MATRIX DER MÜTTER-MORDE

 

MATRIX DER MÜTTER-MORDE

Ihr hört’s nicht gern -, es ist verpönt,
wer Wahrheiten ausspricht wird verhöhnt.
Den Leuten wurd’ Wahres zumeist erst klar,
wenn nichts mehr zum Guten zu ändern war.

Auch findet’s Verbrechen und Tollheit nur,
auf vergangener Zeiten getrübter Spur.
Auf Vergangenes lenkt sich leicht die Wut,
die Gegenwart scheint allen Toren gut.

Doch das Heute ist voller Murks und Mord,
trotz der Butter-Bütten auf jedem Bord.
Eine Macht hat eure Moral verzerrt,
eine Macht die laut aus den Medien plärrt.

Das heiligste Gut scheint längst verstaubt,
der Mord im Mutterleib gilt als erlaubt.
Wer dieses heut' als „modern“ besingt,
impliziert, dass man Mütter gleich mit umbringt.

Die Mord-Hemmschwelle wurde gesenkt,
weil mancher sogleich an Verzeihung denkt.
Wer Todesstrafen verächtlich bespricht,
der achtet den Wert der Mordopfer nicht !

Drum seht doch, es züchtet heut’ Politik,
in der sichtbar sterbenden Republik,
ein Pöbel-Volk ohne Lebens-Moral,
auf dem Weg ins wahrhaftige Jammertal.


 

Die unfassbaren Morde an jungen Frauen und Müttern, begangen durch junge untermenschliche Männer, mehren sich. Die 24-Jährige Rebecca Wagner aus Aschaffenburg war im 9. Monat schwanger als sie im Mai 2015 von zwei Männern, dem 31-Jährigen Vater des Kindes Jens M. und seinem 25-Jährigen Komplizen Benjamin E. erdrosselt wurde. Im Januar 2015 ermordeten zwei junge Türken die 19-Jährige, im achten Monat schwangere Maria P. in einem Berliner Waldstück. Einer schlug ihr mit einem Schlagstock auf den Kopf. Dann hielt die der Kumpan fest und der Kindsvater Eren T. stach ihr mit einem Brotmesser zweimal in den Bauch. Obwohl Maria noch lebte, übergossen sie ihr Opfer mit Benzin und zündeten es an. Maria versuchte wegzulaufen, bevor sie zusammenbrach. Nach einem irren BRD-„Recht“ handelte es sich nicht um Doppelmord, denn das Menschlein im Mutterleib gilt im juristischen Sinne noch nicht als Mensch. Erst mit Beginn der Eröffnungswehen wird das ungeborene Leben als Mensch anerkannt. Im April 2002 ist die 15-Jährige Kölner Schülerin Rebecca B. von einem namentlich ungenannt gebliebenen 17-jährigen Mitschüler mit einem Strick bewusstlos gedrosselt, dann mit Klebeband gefesselt und schließlich erstochen worden. Ihr Körper war von massiven Verletzungen entstellt; für ein sexuelles Motiv gab es Anhaltspunkt. Der Täter erhielt lediglich eine Haftstrafe von 9 Jahren. Im Mai 2007 ist die 14-Jährige Berlinerin Kristina Hani von dem 17-Jährigen, reichlich polizeibekannten, mit Drogen handelnden staatenlose Palästinenser Ali K. mittels einer hoch dosierten Heroin-Droge umgebracht und in einem Koffer verbrannt worden. Die Studentin Nicole R. (23) aus Gelsenkirchen wurde im Juli 2014 von dem Ex-Häftling Daniel L. (22) erstochen. Die Polizei half ihr nicht und ließ den Mann frei, der den Mord angekündigt hatte und der bereits in die geschlossene Psychiatrie in Essen eingewiesen war. Mitte 2013 stach ein 27-Jähriger gebürtiger Kasache mit 145 Messerstichen eine 31-Jährige Ukrainerin in Gegenwart ihrer kleinen Tochter in der Bästenhardter Wohnung bei Tübingen nieder und raubte mehrere tausend Euro. Im Februar 2011 wurde Zorica H. in Taufkirchen ermordet, mitsamt ihrem Kind das in der 36. Woche bereits lebensfähig war. Täter sind die Türken Harun A. (18), der Kindsvater, und sein Kumpel Vedat S. (20). Mit Küchenmesser, Klebeband und Wollhandschuhen besuchten sie die junge Frau, unter dem Vorwand, mit ihr über die anstehende Geburt und den Unterhalt zu sprechen. Die Ahnungslose wurde überrumpelt und in einem wahren Blutrausch von Schlägen ins Gesicht und auf den Kopf sowie 165 Messerstichen in Oberkörper und Hals niedergemetzelt. Der werdende Vater stach zu, der gute Komplize hielt die Schwangere fest. Die 38-jährige Cavide Secen aus Hof wurde von ihrem arbeitsscheuen Ehemann Bülent mit fünf Messerstichen ermordet, weil sie sich von ihm abgewendet hatte. Aus Machtanspruch, Besitzdenken und Eifersucht beschloss er sie zu töten. Ein Messerhieb traf mitten ins Herz, ein anderer durchstieß die Lunge, ein dritter die Leber. Rippen wurden von der Zwanzig-Zentimeter-Klinge durchtrennt, das Brustbein glatt durchbohrt und ist am Rücken wieder ausgetreten. Am Fenster der Wohnung in der Hofer Jahnstraße mussten der damals 17-jährige Sohn und die fünf Jahre alte Tochter mit ansehen, wie ihre Mutter auf der Wiese vor dem Haus starb. Der 16-Jährige Elias A., ein Afghane, galt als jugendlicher Intensivtäter, er rammte im Mai 2010 dem 19-Jährigen Mel D. in der S-Bahnstation Hamburger Jungfernstieg sein Messer in die Brust, einfach so, nach einer kleinen Pöbelei. Opfer und Täter kannten sich nicht. Seine Untat ist ein Beispiel für die gesellschaftliche Entwicklung in der BRD, nämlich einer zunehmend hemmungslosen Verrohung unter Jugendlichen, insbesondere im Migrantenmilieu. Aufschluss darüber bietet ein Video, das im Internet kursiert. Es ist ein Rap-Video, das eine Gruppe produziert hat, die sich die „Neustädter Jungs“ nennt. Die Neustadt liegt im Hamburger Zentrum, direkt an der Elbe. Es ist ein bürgerlicher Stadtteil mit schönen Altbauten und schönen Restaurants. Hier steht der Michel, Hamburgs Wahrzeichen. Im Video posieren um die 20 Jugendliche in Gangstermanier, machen furchteinflößende Gesichter und zeigen Stinkefinger. Zwei Anführer rappen, die anderen bilden den Hintergrund. Auch Elias A. gehörte zu den Jungs im Hintergrund. Der Liedtext ist brutal, aggressiv, klingt exakt wie die Ankündigung der tödlichen Attacke am Jungfernstieg: „Nachts auf der Straße kriegst du ein Messer in den Bauch“, heißt es. „Meine Jungs aus der Neustadt regieren hier die Straßen. Wenn du mich anmachst, liegst du sofort flach.“ Ein Wort, ein Blick zu viel, heißt das, und wir kommen Dir mit Gewalt. Das Gewalt verherrlichende Jugend-Video verdeutlicht was auf die BRD-Gesellschaft zukommt, die Grenze zwischen martialischer Rhetorik und tödlichem Handeln ist in vielen Gehirnen bereits verschwunden.

 

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EINIGE FÄLLE DER ALLMONATLICHEN FRAUENMORDE IN DER BRD

 

10.10.2013: In der Isarvorstadt am Gärtnerplatzviertel ist die 69-jährige Inge W. Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Nachdem man tagelang nichts von ihr hörte, fand die Polizei sie tot in ihrer Wohnung liegend. Ein 36-jähriger Tscheche war der Täter

14.10.2013: In München-Griesing  wurde eine 29-jährige Griechin mit einem Messer umgebracht. Der 33-jährige, getrennt lebende, ebenfalls griechische Ehemann stellte sich bei der Polizeiinspektion 23 und gestand, für die Tat verantwortlich zu sein.

20.11.2013: Maurice M. (20) aus Lohmar/Köln ermordet mit Messerstichen die 14-jährige Alyssa auf offener Straße in Eichwalde (Dahme-Spreewald) weil sie keine Liebesbeziehung mit ihm eingehen wollte. Zuerst hatte er eine Flasche auf ihrem Kopf zerschlagen, bis sie benommen zu Boden ging. An den Haaren und Armen zog er sie zu einem Baum. Aus einem Rucksack holte M. zwei Messer. Mit voller Wucht stach er auf sie ein, traf in Kopf, Brust und Bauch. 78 Mal. Ein besonders fester Stich durchdrang ihren Körper, die Klinge blieb im Erdreich stecken. Er wird nur zu 13 Jahren und 6 Monaten Haft verurteilt

12.05.2014: Mit 18 flüchtet der Palästinenser Fadi A. aus dem Libanon nach Deutschland. In Berlin lernt er die 20-jährige Saskia M. kennen, die sich 1998 von ihm trennen will, worauf er sie erwürgt. Er wird zu zwölf Jahren Haft wegen Totschlags verurteilt. Er ist Freigänger, als er gegen die nächste Frau, Ramona K. (28), gewalttätig wird. Er schlägt sie, zwingt sie zur Hochzeit. Sie zeigt ihn an. Er bekommt weitere fünf Monate Haft. Nach seiner Entlassung soll Fadi A. abgeschoben werden. Er legt Beschwerde ein, bekommt eine Duldung. Der Killer findet Rajah S. (29) in Bielfeld, die sich von ihm trennen will als sie erfährt wer er ist. Er erwürgt sie in ihrer Wohnung und flüchtet nach Dänemark

13.05.2015: Kassel - Die Leiche der Monika (Monique) S. (58), aus dem Obdachlosenmilieu, ist am Ufer der Fulda unter Gartenabfällen entdeckt worden. Der Mörder ist noch nicht gefunden.

08.06.2014: An der Offenbacher Kaiserstraße hat ein 35-Jähriger die ihm unbekannte Petra K. beobachtet und ist ihr gefolgt, weil er sie vergewaltigen wollen. Er schildert, er habe sie von hinten angefallen und bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt. Daraufhin zog er sie in ein Zelt, schlug sie mit der Faust damit sie aufhört zu stöhnen und mit seinen Schuhen, die mit Stahleinlagen versehen waren, getreten. Dann beraubte er sie. Wegen Raub- und Eigentumsdelikten ist der schon einige Jahre der Polizei bekannt.

12.06.2014: Der 23-jährige Hartz IV-Empfänger Rick T. ermordete die 49-jährige Frau aus Kassel in deren Wohnung in Bad Wilhelmshöhe mit 39 Messerstichen im Gesicht sowie am Hals und im Nackenbereich. Zudem hat er noch 1300 Euro und das Auto der Frau gestohlen. Es soll um 40.000 Euro gegangen sein, die er ihr im Januar gestohlen hatte. Miteinander bekannt geworden sind beide in der Psychiatrie in Merxhausen. Er habe aufgrund seines Drogenkonsums eine Psychose gehabt, sie sei manisch depressiv gewesen, so Rick T. Als die 49-Jährige entlassen wurde, habe auch er die Klinik verlassen und sei mit ihr und ihrem Exmann nach Kassel gefahren. Ab November habe er bei der 27 Jahre älteren Frau regelmäßig übernachtet. Sie seien zusammen essen, spazieren und in die Oper gegangen und hätten auch „intime Kontakte“ gehabt. Rick T. räumte ein, dass die Frau offenbar mehr in der Beziehung gesehen haben könnte. „Ich habe einfach da so mitgespielt, ich wollte nichts kaputt machen“, sagte der Angeklagte, der auch regelmäßig „Taschengeld“ („mindestens 50 Euro“) von der Frau bekam. Mit zweieinhalb wurde er von einer Familie aus Suderwick (Nordrhein-Westfalen) adoptiert. Im Alter von zehn sei er zum ersten Mal in die Psychiatrie eingewiesen worden, nachdem er seinen Bruder mit einem Messer bedroht habe. Autodiebstähle, Einbrüche und Verfolgungsjagden mit der Polizei gehen auf sein Konto. Bei einer Verfolgungsjagd im November 2010 mit der holländischen Polizei habe er versucht, einen Polizisten umzufahren. Deshalb wurde Rick T. 2011 in Den Haag wegen versuchten Totschlags zu 30 Monaten Haft verurteilt. „Ich hatte einen guten Anwalt“, sagte er zu dem milden Urteil.

04.08.2014: Die Türkin Yasemin D., zweifache Mutter, wollte sich von ihrem untreuen Ehemann Hüdayi G. trennen. Er fühlte sich in seiner Ehre verletzt und griff sie auf der Straße mit einem Messer an. Seitdem ist sie von der Hüfte ab gelähmt. Es ging um seine Seitensprünge. „Wenn du mir nicht verzeihst, werde ich dich töten“, drohte er. Schon damals hatte er bei Auseinandersetzungen ein Messer dabei. Yasemin D. musste mehrfach die Polizei rufen. Der Täter bekam 14 Jahre Haft, bei guter Führung ist er in 8 Jahren wieder frei.

02.10.2014: Rödermark, Lkr. Offenbach - In Urberach erwürgte ein 29-jähriger Ehemann seine 47-jährige Frau im Keller des Hauses, warf sich wenig später vor einen S-Bahn-Zug. Eine Zeugin sah den Täter wie er mit seinem Auto davonfuhr. Zusammen mit ihrem Lebensgefährten ging sie in den Keller. „Dort haben wir dann das Blut und alles gesehen.“

04.01.2015: Doppelmord in Lüneburg. 32-jährige Frau (3 Kinder) wollte Christin werden, deshalb tötete ihr Ehemann, ein irakischer Jeside sie und ihre Freundin mit einem großen Küchenmesser. Der Mörder war zunächst verschwunden. Wochenlang wurde europaweit nach ihm gefahndet. Zielfahnder konnten ihn schließlich in Hamburg festnehmen.

28.01.2015: Bei dem Mord in Lauterborn erwies die Obduktion, wie brutal der 22-jährige Sohn seine 46-jährige, 5-fache Mutter umgebracht hat. Der 42 Jahre alte Ehemann, der als Justizbediensteter beim Amtsgericht Offenbach tätig war, hatte sich wenige Tage nach dem Tod seiner Frau das Leben genommen, indem er die Abgase ins Innere seines auf der Rosenhöhe geparkten Wagens strömen ließ.

07.04.2015: München, Haidhausen - Ein 55-jähriger Rumäne hatte mit seiner 40-jährige Partnerin Streit. Später legte sich die Frau schlafen. Während sie schlief wurde sie überraschend von dem Mann mit Schlägen und einem Messer (ca. 10-12 cm Klingenlänge) attackiert. Dadurch erlitt sie Stichverletzungen am Gesäß, an der linken Hand und am linken Oberschenkel. Die Frau flüchtete zur Polizei.

07.05.2015: Im Münchner Vorort Haar hat ein 53 Jahre alter Iraker seine 13 Jahre jüngere Ehefrau (3 Kinder) ermordet. Zuerst mit Fausthieben und Fußtritten traktiert und dann mit einem Küchenmesser erstochen. Der Leiter der Münchner Mordkommission, Markus Kraus, sprach dabei von einem „Übertöten“, das sich aus der Vielzahl der Messerstiche gegen Hals und Kopf der Frau erkennen lasse. Der Mann gab an, wegen eines Kinderkleidungsstücks sei es zwischen den Eheleuten zu einem heftigen Streit gekommen sei.

06.05.2015: Die 18-jährige Hanna K. ist in Berlin auf dem Heimweg von einer Party an einem abgelegenen Weg, der den U-Bahnhof Wuhletal mit einer Kaulsdorfer Wohnsiedlung verbindet, erstochen worden. Täter ist David G. (30).

19.05.2015: Bluttat an Ute K. (38) von Medinghoven. Die Zehnfach-Mutter ist von ihrem Ehemann, einem gebürtige Albaner Agon L. mit mehreren Stichverletzungen im Oberkörper lebensgefährlich verletzt worden. Der Angriff erfolgte unvermittelt und von hinten, Ute K. sah die Todesgefahr daher nicht kommen. „Ob alle zehn Kinder von ihm sind, weiß ich nicht“, so ein Nachbar.

23.05.2015: Prozess gegen den Malaien Thommy T. (33). Er hat weder Schulabschluss, noch Berufsausbildung. Seine Alltagsbeschäftigung: „Konsole spielen“. Er begann einen Flirt mit Anna V. (24) aus Pforzheim in einer Shisha-Bar. Sie nahm ihn mit nach Hause, das war ihr Todesurteil. Er stach 26 Mal mit einem Messer auf die junge Frau ein, versuchte sie zu vergewaltigen. Als das scheiterte, ließ er sein nacktes Opfer auf dem Küchenboden liegen und verbluten. So fand Annas Mutter Ivana K. die Tote zwei Tage später. In der Tatnacht trank T. literweise Wodka und Bier. Die Staatsanwaltschaft ging von „erheblich verminderter Schuldfähigkeit“ aus. Er leide unter einer Persönlichkeitsstörung mit paranoiden und schizoiden Zügen. Sollte seine Behandlung erfolgreich sein, könnte er bereits nach sechs Jahren auf Bewährung wieder freikommen

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