine der übelsten Unsitten der geradezu schwachsinnigen modernen Intimhygiene. Altes Blut - dessen Eiweißanteile eine sehr schnelle Zersetzungseigenschaft besitzen - darf sich niemals im Körperinneren stauen. Es muss unbedingt abfließen können und sollte erst außerhalb der Scheide mittels Binden aufgefangen werden.
 
Man muss sich zuerst einmal darüber klar werden, dass die Scheidenhäute wie keine andere Schleimhautregion hoch absorptionsfähig sind. Nur absolut neutrale und ungiftige Stoffe dürfen hier Verwendung finden. Baumwollprodukte sind bei Bedarf bedenkenlos in die Öffnungen der Ohren und der Nase einzubringen, jedoch nicht in die Scheide. Gesundheitsbewussten Frauen ist die Giftigkeit der herkömmlichen Tampons schon lange bewusst.
 
Die engagierte Gesundheitsautorin Meghan Telpner schreibt (verkürzt): „Ich will kein Baumwollsamenöl und will mir keine toxische Baumwolle in den Intimbereich stecken“. Schon in den 1970er/1980er Jahren starben in Amerika mehr als 50 Frauen an ihren Tampons. Die Umweltorganisation „Organoc Consumers Association“ erklärte öffentlich: „Die schlimmsten Übeltäter waren Procter & Gambles ultra-saugfähige Rely-Tampons. In dem Buch Soap Opera: The Inside Story of Procter and Gamble wird beschrieben, wie sich das Unternehmen 14 Jahre lang über die Beschwerden von Verbrauchern hinwegsetzte. Ein Firmen-Memorandum aus dem Jahr 1975 zeigt, dass die Tampons bekannte krebsauslösende Stoffe enthielten und die natürlichen Organismen in der Scheide veränderten. Die Rely-Tampons wurden 1980 vom Markt genommen, aber viele Frauen behaupten, sie hätten zu Totaloperationen und Verlust der Fruchtbarkeit geführt.“
 
Im Jahr 2015 wurde in 80 % der Damenhygieneartikeln das Breitbandherbizid „Glyphosat“ entdeckt, der chemische Wirkstoff in „Monsantos“ (US-Konzern der gentechnisch veränderte Feldfrüchte einsetzt) Herbizid „Roundup“, das auf genmanipulierte Baumwolle versprüht wird. „Revolution News“ schrieb: „Ein Team argentinischer Wissenschaftler fand Spuren von Glyphosat in 85 % der Körperpflege- und Damenhygieneprodukte, die Baumwolle enthalten und in Drogerien und Supermärkten angeboten werden. - Wir hatten uns auf Glyphosat in Nahrungsmitteln konzentriert, aber dachten nicht, dass die Produkte, die wir bei der Behandlung unserer Patienten in allen Krankenhäusern und Gesundheitszentren des Landes verwenden, mit einem karzinogenen Produkt belastet waren. Die Behörden müssen sofort auf die Lage reagieren.“ „Glyphosat“ ist bekannt als krebserregende Chemikalie. Die Weltgesundheitsorganisation hat es als „wahrscheinblich krebserregend klassifiziert“ und viele andere Studien bringen es mit einer Störung des Hormonhaushalts in Verbindung, die zu Krebs führt. Eine große Gefahr liegt auch im Chlor-Bleichen des Zellstoffs. Dabei werden Chlorkohlenwasserstoffe gebildet, das sind gefährliche Chemikalien mit Nebenprodukten wie Dioxinen, die zu den giftigsten Substanzen überhaupt gehören. Es gibt keine sicheren Dioxinwerte, sie können nicht abgebaut werden und sammeln sich deshalb im Gewebe an.
 
Der Fachautor Mike Adams warnt: „Es ist unbestreitbar, dass die menschliche Scheide Chemikalien aus Tampons leicht absorbiert. Wenn solche Tampons aus Gentech-Baumwolle hergestellt werden - und der Großteil der angebauten Baumwolle ist genmanipuliert -, enthalten sie fast immer Glyphosat, das durch die Scheidenwand absorbiert wird und in den Blutstrom gerät.“ Deshalb sollten nur Damenhygieneartikel aus zuverlässigen Bio-Produktion verwendet werden.
 
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LTT-MCS Umweltallergene:
Nickel, Quecksilber, Latex, PCP, PCB, Permethrin, Formaldehyd, Methylmethacrylat, Aspergillus fumigatus, Penicillium notatum, Phthalsäureanhydrid, Dichlofluanid, PAK-Mix, Diisocyanatohexan.
 
LTT-Umweltschadstoffe:
Formaldehyd, BTX, CKW, Lindan, PAK-Mix, PCB, PCP, Permethrin, Latex, 1,6-diisocyanatohexan, Phthalsäureanhydrid, Dichlofluanid.
 
LTT-Flammschutzmittel:
Tris-2-chloroethylphosphat (TCEP), Tris-2-butoxylethylphosphat (TBEP), Tris-2- ethylhexylphosphat (TEHP).

LTT-Weichmacher:
Phthalsäureanhydrid, Diethylphthalate, Dimethylphthalate, Dibutylphtalate, Dioctylphthalate.
 
LTT-Schimmelpilze:
Aspergillus fumigatus, Penicillium notatum, Trichophyton mentagrophytes, Cladosporum herbarum, Mucor mucedo, Rhizopus nigricans, Stachybotris spp., Candida albicans.
 

 

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