WEHRET DEM UNHEIL !

 

WEHRET DEM UNHEIL !

Sie schlafen viel in Stadt und Land,
sie haben’s Unheil nicht erkannt.
Es zieht herauf ein Krieg mit Mord,
macht Halt vor keinem deutschen Ort.

Nicht vor den Türen steht der Feind,
längst hat er sich zum Ziel geeint,
steht mitten drin im deutschen Haus,
und breitet Jahr für Jahr sich aus.

Den Fluch des wilden Mohammed,
verkörpert jeglich’ Minarett,
es droht dem Himmel wie ein Dorn,
mit seiner schlanken Lanzenform.

Nicht anders droht das Buch „Koran“
den Menschen Tod und Martern an,
die sich des Buches Geist nit beugen,
des Islams „Wahrheit“ nit bezeugen.

Das ist ein schlimme Art und Lehr’,
dort gilt der Frauen Ehr’ nichts mehr,
das Weib sei nicht dem Manne gleich,
das klingt wie böser Buben-Streich.

Und schon macht Schule solcher Geist,
der jedes Weib ins Abseits weist.
Die Weib-Verachtung weitet sich,
das ist nur bös’ und rückschrittlich !

Einst galt im deutschen Land ein Wort,
das klingt mir im Gedächtnis fort,
das scheint vergessen und verwischt:
„Ein Knabe haut ein Mädchen nicht !“

Doch was man heute liest und hört,
wie eine Sort’ von Machos röhrt -,
da fragt man schaudernd, abgewandt:
Blieb Ritterlichkeit dort unbekannt ?

Wer heut’ nicht diesem Unheil wehrt,
dess’ Sinn ist blöd’ und grundverkehrt.
Wer nicht für Weib und Zukunft ficht,
verdient der Freiheit Leben nicht !


Koran, Sure 4:34: „Die Männer stehen über den Frauen, weil Gott sie ausgezeichnet hat, auch wegen der finanziellen Ausgaben, die erbracht wurden. Die vorbildlichen Frauen sind unterwürfig und achten auf das was verborgen bleiben soll, weil auch Gott acht gibt. Wenn ihr erkennt, dass Frauen aufsässig werden, dann verwarnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie ! Wenn Sie euch wieder gehorchen, dann unternehmt nichts mehr gegen sie !“ Dass solche vorgeblich „göttlich“ sanktionierten Sprüche - die sich mit ebenso üblen Aussagen des frühen vorderasiatischen Christentums decken - bei schlichten Gemütern ihre negativen Wirkungen nicht verfehlen, liegt in der Natur religiös verbrämter Thesen. - Den Deutschen wurde vorgeworfen, dass sie die „Hitler-Diktatur“ in ihrer Entstehung nicht aufgehalten hätten -; werden unsere Enkel der heutigen Generation vorwerfen, die Gefahr des fanatismusschwangeren Ausschließlichkeitswahnes des Islam nicht rechtzeitig abgewehrt zu haben ?

 

„Du Ungläubiger“ - „Du Jude“ - Religiöse Spannungen entladen sich in Schulen - Lehrer warnen vor radikalen Schülern - Focus - 30.04.2015 - „Rassismus tobt an Schulen mit hohem Ausländeranteil.“ In den Schulen geraten zunehmend Muslime und Nicht-Muslime aneinander. Präsidenten des Deutschen Lehrerverbandes Karl Kraus: „Die Probleme haben wir, wo die Deutschen in der absoluten Minderheit sind.“ Jugendliche beschimpfen sich mit „Du Christ“, Du Ungläubiger“, „Du Jude“ und „Du Ungläubiger“. Pädagogen fordern, offensiv gegen die religiöse Radikalisierung vorzugehen. Vor allem an Schulen mit einem hohen Anteil an ausländischen Schülern stellen Lehrer antisemitische Strömungen fest. Es lodern nicht nur Konflikte zwischen Christen und Muslimen immer wieder auf. Aggressionen äußern sich nach Kraus' Beobachtung auch in respektlosem Verhalten männlicher Schüler. Sie ließen sich von Lehrerinnen nichts sagen und bezeichneten sie nicht selten als „Schlampen“: „Denen wird zu Hause vorgelebt, dass die Frau an zweiter Stelle kommt.“ Im Neu-Ulmer Fall stellte sich heraus, dass die Kinder viel Zeit in bestimmten Moscheen oder Gebetsräumen verbringen; dort wurden sie von extremistischen Geistlichen so aufgehetzt, dass sie den blutigen Anschlag auf das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo“ in Paris rechtfertigten.

 

DIE SAAT DER GEWALT GEHT AUF

Koma-Schläger Sanel M., der 18jährige Serbe aus Offenbach trifft Tugce Albayrak (23) in der Tatnacht am 15. 11. 2014 so fest, dass die Studentin 13 Tage später stirbt. Zwar ist Sanel M. in Offenbach geboren, fühlt sich selbst aber nicht als Deutscher, ja nicht einmal als Serbe. Schulfreunde berichteten dem „Spiegel“, er habe sich stets als „Sandschakaner“ bezeichnet und sei darauf „mächtig stolz“ gewesen. Teile des Sandschaks liegen im Südwesten Serbiens; auch die Heimatstadt seiner Eltern, Sjenica, liegt in dieser Region. Die Gegend ist muslimisch geprägt, so wie Sanel selbst. Er hat trotz seiner Jugend ein dickes Polizei-Dossier. Insgesamt sei bereits 15-mal gegen den Mann ermittelt worden. Dabei sei es um Ladendiebstahl, Sachbeschädigung und gefährliche Körperverletzung gegangen. Auf den Fotos wirkt er freundlich, doch der Schein trügt: Sanel M., der junge Mann, der Tugçe ins Koma geschlagen hat, ist ein alter Bekannter der Polizei. Als Sanel M. von zwei Männern aus dem Schnellrestaurant gebracht wird, soll er in etwa gerufen haben: „Du wirst schon sehen, was du davon hast...“ Eine der jungen Frauen, Ajdina A. (22), beschreibt in der eineinhalbstündigen Vernehmung, wie der Angeklagte und seine Kumpels das Opfer und seine Freundinnen mehrfach beleidigt haben: „Wir haben den 20. Geburtstag meiner Schwester Alma gefeiert. Erst in der Offenbacher Bar 'Panta Rei', dang ging's zu McDonald's. Ich wurde von Anfang an beschimpft, sie sagten 'Schlampe, was kostest du' und 'Was 'ne Transe'.“ Die klischeehaften Beleidigungsformeln dieser Leute mit „Migrationshintergrund“, wie z.B. „Deine Mutter ist `ne Hure !“ (Ausspruch des Sanel M. zu seinem Totschlagsopfer), sind nicht zu überbieten widerlich -; sie waren bis dato in Deutschland unbekannt bzw. ungebräuchlich. Als die Studentin auf dem Boden lag, sei die 22 Jahre alte Krankenschwester zu ihr gerannt: „Als ich hinkam, lag sie auf dem Rücken, war bewusstlos. Überall an ihrem Kopf war Blut. Ich wollte sie in die stabile Seitenlage bringen, aber das ging nicht, weil sie krampfte. Aus ihrem linken Ohr kam Blut, aus ihrem Hinterkopf. Ich habe meine Hand als Druckverband genommen, um die Blutung zu stillen. Habe sie gerufen. Sie hat noch zwei mal 'Ja' gesagt. Dann ist sie wieder weggefallen. Ich hatte Angst, dass sie ihre Zunge verschluckt oder erbricht. Und ich wollte Wasser, um das Blut abzuwaschen. Um zu sehen, wo sie verletzt ist.“

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Terroralarm in Oberursel - Focus online 03.05.2015 - Der einschlägig vorbestrafte türkische Bombenbastler Halil D., wohnhaft in Oberursel, mit islamistisch-dschihadistischen Gesinnung, hat nach Medieninformationen zusammen mit einem verurteilten Al-Kaida-Helfer studiert. An der Uni sei er strikt religiös aufgetreten, erzählt ein Ex-Kommilitone. Der vom deutschen Staat ernährte Hartz IV-Empfänger ist „schon damals mit langem Bart herumgelaufen“ und habe sich geweigert, „den Frauen in unserem Kurs die Hand zu geben“. Polizei hatten das Ehepaar aus Oberursel in der Nacht zu Donnerstag festgenommen. Beiden werden verdächtigt, einen Anschlag vorbereitet zu haben. Ermittler fanden auf einem Computer des Ehepaares unter anderem Gewaltvideos. Da Mittäter noch nicht ausgeschlossen werden können, sagten die Behörden das traditionelle Radrennen am 1. Mai in Frankfurt ab.
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