DER SÜSSE TOD

 

DER SÜSSE TOD

Seht die roten „Cola“-Flaschen,
an denen nur Idioten naschen,
die sich dran vergiften wollen,
frühzeitig in die Gruben rollen.

„Coca-Colas“ Gift-Essenzen,
fließen weltweit über Grenzen.
Die USA sind die Zentrale
von Profitgier und Kabale.

Alle Eingeweihten wissen,
Wohlbefinden wird zerschlissen,
die Gesundheit wird zerstört,
dem der keine Warnung hört.

Weltweit morden Zuckerbrühen,
Hersteller-Bilanzen blühen -;
Menschen werden zucker-krank,
weil die Angst vor Zucker sank.

Doch die Zucker-Ersatzmittel,
unter manchem Täuschungs-Titel,
sind nicht weniger gefährlich,
und doch absolut entbehrlich.

Werbung macht die Leute blöde,
sind die Lügen noch so öde,
Konsumenten fall’n drauf rein,
handeln sich Diabetes ein.

Nichts ist gut am Zuckerwasser,
und ein echter „Cola“-Prasser
verkürzt sein Leben sehr rapide,
drum meidet Zucker, lebt solide !




 

Süßer Tod: Hunderttausende sterben durch zuckerhaltige Getränke. Coca-Cola, Limo, Eistee und Energy-Drinks sind süße Giftgetränke. Die Flüssigkeiten sind hoch gefährlich. Eine neue Studie zeigt, wo am meisten Menschen wegen zuckerhaltiger Getränke sterben. Menschen auf der ganzen Welt lieben sie. Dass sie dick machen und gesundheitsschädlich sind, ist allgemein bekannt. Welche Nation, Altersgruppe und welches Geschlecht sogar am übermäßigen Konsum sterben, fanden Forscher in einer neuen Studie, die im wissenschaftlichen Journal „Circulation“ erschien, heraus. Aus dem Datenmaterial erstellten die Forscher den ersten weltweiten Bericht zu den gefährlichen Folgen zuckerhaltiger Getränke. Sie fanden heraus, dass weltweit bis zum Jahr 2010 rund 184.000 Menschen aufgrund gesüßter Getränke starben. Die Zuckerflüssigkeit ist verantwortlich dafür, dass ungefähr 133.000 an Diabetes, 45.000 an Herzkrankheiten und 6450 an Krebs starben. Die gesundheitsschädlichen Folgen zuckerhaltiger Getränke variierten enorm zwischen einzelnen Ländern. Während in Japan weniger als ein Prozent der Toten älter als 65 Jahre auf den Konsum von Süßgetränken zurückzuführen sind, sind es in Mexiko mehr als 30 Prozent der unter 45-Jährigen. In allen Ländern litten vorwiegend Jüngere an Krankheiten, die durch übermäßigen Konsum von Zuckergetränken entstehen. Die Wissenschaftler schätzten zuerst, wer wie viel der süßen Getränke konsumiert. 62 Studien zu Ernährungsgewohnheiten, die insgesamt 611.971 Teilnehmer umfassten und zwischen 1980 und 2010 in 51 Ländern stattfanden, dienten als Basis. Die gesundheitsschädlichen Folgen der zuckerhaltigen Getränke erhoben die Forscher aus vielen weiteren wissenschaftlichen Studien. Die krankheits-spezifischen Todesursachen entnahmen sie der Studie „Global Burden of Diseases, Injuries, and Risk Factors 2010“ Zehntausenden könnte das Leben gerettet werden. „Viele Länder der Welt besitzen signifikant hohe Todeszahlen wegen übermäßigen Konsums zuckerhaltiger Getränke. Es sollte ein weltweites Anliegen sein, weniger dieser Getränke auf unserem Speiseplan zu setzen oder sie gar ganz davon zu streichen“, sagt D. Mozaffarian, der leitende Autor der Studie: „Es gibt nichts Positives an den süßen Getränken. Die Einschränkung des Konsums würde jährlich Zehntausenden das Leben retten.“

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