DIE INVASION

 

DIE INVASION

Wer von Flüchtlingen spricht der lügt,
Flüchtlinge sind allenfalls eingefügt -,
aus den Massen schrillt ein anderer Ton,
es rollt eine Habenichts-Invasion.

Der deutsche Wohlstand ist‘s der lockt,
doch ist ein Wohlstand schnell verzockt,
denn aus dem Himmel fiel er nicht,
vielmehr ist er ein Preis der Pflicht.

Wohlstand entsteht durch Arbeitsmüh‘;
wer seinen Dienst beginnt zur Früh‘
und sich noch abends schaffend plagt,
dem wird sein Wohlstand angesagt.

So war der Deutschen ewiger Brauch,
dann bildet sich Vermögen auch -;
Erfolg hat sich nie selbst geschient,
das deutsche Glück ist hart verdient.

Geschenkt wurde dem Lande nichts,
herb war der Spruch des Weltgerichts:
Oft hat das Volk ans Heil geglaubt
und wurd‘ dann schnöde ausgeraubt.

In Deutschland gab es was zu holen,
drum hat man‘s oft und oft bestohlen
und trotzdem bläst das Land sein Geld
im Gutmensch-Schwachsinn in die Welt.

Dass trotz ihrer Billionen-Schulden,
die deutschen Bürger blöd‘ erdulden,
wie man ihr Volksvermögen raubt,
das ist‘s was kaum ein Fremder glaubt.

Der deutsche Spendentick bewirkt,
dass sich die Wirklichkeit verbirgt,
wie klein und eng dies‘ Land doch ist,
wie zwerghaft seine Kleinheit misst.

So wird das Deutschland überschätzt,
weil alle Welt sein Geld beschwätzt,
drum drängelt man sich für und für,
Millionen steh‘n vor Deutschlands Tür.

A s i e n ist weit - A f r i k a ist groß,
lässt man sie jetzt auf Deutschland los,
dann geh‘n schon bald die Lichter aus,
im überfüllten deutschen Haus !

 

Konsequent gedacht, bewirken alle diese Millionen deutscher Spenden der herzensguten deutschen Omas und Opas für „Brot für die Welt“ und für das „hungernde Indien“ - und wie die zahllosen Spendeneinsammlungsunternehmen auch heißen mögen -  diesen nicht zu verkraftenden Millionen-Ansturm von Armutszuwanderern nach Deutschland, denn damit wurde die Legende in die Welt hineinpropagiert, dass es in Deutschland so eine  Art Paradies auf Erden geben müsse, in dem seine Bewohner „Geld zu viel“ haben. Diese Fama lockt einerseits Zehntausende größerer und kleinerer Schnapphähne, Diebe und Räuber nach Deutschland und andererseits Millionen von Zuwanderwilligen, die die verantwortungslosen oder unfähigen deutschen Politiker verschleiernd „Migranten“, „Asylanten“ und „Flüchtlinge“ benennen. Es handelt sich aber um eine Invasion mit katastrophalen Auswirkungen, welche die gesamten mitteleuropäischen ethnischen, ethischen, sozialen und ökonomischen Strukturen sprengen kann. Derartige Völkerlawinen hat es zu allen Zeiten gegeben, doch die früheren vollzogen sich im offen gezeigten kriegerischen Gewande, weil sich Bürger, im Verein mit ihren Potentaten, derartigen Anstürmen im Selbstschutz widersetzten. Zu nennen sind in diesem Zusammenhang die historischen Invasionen der Hunnen, Magyaren, Mongolen und Türken. Der in geistgesunden Gemeinschaften intakte Selbsterhaltungs- und Abwehrwillen ist heutzutage einem naiven, suizidalen Weltumarmungsdenken gewichen bei dem jegliche selbstkritische Handlungsüberprüfungen mit links-ideologischen Knüppeln beiseite geschlagen und sogar als angeblich „faschistoides Denken“ halbwegs kriminalisiert werden. 79.000 Asylanten kamen allein im Juli 2015. Der schizoide Gipfel des derzeitigen Asyl-Wahnsinns ist es, dass jetzt einige baden-württembergische Städte und Gemeinden, denen die Flüchtlingsunterbringung die finanziellen Fähigkeiten überfordert, dazu übergehen, den Asylbewerbern Prämien zu zahlen, wenn sie das Land freiwillig wieder verlassen. Ausländer, deren Asylantrag keine Chance auf Erfolg hat, erhalten vom Kreis Bargeld, wenn sie den Antrag zurückziehen und freiwillig in ihre Heimat zurückkehren. Eine dreiköpfige Familie zum Beispiel kann mit bis zu 1.858 Euro rechnen. 107 Asylsuchende, vor allem vom Balkan, haben dieses Angebot in den letzten Monaten angenommen. 65.000 Euro hat Lörrach dafür ausgegeben. Anstatt solche Zudringlinge gleich an den Landesgrenzen abzuweisen, zahlt man Gelder, damit sie freiwillig wieder abziehen, wobei es keinerlei Gewähr dafür gibt, dass diese Leute schon Wochen später wieder vor der Tür stehen. Jeder des folgerichtigen Denkens fähiger Mensch müsste bei Zugrundelegung des Minimums an Objektivität erkennen können, dass die gegenwärtigen Eckpfeiler der Politik, nämlich jene der „offenen Grenzen“ und der „Asylhandhabung“ geradewegs in den Untergang des deutschen Staates und Volkes führen müssen, denn die weltweit vorhandenen „60 Millionen Flüchtlinge“ sind unmöglich zufriedenstellend in oder von Deutschland zu bedienen. Anhand eines Beispiels sei das hinreichend erläutert:  Gesetzt den Fall, Rot-China würde morgen den freien Grenzverkehr mit Ausreisebewilligungen eröffnen, dann stünden möglicherweise eine Woche später 40 Millionen Chinesen vor der deutschen Tür, um Asyl zu erbitten. Nach heutigen gutmenschdeutschen Prinzipien dürften diese Asylanten - bzw. „politischen Flüchtlinge“ - nicht abgewiesen werden -; aber wohin mit ihnen ? Würde die deutsche Politik erst in diesem Moment ihren asylpolitischen Fundamentalirrtum begreifen ? 

 

Der vorausgesagte Kollaps ist im bevölkerungsreichsten Bundesland, in Nordrhein-Westfalen, bereits eingetreten. Die Polizei kapituliert vor der Massenkriminalität, die Kommunen sind mit der Versorgung der Flüchtlinge definitiv überfordert. Polizist Markus Meier: „Vor allem EU-Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien beschränken sich nicht mehr auf einfache Eigentumsdelikte, sondern begehen Raube und zeigen Widerstand gegen die Staatsgewalt.“ Heißt: Sobald die Polizei einen Ruhestörer oder einen Autofahrer stoppen will, rückt ein Mob an, um Ärger zu machen. Die Männer schreien, pöbeln, drohen mit Schlägen. „Die Respektlosigkeit gegenüber der Polizei in manchen Vierteln sei riesig - und wachse „sich neuerdings auch zu offener Feindseligkeit gegenüber Feuerwehr, Rettungsdiensten und kommunalen Beschäftigten aus“, berichtet Erich Rettinghaus, NRW-Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft. In Duisburg, Essen oder Gelsenkirchen, einst industrielle Herzkammer des Landes, warnt die Polizei vor „No-go-Areas“. Hier herrschen Libanesen-Clans, die im Drogen- und Waffenhandel mitmischen oder Schutzgeld erpressen. Die Massenkriminalität steigt weiter an: Im ersten Halbjahr 2015 wurde bei den Einbruchszahlen allein Düsseldorf ein Plus um 48 %, Köln um 18 % registriert. Häufig handelt es sich um Banden aus Südosteuropa und Georgien. Nur jeder 20. Fall wird in Köln aufgeklärt. Rüdiger Thust, Kölner Chef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, beklagt die Zuwächse beim Kfz-Aufbruch oder Trickdiebstahl aus Pkws. „Inzwischen stammen rund 40 Prozent der festgenommenen Täter aus Nordafrika, als Adresse geben sie Flüchtlingsheime in Köln oder im Ruhrgebiet an.“ Nach wie vor boomt der Navi-Klau durch osteuropäische Banden. Allein in NRW lag der volkswirtschaftliche Schaden 2014 bei 40 Millionen Euro. Die Steigerungsraten sind erschreckend. In Köln legten sie in diesem Jahr schon um 50 Prozent zu. Rund 800 Fahrzeuge wurden bereits verwüstet, „vor allem durch litauische Banden“, sagt Thust. „Die Ermittlungen sind komplex und gleichen dem Kampf gegen Windmühlen.“ Viele Kommunen kommen mit den Notunterkünften nicht mehr nach. Jede Woche muss das Land 5000 neue Zuwanderer verkraften. Gut 40 % stammen vom Balkan. Der Ruhrpott versinkt zusehends im Chaos von lähmenden Schulden, sozialen Problemen und Kriminalität.

 

Bild: Sogenannte „Flüchtlinge“ protestieren am 4. August 2015 mit Sitzstreik im Aufnahmelager Bremer Straße in Dresden gegen die Unterbringung in Zelten.

Pin It